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Punktdichte

  • - Aktualsiert am
  • von Michael Sonntag

Die Punktdichte gibt an, wieviele Punkte auf einer Länge eines Inchs (= 2,54 cm) dargestellt werden können. Die Maßeinheit wird mit ppi (Pixel per Inch), bisweilen auch mit dpi (Dots per Inch) angegeben. Je höher die Anzahl der Punkte ist, desto feiner bzw. glatter wird der Text (oder das Bild) darstellt und desto angenehmer lässt er sich lesen. Die Punktdichte ist abhängig von der Auslösung des Displays und dessen physikalischer Größe.

Die meisten älteren oder preiswerten eBook-Reader mit Pearl-E-Ink-Bildschirm haben eine Punktdichte von 167 ppi auf einem 6″ großen Bildschirm. Die Standardauflösung bei aktuellen Readern (2013 — 2015) liegt aufgrund der höheren Bildschirmauflösung bei rund 212 ppi. Die Schrift auf diesen Geräten ist etwas glatter und feiner. Bei den derzeit höchsten Auflösungen (265 bzw. 300 ppi) sind mit dem bloßen Auge keinerlei Treppchen an schrägen Kanten erkennbar. Sehr kleine Schriften lassen sich dadurch noch besser lesen. Für normal große Schriften ist der Unterschied zu 212 ppi nicht sonderlich sichtbar.

Die folgenden Bilder illustrieren die Auflösung anhand verschiedener Kindlegeräte:



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