Testbericht: Kobo Aura H2O

  • - Aktualsiert am
  • von Michael
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Mit dem Kobo Aura H2O hat Kobo im September das Terrain der wasserfesten eBook-Reader betreten. Seit einigen Wochen hatte ich die Gelegenheit, das Gerät auszuprobieren.

Kobo Aura H2O

Gehäuse und Anschlüsse

Durch den 6,8″ großen Bildschirm ist der Aura H2O nicht gerade klein. Seine äußeren Abmessungen betragen 17,9 x 12,9 cm. Das Gerät ist knapp 1 cm dick und wiegt 233 g. Die Rückseite des Readers ist gummiert und abgeschrägt. Dadurch liegt es sicher in der Hand und auch der Daumen findet auf den Gehäuseflächen neben dem Bildschirm genügend Platz. Die Vorderseite des Gehäuses ist sehr anfällig für Fingerabdrücke, die man aber mit Fensterreiniger oder Isopropylalkohol wieder wegbekommt.

Oberseite mit Powerknopf

Oberseite mit Powerknopf

Auf der Oberseite bedindet sich der Einschalter. Dieser ist von der — bei Kobo üblichen — linken Seite auf die rechte gewandert. Einen eigenen Lichtschalter hat der Aura H20 nicht. Die Beleuchtung muss daher immer übers Menü ein- bzw. ausgeschaltet werden.

Unterseite mit USB-Anschluss, Kartenslot und Resetloch

Unterseite mit Kartenslot, USB-Anschluss und Resetloch (normalerweise hinter einer Gummiklappe)

An der Unterseite und hinter einer Gummiklappe befindet sich der Micro-USB-Anschluss, der Einschub für die externe, bis 32 GB große Micro-SD-Speicherkarte und das Resetloch, um das Gerät gegebenenfalls zurücksetzen zu können. Die Gummiklappe sitzt sehr stramm und es hat nicht den Anschein, dass sie schnell ausleiert.

Bildschirm

Im 6,8″ große Bildschirm steckt ein E Ink-Carta-Display, dessen Technologie bereits aus dem Kobo Aura oder dem Kindle Paperwhite bekannt ist. Cartadisplays bieten in der Regel einen sehr hohen Kontrast zwischen Schrift und Hintergrund.

So ist das auch beim Aura H2O, der einen ausgesprochen guten Kontrast und sehr dunkle Schrift hat. Damit liegt er in etwa gleichauf mit dem Paperwhite oder dem PocketBook Touch Lux 2. Dazu kommt die hohe Bildschirmauflösung von 1080×1430 px, mit der es möglich ist, den Text noch gut zu erkennen, auch wenn die Schriftgröße eher kleiner eingestellt ist. Die Punktdichte ist mit 265 ppi ist etwas geringer als die von gedruckten Büchern, die in der Regel bei 300 ppi liegt, aber immer hoch höher als bei allen anderen Geräten (ausgenommen dem Kindle Voyage).

Die Beleuchtung des Bildschirms ist sehr gleichmäßig. Lichtbänder oder -einschlüsse sind nicht sichtbar. Einzig am unteren Bildschirmrand ist ein leichter grauer Streifen erkennbar, der aber nicht störend ist, weil dort unten immer der Lesefortschritt sichtbar ist.

Ausleuchtung

Ausleuchtung

Auf dem Foto ist ein leichter Farb- oder Helligkeitsverlauf sichtbar, der mir erst dort aufgefallen ist. Im täglichen Umgang mit dem Gerät ist er nicht sichtbar oder wenn, dann fällt er nicht weiter auf.

Ghosting ist keins erkennbar, allerdings wird der Bildschirm auch nach maximal 6 Blättervorgängen komplett aufgefrischt. Die Technik der Seitenaktualisierung per Wellenform, wie sie vom kleineren Aura oder auch vom Tolino Vision (und dessen Nachfolger) bekannt ist, hat beim Aura H2O keinen Einzug gefunden.

Wasserdichtigkeit

Der Kobo Aura H2O ist nach IP67 wasserdicht. IP 67 steht für staubdichtigkeit (erste Ziffer) und das gelegentliche Untertauchen (zweite Ziffer). Letzteres bedeutet, dass es der Aura H2O eine halbe Stunde lang in einem Meter Wassertiefe aushält, bevor er wasserdurchlässig wird.  Das ist die Stufe, die auch für den PocketBook Aqua und den Tolino Vision 2 gilt, obwohl letzterer keine IP-Zertifizierung hat.

Im Rahmen der Tests für PocketBook Aqua und Tolino Vision 2 ist mir aufgefallen, dass beide Geräte beim Kontakt mit Wasser anfangen, entweder die Schriftgröße zu verstellen (PocketBook) oder im Buch umherblättern bzw. im Shop einkaufen gehen (Tolino). Kobo hat das anders gelöst. Sobald der Aura H2O mehrere Berührungen auf dem Bildschirm erkennt, wird dieser gesperrt und eine Warnmeldung angezeigt. Diese lässt sich auch erst wieder schließen, wenn sämtliche gleichzeitige Berührungen entfernt wurden. Somit blättert das Gerät Unterwasser, unter der Dusche oder im Regen nicht weiter. Sehr angenehm, wenn man dieses Feature kennt und direkt mit den anderen Geräten vergleicht.

Wie alle anderen wasserdichten Geräte ist auch der H2O nicht schwimmfähig. Er hat auch keine Öse, um ein Bändel durchzufädeln. Also gilt auch hier: Geht das Gerät in Pool, See oder Meer unter, muss schnell hinterher getaucht werden.

Software

Ich habe den Aura H2O mit der neuen Firmwareversion 3.11.0 getestet. Mit dieser ist es unter anderem möglich, in den Leseeinstellungen die Vor- und Zurückblätterzonen so zu ändern, dass beim Tippen auf den oberen Bildschirmbereich zurück- und beim Tippen auf den unteren Bildschirmbereich weitergeblättert werden kann. Ich finde das sehr praktisch, weil ich mir beim Blättern mit links oder rechts nur merken muss, dass ich unten tippen muss, damit es weiter geht.

Festlegen der Blätterzonen

Festlegen der Blätterzonen in den Leseeinstellungen

Ansonsten bietet die Fimware alles, was bereits von anderen Kobos bekannt ist. Beispielsweise zehn vorinstallierte Schriften (darunter die vom Kindle bekannte Caecilia oder die auch auf dem Sony enthaltene Amasis), zahlreiche Einstellungen für die Schriftgröße, den Zeilen- oder Randabstand oder die Möglichkeit, die Ausrichtung von linksbündig auf Blocksatz zu ändern. Eine Silbentrennung ist auch vorinstalliert, die relativ behutsam arbeitet.

Wörterbücher fürs Übersetzen von Englisch nach Deutsch und ein Nachschlagewörterbuch sind vorinstalliert. Mit Firmware 3.11.0 merkt sich das Gerät auch, welches Wörterbuch das letzte Mal benutzt wurde. Wichtige Passagen lassen sich zudem markieren und mit Notizen versehen.

Bücher verwalten

eBooks finden den Weg über WLAN oder per USB-Kabel auf das Gerät. WLAN wird benutzt, wenn die Bücher direkt per Koboshop geladen werden. Neuerdings lassen sich auch eBooks per Browser herunterladen und öffnen, wenn sie keinen Kopierschutz besitzen. Damit können mit dem Aura H2O auch andere Shops benutzt werden oder auf die eigene Buchsammlung (beispielsweise per BicBucStriim) zugeriffen werden. Bücher aus der Onleihe lassen sich so allerdings nicht laden. Sie können aber über Adobe Digital Editions und per USB-Anschluss auf das Gerät geladen werden.

Damit bei vielen Büchern nicht der Überblick verloren geht, können sie in Sammlungen sortiert werden. Diese werden auch benutzt, falls das Gerät per Calibre befüllt wird. Dann repräsentieren die Sammlungen die Schlagwörter, die zu den einzelnen Büchern vergeben wurden. Damit lassen sie sich in verschiedenen Sammlungen einsortieren, auch wenn das Buch nur einmal “physisch” auf dem Gerät vorhanden ist.

Längere Artikel aus dem Internet können per Pocket-Dienst auf den Reader synchronisiert werden. Das ist eine schöne Möglichkeit, sie beispielsweise in der Wanne ganz entspannt zu lesen. Übrigens lassen sich auch Artikel, die über den eingebauten Browser angezeigt werden, bei Pocket speichern.

Zusammenfassung

Das könnte für den Kobo Aura H2O sprechen

  • Wasserdicht
  • Großer Bildschirm
  • Bildschirm wird bei Wasserkontakt gesperrt
  • Beleuchtung
  • WLAN
  • Bedienung per Berührung
  • Onleihe kann benutzt werden
  • Wörterbücher vorhanden
  • Webartikel per Pocket-Dienst importierbar
  • Eigene Schriften können installiert werden

Das könnte gegen den Kobo Aura H2O sprechen

  • Zwangsanmeldung des Gerätes bei Kobo
  • Querformat nur bei PDFs möglich

Preise & Bezugsquellen

nicht mehr erhältlich

Fazit

Der Aura H2O hat mir sehr gefallen. Durch den großen Bildschirm und die hohe Auflösung konnte ich auch mit relativ kleiner Schrift lesen und musste nicht so oft blättern. Die Beleuchtung ist sehr hell, was mir gut gefallen hat, da ich das Licht tagsüber immer relativ hell einstelle. Dadurch ist der Hintergrund der Seite fast weiß und sehr gut ablesbar. Übrigens ist mir durch den größeren Bildschirm erstmals nicht in den Sinn gekommen, ein Buch im Querformat lesen zu wollen.

Sehr gut gefallen hat mir außerdem die automatische Wassererkennung und dass der Bildschirm dann für weitere Eingaben gesperrt wird. Damit ist das Gerät besser für die Wanne geeignet, als die wasserdichten Geräte der Mitbewerber. Schade finde ich, dass Kobo den Lichtschalter wegrationalisiert  hat. Dennoch ist der H2O der erste Kobo, der bei mir ein “Habenwollen”-Gefühl ausgelöst hat.

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Alternativen zum Kobo Aura H2O






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Michael SonntagMichael Sonntag beschäftigt sich mit allem, was mit dem Lesen ohne Papier als Trägermaterial zu tun hat. Also mit eBook-Readern, Tablets und dem ganzen Drumherum.
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33 Kommentare

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  1. Melanie H. sagt:

    Guten Tag,

    vielen Dank für diesen interessanten Bericht!

    Von dem überragenden Display des Gerätes konnte ich mich bereits selbst überzeugen, aber die weiteren Aspekte, die hier im Test zur Sprache kamen, haben mich nochmal in meiner Entscheidung bestärkt, dass dieser Kobo genau das Richtige für mich ist.

    Bereits vor dem Kauf meines Pocketbook Touch Lux 2 habe ich mir hier wichtige Informationen über den Reader und auch dieser Test gibt mir Einblicke, wie sich das Gerät im Alltag schlagen würde.

    Danke nochmals!

    • Schön, dass ich helfen konnte. Und viel Spaß mit dem neuen Reader!

      • Lydia sagt:

        Hallo Michael
        Ich möchte aus verschiedenen Gründen gerne diesen Kobo Aura H20 kaufen. Ich habe viele Test Berichte gelesen, aber nur in Deinem sehe ich nun etwas was für mich sehr mühsam sein könnte. Du schreibst: “Einen eigenen Lichtschalter hat der Aura H20 nicht. Die Beleuchtung muss daher immer übers Menü ein- bzw. ausgeschaltet werden.” Muss dieses Licht nun wirklich JEDES mal neu eingeschaltet werden? Muss ich – wenn ich eine kurze lese Pause mache und das gerät nur in den Ruhemodus schalte (beim Tolino Vision nennt sich das: “Psst Tolino schläft” ) dann, wenn ich das Gerät wieder “wecke” auch jedes Mal wieder die Beleuchtung über das Menü einschalten!? das wäre echt mühsam, denn ich muss bei Lesen oft kurz unterbrechen.

        Zum Voraus herzlichen Dank für Deine Hilfe, liebe Grüsse
        Lydia

        • Hallo Lydia,

          Muss ich – wenn ich eine kurze lese Pause mache und das gerät nur in den Ruhemodus schalte (beim Tolino Vision nennt sich das: “Psst Tolino schläft” ) dann, wenn ich das Gerät wieder “wecke” auch jedes Mal wieder die Beleuchtung über das Menü einschalten!?

          Nein, das Gerät merkt sich schon den Status der Beleuchtung.

          Das Fehlen des Lichtschalterknopfes merkst du beispielsweise dann, wenn du vorher drinnen mit Licht gelesen hat, dann aber raus in die Sonne gehst und du die Beleuchtung zwecks Stromsparung abschalten willst. Geht mit einem Hardwarelichtschalter schneller und bequemer, als den Lichtschalter übers Menü aufzurufen.

      • Lydia sagt:

        Lieber Michael,

        WOW, Deine Antwort kam ja Turboschnell !! herzlichen Dank für den positiven Bescheid!!

        Da ich das Licht an meinem Reader (momentan noch den Tolino Vision) immer anlasse -drinnen wie draussen – spielt für mich also das Fehlen dieses Lichtschalterknopfes in diesem Falle kein Rolle. Eigentlich brauche ich die Beleuchting drinnen notwendiger als draussen, da in meinem alten Holz Haus die Räume zum Teil etwas dunkel – und meine (ebenfalls) alten Augen nicht mehr die besten – sind:-)
        Liebe Grüsse, Lydia

  2. Dirk sagt:

    Hallo,
    und vielen Dank für den guten Testbericht.

    Zum fehlenden Lichtschalter lässt sich übrigens sagen, dass man das Licht ein- und ausschalten und heller und dunkler dimmen kann, indem man auf der linken Seite (auf der rechten habe ich es nicht probiert) mit einem Finger hoch oder herunter fährt. Das ersetzt m.E. durchaus einen Lichtschalter.

    Sosehr mir der Kobo auch gefällt, so sehr misshagt mir die Zwangsanmeldung (damit könnte ich noch leben) und (vor allem) dass im Koboshop ausschließlich per Kreditkarte oder Paypal gezahlt werden kann. Eine Kreditkarte werde ich mir nicht wegen eines E-Bookreaders anschaffen und Paypal misstraue ich dann doch ein bisschen…;-)

    Leider möchte ich aber einen in den Reader eingebundenen Shop nutzen, da ich es für einen Vorteil halte, auf dem Reader die Leseproben lesen zu können, um mich dann für einen Kauf zu entscheiden. Was ja anscheinend nicht funktioniert, wenn ich die E-Books woanders per DRM kaufe. (da könnte ich dei Proben natürlich auf meinem Notebook lesen :-( )

    So werde ich mich wahrscheinlich eher für den Tolino Vision 2 entscheiden – ich hadere aber noch mit mir… :-)

    • Stimmt, die Einstellung der Helligkeit per Wischen am linken Rand funktioniert sehr gut. Einen Hardwareschalter ersetzt es meiner Meinung nach nicht, weil es so nicht möglich ist, ein bestimmtes Helligkeitslevel beizubehalten. Aber im praktischen Gebrauch habe ich den Schalter ehrlich gesagt auch nicht vermisst. Wäre nur ein “Nice to have”, um draußen mal eben schnell das Licht komplett auszuschalten.

      So werde ich mich wahrscheinlich eher für den Tolino Vision 2 entscheiden – ich hadere aber noch mit mir…

      Schon mal einen Blick auf den neuen Sense von PocketBook geworfen? Der kann gerade Bibliothekstechnisch einiges mehr als der Tolino und du kannst mit ihm im Shop deiner Wahl einkaufen. Allerdings ist er nicht wasserdicht.

  3. Michi sagt:

    Hallo Michael,
    vielen Dank für den guten und für “Laien”, wie ich es bin, verständlichen Testbericht.

    Ich – “Neueinsteigerin” – bin auf der Suche nach einem guten und “unabhängigen” E-Book Reader mit großen Display!
    Kindle kommt nicht in Frage!

    Folgende Optionen müssen für mich vorhanden sein:
    – großer Bildschirm
    – PDF müssen lesbar sein
    – Ebooks “unabhängig” kaufen
    – Onleihe
    – Speicherplatzerweiterung (mini) SD Karte

    Ich hatte mit dem Tolino Vision 2 geliebäugelt- war aber enttäuscht feststellen zu müssen, dass kein slot für eine SD-Karte vorhanden ist!

    Unter anderem deshalb steht der Kobo Auro H2O ganz oben auf meiner Hitliste und ich brauche enfach noch eine Ermutigung und fachlichen Rat bevor ich mich zum Kauf endgültig entschließe.

    Meine Beweggründe zum Kauf eines Readers ist mein Studium, für das ich sehr viel lesen muss! Viele PDF-Dateien mit Kopien aus Büchern sendet uns der Prof. – (oh graus…schlechte Kopien sind es meist).

    Meine Fragen (= Fragen eines “Laien”) :
    – kann ich in einem shop meiner Wahl E-Books einkaufen?
    – Bin ich an Kobo-Shop gebunden? Kann ich ggf. beides?
    – E-Books per DRM kaufen- was bedeutet das? Und ist das mit dem Kobo aura h20 möglich?
    – können auch Worddateien mit dem Kobo Aura H2O gelesen werden?
    – der Bildschirm soll kratzempfindlich sein. Empfiehlt sich eine geeignete Schutzfolie?
    – wie funktioniert der Kauf von E-Books? Ist der Kauf nur über bestimmte Anbieter möglich?
    – Können Kopien (von Bücher), die über PDF-Dateien an mich gesendet werden, mit dem Kobo Aura H2O gelesen werden?
    Ich bekommen von meinem Prof. immer wieder PDF-Dateien mit 60-100 Seiten – pro Seite Kopie eines aufgeschlagenen Buches- als Pflichtlektüre gelesen; nach dem Kopieren sind die Kopien noch schlechter zu lesen. Ich verspreche mir eine Verbesserung der Lesequalität mit dem Kobo Aura H20. Was kann ich hier von dem Geraät erwarten?
    – Bücher aus der Onleihe – hierzu muss Adobe Digital Editions auf das Gerät geladen werden. Ist dieses Prozedur selbst für Laien einfach umzusetzen?
    – wie verhält es sich mit der Kobo-Anmeldung? Kann man nach der Anmeldung auch gleich “loslegen”?
    – empfiehlt es sich für den Start Zubehör zu kaufen? Und wenn ja, welches ?

    Fragen über Fragen…

    Viele Grüße
    Michi

    • Wenn du überwiegend PDFs lesen musst, dann nimm besser ein 10″-Tablet. Erstens ist das Display groß genug für PDFs (die 6 bzw. 6,8″ des Aura H2O) sind für PDFs einfach zu klein. Hier habe ich einst was dazu geschrieben, das auch heute noch zutrifft. Und dann sind die Tablets auch einfach schneller, was die Verarbeitungsgeschwindigkeit anbelangt. Achte allerdings drauf, dass der Bildschirm bei 10″ mindestens mit Full-HD (1920×1050) auflöst, denn darunter ist es kein Vergnügen, damit zu arbeiten.


      Trotzdem hier mal die Antworten auf deine Fragen (bezogen auf den Aura H2O):

      kann ich in einem shop meiner Wahl E-Books einkaufen?

      Ja, solange der Shop nicht Amazon heißt.

      Bin ich an Kobo-Shop gebunden? Kann ich ggf. beides?

      Nein und ja :)

      E-Books per DRM kaufen- was bedeutet das? Und ist das mit dem Kobo aura h20 möglich?

      DRM ist ein Kopierschutz mit dem die Verlage bzw. Autoren die Kunden hindern möchten, ihre gekauften eBooks mit anderen zu teilen. Im Glossar steht noch etwas mehr dazu

      können auch Worddateien mit dem Kobo Aura H2O gelesen werden?

      Nicht direkt. Diese müssen vor dem Lesen ins EPUB-Format umgewandelt werden.

      der Bildschirm soll kratzempfindlich sein. Empfiehlt sich eine geeignete Schutzfolie?

      Damit habe ich keine Erfahrungen, ich habe auf meinen Geräte hier im “harten” Testeralltag kein drauf, die Displays sind auch nicht verkratzt. Allerdings empfehle ich eine passende Hülle. Entweder die von Kobo direkt oder diese handgearbeitete hier. Die kannst du dir übrigens auch für ein Tablet anfertigen lassen. :)

      Können Kopien (von Bücher), die über PDF-Dateien an mich gesendet werden, mit dem Kobo Aura H2O gelesen werden?

      Ja

      …nach dem Kopieren sind die Kopien noch schlechter zu lesen. Ich verspreche mir eine Verbesserung der Lesequalität mit dem Kobo Aura H20. Was kann ich hier von dem Geraät erwarten?

      Kopien von Dateien sind immer genauso gut wie das Original, weil sich beim Kopieren am Inhalt der Datei selbst nichts ändert. Insofern ist das PDF, das du bekommst immer so gut, wie das was der Dozent verschickt. Aufgrund des kleineren Displays ist PDFs nicht so gut für normale eReader geeignet (siehe oben)

      Bücher aus der Onleihe – hierzu muss Adobe Digital Editions auf das Gerät geladen werden. Ist dieses Prozedur selbst für Laien einfach umzusetzen?

      Von der Onleihe selbst gibts eine sehr verständliche Anleitung, die Schritt für Schritt die Vorgehensweise zeigt.

      wie verhält es sich mit der Kobo-Anmeldung? Kann man nach der Anmeldung auch gleich “loslegen”?

      Ja

      empfiehlt es sich für den Start Zubehör zu kaufen? Und wenn ja, welches ?

      Nur ne Hülle. geladen wird das gerät ganz normal über das beiliegende USB-Kabel am Rechner.

  4. Guido sagt:

    Hallo Michael,

    danke für den Test.

    Ich nutze momentan den Pocket Book Touch Lux. Da mir allerdings der Bildschirm etwas zu klein ist, überlege ich mir die Anschaffung des Aura H2O.

    Zwei Punkte lassen mich allerdings beim Kauf zögern.

    Punkt 1:
    Ist der Unterschied, nach Deinem Dafürhalten, in der Darstellung, sprich Bildschirmgrösse und Schriftbild, wirklich ein Quantensprung, so dass sich eine Anschaffung lohnen würde?

    Punkt 2 (meine grössten Bedenken):
    Was muss ich mir unter der Zwangsanmeldung vorstellen?
    Welche Angaben muss ich machen?
    Reicht eine einmalige Anmeldung und ich kann den Reader dann, ohne dass er jemals wieder Kontakt zum Internet hat, über USB “befüllen”?
    Oder möchte und muss der Reader in regelmäßigen Abständen mit Kobo Kontakt aufnehmen?
    Könnte ich das WLAN deaktivieren?

    Letzteres war mit dem Touch Lux 2 und der neuen Firmware nicht möglich.

    Danke schon mal im Voraus.

    Guido

    • Ist der Unterschied, nach Deinem Dafürhalten, in der Darstellung, sprich Bildschirmgrösse und Schriftbild, wirklich ein Quantensprung, so dass sich eine Anschaffung lohnen würde?

      Definitiv

      Was muss ich mir unter der Zwangsanmeldung vorstellen?
      Welche Angaben muss ich machen?

      E-Mailadresse und Passwort. Du brauchst beides, um bei Kobo einen Account anzulegen und das Gerät freizuschalten.

      Reicht eine einmalige Anmeldung …

      Ja, solange du das Gerät nicht in den Werkszustand zurücksetzt.

      … und ich kann den Reader dann, ohne dass er jemals wieder Kontakt zum Internet hat, über USB “befüllen”?

      Denke schon. Hab ihn nicht mehr hier, aber WLAN kann man abschalten.

      Oder möchte und muss der Reader in regelmäßigen Abständen mit Kobo Kontakt aufnehmen?

      Nicht, dass ich wüsste.

      Letzteres war mit dem Touch Lux 2 und der neuen Firmware nicht möglich.

      Doch, man kann dort den Zugang zum Netzwerk in den Wifi-Einstellungen unter “Einstellungen > Wi-Fi” komplett deaktivieren.

      • Guido sagt:

        Hallo Michael,

        danke für die schnelle Antwort.

        Ich werde dann den Kobo mal näher in Augenschein nehmen.

        Liebe Grüsse
        Guido

      • JaSiko sagt:

        Hallo Michael , lese heute vom neuen update von Kobo. Habe mich bisher gescheut, Update für meinen Kobo H20 zu machen, da ich dies nicht über die Kobo Seite machen wollte. Nun habe ich gelesen, dass dies auch über calibre geht und das mit meinem Zweitgerät Kobo Aura ausprobiert – allerdings fehlt mir nun die Bewertungssterne in den Details, die ich gern für mich zur Erinnerung eingestellt hatte. Hast Du eine Idee, wie ich die Bewertungsmöglichkeit wieder reinkriege.

  5. Leonie sagt:

    Danke für deinen Bericht!

    Ich ringe gerade mit mir, ob sich die Investition für den H2o lohnt…
    Gerade auf dem Weg zu mir ist der Pocketbook TL3, über den es ja noch keinen soooo ausführlichen Bericht gibt.
    Funktionen wie Wasser- oder staubschutz stehen bei mir nicht an höchster Stelle der Proritätenliste, dafür aber das gute Display und die Möglichkeit auch mal ne PDF oder Internetseiten lesen zu können. Ich lese PDFs nur zwischendurch mal auf dem Reader aber auf dem Glo war das wirklich zum abgewöhnen, ich denke, mit dem Pinch To zoom sollte es etwas besser werden.

    Wie machen sich denn die beiden Reader im Vergleich, vor allem im Dispaly?
    Lohnen sich die ca. 70€ mehr für den Kobo? Ich will mir ungern alle Geräte zum testen bestellen;-)

    Liebe Grüße
    Leonie

    • Michael sagt:

      … der Pocketbook TL3, über den es ja noch keinen soooo ausführlichen Bericht gibt.

      Hast du meinen Testbericht schon gelesen?

      Wie machen sich denn die beiden Reader im Vergleich, vor allem im Dispaly?

      Ich hab den Kobo nicht mehr hier, aber das Display war wirklich gut. Das des TL3 geht vom Kontrast schon in die Richtung. Wenn du mit den PDF-Möglichkeiten beim Kobo unzufrieden warst, wirst du beim H2O auch keine bessere Möglichkeit finden. Hier ist vielleicht der PocketBook besser, wenngleich ich da nicht wirklich was dazu sagen kann. Ich lese keine PDF auf den kleinen Displays, dazu nehme ich eher mein Tablet zur Hand. Dort geht es wesentlich angenehmer und schneller.

  6. Martin sagt:

    Hallo,
    Ich überlege mir den Kobo Aura H20 zu kaufen. Ich habe aber zwei Fragen zum Eco-System von Kobo:

    Kann der Kobo von mehreren Usern geleichzeitig benutzt werden (z.B. mit verschiedenen Buchsammlungen und separaten Bookmarks etc.)?

    Ferner würde mich interessieren, ob ich ein gekauftes E-Book auch weitergeben kann (mit einem physischen Buch kann ich dies ja) respektive kann man mit dem anderen Kobo-Nutzern teilen? Ich habe gelesen es gebe eine Kobo-Cloud.

    Besten Dank und Gruss
    Martin

    • Michael sagt:

      Kann der Kobo von mehreren Usern geleichzeitig benutzt werden (z.B. mit verschiedenen Buchsammlungen und separaten Bookmarks etc.)?

      Nur, wenn du das Gerät von deinem Konto abmeldest und mit einem anderen anmeldest. Ob dann allerdings die eBooks auf dem Gerät erhalten werden, weiß ich nicht. Ich weiß nur, dass die Geräte von PocketBook als Einzige eReader überhaupt mehrere Nutzerprofile unterstützen.

      Ferner würde mich interessieren, ob ich ein gekauftes E-Book auch weitergeben kann…

      Das erlauben die Nutzungsbedingungen für Kauf-eBooks nicht, es sei denn sie sind über dein Kobokonto mit dir verbunden.

      … (mit einem physischen Buch kann ich dies ja) …

      Verglichen mit einem physischen Buch handelt es sich bei einem eReader um das Papier, auf das das Buch gedruckt ist. Du kannst natürlich das komplette Gerät weitergeben.

      …respektive kann man mit dem anderen Kobo-Nutzern teilen?

      Nur, wenn die anderen Nutzer auf das gleiche Kobokonto angemeldet sind. Und dann geht das auch nur mit maximal 5 anderen Geräten/Nutzern.

  7. hiwakoo sagt:

    Ich liebäugle auch mit dem H2O, vor allem das größere Display sagt mir zu. Trotzdem scheue ich die Ausgaben und würde gerne vor dem Kauf einen kleinen (für mich wichtigen) Punkt abklären. Weisst Du noch, ob es möglich ist, mit dem H20 Bilder (z.b Fotos/Abbildungen im Buch) zu vergrößern? Mein jetziger Reader bringt Alles auf Briefmarkengröße. Auch wenn der Kobo kein Querformat kann, geht es ja doch vielleicht etwas besser? LG Hiwakoo

    • Michael sagt:

      Also vergrößern lassen sich die Bilder nicht. Weder per Geste, noch wenn die Schrift vergrößert wird. Leider.

      • hiwakoo sagt:

        Ach verd….. das konnte schon mein uralt Trestore 3.0, die können alle PDF (naja nicht wirklich) da werden auch Bilder vergrößert, aber diese Funktion fällt völlig unter den Tisch.

        • Michael sagt:

          Ach, wolltest du die Bilder vergrößern, die im PDF eingebettet sind? Das geht im Zuge der Seitenvergrößerung (Zoom) bei PDF. Und dann sogar im Querformat. Aber Bilder, die im EPUB eingebunden sind, lassen sich nicht vergrößern.

  8. Alex sagt:

    Hallo Michael!
    Ich schwanke gerade zwischen der Anschaffung des Kobo Aura und dem Kobo Aura H2O.
    ‘Nice to have’ wäre die Wasserdichtigkeit, aber ich bin mir nicht sicher, ob sich der – doch enorme – Preisunterschied lohnt.
    Noch dazu, da ich schon mehrfach in Kundenrezensionen gelesen habe, dass Kobo bei ‘offensichtlich nicht selbst verschuldeten’ Displayschäden nicht besonders kulant ist (Reader wurde normal gebraucht und in Schutzhülle transportiert – kein Sturz, Wasserschaden etc. – dann ließ er sich nach sieben Monaten nicht mehr einschalten und Kobo bemängelte Eigenverschulden).
    Wobei sich mir die Frage stellt, darf ich das Gerät nur zu Hause auf dem Nachtisch liegen haben, um meine Garantieansprüche nicht zu verlieren?
    Ich suche hauptsächlich einen ‘unabhängigen’ Reader, um mir meinen Arbeitsweg in den öffentlichen Verkehrsmitteln zu verkürzen, auch mal am See, im Urlaub oder der Badewanne zu lesen, wäre schön, d.h. aber er wird immer transportiert werden und darf dabei (bei sachgemäßem Umgang) nicht zu empfindlich sein.
    Viele Grüße
    Alex

    • Michael sagt:

      Kein Hersteller ist bei Displayschäden kulant. Wenn das Display allerdings innerhalb der ersten 6 Monate nach Kauf ohne erkennbaren Grund bricht, kannst du das als Herstellungsfehler beim Händler reklamieren. Ist manchmal etwas Gezerre, aber spätetens mit einem anwaltlichen Schreiben lassen sich die meisten Händler auf Ersatz ein. Leider brechen bei allen Herstellern die Displays hin- und wieder einfach so. Ist leider einfach so. Bei meinen Testgeräten, die ich hier überwiegend hüllenlos herumliegen habe, ist dererlei seit drei Jahren aber noch nie was zerbrochen. Also keine Bange, so schlecht, wie die Leute in den Rezensionen teilweise schreiben, sind die Geräte dann doch nicht. Eine Hülle federt schon mal einiges ab.

      Nochmal was zu Kobo Aura H2O vs. Glo HD:
      Ansich sind beide Geräte top. Nimm den Aura H2O wenn du eine externe Speicherkarte brauchst und beim Lesen nicht so oft umblättern willst. Willst du es hingegen kompakter und leichter, dann nimm den Glo HD.

      • Alex sagt:

        Danke für die Antwort!
        Den GloHD hatte ich bisher noch gar nicht auf dem Schirm, aber der scheint ja auch recht interessant zu sein.

        Somit habe ich nun aber noch ein paar weitere Fragen :-)

        Was ist denn der Unterschied zwischen (altem) Aura und Glo HD?
        Ich habe deine Testberichte über alle Kobo-Geräte gelesen und kann mich einfach nicht entscheiden :-)

        ‘Spioniert’ der Aura den Leser immer aus? Machen das der Glo HD und der Aura H2O auch?

        Sind diese beiden Geräte grundsätzlich durch eine wasserfeste Hülle bedienbar oder kommt es im Display nur zu Fehlermeldungen?
        (Denn wenn ich somit eine temporäre Wasserdichtigkeit (für gelegentliches Lesen in der Badewanne) herstellen könnte, würden mich GloHD und (alter) Aura aufgrund des Preises mehr ansprechen als der Aura H2O.

        Vielen Dank im Voraus für deine Hilfe!

        • Michael sagt:

          Was ist denn der Unterschied zwischen (altem) Aura und Glo HD?

          Der Glo HD hat das bessere Display (Auflösung und Kontrast), aber nur IR-Touch (geht nicht in einem wasserdichten Beutel)

          ‚Spioniert‘ der Aura den Leser immer aus? Machen das der Glo HD und der Aura H2O auch?

          Solange WLAN abgeschaltet ist, spioniert keiner bzw. können die gesammelten Daten nicht weitergegeben werden.

  9. Daniela sagt:

    Hallo, vielen Dank für deinen Testbericht.

    Ich überlege zwischen dem Paperwhite und dem KOBO Aura H20.
    Mir ist es wichtig, dass ich auch am Strand lesen kann und praktische, altagstaugliche Handhabung.

    Weiterhin benötige ich ein gutes Wörterbuch Deutsch, Englisch, Portugiesisch und Spanisch.

    Zu welchem Gerät würdest du mir raten?

    Freundliche Grüße

    Daniela

    • Michael sagt:

      Beide sind alltagstauglich, für den Kindle gibts möglicherweise die besseren Wörterbücher zum Nachkaufen. Bei Kobo werden zwar auch welche mitgeliefert, die aber nicht so umfangreich sind.

  10. Marion sagt:

    Hallo Michael,
    die hiesigen Tests sind immer eine tolle Informationsquelle. Danke für die Mühe!
    Ich habe mich für einen PB Touch Lux 3 entschieden und suche nun für meinen Mann etwas Grösseres. Dabei bin ich auf einen Kobo Aura HD gestossen, der auch 6,8″ hat, den ich aber hier nicht finde. Der wäre natürlich gebraucht. Lohnt das noch?
    Aura H2O und Aura one im Vergleich zum PB TL3- nur bzgl. der Darstellungsqualität- sind die Unterschiede relevant und auch sichtbar? Und zwischen H2O und One? Der Preisunterschied ist ja groß. Und beide sind noch neu erhöltlich. Ich habe irgendwo gelesen, dass der verfügbare Platz durch hohe Kopf- und Fußzeilen nicht genutzt wird, stimmt das?
    Vielen Dank sagt
    Marion

    • Michael sagt:

      Dabei bin ich auf einen Kobo Aura HD gestossen, der auch 6,8″ hat, den ich aber hier nicht finde.

      Den habe ich damals nicht getestet, weswegen er auch hier nicht zu finden ist. Würde eher zum Aura H2O greifen, denn der Aura HD ist ja doch schon älter und Gebrauchtgeräte sind es ebenso.

      Aura H2O und Aura one im Vergleich zum PB TL3- nur bzgl. der Darstellungsqualität- sind die Unterschiede relevant und auch sichtbar?

      Im Vergleich sorgt allein die höhere Bildschirmauflösung für ein glatteres Schriftbild, als auf dem Touch Lux 3. Vom Preis-Leistungs-Verhältnis her ist der Aura H2O besser, da er den größeren Akku als der Aura One hat. Wenn du aber richtig viel Platz für den Text willst oder sehr große Schrift brauchst, dann ist der Aura One der Beste (im Test zum Aura One findest du ein Vergleichsbild zwischen Kobo Glo HD, dem Aura H2O und dem Aura One, das du auch vergrößern kannst).

      Ich habe irgendwo gelesen, dass der verfügbare Platz durch hohe Kopf- und Fußzeilen nicht genutzt wird, stimmt das?

      Normalerweise lassen sich Kopf- und Fußzeile bei den Kobos nicht abschalten, mit einem Trick geht es dennoch.

      • Marion sagt:

        Vielen Dank.
        Im Moment stresst der PBTL3. Er geht nicht in den USB- Modus am PC. Mal sehen- vielleicht wird das auch ein Fall für die Retoue.
        Den H2o habe ich bestellt und bin gespannt.
        Viele Grüße
        Marion

  11. Marion sagt:

    Hallo Michael,
    mein H2O ist da und begeistert mich- allerdings erst nach der Installation eines Editors, um Kopf- und Fußzeile zu entsorgen, und der Installation anderer Schriften.
    Was mich etwas irritiert, ist die Schwierigkeit, in den Menüs wirkungsvoll Häkchen zu setzen oder zu entfernen. Da reagiert der Touchscreen recht träge. Insgesamt empfinde ich ihn träger als z.B. den Kindle. Ist das im Test aufgefallen? Oder könnte das ein Defekt sein?
    Danke
    Marion

    • Michael sagt:

      Ich habe den Aura H2O nicht hier, nur den Glo HD und den Aura One, die ja die gleiche Firmware haben, aber bei beiden reagiert der Touchscreen nicht träger als beim Paperwhite oder anderen Kindles.

  12. Claudia sagt:

    Hallo,
    ich habe meine Kobo Aura H20 gekauft, weil er die Speichererweiterung anbietet. Leider kann das Gerät nicht mit einer Speicherkarte umgehen und hängt sich ständig auf. Kobo arbeitet anscheinend schon seit 3 Jahren daran. Vielleicht schaffen die es noch in meinem Leben.
    Fazit: Kobo Aura H20 ist super, aber SD nicht zu gebrauchen.

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