Michaels aktuelle Top 5 der aktuellen eReader

  • - Aktualsiert am
  • von Michael
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Die Anschaffung eines eReaders will gut überlegt sein. Da wollen Testberichte gelesen und technische Daten verglichen werden, denn jeder möchte ja das Beste für sein Geld erhalten. Bei der Flut an erhältlichen Geräten fällt die Auswahl nicht immer leicht und ich bekomme viele Anfragen nach einer persönlichen Empfehlung für einen eReader.

Nun kann ich sagen, dass sich alle derzeit erhältlichen eReader sehr gut zum Lesen eignen. Gravierende (Darstellungs)Probleme gibt es eigentlich nicht mehr, die Qualität aller eReader ist ziemlich hoch. Die Testgeräte, die ich bekomme, kaufe ich in der Regel entweder gleich selbst oder lege sie mir nach dem Test nochmal zu und nutze sie auch regelmäßig. So entsteht über die Zeit eine sehr persönliche Liste an Lieblingsgeräten, die ich gern all jenen empfehle, die mich um Hilfe bei der Auswahl des gewünschten Gerätes bitten.

Mit diesem Artikel stelle ich also diese aktuelle Bestenliste vor. Die Reihenfolge entspricht dabei in etwa meiner inneren Wertung, wobei es in dieser Liste keine Verlierer gibt. ;)

Weil nichts beständiger als der Wandel ist, ändert sich die Liste hin- und wieder. Sei es, weil neue Geräte herauskommen oder ältere verschwinden. Die letzte Aktualisierung war am: 11. September 2018

Unterschiede der Systeme

Noch ein Wort vorab: Es gibt im großen und ganzen zwei Systeme, die mit unterschiedlichen eBook-Formaten arbeiten und vom Ansatz her grundsätzlich inkompatibel sind:

Amazon bietet mit seinen Kindles ein in sich geschlossenes System, dass nur eBooks aus dem eigenen Shop akzeptiert. eBooks im EPUB-Format können die Kindles nicht darstellen, weswegen auch das Leihsystem der örtlichen Bibliotheken mit den Kindles nicht benutzt werden kann. Amazon hat mit Kindle Unlimited allerdings ein eigenes Leihsystem.

Alle eReader (z.B. Tolino, PocketBook, Bookeen, Kobo etc…) können eBooks im EPUB-Format anzeigen und sind somit auch für das Ausleihsystem der örtlichen Bibliotheken — die Onleihe — gerüstet. eBooks lassen sich in der Regel über den voreingestellten Shop auch über den Reader kaufen, das ist allerdings kein Zwang. Wer lieber einen anderen Shop nutzen möchte, kann dies problemlos tun.


PocketBook InkPad 3

Abbildung des PocketBook InkPad 3

Der Inkpad 3 von PocketBook ist für mich derzeit in der 7,8-Zoll-Klasse der beste eReader. Er bietet für seinen Preis den meisten Gegenwert in Form eines großen, sehr gut ausgeleuchteten Bildschirms mit Nachtlichtfunktion, konfigurierbaren Blättertasten und einer sehr umfangreichen Softwareausstattung (Dropboxanbindung und PocketBook-Cloud, aber auch eine erstklassige eBookverwaltung, sowie diverse Spiele). Gut, von der Software her sind die Geräte von PocketBook alle gleich, weswegen nicht nur der Inkpad 3 in dieser Top-5-Liste auftaucht.

Eins begeistert mich aber nach wochenlangem Lesen immer wieder: Das geringe Gewicht von gerade einmal 208 g. Bei einem so großen Gerät erwartet man das so nicht, vorallem, wenn man weiß, dass die gleichgroßen Geräte der Mitbewerber schwerer sind, aber einen kleineren Akku haben. Einzig mit der Anordnung der Blättertasten bin ich nicht einverstanden, denn ich finde sie bei dieser Gehäusegröße nicht besonders ergonomisch. Aber das ist Jammern auf hohem Niveau.

Datenblatt | Testbericht lesen

Das könnte für den PocketBook InkPad 3 sprechen

  • Beleuchtung mit Blaulichtfilter
  • Weiterblättern per Tasten oder Touch
  • Minimaler Stromverbrauch im Standby-Modus
  • Tastenbelegung änderbar
  • Große Darstellung der Benutzeroberfläche
  • Umfangreiche Verwaltung/Sortierung der eBooks nach Ordnern, Regalen, Genres, Serien
  • Cloudunterstützung (Dropbox, PocketBook-Cloud)
  • eBooks können per e-Mail aufs Gerät gesendet werden
  • Unterstützt eBooks aus der Onleihe
  • Erweiterung des internen Speichers durch externe Micro-SD-Karte
  • Verwendung eigener Schriften möglich
  • Lesen ist im Querformat möglich
  • Kann Musik und Hörbücher abspielen (mp3)
  • Kann eBooks vorlesen

Das könnte gegen den PocketBook InkPad 3 sprechen

  • Audioausgang nur über Adapter
  • Bei angeschlossenem Audioadapter lässt sich der Reader nicht aufladen
  • Kein Blocksatz einstellbar

Preise & Bezugsquellen

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Amazon Kindle Oasis

Abbildung des Amazon Kindle Oasis

Obwohl der neue Oasis nicht perfekt ist — ihm fehlt beispielsweise eine Nachtlichtfunktion, die Rückseite ist sehr glatt und die Akkulaufzeit ist auch nicht der Hit — ist er für mich der beste Kindle, der bisher erschienen ist. Das liegt neben dem großen und relativ gut ausgeleuchteten 7″-Display für mich in erster Linie an den ergonomisch ideal angebrachten Blättertasten, von denen ich ein ausgesprochener Fan bin.

Amazon zeigt dabei, dass seitliche Blättertasten nicht zwingend immer auf beiden Seiten vorhanden sein müssen. Wird das Gerät nämlich um 180 Grad gedreht, dreht sich auch der Text mit. Einfacher gehts eigentlich nicht und ich frage mich, warum bisher nicht auch andere Hersteller auf diese einfache Lösung gekommen sind. Die Audiofunktion ist für mich nicht so wichtig, sie spielt ohnehin nur Hörbücher von Audible ab. Und da eBooks in der Regel nur wenige Kilobyte groß sind, reicht mir auch der “kleinere” 8 GB interne Speicher völlig aus. Preislich geht der Oasis fürs Gebotene in Ordnung. Den Oasis gibts mit grauem und goldenem Gehäuse, wobei bei der Draufsicht aufs Gerät nur jeweils ein schmaler Rahmen der jeweiligen Gehäusefarbe sichtbar ist.

Datenblatt | Testbericht lesen

Das könnte für den Amazon Kindle Oasis sprechen

  • Großer Bildschirm
  • Seitliche Blättertasten
  • Automatische Bildschirmausrichtung
  • Wasserdicht bis 2 m
  • Beleuchtung komplett abschaltbar
  • Inverse Bildschirmdarstellung
  • Wahlweise 32 GB interner Speicher
  • Wörterbücher enthalten
  • Gerät kann gegen fremden Zugriff gesperrt werden
  • Gibts auch mit Mobilfunkkarte, um unterwegs eBooks zu kaufen, auch wenn kein WLAN zur Verfügung steht

Das könnte gegen den Amazon Kindle Oasis sprechen

  • Enge Bindung am Amazon
  • eBooks im EPUB-Format können ohne Hilfsmittel nicht dargestellt werden
  • Keine Unterstützung der eBooks aus der Onleihe

Preise & Bezugsquellen

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PocketBook Touch HD 2

Abbildung des PocketBook Touch HD 2

Der Touch HD 2 bietet für mich das beste Preis-Leistungs-Verhältnis aller 6″-Reader mit hochauflösendem Bildschirm. Wie alle Geräte von PocketBook hat auch der Touch HD  2 einen sehr großen Funktionsumfang. Nicht nur, dass er Blättertasten hat, die sich zudem frei belegen lassen, auch die Software ist erste Sahne. So verdient die Bibliothek auf den PocketBookreadern ihren Namen wirklich, denn sie verwaltet nicht nur Buchtitel oder Autoren, sondern sortiert die Bücher auch nach Genres oder Serien. Eigene Sammlungen sind zudem genauso möglich, wie die Möglichkeit, das Gerät per Dropbox mit neuem Lesestoff zu versorgen. Auch ideal für alle, die das Gerät an die weniger versierte Verwandtschaft verschenken wollen.

Abgesehen von der Software ist natürlich auch die Technik den Touch HD klasse. Der Bildschirm ist sehr kontrastreich,  hochauflösend, die Beleuchtung sehr hell und absolut gleichmäßig. Zudem ist er einer der wenigen Geräte mit hochauflösendem Bildschirm, der sowohl 6 GB internen Speicher mitbringt, der sich per Micro-SD-Karte um bis 32 GB erweitern lässt und das Einzige, dass eine Audioschnittstelle hat, die nicht nur MP3-Dateien abspielen, sondern auch eBooks vorlesen kann. Und wie alle PocketBooks unterstützt der Touch HD natürlich auch eBooks aus der Onleihe.

Datenblatt | Testbericht lesen

Das könnte für den PocketBook Touch HD 2 sprechen

  • Hochauflösender 300ppi-Bildschirm (beleuchtet)
  • Blaulichtfilter
  • Weiterblättern per Tasten
  • Licht per Taste ein- und ausschaltbar
  • Tastenbelegung lässt sich ändern
  • Großer interner Speicher (6 GB frei)
  • Einschub für Micro-SD-Karte
  • Umfangreiche Verwaltung von eBooks in Ordnern, Sammlungen, Genres, Favoriten, Serien
  • eBooks können via Dropbox aufs Gerät geladen werden
  • Lesen ist im Querformat möglich
  • Audiounterstützung mit Vorlesefunktion
  • Wörterbücher vorhanden
  • Spiele vorhanden
  • Unterstützung für eBooks aus der Onleihe

Das könnte gegen den PocketBook Touch HD 2 sprechen

  • Minimale Wolkenbildung am unteren Bildschirmrand
  • Notizen lassen sich nicht exportieren

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PocketBook Touch Lux 4

Abbildung des PocketBook Touch Lux 4

War der Touch HD 2 mein Preis-Leistungs-Sieger bei den Geräten mit hochauflösendem Bildschirm, so ist es sein kleinerer und leichterer Bruder bei den Mittelklassegeräten. Der Trend geht zu kleinen und leichten Geräten und hier spielt der Touch Lux 4 ganz seine Stärke aus. Mit 155 g gehört er zwar zu den leichtesten eReadern, hat aber dennoch unglaublich viele Funktionen. Das sind beispielsweise die fünf konfigurierbaren Tasten, der Micro-SD-Slot für weitere 32 GB Speicherplatz oder die ausgefeilten Möglichkeiten der Software, um die Masse an Büchern angenehm zu verwalten und zu lesen.

Der geringere Preis im Gegensatz zum Touch HD 2 macht sich in einem minimal geringer auflösenden 212-pp-Display bemerkbar, das nicht ganz so gleichmäßig ausgeleuchtet ist und keine Nachtlichtfunktion hat. Die ist den teureren Geräten (Touch HD 2 und Inkpad 3) vorbehalten. Das tut dem Lesegenuß aber keinen Abbruch. Der Touch Lux 4 ist in schwarz, silber und schwarz/grün erhältlich.

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Das könnte für den PocketBook Touch Lux 4 sprechen

  • Helligkeit per Geste regelbar
  • Weiterblättern auch mit Tasten möglich
  • Tastenbelegung lässt sich ändern
  • eBooks können in Ordnern verwaltet werden
  • eBooks können via Dropbox aufs Gerät geladen werden
  • Umfangreiche Verwaltung von eBooks in Ordnern, Sammlungen, Genres, Favoriten, Serien
  • Verwendung eigener Schriften möglich
  • Lesen ist im Querformat möglich
  • Einschub für Micro-SD-Karte
  • Spiele vorhanden
  • Unterstützung für ebooks aus der Onleihe
  • Unterstützung von Sleephüllen

Das könnte gegen den PocketBook Touch Lux 4 sprechen

  • Keine Einstellung für Blocksatz in der Software
  • Notizen lassen sich nicht exportieren

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Kobo Aura H2O - Edition 2

Abbildung des Kobo Aura H2O - Edition 2

Der Bildschirm des 2017er Kobo Aura H2O ist zwar nur wenig größer, als das Standardformat von 6″, trotzdem habe ich das Gefühl, es passt mehr Text auf die Seite. Durch das neue Gehäusedesign ist das aktuelle Modell leichter als sein Vorgänger und liegt besser in der Hand. Durch den kapazitiven Touchbildschirm hat, sitzt das Display nicht mehr so tief im Gehäuse.  

Der Aura H2O hat auch einen Blaulichtfilter, der blaue Lichtanteile immer stärker herausfiltert, je stärker der Abend ist. Das soll helfen, auch nach längerem Lesen leichter einzuschlafen. Abgesehen davon, ist es natürlich eine schöne Möglichkeit, die Beleuchtungsfarbe nach eigenem Geschmack einzustellen. Insbesondere beim Aura H2O ist die Gleichmäßigkeit der Ausleuchtung am Besten gelungen.

Der Aura H2O bietet für mich mit seinem 6,8-Zoll-Bildschirm, den geringen Abmessungen und dem geringen Gewicht das beste Verhältnis zwischen Lesefläche und Kompaktheit. 

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Das könnte für den Kobo Aura H2O - Edition 2 sprechen

  • Wasserdicht
  • Beleuchtung mit Nachtlichtautomatik
  • Großer Bildschirm
  • Onleihe kann benutzt werden
  • Wörterbücher vorhanden
  • Webartikel per Pocket-Dienst importierbar
  • Eigene Schriften können installiert werden

Das könnte gegen den Kobo Aura H2O - Edition 2 sprechen

  • Bildschirm blättert bei Wasserkontakt wild umher
  • Querformat nur bei PDFs möglich
  • eBooks mit hartem DRM (u.a. aus der Onleihe) lassen sich nur per Adobe Digital Editions importieren

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Michael SonntagMichael Sonntag beschäftigt sich mit allem, was mit dem Lesen ohne Papier als Trägermaterial zu tun hat. Also mit eBook-Readern, Tablets und dem ganzen Drumherum.
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21 Kommentare

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  1. brigitte hofegger sagt:

    Ich bin beeindruckt von der Genauigkeit der Testergebnisse. Leider bin ich technisch nicht allzu versiert und verstehe nicht alle Begriffe wie zum Beispiel “die Funktion des sleepcovers” wird nicht unterstützt (pocket book touch lux 3).
    Da ich seit 3 Jahren einen Kindle Paperwhite besitze und damit hochzufrieden bin (obwohl ich ihn nur im Urlaub verwende) , suche ich ein Gerät mit ähnlicher Qualität – aber um eben auch andere Bücher kaufen bzw ausleihen zu können.
    Was wäre da empfehlenswert?
    Mein Bruder hat zB den Kobo Aura H2O, er war mit der Registrierung nicht glücklich und auch sonst macht das Gerät immer mal “Mätzchen”. Teilweise auch schlechte Rezensionen.
    Was würdest du empfehlen?
    mfg
    Brigitte

    • Michael sagt:

      … wie zum Beispiel „die Funktion des sleepcovers“ wird nicht unterstützt (pocket book touch lux 3).

      Das heisst einfach, dass der Reader nicht eingeschaltet wird, wenn man die Hülle aufklappt.

      Die einfache Bedienung findest du wahrscheinlich am Ehesten bei den Tolinos wieder, denn mit diesen Readern lassen sich eBooks auch über den Reader aus der Onleihe ausleihen. Das geht bei den Geräten von Kobo nur über den PC als Zwischenschritt.

  2. Kathi sagt:

    Hallo,
    ich bin zufällig auf diese tolle Seite gestoßen und habe schon sehr viel gelernt, was es alles zu beachten gilt bei der (Erst)Anschaffung eines e-readers, was auf anderen Seiten völlig fehlt (z.B. dass Onleihe bei kindle nicht funktioniert). Vielen Dank dafür!

    Für mich ist die Nachtlichtfunktion wichtig, daher kommen wohl nur Tolino 4 HD und Kobo Aura One in Frage. Eigentlich würde ich der Größe wegen das kobo Modell wählen, allerdings schreckt es mich ab, dass ebooks über den PC geladen werden müssen. Wäre das mit einer Tageszeitung als epaper (epub) genauso nur über den PC möglich und beim Tolino direkt? Hab´s nicht so mit der Technik…
    Freue mich über Antwort.

    • Michael sagt:

      Kommt drauf an, wo man das ePaper herunter laden kann. In der Regel funktioniert das mit den eingebauten Browsern. Im Zweifelsfall einfach mal bei der entsprechenden Zeitung nachfragen, ob die ePaper auch über den eReader heruntergeladen werden können.

  3. sylvia steensels sagt:

    hallo , ich lebe in die schweiz und moechte pocketbook hd touch kaufen.
    ich lese flamische bucher gekauft webschop bol.be
    vorher hatte ich sony.
    frage: kann ich pocketbook hier kaufen registriert in die schweiz und von bol.be bucher downloaden oder ist es besser grad pocketbook in belgien zu kaufen und in die schweiz zu benutzten.
    danke

  4. Wieland Boss sagt:

    Tolle, ausführliche Beschreibungen, vielen Dank!
    Ich möchte von Papierbuch auf eReader umsteigen, damit ich einen einfacheren Zugang zu englischen und französischen Büchern erhalte: Um bei unbekannten Vokabeln mir einfach per Druck auf das Wort die Übersetzung anzeigen lasse.
    Welche eReader verfügen über ein frz. Wörterbuch mit der Übersetzungsfunktion?

    Und ich finde die Ausstattung des Touch HD mit Spielen, Vorlesefunktion (Fremdsprachen!) klasse.
    Aber bietet der auch das frz, Wörterbuch?

  5. Nina sagt:

    Hallo,
    ich bin zufällig auf diese Seite gestoßen und finde sie sehr gut und ausführlich. Doch ich habe zwei Fragen. erstens: Stimmt es, dass man bei den Kindels die Sonderfunktionen( z.B. Erklärung schwerer Wörter ohne Verlassen der Seite) nur bei einem Abo (9,99€ mtl.) nutzen kann? Und zweitens: Wie funktioniert bei einem tolino Vision 4hd das herunterladen von ebooks auf dem Gerät? Ich schwanke nämlich zwischen dem Kindel Paperwhite und dem tolino Vision 4hd.
    Freue mich über eine Antwort bzw. eine Empfehlung.

    • Michael sagt:

      Stimmt es, dass man bei den Kindels die Sonderfunktionen( z.B. Erklärung schwerer Wörter ohne Verlassen der Seite) nur bei einem Abo (9,99€ mtl.) nutzen kann?

      Nein

      Wie funktioniert bei einem tolino Vision 4hd das herunterladen von ebooks auf dem Gerät?

      Das steht in der Anleitung, die du dort findest.

  6. Kämpf Benjamin sagt:

    Hallo Michael

    Vielen Dank für die ausführlichen Berichte. Ich bin mir am überlegen auf einen e-Reader umzusteigen. Werd mich wohl für ein PocketBook Touch HD entscheiden. Scheint mir von der Preis/Leistung am besten zu sein. Halt nicht das schönste Modell aber funktional überzeugend.

    Jedenfalls Hut ab für das Herzblut, das du da reinsteckst.

    Freundliche Grüsse

    Beni

  7. Martina sagt:

    Hallo Michael,

    vielen Dank für deine ausführlichen Tests und Ausführungen!!! Hab schon Stunden hier verbracht!

    Ich habe seit einigen Jahren den Sony PRS-T3 mit dem ich eigentlich zufrieden bin aber das Runterladen der Bücher ist soooo schneckenlangsam!!!
    Liebäugle jetzt mit dem neuen Pocketbook Aqua 2, da gefällt mir die Text-to-speech Funktion und der Audioadapter!
    Hast du mit dem Modell schon Erfahrung ?

    Liebe Grüße
    Martina

  8. Steffi sagt:

    Da bin ich ja überrascht. Dachte immer der paperwhite ist dein Favorit😊

  9. Carolin sagt:

    Hallo Michael,

    vielen Dank für Deine Infos.
    Ich suche einen e-reader mit dem ich ebooks lesen und auch Hörbücher (eAudio) hören kann.
    Beides über die Onleihe, damit fällt Kindle raus.
    Das Format ist meistens nicht mp3, sondern eAudioStream.
    Mache das bereits über meinen Ipad, hätte aber gerne noch ein weiteres Gerät, da in der Familie ein Gerät nicht mehr ausreicht :-) und das Lesen auf dem Ipad nicht immer angenehm ist.
    Welche Geräte gibt es?
    Vielen Dank im Voraus
    LG
    Carolin

    • Michael sagt:

      Alle eReader, die die eBooks aus der Onleihe unterstützen, habe ich hier aufgelistet. Das Audioformat der Onleihe kann jedoch kein eReader abspielen, auch die paar audiofähigen nicht. Du könntest sie aber sicher auch über die App auf dem Smartphone anhören.

  10. Willi Winzig sagt:

    Aha, da hab ich also eine alte Schrottkiste von Dir empfohlen bekommen? Nein, Quatsch, ich bin sehr zufrieden mit meiner Entscheidung!

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