Vergleich: Trekstor 4ink vs. PocketBook Basic

  • 16. Oktober 2012 - Aktualsiert am 12. Februar 2018
  • von Michael
  • 20 Antworten

In diesem Test lasse ich den Trekstor 4ink (60,- €), der unter anderem auch von Weltbild als eBook Reader 4.0 verkauft wird gegen den PocketBook 613 (70,- €) antreten.

Trekstor 4ink vs. PocketBook 613

Beide Reader sind verhältnismäßig preiswert und kommen ohne Touchsteuerung und WLAN aus. Es sind einfache eReader, mit denen man schnell und unkompliziert lesen kann.

Der Trekstor 4ink ist eine leicht abgespeckte Variante, des hier schon getesteten Trekstor Pyrus. Im Unterschied zu diesem hat er einen kleineren internen Speicher (1,5 GB statt 3,5 GB). Das ist in der Praxis allerdings nicht wirklich relevant, da die Verwaltung der eBooks auf den Readern nicht wirklich Freude macht.

Das ist aber nicht nur auf den 4ink beschränkt, sondern gilt ansich für alle von mir bisher getesteten Geräte. Ich verwalte meine eBooks daher mit Calibre und schiebe immer nur die Bücher auf die Geräte, die ich jeweils lesen will.

Wo ich gerade bei Calibre bin: Im Gegensatz zum Pyrus wird der 4ink in Calibre 0.9.2 nicht als eReader erkannt. Dadurch stehen nicht die komfortablen Verwaltungsfunktionen zur Verfügung, mit denen beispielsweise auf das Dateisystem des Readers zugegriffen werden kann. Auf dem Reader vorhandene Dateien können dann z.b. nicht direkt in die Calibrebibliothek übernommen oder direkt auf dem Gerät gelöscht werden. Das ist etwas betrüblich, zeigt es doch, dass Trekstor nicht nur den Hauptspeicher reduziert, sondern noch an anderen Schrauben gedreht hat.

Um die eBooks dennoch auf den Reader zu übertragen, können sie per „Auf Festplatte speichern“ auf das Gerät kopiert werden. Allerdings öffnet sich bei jedem Übertragungsvorgang ein Explorerfenster, in dem das Zielverzeichnis auf dem Reader eingestellt werden muss.

Calibre - Auf Festplatte speichern

Ist etwas nervig, allerdings besser als gar nichts. Vielleicht wird das Gerät demnächst trotzdem von Calibre unterstützt? Wünschenswert ist es allemal.

Gehäuse und Tasten

Der Trekstor 4ink ist im Gegensatz zum PocketBook 613 etwas kürzer, allerdings auch rund 20g schwerer. Die Oberfläche des kompletten Gehäuses des 4ink ist gummiert, das war beim Pyrus noch nicht so, wenn ich mich recht erinnere. Bei ihm war nur die Rückseite gummiert. Der PocketBook 613 hingegen ist glatt wie ein Babypopo.

Im Gegensatz zum PocketBook hat der 4ink auch seitliche Blättertasten. Durchs Menü bewegt man sich mit einer Kombination des Steuerkreuzes und der Menütasten. Das ist ganz schön gewöhnungsbedürftig, vorallem wenn man mal in den Genuss der durchdachten Navigation des PocketBooks kam. Ich habe beim 4ink, wie auch vorher beim Pyrus (und davor beim eBook Reader 3.0) das Gefühl, dass es eine leichte Verzögerung des Menüs gibt, nachdem man auf eine Taste gedrückt hat. Das ist beim PocketBook nicht so und daher beim Trekstor mit der Zeit ziemlich nervig, wenn man irgendwo drauf gedrückt hat und es nicht vorwärts geht.

Beim Pyrus hatte ich damals den Fehler, dass er alle paar Blättervorgänge ausgesetzt hat. Beim 4ink ist mir das auch aufgefallen, auch wenn es nicht ganz so stark war. Dennoch denke ich, dass dererlei Dinge bei einem eReader tödlich sind, denn ich möchte ein Buch schon flüssig durchblättern können. Der PocketBook macht in dieser Beziehung keinerlei Probleme.

Darstellung

Zum Display beider Reader habe ich in den jeweiligen Tests schon etwas geschrieben, der hier nur eine kurze Zusammenfassung. Beide Displays sind etwa gleich hell und haben keine Hintergrundbeleuchtung. Das Display des 4inks basiert auf der Digital Ink-Technologie, die ähnlich wie das ältere E-Ink des PocketBooks funktioniert. Beide sind nicht so kontrastreich wie die Displays der teureren Geräte, lassen sich dennoch gut lesen.

Während der PocketBook zahlreiche Schriftarten mitbringt, und sogar um eigene erweitert werden kann, unterstützt der 4ink lediglich die Änderung der Schriftgröße. Natürlich zeigt er auch die Schriften an, die im eBook fest verdrahtet sind. Dennoch wäre eine Änderung der Schrift sinnvoll, da gerade die Verwendung spezieller Schriften gezeigt hat, dass die Displays der preiswerten Geräte dadurch erheblich besser lesbar werden.

Apropos Lesbarkeit: Standardmäßig werden die Seiten beim Blättern auf dem 4ink bei jedem Blättervorgang komplett aufgefrischt. Das heißt, dass jedesmal eine Schwarzblende stattfindet. Das ist anfangs ungewohnt, stört mit der Zeit dennoch nicht mehr wirklich. Wer aber schonmal in den Genuss kam, dass sich die Seite nur alle paar Blättervorgänge auffrischt, könnte das dennoch als störend empfinden. Natürlich kann man auch einstellen, dass die Seiten nur alle drei oder fünf Blättervorgänge aufgefrischt werden, allerdings ist das Ghosting beim 4ink dann derart stark, wie ich es bei keinem anderen Gerät festgestellt habe. Hier mal ein Beispiel nach nur einem Blättervorgang ohne Auffrischung (ich konnte es selbst kaum glauben):

Trekstor 4ink - Ghosting nach einem Blättervorgang ohne Refresh

Im Gegenzug dazu die Anzeige beim PocketBook 613, ebenfalls nach einem Blättervorgang ohne kompletten Seitenrefresh:

PocketBook 613 - Ghosting nach einem Blättervorgang ohne Refresh

Auch hier sieht man ganz leichtes Ghosting (in der vierten Zeile), allerdings ist das komplett zu vernachlässigen, da es praktisch nicht auffällt.

Lieferumfang

Der PocketBook 613 bringt eine ganze Latte an kostenlosen eBooks mit. Allein 50 deutschsprachige und 51 englischsprachige. Natürlich bekommt man diese auch an jeder Ecke, dennoch finde ich es klasse, dass man gleich ausreichend Lesestoff hat, nachdem man das Gerät in Betrieb genommen hat. Der Trekstor hingegen bringt nur 20 Leseproben mit. Klar, das reicht auch für den Anfang, aber wenn man sich in ein Buch vertieft hat, möchte man es möglicherweise auch bis zum Ende lesen, ohne mehr oder weniger genötigt zu werden, es zu kaufen.

Sonstiges

Mich hatte letztens ein Leser dieses Blogs gefragt, wie schnell beide Gerät beim Einschalten sind. Wenn beide Geräte komplett ausgeschaltet sind, wacht der 4ink etwas schneller auf als der PocketBook. Allerdings spielt das für mich keine Rolle, da ich die Reader im Standby (Trekstor) bzw. mit Tastensperre (PocketBook) betreibe. In diesen Modi verbrauchen die Geräte keinen Strom, sind aber sofort nach dem Drücken des Powerknopfes bereit.

Das Öffnen eines Buches dauert beim 4ink allerdings gefühlt doppelt solange, als beim PocketBook. Und da beide über Hardwaretasten zum Weiterblättern verfügen, lässt sich ein Klickgeräuch beim Drücken nicht vermeiden.

Fazit

Als ich den Pyrus im Mai hier hatte, war ich relativ begeistert, zu dem damals recht günstigen Preis ein Gerät zu bekommen, mit dem man durchaus länger eBooks lesen kann. Nachdem ich aber den PocketBook kenne, kann ich für den Trekstor 4ink keine Empfehlung mehr aussprechen. Dafür bietet das Gerät eindeutig zu wenig Einstellmöglichkeiten.

Der PocketBook 613 liegt mir erheblich besser in der Hand (hat was von einem Handschmeichler), bietet die bessere Menüstruktur und lässt sich einfacher bedienen. Zudem verfügt er über eine größere Grundausstattung. Nicht unbedingt in Bezug auf die mitgelieferten Bücher, sondern wegen der Möglichkeiten, das Gerät anzupassen. Ich denke, die 10 €, die der PocketBook 613 mehr kostet, sind sehr gut angelegt.

Buchtipp: Der Text auf den Screenshots entstammt diesem Buch:

Im Jahr 2044 hat die reale Welt für Wade Watts nicht mehr viel zu bieten. Daher flieht er - wie die meisten Menschen - in das virtuelle Utopia von OASIS. Hier kann man leben, spielen und sich verlieben, ohne von der bedrückenden Realität abgelenkt zu werden. Da entdeckt Wade in einem Online-Game den ersten Hinweis auf einen unsagbar wertvollen Schatz, den der verstorbene Schöpfer von OA …
Ready Player One (Science-Fiction) von Ernest Cline - 5,99 €

Weitersagen & Unterstützen: Facebook | Google+ | Twitter
Michael SonntagMichael Sonntag beschäftigt sich mit allem, was mit dem Lesen ohne Papier als Trägermaterial zu tun hat. Also mit eBook-Readern, Tablets und dem ganzen Drumherum.
* = Partnerlinks

20 Kommentare

Trackback  •  Kommentarfeed

  1. Marc sagt:

    Herzlichen Dank für den Vergleich. Das Fazit ist ist eindeutig und genau die Zeitverzögerung der Menüs und Funktionen beim Pyrus ärgern mich, wenn ich auch sonst sehr zufrieden bin. Jetzt aber habe ich den PocketBook 613 bestellt :-)

    • Michael sagt:

      Ich bin ja sehr gespannt, was du zum PocketBook sagst. Magst du dich nochmal melden, wenn du ihn hast?

      • Marc sagt:

        Klar, ich werde gern an dieser Stelle berichten :-)

      • Marc sagt:

        So, seit heut besitze ich auch den PocketBook 613 und muss sagen, bereits der erste Eindruck hat mich überzeugt. Das Gerät sieht nicht nur gefälliger aus als der Trekstor Pyrus / Liro Ink / 4Ink, es reagiert auch deutlich schneller auf Tastendrücke. Zudem haben die Tasten einen nicht so schwerfälligen Druckpunkt wie der Trekstor Reader und sind auch nicht so laut.

        Das Menü ist durchdachter und allein die Möglichkeit Wörterbücher zu nutzen genial. Wie du, Michael, also schon geschrieben hast, geht die eindeutige Kaufentscheidung definitiv an das PocketBook 613 / Basic New :-)

        An dieser Stelle nochmal danke für deine ausführlichen Tests!

        …unter den vielen Wörterbüchern im obreey Store habe ich leider kein Esperanto-Wörterbuch gefunden. Weiß jemand ob es eins gibt bzw. wie man ein solches selbst erstellen kann?

  2. Marius sagt:

    Hallo,
    ich hatte den eReader 4 von Weltbild auch knapp eine Woche bevor ich ihn wieder zurück geschickt habe. Er war nicht schlecht von der Ausstattung, ABER dieses Ghosting war einfach zu krass. Bei einem Buch ging es und bei einem anderen hatte ich so starkes ghosting, das ich es kaum mehr lesen konnte. Ich denke die Qualität ist einfach zu schlecht für den Preis. Eine Bekannte hat für 110€ einen der neuen Sony Reader mit Touchscreen und da ist das mit dem Ghosting sogut wie keine Sache.

    Ich hab hier noch den eReader 3.0 von Weltbild den ich nun seit einem Jahr habe und hatte damit auch nur Probleme und ich musste ihn 3 mal einschicken. Jedesmal hieß es das es nicht zureparieren ist und habe jedesmal einen neuen bekommen.

    Beim ersten war der Akku dauernt leer. Beim zweiten hat er sich immer einfach ausgeschaltet und den dritten den ich hatte, da ging die Datum und Zeit Eintellung nicht, da die Uhrzeit immer stehen blieb. Den ich jetzt habe, ist so wie es sollte aber hätte ich es vorher gewusst, hätte ich ein wenig mehr Geld ausgegeben. Für 60€ bekommt man eben keine gute Qualität. Gerade Trekstor Geräte sind echt mindere Qualität aber dafür günstig.

    Marius

    • Michael sagt:

      Danke für deine ausführliche Rückmeldung. Ich finde es wirklich schade, dass Trekstor hier mit unausgereiften Geräten soviel Kundenvertrauen kaputt macht. Zwei, drei Dinge anders gemacht und schon wäre es überhaupt kein Problem und die Leute zufrieden.

      Dass es auch anders geht, zeigt der PocktBook 613. Etwas mehr Geld in die Hand genommen, beim Programmieren der Benutzeroberfläche ein wenig mehr nachgedacht und dem Anwender mehr Möglichkeiten zu Einstellen gegeben und nicht zu sehr bevormundet und siehe da: Das Gerät verkauft sich wie geschnitten Brot.

      Für welchen Reader hast du dich denn jetzt entschieden?

  3. Marius sagt:

    Ich habe noch den Trekstor 3.0 da ich momentan auf den Sony Reader Wi-Fi (PRS-T1RC) spare. Aber ich schau mich nochmal im Internet um nach den PocketBook 613. Vielleicht hole ich mir dann den. Für mich ist eben wichtig, das man von diesem Ghosting nicht viel merkt. Ein bisschen ist ja ok aber nicht so wie bei dem Pyrus.

    • Michael sagt:

      Wenn du 70,- erübrigen kannst, dann nimm den PocketBook. Wenn dir ein erheblich besseres Display lieber ist, greif zum Sony, solange es ihn noch für 99,- gibt. Der ist vom „Nichtghosting“ noch eine Spur besser und beim Blättern auch generell schneller als der T1.

  4. Swetlana sagt:

    Hallo, Michael,

    danke für so einen ausführlichen Test. Ich möchte gern PocketBook 613 kaufen, habe aber eine Frage, ob ich trotz Unterschiede in den Betriebssystemen die Bücher unterladen kann: mein PC hat Windows 7, PocketBook – aber Linux

    Danke für Ihre Antwort

  5. Udo sagt:

    Das Verwalten des Trekstor ist mit Calibre sehr wohl möglich wenn man auf Verbinden/Teilen geht und unter „mit Verzeichnis verbinden unter Arbeitsplatz seinen Reader auswähltDieses funktioniert mit jedem Gerät das Calibre nicht automatisch erkennt.Das sollte man aber wissen wenn man den großen Fachmann mimmt

    • Michael sagt:

      Danke für den Tipp. Schöner wäre dennoch die direkte Unterstützung seitens Calibre. Aber vielleicht kommt die Unterstützung ja noch? Für entsprechende Rückmeldungen bin ich dankbar.

  6. Harmony sagt:

    Hallo Michael! Tolle Testberichte! Danke für den Tipps!

    Ich habe die beide Readern gehabt, aber leider auch mit den beiden Probleme gehabt. Jetzt bin ich auf der suche nach einem neuen, weil ich finde, dass ein ebook reader ein tolles Gerät ist.

    Beim Trekstor war bei mir ca. nach einem Monat die obere Screenhälfte kaputt, die ist schwarz geworden.

    Als nächstes habe ich mir das Pocket Book 613 gekauft, aber das Gerät hat oft gar nicht auf die Tastebdrücke reagiert ( ich könnte die Seiten nicht umzublättern, oder ins Menü gehen…), dass ich ihn -aus und wieder einschalten sollte. Das Gerät war neu, die Batterie war als fast voll angezeigt und daher habe ich das Gerät nicht geladen. Jetzt habe in der Kommentare für deine Testberichte gelesen, dass wenn ich das Gerät zuerst aufgeladen hätte, hätte ich dann diese Probleme nicht gehabt. Falls es stimmt bin ich bereit das Pocket Book 613 mir wieder zu kaufen, weil das Gerät mir sonst sehr gefallen hat, besonders die Funktion die Markierungen als Bild speichern zu können. Dieses Funktion finde ich sehr wichtig für einen Reader.

    Eine Frage hätte ich bezüglich den beiden Readern. Das PB 613 finde ich auch viel besser als Trekstor, aber eine Sache hat mir beim Trekstor mehr gefallen. Und zwar ich habe das gleice Buch im fb2 Format auf den beiden Geräten gelesen. Und beim Trekstor wurden die Fußnoten sehr schön immer unten an den dazugehörigen Seite angezeigt. Warum war es so? Und warum beim PB 613 nicht? Kann man es ändern? Und falls nicht wie komme ich dann beim PB 613 zu den Fußnoten? Das habe ich nicht herausgefunden.

    Danke im Voraus für deine Antwort!

    • Michael sagt:

      Möglich, das die Fußnoten mit dem eingebauten FBReader, den du über die Bibliothek erreichst, angezeigt werden. Ich kanns leider nicht ausprobieren, da mir einerseits ein passendes Dokument fehlt und ich das Gerät auch wieder zurückschicken musste.

  7. Harmony sagt:

    danke für die schnelle Antwort! Und was denkst du wenn der PB 613 bei mir nicht reagiert hat war es wirklich mit der Batterie verbunden?

    und wegen der Fußnoten, das Dokumet kann ich dir gerne schicken (aber wie?) da gibt’s sehr viele Fußnoten aber das Buch ist in russische Sprache. Kannst du vielleicht schauen ob du die Fußnoten beim PB 613 richtig angezeigt kriegst? das wäre toll!

    danke im voraus!

  8. Konni sagt:

    Hallo…. ich hätte mal eine Frage…

    Ich habe zu Weihnachten einen Trekstor 4.0 geschenkt bekommen.
    Beim Laden zeigt er manchmal so ne Art Antenne auf dem Bildschirm an oder manchmal auch nicht und man sieht nur das rote Lämpchen. Ladet der dann auch??..oder ist das ein Fehler..ich muss auch sagen, dass ich sehr häufig laden muss (also mindestens 1-2 mal die woche)..muss aber auch sagen , dass ich viel und lange lese..je nach dem wie die Zeit es erlaubt natürlich…Geschrieben wurde doch aber, dass er wochenlang nicht geladen werden muss (vom Hersteller)…Mach ich was verkehrt?..

    Danke im voraus

  9. Resi sagt:

    Hallo, netter Testbericht, welche Firmware war denn auf den Geräten? Ich habe jetzt den 4 Ink upgedated und hatte keine Probleme mehr mit Calibre und er ist jetzt auch schneller. Update 1.0.47

Antworten

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.


Hoch