Testbericht: Tolino Epos

Seit heute ist der neue und große Tolino Epos offiziell zu haben. Seit der Buchmesse hatte ich die Möglichkeit, den Epos unter die Lupe zu nehmen. Und durch einen glücklichen Zufall habe ich gleich zwei Geräte hier.

Wasserdichter Tolino Epos

Ich bitte zu beachten: Beide Geräte wurden mir von Tolinos Presseabteilung und Thalia für diesen Test zur Verfügung gestellt. Sie könnten handverlesen sein und sich von den im Handel erhältlichen Exemplaren unterscheiden.

Gehäuse und Design

Der neue Epos passt von Design ganz in die Tolinofamilie, erinnert er doch an einen vergrößerten Tolino Vision. Wie dieser ist der Epos rundherum gummiert und auf der Vorderseite bilden Bildschirm und Gehäuse eine plane Einheit.

Auf der Vorderseite befindet sich die bei Tolino übliche Hometaste, die wieder als Sensortaste ausgeführt wurde. Powerknopf und Lichtschalter sind, wie auch bei anderen Tolinos, auf der Oberseite zu finden, allerdings ist de Powerknopf nun auf die rechte Seite gewandert. Das hat mich während des Tests immer wieder verwirrt, da ich ihn intuitiv auf der linken Seite gesucht hatte. Dort sitzt er nämlich seit dem ersten Tolino. Gut ist jedenfalls, dass auch der Epos einen eigenen Lichtschalter hat.

Kindle Paperwhite im Angebot

Lichtschalter und Powerknopf am oberen Gehäuserand des Tolino Epos

An der Unterseite befindet sich der obligatorische Micro-USB-Anschluss über den das Gerät geladen oder mit neuen eBooks befüllt werden kann. Rakuten-Kobo hat sich aber nicht zu einem USB-Anschluss durchringen können, immerhin wird dem Epos ein verdrehsicheres USB-Kabel mitgeliefert. Durch die gummierte Rückseite liegt der Tolino Epos auch ohne Hülle sicher in der Hand. Wer schon mal einen Tolino Vision gehalten hat, wird sich beim Epos gleich zuhause fühlen.

Die Verarbeitungsqualität ist im Wesentlichen gut, allerdings gibt es einen schmalen Spalt zwischen Front und der seitlichen Gummierung. Da der Spalt sehr gleichmäßig und auch bei beiden Geräten vorhanden ist, ging ich zunächst davon aus, dass er gewollt ist. Nach einem Blick auf den Tolino Vision 4 HD, der das gleiche Gehäuseprinzip hat, denke ich aber, dass der Spalt doch nicht gewollt ist. Zugegeben, er fällt nur mit heller Hintegrundbeleuchtung auf, allerdings lassen sich Fussel vom Bildschirm leicht hineinwischen.

Spalt am Gehäuserand

Bildschirm

Das sichtbarste Merkmal, von dem sich der Epos von älteren Tolinos abhebt, ist natürlich der 8″-Bildschirm. Das ist der gleiche Bildschirm, der bereits im Kobo Aura One verbaut ist (Kobo und Tolino gehören ja seit Angang des Jahres zum gleichen Hersteller). Das E-ink-Carta-Display löst bei einer Bildschirmdiagonale von 19,7 cm (= 8″) mit 300 ppi auf. Der Schwarzwert ist im Vergleich zum Tolino Vision 4 HD etwas geringer, im Vergleich zum Kobo Aura One aber gleichauf mit diesem.

links: Tolino Vision 4 HD, rechts: Tolino Epos (Infos zum Textausschnitt)

Ausleuchtung des Bildschirms ist relativ ausgewogen, nur am linken und rechten unteren Bildschirmbereich sind Wolken sichtbar. Das wirkt auf den ersten Blick wie ein flächiger Helligkeitsverlauf, tatsächlich sind nur die beiden Seiten minimal dunkler. Im per Bildbearbeitung kontrastverstärkten Bild ist die Helligkeitsverteilung ganz gut sichtbar:

Die maximal einstellbare Helligkeit ist minimal höher als beim Tolino Vision 4 HD, aber sichtbar dunkler als beim Aura One. Erst durch Zuschaltung der erhöhten Helligkeit, die aber mehr Strom verbraucht, zieht der Epos mit dem Aura One gleich.

Ohne (links) und mit (rechts) aktivierter erhöhter Helligkeit

Eine wichtige Frage, die viele Interessenten umtreibt ist, ob der Tolino Epos aufgrund des gleichen Displays, auch die rote Farbe des Blaulichtfilters des Aura One beerbt. Hier kann ich Entwarnung geben, der Epos liegt farbtechnisch auf dem gleichen Niveau des Vision 4 HD, dessen Lichtfarbe gelb ist und nicht rot.

Software und Bedienung

Mit seiner Firmwareversion 11 gliedert sich der Epos auch softwareseitig in das Tolino-Ökosystem ein. Leider hat Tolino nicht die Chance ergriffen und die Oberfläche so an den Epos angepasst, dass signifikant mehr eBooks in der Bibliothek angezeigt werden können. So bleibt es bei sechs eBooks in der Coveranzeige und immerhin sieben in der Listendarstellung. Acht hätten hingepasst.

Coverdarstellung in der Bibliothek; Tolino Vision 4 HD (links), Tolino Epos (rechts)

Ich würde es verstehen, wenn die Oberfläche generell etwas größer dargestellt würde, um Menschen mit Seheinschränkungen entgegen zu kommen, aber die Schrift der BIbliothekselemente hat die gleiche Größe, wie auch auf den 6″-Tolinos. Wie wenig die Oberfläche an den großen Bildschirm angepasst ist, sieht man auch in den Einstellungen. Dort sind die einzelnen Einstellungen insbesondere im Bereich “Lese-Einstellungen” zu sehr auseinander gezogen. Wo eigentlich drei bis vier Einstellungen passen würden, stehen nur zwei. Dadurch sieht das Ganze etwas unfertig aus.

Nicht optimal ausgenutzer Platz in den Einstellungen

eBooks lesen

Wie auf den Tolinos üblich, unterstützt auch der EPOS eBooks in den Formaten EPUB (mit und ohne DRM), PDF (mit und ohne DRM), sowie einfache Textdateien. Beim Lesen von EPUBs kann eine von sieben vorinstallierten Schriften gewählt werden, weitere lassen sich nachinstallieren. Das Ändern des Zeilenabstands, der Textausrichtung und des Seitenrands ist möglich. Obwohl sich die Einstellungen von den Werten her an den kleineren Tolinogeräten orientieren, wünsche ich mir insbesonders beim Seitenrand auf dem 8″-Bildschirm einen größere Abstand zum Seitenrand.

Textpassagen lassen sich markieren und auf Wunsch mit Notizen versehen, einzelne Wörter können nachgeschlagen oder übersetzt werden. Die Wörterbücher lassen sich allerdings erst herunterladen, nachdem das Gerät am Shop angemeldet ist. Markierungen und Notizen landen in der “Notizen.txt”, die sich leider nicht über die Cloud synchronisiert.

PDF-Dokumente lesen

Während die Lesesoftware für EPUB-Dateien recht ausgereift ist, macht Lesen von PDFs trotz großem Bildschirm nicht wirklich Spaß. Klar, viele PDF-Dokumente lassen sich minimal besser lesen, weil der Bildschirm größer ist, aber der Reflowmodus, also die Umwandlung in Text funktioniert auch auf dem Epos mehr schlecht als recht.

Nachfolgend mal ein Vergleich zwischen dem Original-PDF (links) und dem, was die Software des Tolinos draus macht (rechts).

PDF-Darstellung: links: normales PDF, rechts: nach der Umwandlung in Text

Leider bietet die Software im PDF-Modus auch nur die Möglichkeit, das Dokument zu vergrößern, was in einer umständlichen Zoomorgie ausartet. Das Abschneiden der Ränder oder eine spaltenweise Naviagtion durchs Dokument bietet der Epos nicht. Es ist ein Jammer und ich glaube nicht wirklich dran, dass sich hier langfristig etwas bessert, denn seit Erscheinen des ersten Tolinos vor vier Jahren gab es noch nie ein Firmwareupdate, dass die Darstellung von PDF-Dokumenten verbessert hätte

Nicht ganz perfekt

Ganz rund läuft die Software auf dem Epos generell noch nicht. Beim Lesen hatte ich mehrfach Aussetzer des Touchbildschirms, d.h. ich musste mehrfach auf den Bildschirm tippen, damit das Gerät weiterblättert oder das Menü aufruft.  Außerdem ist mir die Lesesoftware des mehrfach mit PDF-Dokumenten und meinem Testdokument abgestürzt. Letzteres ist nicht besonders verschachtelt formatiert, es enthält nur einige große Bilder, bei deren Aufruf die Geräte regelmäßig eine Fehlermeldung auftrat. Unnötig zu erwähnen, dass andere Geräte damit problemlos klar kommen. Auch andere Tolinos.

Akkulaufzeit

Obwohl der Epos rund 30 g mehr als der weitgehend baugleiche Kobo Aura One auf die Waage bringt, hat sich der Hersteller auch beim Epos für den eher kleinen Akku mit 1200 mAh entschieden. Das macht sich direkt beim Lesen bemerkbar, denn pro Stunde sinkt der Akkustand um 4%. Das ergibt rechnerisch eine Lesedauer von 25  Stunden, bevor das Gerät wieder an die Steckdose muss. In der Praxis hält der Akku sogar noch etwas weniger durch, da der Reader über Nacht im Standbymodus etwa rund 5 % Ladung verliert.


Zusammenfassung

Das könnte für den Tolino Epos sprechen

  • Großer Bildschirm
  • Gleichmäßig ausgeleuchteter Bildschirm
  • Automatischer Blaulichtfilter
  • Beleuchtung per Taste ein- und ausschaltbar
  • Wasserdicht bis 1 m
  • Großer interner Speicher
  • Onleihe kann benutzt werden
  • eBooks aus anderen Shops des Tolinoverbundes können per WLAN aufs Gerät geladen werden
  • Kostenloser WLAN-Zugang bundesweit über alle Telekom Hotspots

Das könnte gegen den Tolino Epos sprechen

  • Kein Einschub für Micro-SD-Karte
  • PDF-Reflow stellt zeigt jeglichen Text unformatiert dar
  • Keine Sperre des Bildschirms unter Wasser

Preise und Bezugsquellen

Fazit

Obwohl ich zur Buchmesse ja eher mit einem 7″-Tolino gerechnet hatte, finde ich, dass der neue Epos die Modellpalette der Tolinoreader sehr gut nach oben abrundet. Das Gerät liegt angenehm in der Hand und erinnert sehr an die Vision-Geräte. Wer schon einmal auf einem Tolino gelesen hat, wird sich auf dem Epos gleich zurecht finden.

Der Epos eignet sich für alle, die nicht so oft umblättern wollen, wie auf kleineren Geräten mit 6″-Bildschirm. Oder für Menschen mit Sehschwäche, die beim Lesen sehr große Schriften bevorzugen. Wer PDFs lesen möchte, findet vielleicht, dass er durch seinen großen Bildschirm dafür prädestiniert ist, allerdings rate ich davon eher aufgrund der fehlenden und unbrauchbaren PDF-Einstellungen eher davon ab.

Der Blaulichtfilter ist in meinen Augen ein nettes Gimmick, um die Lichtfarbe an den eigenen Geschmack anzupassen. Der eine liest gern mit gelbem Licht, der andere hats gerne weißer. Schön, dass der Epos sich an die Lichtfarbe des Vision 4 HD hält und nicht an das grelle Orange/Rot des Kobo Aura One.

Weniger gut fand ich, dass der Epos etwas Softwareproblemen zu kämpfen hat und dass die Oberfläche in einigen Dingen nicht perfekt an das große Display angepasst ist. Hier gibts noch Verbesserungen und wer einen Epos kaufen möchte, sollte vielleicht noch das nächste Firmwareupdate abwarten. Dann sind sicherlich die Kinderkrankheiten beseitigt.

Update vom 27.10.17 nachmittags: Kaum ist der Test online, ist auch schon das erste Firmwareupdate da. Mit Version 11.1.0 hat sich die Berührungserkennung des Bildschirms massiv verbessert und auch in der Bibliothek werden nun in der Listenansicht acht (statt vorher sieben) Bücher angezeigt. Insofern kann ich Entwarnung geben für alle, die den Epos gern jetzt schon hätten. Und wer sich beeilt, bekommt den Epos noch für 229 € statt 249 €.

Datenblatt anschauen


Alternativen zum Tolino Epos


Wirst du dir den Tolino Epos kaufen?


Der Text aus Abb. 4 stammt übrigens aus diesem Buch:
Cora ist nur eine von unzähligen Schwarzen, die auf den Baumwollplantagen Georgias schlimmer als Tiere behandelt werden. Alle träumen von der Flucht - doch wie und wohin? Da hört Cora von der Underground Railroad, einem geheimen Fluchtnetzwerk für Sklaven. Über eine Falltür gelangt sie in den Untergrund und es beginnt eine atemberaubende Reise, auf der sie Leichendieben, Kopfgeldjägern, …
Underground Railroad (Roman) von Colson Whitehead - 17,99 €

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Michael SonntagMichael Sonntag beschäftigt sich mit allem, was mit dem Lesen ohne Papier als Trägermaterial zu tun hat. Also mit eBook-Readern, Tablets und dem ganzen Drumherum.
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20 Kommentare

Trackback  •  Kommentarfeed

  1. LOLA sagt:

    Besteht die Frontscheibe aus kratzfestem, entspiegeltem Glas, wie z.B. beim Kindle Voyage/Oasis, oder aus einfachem Plastik?

    • Michael sagt:

      Entspiegelt ja, wegen dem Material frage ich nach.

    • Michael sagt:

      Ich habe jetzt Rückmeldung bekommen. Aus der Technikabteilung von Tolino heißt es:

      Es handelt sich also um Kunstoff, nicht Glas. 3H bedeutet: “Kann mit einer Kupfermünze, Schlüssel zerkratzt werden”

      • LOLA sagt:

        Danke für die Mühe.
        Durch die nicht kratzfeste Frontplatte ist es dann zwingend, den Tolino mit einem Cover zu verwenden. Bei dem 8″ Format dürfte der eReader damit ganz schön schwer werden.

        Daß es bessere u. auch teuerere Lösungen gibt, zeigt Amazon mit seinen Glasplatten-Readern. Bei mir wird u.a. seit mehr als 3 Jahren ein Kindle Voyage ohne Cover intensiv genutzt. Die Glasplatte zeigt nach dieser Zeit keinerlei Gebrauchsspuren. Auch spiegelt die Glasplatte gefühlt nur halb so stark wie z.B. ein Kindle Paperwhite mit seiner Plastikoberfläche.

  2. Ron sagt:

    Ich bin Kindle-Jünger seit es den ersten Kindle DX gab. Leider wurde der nach dem DXG nicht mehr weiterentwickelt und schließlich eingestellt. Ich bin dann auch auf die kleineren Kindle Modelle umgestiegen.
    Aber gerade für PDF Bücher habe ich mir immer ein größeres Display gewünscht. Zwar gab es zuletzt von Kobo ein 6,8″ Display, aber gerade die PDF-Darstellung des Kobo war unterirdisch schlecht und das größere Display brachte keinen Vorteil vor dem 6″ des Kindle Voyage, der erstaunlich gut mit PDF klarkommt. Das lag nicht zuletzt an der geringeren Pixeldichte des Kobo. Die ist beim Tolino mit 300ppi immerhin gleichauf mit den guten 6 Zöllern.
    Jetzt war die Frage Oasis 2 mit 7″ oder doch mal einen Tolino testen. Aber wie auch dieser Bericht hier zeigt – die Software war und bleibt die große Schwäche der Tolino Reader. Langsam, hakelig und vor allem bei PDFs instabil und unzureichend. Also wird es doch der Oasis werden.

  3. Sigrid sagt:

    Nachdem ich den Tolino 4 HD nun fast ein Jahr viel genutzt habe, ist mir bei der Buchmesse der Epos natürlich gleich ins Auge gefallen und seit heute morgen habe ich ihn zuhause :-)
    Ich wollte ihn dann gleich einrichten und die, auf dem PC zwischengespeicherten E-Books, wieder hochladen. Leider hat das Teil unser WLan zwar gefunden aber nach Passworteingabe, eine Fehlermeldung rausgehauen. Mehrere weitere,vergebliche Versuche folgten.
    Die Hotline von Hugendubel war der Meinung ich solle auf Werkseinstellungen zurücksetze, hatte aber auch keinen Erfolg, außer das nun Softwareversion 10.9 läuft
    Dann folgte ein längerer Mailwechsel, in dem man mir vorschlug, die Update Datei 11.0 über den Epos zu laden, dann würde alles gehen (interessante Variante ohne funktionierte WLan -:-) Ich bat sie dann, mir die Datei doch einfach an meine Mailadresse zu schicken, damit ich es via Kabel usw…..
    Als Antwort bekam ich nur die Nachricht, das mein Fall an die technische Fachabteilung weitergeleitet wurde.
    Ich war dann doch leicht entnervt, statt einer flinken Einrichtung, stundenlang beschäftigt zu sein, ohne das ich nun weiß ist es wirklich nur die Software oder hat das Gerät eine Macke?

  4. Philipp sagt:

    Kleiner Tipp:
    Bei Weltbild kann man den Tolino mit dem Gutscheincode SPAR17 für 206.67€ bestellen

  5. Martin sagt:

    Hallo Michael,
    Deine Kritik zur Stabilität der PDF Anzeige muss ich leider bestätigen. Ich habe hier auch ein PDF, in dem Elemente unvollständig oder gar nicht dargestellt werden und das an einer bestimmten Stelle abstürzt. Mein Bookeen Muse kommt damit klar. Aber da Du geschrieben hast, dass andere Tolinos das besser machen, habe ich noch Hoffnung.
    Was die Navigation im Dokument angeht, wurde aber anscheinend kürzlich was geändert: Hat man einen Zoomfaktor eingestellt (ich benutze die + und – Buttons), kann man durch Tippen an einer der vier Seiten den Ausschnitt entsprechend neu einstellen. Befindet man sich rechts unten auf der Seite und tippt am rechten Rand, gelangt man auf die nächste Seite. Das geht zügig und ist für mich so ok. Was ich gut fände, wäre eine Funktion, mit der man zwischen der ganzen Seite und dem jeweiligen Ausschnitt wechseln kann. Damit könnte man dann problemlos Bilder/Grafiken, die die ganze Seite einnehmen, ganz sehen.

    Mir wurde die Version 11.1.0 übrigens bereits bei der Einrichtung des Epos angeboten. Habe bei Thalia gekauft. Die obigen Beobachtungen beziehen sich also auf diese Version.

  6. Frank sagt:

    Hallo,

    wie ist die Laufzeit beim Epos, gibt es da schon Erfahrungen.
    Der Akku ist ja kleiner wie beim Tolino HD4.

    Wir hatten kurz mal den Kobo Aura One, hier war die Laufzeit eine Katastrophe, weniger als 5 Tage, ohne WLAN.

    Gruß Frank

  7. Mirko Adam sagt:

    Mir ist aufgefallen, dass man beim Blättern in pdf Büchern immer an den Anfang der nächsten bzw. vorherigen Seite gebracht wird. Wenn ich aber die Seite im Landscape Modus betrachte, sehe ich nur den oberen Teil der Seite. Beim Blättern wird demach immer der untere Teil übersprungen. Ich hatte bis vor kurzem den Icarus Illumina XL HD. Die dort vorinstallierte pdf reader App ist in dieser Hinsicht intelligenter, da beim Blättern immer der von mir noch nicht gesehene Teil der Seite angezeigt wurde. Zudem muss ich leider sagen, dass der Epos im Vergleich zum Icarus doppelt so lange braucht, um in pdf Büchern zu blättern. Zoomen geht im Icarus auch sehr gut. Beim Epos hingegen ist das ein echtes Problem. Was mir am Epos jedoch besonders gefällt ist der Blaufilter. In Verbindung mit dem Zugriff auf das komplette Android 4.4.2 (Anleitung für den Epos ohne rooten zu müssen, findet man seit einigen Tagen im Netz) finde ich jedoch den Epos besser und habe ihn letztlich gegen den Icarus getauscht.

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