Testbericht: PocketBook Basic

  • 27. September 2012 - Aktualsiert am 14. April 2018
  • von Michael
  • 132 Antworten

Auf der Suche nach Alternativen zum Trekstor Pyrus (und damit auch zum Weltbild Reader 4.0) bin ich auf den PocketBook 613 gestoßen, der auch als PocketBook Basic New angeboten wird.

PocketBook 613

Das wichtigste zuerst: Der PocketBook 613 kostet bei eBook.de derzeit 69,- € (statt 89,-) und er ist damit rund 10 € teurer als das Gerät von Weltbild (Trekstor). Ob er besser als der Trekstor ist und dem Kindle das Wasser reichen kann, versuche ich in diesem Test zu ergründen.

Technisches

Zunächst einmal eine schnelle Zusammenfassung der technischen Daten: Der Reader wiegt rund 180g und hat ein 6″-E-Ink-Display älteren Datums. Er verfügt über keinerlei Touchfähigkeiten und er hat kein WLAN. Er versteht eine Menge Dateiformate, die da sind: EPUB (auch DRM), PDF (auf mit DRM), FB2 (auch gezippt), TXT, DJVU, HTML, DOC, DOCX, RTF, CHM, TCR und MOBI. Außerdem kann er folgende Bildformate anzeigen: JPG, BMP, PNG und TIF. Das Gerät hat einen 800 MHz starken Prozessor eingebaut und ihm stehen 128 MB Arbeitsspeicher zur Verfügung. Das Gerät ist in grau und weiß erhältlich. Laut Hersteller reicht der Akku für 8000 Umblätterungen.

Anschlüsse

Der PocketBook 613 wird über einen Mini-USB-Anschluss mit eBooks befüllt oder geladen. Leider kann er nur entweder geladen oder befüllt werden. Beides gleichzeitig ist nicht möglich (Berichtigung: Ich habe festgestellt, dass er, während er mit dem Rechner verbunden ist, aufgeladen wird) und die Verwendungsart muss standardmäßig beim Anschließen an den Rechner gewählt werden (kann in den Einstellungen geändert werden). Und das funktioniert auch nur, wenn das Gerät bereits eingeschaltet ist. Ist es ausgeschaltet, erscheint die Abfrage gar nicht erst und der Reader befindet sich im Auflademodus.

PocketBook 613 - Anschlüsse

Der interne Speicher kann wie auch bei den anderen Readern (außer beim Kindle) mit einer Micro-SD-Karte um bis zu 32 GB erweitert werden. Standardmäßig stehen dem Anwender rund 1,4 GB Speicher zur Verfügung. Allerdings sind es auf einem frischen Gerät rund 400 MB weniger, da der Reader mit einer Vielzahl an kostenlosen eBooks in verschiedenen Sprachen ausgeliefert wird. Alleine auf deutsch stehen 50 Bücher zur Verfügung. Das finde ich sehr vorbildlich, denn so kann man direkt nach dem Auspacken loslesen.

Wer die eBooks in den restlichen Sprachen nicht braucht, löscht einfach diese Verzeichnisse: English, Espanol, Francais, Italiano, Nederlands, Русский und Українська. Dadurch werden rund 350 MB frei. Wer mal zuviele Bücher gelöscht hat, kann sie wieder von der Herstellerseite herunterladen.

Neben einem Resetknopf, der nur mit einer Büroklammer erreicht werden kann, befindet sich auf der Unterseite auch der Ein-/Ausschalter. Dieser hat keinen spürbaren Druckpunkt und er schließt bündig mit dem Gehäuse ab. Das ist ungünstig und eins der wenigen Dinge, die mich am PocketBook 613 gestört haben, da ich mir nie sicher war, ob ich ihn nun gedrückt hatte oder nicht. Zumal das Einschalten immer etwas länger dauert und es somit keine direkte Rückmeldung gibt.

Die Tasten

Wie auch der Trekstor Pyrus und der Kindle wird der PocketBook 613 komplett über Tasten bedient. Aber im Gegensatz zu diesen beiden Geräten sind die Tasten wirklich riesig.

PocketBook 613 - Blättertasten mit Steuerkreuz

Für mich ungewohnt ist die Anordnung der Blättertasten unterhalb des Displays. Von den anderen Geräten war ich gewohnt, sie rechts und links vom Bildschirm zu finden. Das Blättern im Hochformat ist dementsprechend etwas gewöhnungsbedürfig. Im Querformat ist das Gerät allerdings unschlagbar. Der Daumen passt perfekt auf die großen Tasten. Weil sich das Buch nach links, rechts und sogar auf den Kopf drehen lässt, können auch Linkshänder die Tasten im Querformat bequem erreichen. Die Tastenbelegung wird dann automatisch an das Format angepasst.

Zwischen den Blättertasten befindet sich das Steuerkreuz, mit dem durch die Menüstruktur navigiert werden kann. In der Mitte schließlich ist die große Bestätigungstaste.

Alle Tasten haben einen definierten Druckpunkt und die Bedienung ist durch die Anordnung und Größe der Tasten eine wahre Freude. Als zusätzliches Schmankerl sind alle Tasten komplett umkonfigurierbar. Nebst der Einschalttaste. Das habe ich noch bei keinem anderen Gerät gesehen.

Generell geht das Navigieren durchs Menü sehr flüssig. Es erinnert mich von der Geschwindigkeit her sehr an die Bedienung des Kindle, die auch so flüssig von der Hand ging. Gerade bei einem Gerät, das über Tasten bedient wird, ist die direkte Rückmeldung sehr wichtig, finde ich. Und das ist hier absolut gegeben.

Das Menü

Der Startbildschirm des Readers ist sehr aufgeräumt. So werden die acht zuletzt gelesenen Bücher angezeigt, aber auch große Kacheln über die man in die Bibliothek gelangt, abgelegte Notizen anschauen, Anwendungen aufrufen und das Gerät konfigurieren kann.

PocketBook 613 - Startbildschirm

Die Bibliothek ist nichts anderes als der eingebaute, sehr umfangreiche Dateimanager. Da alle eBooks in der Dateistruktur abgelegt werden, wird hier durch diese navigiert. Um die verschiedenen Möglichkeiten aufzurufen, die einem Verzeichnis oder einem Dokument zur Verfügung stehen, reicht es, das Element anzuwählen und die Bestätigungstaste länger zu drücken.

PocketBook 613 - Kontextmenü

Neben der Möglichkeit, das Dokument in Adobe Reader oder FBReader zu öffnen, kann es kopiert, verschoben oder gelöscht werden. Es kann zu den Favoriten hinzugefügt oder von ihnen entfernt werden. Das Verzeichnis kann nach allen, aktuell gelesenen oder als Favoriten markierten Büchern gefiltert werden. Es kann nach Dateinamen, Buchtitel, Lese- oder Erstelldatum, Serie und Autor sortiert und als Liste oder als Details angezeigt werden. Natürlich ist auch die Suche im Verzeichnis möglich. Wie man sieht, sind die Möglichkeiten umfangreicher als bei den anderen Readern.

Notizen werden im Text markiert und als Bild angezeigt. Diese Bilder werden nach Büchern sortiert und mit dem Inhaltsverzeichnis des jeweiligen Buches angezeigt.

Unter Anwendungen stehen ein paar Spiele und Apps zur Verfügung, die den Reader wohl etwas aufpappen sollen. Verfügbar ist ein wissenschaftlicher Taschenrechner, eine Diaschau, eine Uhr mit Kalender (die auch als Standbybild benutzt werden kann), das eingebaute Englisch/Deutsch-Wörterbuch und die Spiele Klondike, Schach, Schlange (Snake) und Sudoku.

In den Einstellungen kann der Reader recht umfangreich konfiguriert werden. So kann die Sprache umgestellt werden, wie auch das Tastaturlayout oder die Eigenschaften der Anzeige. Die Tasten können konfiguriert werden, die Zeit eingestellt werden und ein paar Wartungsaufgaben ausgeführt werden.

Und der Bildschirm?

Wer meine bisherigen Tests gelesen hat, weiß dass ich sehr viel Wert auf eine kontrastreiche Darstellung auf dem Bildschirm lege. Das beste Gerät nützt nichts, wenn das Lesen zur Qual wird. Ich habe jedoch gelernt, dass man bei preiswerten Geräten in dieser Beziehung Abstriche machen muss, wenn man nicht auf Amazon setzen will.

Obwohl das 6″-Display auf der e-Ink-Technologie basiert, ist die Darstellung mit den Standardschriften, wenn sie Serifen haben, etwas blass.

PocketBook 613 - Displaydarstellung

Erinnert mich stark an den Trekstor Pyrus, der displaymäßig auch geschwächelt hatte. Im Gegensatz zu diesem kann man die Darstellung auf dem PocketBook aber etwas tunen, sodass das Lesen wesentlich angenehmer wird.

Andere Schriften einbinden

Dazu muss ich allerdings etwas ausholen. Das Betriebssystem des PocketBooks ist ein Linux. Das bedeutet, dass man das Gerät in gewissen Grenzen erweitern kann. Eine Möglichkeit ist das Hinzufügen von eigenen Schriftarten. Dazu wird der Reader per USB-Kabel mit dem Rechner verbunden. Ins Verzeichnis “systemfonts” können jetzt eigene TrueType- oder OpenType-Schriftarten kopiert werden. Nachdem der Reader wieder vom PC getrennt wurde, stehen diese Schriften in den Einstellungen des jeweiligen Buchs zur Verfügung.

Die Schrift Lexia DaMa eignet sich sehr gut für die Darstellung auf den Displays der eBookreader.

Hinweis: Bei manchen eBooks funktioniert der Wechsel der Schriftart nicht. Das liegt daran, dass die Schriftart im eBook fest verdrahtet ist. Mit dem Plugin “Modify ePub”, was für Calibre vorliegt, kann die eingebaute Schriftart aus einem oder mehreren DRM-freien EPUB-Dokumenten eBooks entfernt werden. Das Plugin kann in den Calibre-Einstellungen > Plugins heruntergeladen werden. Dort befindet es sich in der Rubrik “Benutzeroberflächenaktion Plugins”.

Nachfolgend ein Vergleich der Standardschrift (links) und der Lexia (rechts) auf dem PocketBook.

PocketBook 613 - Vergleich der Schriften

Ich denke, man kann den Unterschied recht gut erkennen. Mit dieser Schrift im Gepäck ist das Display nun auch für mich erträglich, kommt dennoch nicht an Geräte mit aktuellen e-Ink-Displays dran. Hier mal der Vergleich mit dem Kindle Touch:

PocketBook 613 - Vergleich zum Kindle Touch

Anpassungsmöglichkeiten des einzelnen Buches

Um im geöffneten Buch zu suchen, das Inhaltsverzeichnis aufzurufen, ein Lesezeichen zu setzen, den Bildschirm zu drehen, eine Notiz zu markieren, das Wörterbuch aufzurufen oder die Schrift zu ändern wird das Kontextmenü über die runde Bestätigungstaste aufgerufen:

PocketBook 613 - Buchmenü

Wo ich gerade dabei bin: Für jedes Buch im EPUB oder PDF-Format kann neben der Schriftart auch der Zeilenabstand, die Seitenränder und die Textrichtung eingestellt werden. Letzteres ist wohl nur für Sprachen notwendig, die man von rechts nach links liest. Bei den anderen Formaten können zusätzlich noch die Kodierung, die Silbentrennung, der Zeilenumbruch und der Modus der Seitenaktualisierung geändert werden. Das liegt daran, dass für EPUB und PDF der eingebaute Adobe Reader zum Anzeigen des Dokuments benutzt wird, bei den anderen Dokumenten aber der FBReader. Mittels einem kleinen Hack ist es aber auch möglich, den FBReader als Standardreader auch bei EPUB- und PDF-Dokumenten zu setzen.

Eines ist noch etwas nervig. Und zwar wird die Schriftgröße beim Ändern der Schriftgröße immer auf 18 voreingestellt. Egal, welche Größe man vorher gewählt hatte. Anfangs hat mich das ziemlich geärgert bis ich herausbekommen habe, dass man die Schriftgröße mit den “nach oben” und “nach unten”-Tasten des Steuerkreuzes ändern kann, wenn das Buch angezeigt wird.

Wie siehts mit PDFs aus?

Wie auch auf anderen Geräten mit 6″-Display sollten PDF-Dokumente im Querformat gelesen werden.

PocketBook 613 - Möglichkeiten ein PDF-Dokument darzustellen

Neben den umfangreichen Möglichkeiten, den Text zu vergrößern, hat der PocketBook 613 wie die Reader von Sony eine Reflowfunktion. Das heisst, er holt die Texte und Bilder aus dem PDF und setzt sie neu zusammen, sodass sie sogar im Hochformat gut gelesen werden können. Und durch den starken 800 MHz-Prozessor funktioniert das sogar so gut und schnell, dass ich finde, dass sich dieses Gerät sehr gut zum Lesen von PDFs eignet. Vielleicht sogar noch mehr als der Cybook Odyssey.

Und die anderen Formate?

Bilder auf eBook-Readern finde ich witzlos, solange die Geräte nur 16 Graustufen haben. Es ist zwar ein nettes Gimmick, aber mehr nicht, das meinetwegen auch weggelassen werden könnte.

Interessanter finde ich hingegen die Möglichkeit, chm-Dateien anzeigen zu lassen. Das sind die Hilfedateien von vielen Windowsprogrammen. Somit könnte man den Reader als mobile Anlaufstelle für Bedienungsanleitungen nutzen und ihn immer neben dem Rechner liegen haben. Allerdings ist es auch hier so, dass eine komplexe CHM-Datei eher schlechter als am PC zu lesen ist.

Auch die Unterstützung der anderen Dokumentenformate ist vorbildlich, denn so eignet sich der Reader als “Allesfresser” und die Dokumente müssen nicht umkonvertiert werden, sondern können in der Regel direkt auf das Gerät kopiert werden.

Zusammenfassung

Das spricht für den PocketBook 613

  • Bedienung per Tasten
  • eBooks können in Ordnern verwaltet werden
  • Wörterbücher vorhanden
  • Lesen ist im Querformat möglich
  • Eigene Schriften können installiert werden
  • Einschub für Micro-SD-Karte
  • Onleihe kann benutzt werden
  • Funktioniert auch im ZipLock-Beutel
  • Kein WLAN

Das spricht gegen den PocketBook 613

  • manchmal etwas langsam beim Öffnen von eBooks
  • umständliche Shopanbindung
  • Kein WLAN ;)

Fazit

topDer PocketBook 613 (69 € bei ebook.de) bewegt sich preislich genau zwischen Trekstor Pyrus (= Weltbild eReader 4.0) und Kindle. Wer auf Offenheit und Formatvielfalt Wert legt, ist mit diesem Gerät sehr gut bedient. Das Display ist in etwa mit dem des Pyrus gleichauf, kommt jedoch nicht an das des Kindle heran. Allein durch die Möglichkeit, besser geeignete Schriften zu installieren, hebt es sich vom Pyrus ab und bietet dann auch die bessere Darstellung. Sehr gut finde ich die vielen Möglichkeiten, das Gerät zu konfigurieren. Das Handling des Gerätes ist sehr gut, mir bis auf die Unstimmigkeit bei der Schriftarteneinstellung kein bedienungstechnischer Schnitzer aufgefallen. Die Spiele sind eine nette Beigabe, müssen aber nicht sein. Insgesamt kann ich das PocketBook 613 empfehlen für all jene, die nicht viel für einen eBookreader ausgeben, aber dennoch ein ausgereiftes Gerät haben möchten.

Und zum Schluss möchte ich noch Libri danken, die mir ein Testgerät ohne viel Federlesens zur Verfügung gestellt haben.

Datenblatt aufrufen

Update vom 28.09.2012

Nach dem neuesten Firmwareupdate steht auf dem Reader nun auch ein deutsches Benutzerhandbuch zur Verfügung.

Update vom 01.10.2012

Im eBook Reader Forum fragte jemand nach, wie man im PocketBook Notizen anlegt und sie auch wieder abruft. Und obwohl das auch alles im Benutzerhandbuch steht, habe ich fix noch einen Film erstellt:


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Michael SonntagMichael Sonntag beschäftigt sich mit allem, was mit dem Lesen ohne Papier als Trägermaterial zu tun hat. Also mit eBook-Readern, Tablets und dem ganzen Drumherum.
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132 Kommentare

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  1. Willi Winzig sagt:

    Das hört sich für mich alles doch recht positiv an. Bisher habe ich mich an solche Teile nicht ran getraut. Was meinst Du, wäre das was für mich? 69 Euro sind ja nicht die Welt. Sollte ich doch mal probieren?

  2. Willi Winzig sagt:

    Ich habe also einen über Deinen obigen Libri-Link im Text bestellt. Was ich besonders schön fand, ist die Tatsache, dass man bei Libri bestellte Artikel in einer Buchhandlung vor Ort abholen kann und dadurch sogar noch die Frachtkosten spart.

    Ich freue mich schon drauf und hoffe, dass die Buchhandlung auch noch ein wenig von meinem Kauf profitiert.

  3. Oliver sagt:

    Hast Du Dir mal den Pocketbook 912 angeguckt? Ich suche dringend ein Gerät, mit dem ich A4-.PDFs einigermassen lesen kann. Wäre das was?

    Besten Dank im voraus!

  4. Henning sagt:

    Hallo Michael,
    eine kleine Frage habe ich zum Test:
    Alle online Händler bieten den Reader unter dem Namen “PocketBook Basic New 613” an. (Ab 85€)
    Nur Libri ohne das “New” für 69€ – Ist das ein älteres Model?
    Danke

    • Michael sagt:

      Ich kanns nicht mit Bestimmtheit sagen, aber ich vermute, dass es sich um das gleiche Gerät handelt. Als ich jedenfalls auf der Suche nach den technischen Daten war, ist mir auch nur der “PocketBook Basic New” auf der Pocketbook-Homepage aufgefallen, der von den technischen Daten und dem Aussehen komplett gleich war. Ich frag trotzdem nochmal direkt bei Libri nach.

    • Michael sagt:

      Ich habe eben eine Antwort von Libri erhalten. Beim “PocketBook Basic New 613” und dem “PocketBook 613” handelt es sich um ein und dasselbe Gerät, welches nur bei Libri zu diesem Sonderpreis angeboten wird.

  5. Willi Winzig sagt:

    Hier habe ich auch einen kleinen (auch durchaus positiven) Testbericht gefunden:
    http://www.die-ritters.de/blog/pocketbook-613-basic-new-mein-neuer-ebook-reader.sturkopf

    Da muss man ja fast schon zuschlagen.

  6. Weicherkern sagt:

    Hallo Michael,

    habe mir, aufgrund deiner Emphelung / Test, einen 613 geholt. Hat auch prima über die heimatliche Buchhandlung geklappt. Schrift habe ich auch schon umgestellt, guter Tipp. Macht auf dem ersten Blick einen wirklich tollen Eindruck der Reader, Testphase beginnt allerdings erst noch richtig. Nun habe ich aber noch eine Frage. Wie funktioniert das Updaten der Firmware? Runtergeladen habe ich die schon aber nun? Wo wüssen die Files abgelegt werden, bzw. wie ist die Update Prozedur?

    Übrigends die Fotos der 5Recherts begeistern mich auch schon seit Jahren, immer wieder super…

    • Michael sagt:

      Um die Firmware upzudaten musst du die Datei “SWUPDATE.BIN” in das Rootverzeichnis auf der internen Speicherkarte entpacken, wenn der Reader an den PC angeschlossen ist. Dann entfernst du das Kabel vom Reader, wartest bis er wieder bereit ist und gehst in die Einstellungen, dort auf “Wartung” und dort auf “Software aktualisieren”. Dann einfach abwarten was passiert. Das Firmwareupdate dauert ein paar Minuten, auf dem Reader wird aber immer angezeigt, was er gerade aktualisiert. Ich bin mir nicht mehr sicher, ob das Gerät anschließend neu gestartet wird, könnte aber sein.

      Viel Spaß mit dem Reader und beim Entdecken der vielen (kostenlosen) eBooks, die es so gibt. Ich bin durch die eBookreader wirklich wieder zum regelmäßigeren Lesen gekommen, was ich den letzten Jahren schon fast sträflich vernachlässigt hatte.

      • Jürgen sagt:

        Hallo Michael, zunächst danke für Deine Tests und Tips. Kannst Du (es darf natürlich auch jemand anders antworten) mir bitte noch einmal weiterhelfen in Bezug auf das up-date. Die Seite von PB zeigt ja derzeit 2 Firmware’s an, nämlich 4.0 (PB613) und 3.3.4 (PB Basic New). Da ich verstanden habe, dass es sich um die identischen Geräte handelt habe ich nun die 4.0 Version auf den Reader unter “System” entpackt. Leider erkennt der Reader das up-date nicht wenn ich nach Menü vorgehe. Nutze ich die andere Möglichkeit, beim Hochfahren des Readers die linke und rechte Taste gleichzeitig zu drücken, wird das update zwar gesucht, das Gerät hängt sich dann aber auf….. Möchte nun nix riskieren und frage daher lieber:
        Ist die Version 4.0 auf jeden Fall ok (oder besser 3.3.4 für Basic New);
        ist es korrekt, die 3 Dateien (alle 3?) einfach unter System zu legen (oder evtl. unter “Bin” ???); Bin mir nicht sicher was die Formulierung “root-Verzeichnis” bedeutet.

        Da ich schon beim Fragen bin; habe nun das 1. Mal mit einem epub das Problem dass die oberste Zeile 1 Seite auf dem Reader sehr weit oben auf der jeweiligen Seite angezeigt wird und keine Möglichkeit gefunden das auf dem Reader selbst zu fixen, also einzige Chance mit z.B. Calibre umzuformatieren ? Seitenrand bearbeiten klappt ja nur tatsächlich mit den Seitenrändern, nicht oben und unten.

        Danke vorab für Hilfestellung !
        Habe den Reader nun fast 1 Jahr und bin sehr zufrieden mit dieser Anschaffung.

        • Michael sagt:

          Leider erkennt der Reader das up-date nicht wenn ich nach Menü vorgehe.

          Die drei Dateien aus dem Zip gehören ins Hauptverzeichnis der (idealerweise internen) Speicherkarte, nicht ins Systemverzeichnis. Ich hab dir mal einen Screenshot gemacht:

          …also einzige Chance mit z.B. Calibre umzuformatieren ?

          Genau

        • Jürgen sagt:

          Danke für die schnelle Antwort, hat so problemlos geklappt.
          Mal schauen ob z.B. die Batterieanzeige nun nicht mehr ganz so willkürlich den Status anzeigt.

    • Gabi sagt:

      Hallo
      Das ist sehr schön, zu hören, dass Dir unsere Seite gefällt:-)
      Wir schreiben in letzter Zeit ja auch sehr viel, laden immer wieder Fotos hoch…
      Wir würden uns sehr freuen, wenn Du auch bei uns mal kommentierst:-)
      liebe Grüße

      Gabi

  7. Weicherkern sagt:

    Hallo Michael,

    vielen Dank für die schnelle Antwort, hat mit dem Firmwareupdate soweit geklappt. Habe aber noch ein Problem mit PDF Dateien. Dobald ich den kleinen Hack aufspiele also die extensions.cfg, läßt sich keine PDF Datei mehr öffnen?! Wenn ich die Datei lösche, geht es wieder. Hast du eine Idee was da nicht sauber läuft?

    • Michael sagt:

      Irgendwie scheint die interne Verknüpfung mit dem AdobeViewer nicht hinzuhauen. Wenn ich die Zeile “pdf:@PDF_file:1:pdfviewer.app,AdobeViewer.app:ICON_PDF” einfach aus der extensions.cfg lösche, klappts bei mir. Die PDFs werden dann ganz normal geöffnet.

      • Weicherkern sagt:

        Hallo Michael,

        Zeile gelöscht und nun läuft es bei mir auch. Vielen Dank für den schnellen super Support!!!
        Nun kann es ja ganz entspannt mit dem lesen losgehen. Nicht das man noch eine Leseratte wird…

  8. Martin Müller sagt:

    Hallo,
    nachdem ich hier so viel positives gelesen habe, besitze ich seit gestern nun auch den Pocketbook Reader.
    Das Gerät ist zum Lesen wirklich klasse.

    Allerdings hat es sich in den paar Stunden, die ich es bisher nutze, mindestens schon zehn Mal komplett aufgehängt.

    Das äussert sich so, dass es plötzlich nicht mehr auf die Fronttasten reagiert. Die LED im Power-Knopf leuchtet dauerhaft und nur durch aus (Power lang drücken) und wieder anschalten bekommt man es aus diesem Zustand wieder heraus.
    Laut Infos in den Einstellungen hat es schon die aktuelle Firmware (3.3).

    Ist sonst noch jemand das Verhalten aufgefallen? Wäre interessant zu wissen, ob das ein generelles SW-Problem ist, oder ob ich hier nur ein Montags-Gerät erwischt habe.

    Viele Grüße,
    Martin

    • Michael sagt:

      Ich habe im eReader-Forum gelesen, dass es ganz wichtig ist, den Reader zunächst ein paar Stunden lang komplett aufzuladen. Möglicherweise ist die Ladestandsanzeige anfangs nicht so genau und gaukelt einem vor, dass der Reader noch genug Saft hat. Danach sollte er nicht mehr abstürzen. Ich habe bei meinem Gerät dererlei Probleme noch nicht festgestellt.

      • Martin Müller sagt:

        Vielen Dank, das war’s anscheinend!
        Die Ladestandsanzeige war zwar von Anfang an bei ~75%, aber hat wohl wirklich nicht gestimmt…

        Der Hersteller (oder sogar Händler) sollte sich vielleicht überlegen, den Hinweis auf das erstmalige Aufladen prominent an Verpackung oder Reader anzubringen.
        Wobei da mit dem Aufladen sogar im Manual (das ich heute erst entdeckt habe) steht.
        Ist aber schon spannend, dass man erst den Reader einschalten, dann das Manual in der Bibliothek finden und lesen muss, um dann erst zu erfahren, dass man den neuen Reader nicht einschalten, sondern erst ausgeschaltet aufladen sollte.

        Ohne Deinen hilfreichen Kommentar hätte ich den Reader wohl am gleichen Tag noch wegen der Abstürze zurück geschickt…

        Also nochmal vielen Dank!
        Ist wirklich klasse, das Teil. Allerdings ist schon abzusehen, dass noch ein zweiter her muss, weil meine Freundin den Reader inzwischen in Beschlag genommen hat und davon begeistert ist :-)

        • Michael sagt:

          Danke für deine Rückmeldung, Martin.

          Ich habe schon oft beobachtet, dasss Leute, die noch nie einen eBook-Reader in der Hand hatten, dass sie Papierbücher eReadern vorziehen. Meist werden dann die Vorzüge eines Papierbuchs hervorgehoben, aber lässt man sie aber mal ein paar Stunden mit einem eReader alleine, dreht sich die Meinung oft um 180°. ;)

          Viel Spaß mit dem PocketBook und hast du schonmal die Schrift “PMN Caecilia LT 75 Bold” probiert. Damit lassen sich die Bücher erheblich besser lesen, finde ich?

        • Martin Müller sagt:

          Ja, die Schrift ist klasse!
          Deine 10 Tipps hatte ich schon entdeckt und teilweise umgesetzt.
          Vorallem die Auswahl des FBReaders statt Adobe hat mir sehr weiter geholfen.
          Der Adobe hat nämlich bei meinem ersten gelesenen Buch (mitgeliefertes “Sherlock-Holmes: The Hound of Baskerville”) die Zeichenkombinationen “fi” und “fl” nicht angezeigt. Das Lesen war da etwas mühevoll:-)

  9. Marc sagt:

    Hallo,

    ich habe den Pyrus von Trekstor und bin eigentlich sehr zufrieden. Allerdings würde mich im Vergleich zum Pyrus interessieren, ob:

    – die Tasten ebenso “knarzen” bzw. “laut” sind wie beim Pyrus
    – wie schnell der Reader im Vergleich zum Pyrus startet
    – wie lange im Vergleich zum Pyrus in etwa der Akku hält

    Vielleicht kannst du mir ja diese Fragen beantworten? Danke aufjedenfall für deine hervorragenden Testberichte :-)

    • Michael sagt:

      Glücklicherweise habe ich hier gerade einen Trekstor 4ink liegen, der im Unterschied zum Pyrus nur 2GB weniger internen Speicher hat. Daher konnte ich mal fix vergleichen. Die Tasten sind bei beiden Geräten in etwa gleichlaut. Wobei mir ein Knarzen am Trekstor nicht aufgefallen ist. Der Trekstor ist beim Start etwas schneller, wenn beide Geräte komplett ausgeschaltet sind. Aus dem Standby (Trekstor) oder beim Verlassen der Tastensperre (PocketBook) sind sie gleichschnell. Ich würde meinen Reader nicht ganz ausschalten, das das Gerät im Standby bzw. in der Tastensperre keinen Strom verbraucht. Akkumäßig kann ich nichts genaues sagen, ich würde aber meinen, dass sich beide Geräte in dieser Hinsicht nichts nehmen.

      Ich schreibe später noch einen ausführlicheren Artikel, der beide Geräte miteinander vergleicht.

      • Marc sagt:

        Wow, vielen Dank! Bin gespannt auf den Bericht :-) Bin am überlegen, ob sich der Kauf des PocketBooks lohnt, denn ich bin mit dem Pyrus eigentlich – bis auf die paar Kleinigkeiten – ganz zufrieden.

  10. Wilma sagt:

    Moin Michael,

    durch das ereader Forum bin ich auf das Pocketbook aufmerksam geworden und habe dann diesen Bericht gelesen, der mich völlig überzeugt hat.
    Mein Reader lädt momentan grade zum ersten Mal, von daher kann ich noch nix zur Handhabung sagen, aber ich habe schon so den Eindruck, daß zwischen ihm und dem Weltbildreader, den ich vor einigen Wochen kurz getestet habe Welten liegen.
    Ich bin eh eine Leseratte, aber es ist toll, daß das jetzt soviel komfortabler geht, vor allem die Nutzung der Onleihe.
    Vielen Dank für deinen Testbericht und die Tipps, ich werde den Link gern weitergeben.

  11. GeorgF sagt:

    Hallo Michael!
    Danke für deine Tipps, da macht der auch so gute Pocketbook 613 noch mehr Spaß.
    Ich habe das Gerät seit gestern und zwei kleine Unklarheiten habe ich noch-
    Wie komme ich zu den Fußnoten?
    Sonst komme ich mit allem gut zurecht ob Lesezeichen (sind im Inhaltsverzeichnis versteckt) oder Wörterbuch (Ok klicken und man kann mit Cursor einzelne Wörter auswählen), aber Fußnoten bekomme ich nicht angeklickt.
    Wahrscheinlich stelle ich mich zu doof an.

    Bei welchen Dateien kommt durch längeres Drücken der ‘OK’-Taste dieses Auswahlmenü in dem man Infos zum eBook und das Leseprogramm auswählen kann?

    • Michael sagt:

      Wie komme ich zu den Fußnoten?

      Ich bin mir jetzt nicht sicher, was du mit Fußnoten meinst. Wenn du die Links im Dokument meinst, dann drück mal länger auf die große runde Bestätigungstaste. Mit den Cursortasten wählst du den Link aus, den du öffnen (noch ein Druck auf die Bestätigungstaste) willst.

      Bei welchen Dateien kommt durch längeres Drücken der ‘OK’-Taste dieses Auswahlmenü in dem man Infos zum eBook und das Leseprogramm auswählen kann?

      Das geht nur direkt in der Bibliothek, leider nicht direkt auf dem Startbildschirm.

  12. Roland sagt:

    Hallo Michael,

    vielen Danke für Deine tollen Infos über das Pocketbook. Das hat mich bewogen, das Pocketbook Basic zu kaufen. Ich bin auch sehr zufrieden damit.
    Ich habe die vielen Tipps und Links auf Deiner Seite schon verfolgt und teilweise umgesetzt.
    Aktuell möchte ich ein alternatives Theme ausprobieren – habe das Theme FIVE ins Verzeichnis /system/theme kopiert und in den Einstellungen aktiviert.
    Jetzt sehe ich nach dem Einschalten aber nur noch leere Kästen – keine Schrift oder Icons
    Hast Du eine Idee, an was das liegen kann?
    – ich habe die von Dir empfohlene Schriftart PMN Caecilia LT 75 Bold installiert und aktiviert
    – ich habe auch eine extensions.cfg im Order /system/config hinzugefügt
    kann es dadurch bei den Theme zu Problemen kommen?

    Für einen Tipp wäre ich dankbar

    Roland

  13. Anja sagt:

    Hallo :)
    Dein Test ist echt Super.ich habe mir gestern das Pocketbook 613 bestellt,nach dem ich eigentlich schon den Weltbild Reader bestellt hatte,dieses hab ich storniert und warte nun sehnsüchtig auf mein Pocketbook :)
    Hach wie schön es wäre für alle Sachen die man kaufen möchte so ausführliche Tests zu bekommen :)Danke schonmal im Vorraus .

    Mfg

  14. Anja sagt:

    Hallo,
    Ich glaube das Pocketbook ist super, ich bin nur einfach zu blöd dafür…
    Hab nun das Benutzerhandbuch gelesen,aber woran sehe ich das der Akku voll ist?
    Wie lange muss ich es beim ersten mal laden? Irgendwann leuchtete die Lampe nämlich nicht mehr und ich dachte cool,schon voll aber als ich es dann abstöpselte und anmachte war der balken nicht ganz voll…also hab ich es wieder angeschlossen!
    Da ich noch warte bis der Akku voll ist (lade an der steckdose mit us aufsatz) setze ich mich grade mit Calibre auseinander,wie gesagt das ist alles absolutes Neuland für mich,ich habe bis jetzt nur Papierbücher und zwei Ebooks auf dem Handy gelesen…
    Ich hab ehrlich gesagt keine Ahnung wie ich die Bücher auf das pocketbook bekomme und wie ich Calibre steuere.Wollte dann eben mal durch die Englischen Bücher schnuppern und hab bei Dracula angefangen…bin dann nicht mehr aus dem Buch rausgekommen und das Ding is abgestürzt ;(
    ich hoffe das is ok wenn ich das hier alles schreibe,hoffe auf ein paar simple anfänger tips,danke:Lg

    • Michael sagt:

      …woran sehe ich das der Akku voll ist?

      Wenn das Akkusymbol rechts unten fünf schwarze Balken enthält, ist der Akku voll.

      Wie lange muss ich es beim ersten mal laden?

      Laut Anleitung soll der Reader beim ersten Mal 8-12 Stunden geladen werden, während er ausgeschaltet ist.

      Ich hab ehrlich gesagt keine Ahnung wie ich die Bücher auf das pocketbook bekomme und wie ich Calibre steuere

      Einfach die Bücher in Calibre hinzufügen. Wenn sie in der Bibliothek sind, kannst du den Reader mit dem PC verbinden. Auf dem Reader erscheint dann eine Auswahl, die dich fragt, ob er mit dem PC verbunden oder geladen werden soll. Du wählst die linke Option (also mit dem PC verbinden). Calibre erkennt den Reader und du kannst die markierten Bücher direkt auf den Reader übertragen. Schau mal diesen Artikel an, der zeigt wie es prinzipiell geht.

      …bin dann nicht mehr aus dem Buch rausgekommen und das Ding is abgestürzt ;(

      Das lag möglicherweise daran, dass der Akku noch nicht voll aufgeladen war. Martin hatte weiter oben auch erst Probleme, die sich mit einem vollen Akku aber gelegt hatten.

  15. Anja sagt:

    Dankeschön,er ist ja aus und lädt,hatte ihn nur zwischendurch mal an,weil ich dachte als die grüne Lampe aus war, er wäre fertig!
    Alle Bücher sind nun bei Calibre. Ich warte nun bis meine kleine im Bett ist und dann werde ich es mal versuchen.Ist heute doppelt schwer weil wir seid heute einen neuen Pc mit Win7 haben und ich mich dort auch erst reinfuchsen muss.
    Danke für die Hilfe!!!! Kannst du mir noch sagen wie genau ich aus einem Buch rauskomme,also zurück ins Menü??? Als ich es bei Dracula versucht habe war dort kein Menü in dem ich wählen konnte(so steht es in der Anleitung).Vielleicht lag es aber auch speziell an diesem Buch.
    Liebe Grüße und nochmals vielen Dank!!!

    • Michael sagt:

      Kannst du mir noch sagen wie genau ich aus einem Buch rauskomme,also zurück ins Menü???

      Einfach auf den runden Knopf drücken und dort in der Mitte des Menüs “Beenden” wählen. Also einfach zweimal langsam nacheinander den runden Knopf drücken.

  16. Anika sagt:

    Danke, Danke, Danke für deine Tests! :)
    Wollte erst den Weltbild-Reader, dann vielleicht doch den Kindle? Zum Schluss hab ich aber noch deinen Testbericht hier gelesen und mich nun für das Pocketbook entschieden, nun heißt es auf den nächsten Geldtag warten und nichts wie bestellen! Freu mich jetzt schon wie bolle auf den Reader! :)
    Könntest du vielleicht noch das Bild mit der Schrift hier hochladen, die noch besser als die Lexia DaMa sein soll? Habe ich hier irgendwo letztens beim stöbern gefunden.

    Großes Lob für deine tolle Arbeit hier :)

    • Michael sagt:

      Könntest du vielleicht noch das Bild mit der Schrift hier hochladen, die noch besser als die Lexia DaMa sein soll?

      Schau mal in die 10 Tipps zum PocketBook. Dort habe ich gleich im ersten Tipp die Caecilia mit der Lexia und der eingebauten Liberation Serif verglichen.

      Großes Lob für deine tolle Arbeit hier

      Danke schön. :)

  17. Anja sagt:

    Hallo Michael,das Pocketbook 613 ist super! Wenn ich mir nun einen EBook-Reader mit Touch Display zulegen wollen würde,welches würdest du empfehlen? Ein Pocketbook,Sony Prs t2,Kobo glo oder Touch? Ich möchte keinen Kindle und mich möglichst an keinen anderen Shop binden,zumindest nichz nur.epub formate wären mir noch ganz wichtig…!Ansonsten bin ich mehr oder weniger ahnungslos :) ,es sollte wieder ein e-ink Display sein und einfach zu bedienen!Bei EBook.de gibt es grade ein super Angebot zum Sony (glaube zumindest das es ein gutes Angebot ist) und da meine Schwester mir mein Pocketbook langsam abluchst bin ich am überlegen ihr dieses zu Weihnachten zu geben und Mitte des Monats einen Touch Reader zuzulegen.ich hoffe es ist ok,das ich so viel Frage :) ich weiß einfach nicht wo ich sonst fragen soll und du beantwortest alles immer so toll und verständlich!
    Danke nochmal:)

    • Michael sagt:

      Den Kobo Glo kenne ich noch nicht, daher kann ich dir nur zum Sony raten. Er ist ein sehr ausgereiftes Gerät und für die 99,- derzeit ein Superangebot. Er hat ein noch besseres Display als der PocketBook. Wenn du noch nicht hast, kannst du dir ja gern nochmal meinen Testbericht durchlesen. Für den Preis bekommst du derzeit auch sechs Vollpreisbücher dazu (drei vorinstalliert und drei kannst du dir bei ebook.de selbst raussuchen).

  18. nelly sagt:

    Hallo Michael,
    Deinen Berichten habe ich es zu verdanken, dass ich – im Geschäft vom Trekstor Pyrus enttäuscht – doch noch zu einem eBook-Reader ohne W-LAN zum erschwinglichen Preis gekommen bin.
    Du hast alles so super ausführlich erklärt! Am Freitag Abend habe ich spontan den Reader bei eBooks.de bestellt und heute ist er schon angekommen.
    Laden des Akkus, Firmwareupdate, Einrichten von Adobe und Calibre brachten Dank Deiner Hilfe genauso wenig Probleme wie die Installation von PMN Caecilia LT 75 Bold, obwohl ich noch nie mit diesen Dingen zu tun hatte.
    Ich bin fast restlos begeistert!
    Nur fast, weil ich jetzt leider keinen Reader mehr habe. Mein Mann ist genauso begeistert und hat mein Pocketbook entwendet.
    Jetzt muss ich warten, bis das zweite – heute Nachmittag schnell bei eBooks.de bestellte – ausgeliefert wird.
    Schön, dass wir Deine Seite gefunden habe!
    greetz
    nelly

  19. Erhard sagt:

    Vielen Dank für deinen Ausführlichen Test, woraufhin ich mir den 613 gekauft habe.
    Ich kannte den 611 schon von meiner Nichte und dachte “Ist halt ein Reader”.
    Aber das mann den 613 so umfangreich konfigurieren kann war mir bis zu deinen Tipps nicht
    klar. Also noch mal Danke.

  20. nelly sagt:

    Nun habe ich auch meine eigenen “Bilder” eingebaut. Vorher dachte ich immer, da läge ein verpackter Bilderrahmen rum.
    Bei mir schnarcht er übrigens “chrrrrrrr”
    tzzzz steht für mich eher für Unverständnis bzw. Kritik ;-)

    Danke nochmal!

  21. Peter sagt:

    Big Brother weiß, was und wie du liest.
    Die FAZ veröffentlichte dazu einen Artikel:
    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/aus-dem-maschinenraum/der-glaeserne-leser-wer-liest-der-wird-gelesen-11968518.html

    All das trifft für den Pocketbook 613 nicht zu.
    Der hat kein WLAN und schickt keine Benutzerdaten in die Wolke.

  22. Eva-Maria WURST sagt:

    Hallo Michael,
    Deine tollen Testberichte mit ihren klaren Aussagen kamen für mich genau zur rechten Zeit – vielen Dank!!! Spricht eigentlich etwas gegen ein weißes Gerät oder ist das nur “Geschmacksache”?? Bin gerade am Bestellen und habe da gesehen, dass es das Teil auch in weiß gäbe, was ja nicht jeder hat…
    Aber womöglich irritiert das Helle eher beim Lesen?

    Auf alle Fälle freue ich mich schon auf den neuen E-Book-Reader, denn mir macht schon der von Weltbild (bzw. Hugendubel) Spass , auch wenn er mich immer wieder ärgert…

    • Michael sagt:

      Ich vermute mal, dass es dafür sorgen könnte, dass der Hintergrund des Bildschirms noch dunkler wirkt, als er eigentlich ist. Ich hatte aber noch kein Gerät mit weißem gehäuse in der Hand und kann daher leider nichts genaueres dazu sagen.

  23. Eva-Maria sagt:

    danke für die prompte Antwort, habe mir ein graues bestellt…

  24. Torsten sagt:

    Hallo,
    auch von mir eine kurze Rückmeldung zum PB 613. Ich hatte ihn mir zunächst in “schwarz” bestellt, dann aber gegen ein weißes getauscht.

    Erstens war ich mit dem Display des ersten (schwarzen) Readers unzufrieden. Ein direkter Vergleich mit einem ausgestellten Gerät in einem Elektromarkt zeigte dann tatsächlich, dass mein Display sichtbar dunkler war.

    Außerdem hat mich das schwarze Gehäuse aufgrund des starken Kontrastes zum Display beim längeren Lesen doch mehr gestört als erwartet. In den TCO-Normen zur Display-Ergenomie wird aus diesem Grund auch ein möglichst geringer Kontrast zwischen Dissplay und Rahmen empfohlen – und nicht ohne Grund bieten die meisten Hersteller auch ein weisses Modell an.

  25. nelly sagt:

    Sorry, dass ich es erst jetzt gelesen habe und deshalb auch erst jetzt antworte.
    Wir haben beide, mein Mann einen weißen, ich einen grauen, und wir sind beide vollauf zufrieden damit.
    Einen Unterschied im Kontrast konnten wir nicht feststellen, beide zeigen wir auch keine Ermüdungserscheinungen. Im Gegenteil: Wir lesen mehr denn je, ob mit weiß oder grau. ;-)
    Ich denke, das muss wirklich jeder selbst entscheiden, weil das persönliche Empfinden bei allen unterschiedlich ist.

  26. Inge sagt:

    Hallo Michael,
    bin durch Zufall auf deine Seite gekommen weil ich Testberichte über eBooks suchte. Möchte
    eins meiner Mutter (86) zu Weihnachten schenken, sie liest ganz gerne, hat aber Probleme beim
    Lesen wegen der Schriftgröße von Büchern und Zeitschriften allgemein, außerdem kann sie
    diese nicht mehr gut halten (Halswirbelsäulenerkrankung).Hatte mir den eBook Reader 4 ink aus-
    gesucht, tendiere aufgrund deiner Testberichte aber zum PocketBook. Erhoffe mir jetzt einen
    Tip, welches eBook für sie geeigneter wäre, für sie ist nur das “Lesen können” von Bedeutung,
    nicht die umfangreichen Funktionen.

    • Michael sagt:

      Lesen kann man mit allen Geräten. Das PocketBook 613 ist recht gut und vielleicht durch die einfache Bedienung mittels Tasten zu empfehlen. Lies dir einfach mal den entsprechenden Testbericht durch!

  27. Frank sagt:

    Hallo,
    leider kann ich die positiven Berichte nicht bestätigen.
    Bei meinem PocketBook 613 ist die rechte Taste locker und klappert leicht bei Benutzung. Auch der Ghosting-Effekt ist deutlich sichtbar, trotz Neuaufbau der Seite bei jedem Blättern.
    Der Bildschirm ist im Vergleich mit einem Taschenbuch zu klein und das Display spiegelt bei Kunstlicht.

    Ich werde das Gerät wohl umtauschen.

    • nelly sagt:

      Hmmm, die Kritik kann ich garnicht nachvollziehen. Wie groß der Bildschirm im Vergleich zum Taschenbuch ist, weiß ich doch vorher, oder? Das Problem wirst Du bei den meisten Readern – auch den richtig teuren – haben. Aber bei einen Taschenbuch kann ich die Schriftgröße nicht verstellen. ;-)

      Das Display unserer Pocketbook 613 (wir haben inzwischen drei Stück in der Familie) spiegelt nur direkt auf den Reader gerichtete Lichtquellen, was man i.d.R. ja vermeiden kann.
      Was die lockere Taste und den Ghosting-Effekt angeht, nehme ich an, Du hast ein Montagsgerät erwischt.

      Ich weiß ja nicht, wie weit Du inzwischen gekommen bist, ob Du nun tatsächich weiter echte Taschenbücher lesen willst. Die Service-Mitarbeiter von Pocketbook sind wirklich außergewöhnlich freundlich und schnell.

      Viel Glück bei Deiner Reklamation oder Neuwahl.

  28. Katrin sagt:

    Vielen Dank für diesen tollen Bericht. Ich glaube, ich werde es mir jetzt auch bestellen – aufgrund deines Testberichts und dem Bericht von “Lesebär” im e-reader-Forum. Und ein neues Forum zum anmelden hab ich auch gleich gefunden. Ihr macht es einem aber auch nicht leicht “nein” zu sagen :D Aber ich schätze, mir reicht das Pocketbook, wenn ich unterwegs online gehen möchte, kann ich genauso gut auch mit Tablet online gehen. Ebenfalls möchte ich mir auch gleich die Hülle bestellen.

    Ich denke, man wird sich ab jetzt öfter in den Weiten des Internets lesen ;)

    LG Orchideenblume alias Katrin

    • Michael sagt:

      Wenn du ihn hast, würde ich mich über eine Rückmeldung von dir freuen. :)

      • Katrin sagt:

        Bin begeistert – nie mehr ohne! Habe allerdings die Schriftart, welche du vorgeschlagen hast, hinzugefügt, jedoch wird sie mir nicht angezeigt. Lese (Moment erst einmal das Book aus seinem Schlaf reißen, habe auch deine angebotenen “Screens” heruntergeladen und verwende sie :) ) mit der Schriftart FreeSerif – Fett – 9. Hat ein Buchfeeling und lässt sich für mich sehr angenehm lesen. Bei der Hülle musste ich, trotz Vergrößerung, ganz schon quetschen. Aber wenn es erst einmal “drin ist”, bleibt es ja auch da :)

        Fazit: Danke für deine super Empfehlung! Obwohl ich mir schon vorher sicher war es zu kaufen, hast du mich noch in die richtige Richtung geschubst. Und ich würde jedem, der sich das Pocketbook 613 zulegt, deine Seite empfehlen – vor allem die 10 Tipps. Auch wenn man sich nur über e-Reader ein Bild machen möchte, kann ich deine Seite nur empfehlen. Ich glaube, ich berichte auch noch auf meinem Blog über meine schöne Errungenschaft – wenn ich darf, werde ich deine Seite erwähnen? Und nun verabschiede ich mich und vertiefe mich in meine eigene Welt – bzw. in die Scheibenwelt :D

        LG Katrin

  29. Katrin sagt:

    Es ist heute angekommen :) Ich frage mich nur eins: Wie lange muss ich es am Strom lassen zum aufladen? Seh ich irgendwo, wenn es vollständig aufgeladen ist?

  30. Ingo sagt:

    Kennt jemand folgendes Problem unserer beider 613-Geräte (aktuellste Firmware), idealerweise sogar eine Lösung?

    Nach einer Weile wird das Blättern (epub, Adobe) langsamer – man kann wirklich 21, 22, 23, … zählen bis nach dem Tastendruck der Seitenwechsel passiert. Auch sonst wird alles langsamer. Dass das Gerät in diesem Zustand ist merkt man auch an der plötzlich “fetteren”, d. h. eher dunkleren Schrift ggü. dem sonst ja nicht so satten Schwarz (Cecilia, übrigens).
    Aus- und wieder anschalten, und alles ist wieder flüssig. Zufällig, nach mal mehr mal weniger Seitenwechseln geht’s wieder los. In der Regel auch nur zum Ende eines Buches hin. Bei manchen kommt das gar nicht vor.

    Vermutungen, Tipps, anyone?

  31. Michael T. sagt:

    Hallo Michael, hallo PocketBook-Fans,

    ich habe auf diesen tollen Testbericht hin das PocketBook613 gekauft und bin eigentlich super zufrieden damit. Nur eine Sache macht mich nur bald wahnsinnig:
    Ich habe diverse EBooks der Onleihe (EPUB-Format ohne DRM) auf dem Gerät mit einer wirklich schlecht lesbaren Schiftart (dünne Strichstärke, TimesNew Roman mäßig). Das Umstellen auf eine andere Schriftart und/oder “fett” wird zwar bestätigt, es ändert sich aber definitiv nichts an der eigentlichen Schriftart im Buch. Ich habe weiterhin über Calibre von EPUB nach EPUB konvertiert, in der Hoffnung, es wird besser, aber es ändert sich auch hier definitiv nichts. Egal was ich einstelle, diese Bücher sind nur in der einen Schriftart lesbar.
    Kennst du / kennt ihr irgendeine Möglichkeit, dies zu ändern ??

    Viele Grüße aus dem Sauerland

    • Michael sagt:

      Wenn sich die Schrift nicht umstellen lässt, liegt es daran, dass im eBook eine Schrift fest installiert ist. Hast du diese Anleitung mal ausprobiert?

      • Michael T. sagt:

        Hallo Michael,
        ja, ich habe die Anleitung probiert. Nach vielem Hin und Her habe ich das Rätsels Lösung gefunden: Entgegen deiner Anleitung, im Einstellungsmenü/allgemeine Einstellungen/Layout den Haken bei “Schriftarten” auf der Registerkarte “Stil-Informationen filtern” (2) zu entfernen, muss er definitv gesetzt sein !! Dann nimmt der Reader die neue Schriftart an und -was mir wichtig ist- auf dem Reader kann man nun auch wieder eine der installierten Schriftarten frei auswählen (was vorher nicht funktionierte).
        Trotzdem vielen Dank für den Tipp und nochmals ein großes Lob zu deinen neutralen Testberichten und der Unterstützung !

  32. MK sagt:

    Hallo Michael, vielen Dank für diesen Testbericht, der mich dazu bewogen hat, das pocketbook zu bestellen.

    Ich habe gestern mein pocketbook bekommen und bin begeistert. Die Übertragung von ebooks ist wesentlich einfacher als z.B. beim Kobo Touch, den sich mein Mann gekauft hat. Hier muss anschließend immer synchronisiert werden. Das Pocketbook läßt sich so einfach behandeln wie eine externe Festplatte.

    Nochmals vielen Dank

  33. Thomas sagt:

    Hallo Michael,

    bin mittlerweile stolzer Besitzer eines PocketBooks und versuche verzweifelt, in einer pdf-Datei den Ausschnitt anzeigen zu lassen, der mich interessiert. Die Datei lese ich im Querformat und möchte den unteren Teil des ersten Bildschirms und den oberen Teil des zweiten Bildschirms gleichzeitig als eine Seite angezeigt bekommen. Geht das?

    Beste Grüße,
    Thomas

  34. Daniel sagt:

    Hallo Michael,
    ich habe mich aufgrund deiner Tests auch für den Pocketbook 613 entschieden. Habe das Gerät vor 2 Wochen gekauft und bin grundsätzlich auch wirklich zufrieden mit den Einstellungsmöglichkeiten u.s.w. Allerdings verliert der Akku trotz voller Ladung eigentlich täglich einen Ladebalken und hält somit nur ca. 5-6 Tage, obwohl ich nur 30-40 min. am Tag lese und den Reader ansonsten auf Standby habe (also nicht voll ausgeschaltet). In vielen Foren habe ich von ca. 3 Wochen Akkulaufzeit gelesen. Klar lässt sich auch nachlesen, dass man den Reader 4-5 mal laden soll, bis er seine volle Akkuleistung erreicht. Ich habe bisher 2 mal geladen und kann mir nicht vorstellen, dass ich nach 3 weiteren Ladezyklen plötzlich eine Verdreifachung meiner Akkuleistung erreichen soll. Von den Einstellungen her habe ich mich an deine Tipps gehalten.

    Irgend eine Idee, was das Problem bei meinem Reader sein könnte? Überlege den Reader ansonsten zurückzugeben und es mit einem neuen Gerät noch mal zu probieren.

    Danke und Gruß
    Daniel

    • Michael sagt:

      Also ich würde da gar nicht lange fackeln und das Gerät umgehend zurückschicken. Da eReader normalerweise auch kaum was verbrauchen, wenn sie im Standby sind, denke ich, dass du einfach ein Montagsgerät erwischt hast.

    • Michael sagt:

      Noch ne andere Frage: Trägst du den Reader bei diesen eisigen Temperaturen mit dir herum oder lässt du ihn immer im Warmen? Möglicherweise wird der Akku durch die Kälte gestresst? Ich kanns mir zwar nicht vorstellen, aber möglich wärs, da kalte Akkus nicht so lange halten.

  35. Daniel sagt:

    Sowohl draussen als auch drin verliert der Akku so schnell seine Ladung. Macht keinen Unterschied.
    Werde das Gerät umtauschen und einen neuen Versuch starten.

    Danke für die Hilfe.

    Gruß
    Daniel

  36. weicherkern sagt:

    Nabend,

    könnte auch einfach am Standby liegen. Ich hatte es auch mit Standby den Eindruck das der Reader sich recht schnell leer nuckelt. Könnte sich sogar mit den Zeiten in etwar decken. Da man im Standby keine eigenen Bilder anzeigen kann bin ich wieder auf ausschalten gegangen. Aber 5~6 Tage im Standby und der Akku ist leer passt schon. Mit normal Ein/Ausschalten find ich die Akkuzeiten ok.

  37. Eva-Maria sagt:

    Auch bei mir hält der Akku im Standby-Betrieb nur ein paar Tage – leider. Schalte ihn nun wieder stets aus, wenn ich weiß, dass ich länger keine Zeit zum Lesen habe.

    Einen schönen Tag noch
    Eva-Maria

    • Peter sagt:

      Damit sich der Akku nicht zu schnell leert, sollte man auf die Uhr mit Kalender verzichten.
      Damit wird jede Minute die Anzeige geändert. Dadurch wird 1440 mal pro Tag der Bildschirm geändert, was Strom verbraucht, obwohl der Reader ja nicht zum Lesen benutzt wird.

  38. Chris sagt:

    Hallo Michael

    mir ist vor paar Tagen mein alter E-Book Reader kaputtgegangen. Ein Sony Reader mit Touchsceen Erst 3 Jahre alt und recht wenig gebraucht. Ich war immer mit ihm unzufrieden, weil er auch ausgeschaltet Strom verbraucht und dann meistens erst geladen werde musste damit ich lesen kann. Mein Mann hat seit ca 5 Jahern (alsooo schon laaaaange) ein BeBook und ist immer noch, trotz des hohen Gewichts, sehr zufrieden.

    Also war ich auf der Suche nach einem E-Book mit folgenden Kreterien: Kein Kindle ;) Kein W-Lan. Möglichst kein Tochscreen. Fähig viele Formate wiederzugeben und nicht zu teuer. Also bis 100 Euro.

    Dank Deines Tests und dem Spartip für Januar habe ich mir vorgestern den PocketBook 613 bestellt und habe ihn heute in den Händen, Noch lädt er vor sich hin aber ich hoffe auf viele glückliche Stunden mit ihm.

    Bisher habe ich trotz E-Book Reader Erfahrungen papiergebundene Bücher vorgezogen. Mal schauen ob sich das mit diesem Reader ändert.

    Danke jedenfalls für Deine Mühen

  39. Andi sagt:

    Vielen Dank für die informativen Tests.
    Ich habe mir vor drei Monaten einen Sony PRS-T2 gekauft und konnte ihn nun mit einem PocketBook613 (grauer Rahmen) vergleichen. Beim Display konnte ich (fast) keinen Unterschied feststellen. Die Zimmerbeleuchtung / Helligkeit macht da sehr viel mehr aus. Die Bedienung ohne Touch war kurz etwas gewöhnungsbedürftig, klappt aber nach kurzer Zeit sehr gut. Das Schriftbild mit der “Lexia DaMa” gefällt mir gut.
    Englische Bücher lassen sich meiner Meinung nach mit dem Pocketbook noch besser lesen, als mit dem Sony Reader. Als Wörterbücherhabe ich das Babylon und das dicct Wörterbuch installiert (http://www.mobileread.com/forums/showthread.php?t=67983). Das Wörterbuch rufe ich durch langes Drücker der großen Bestätigungstaste auf. Nun scrolle ich mich durch den englischen Text und bei Bedarf gehe ich mit dem Cursor nach rechts oder links um die Übersetzung zu lesen. Das geht schneller als beim Sony, bei dem ich jedes Wort erst eine Sekunde berühren muss.
    Für 59€ war das Pocketbook ein super Angebot. Die Darstellung der Bibliothek der installierten Bücher gefällt mir allerdings auf dem Sony viel besser. Die Buchcover werden beim Pocketbook nicht angezeigt oder ich habe die Funktion noch nicht entdeckt …
    Viele Grüße an Alle Ebook-Fans

    Andi

    • Michael sagt:

      Vielen Dank für deine umfangreiche Rückmeldung.

    • Johanna sagt:

      Hallo Andi!
      Doch es geht auch so, dass das PB kleine Bilder der Cover anzeigt. Wenn du in der Bibliothek bist, dann musst du einmal lange auf den mittleren großen Knopf drücken. Dann im Untermenü runter gehen bis auf –>Ansicht und nochmal großen Knopf drücken. Dort dann –>Details auswählen und er zeigt dann die Bücher mit Autor, Titel, Dateiart und dem Minicover des Buches an. Hoffe die Info hilft weiter!

      • Andi sagt:

        Vielen Dank Johanna für den Hinweis. Damit wird der PB mein Preis-Leistungssieger. Das wäre für mich Tipp 11 bei Michaels Tipps für den PB 613!

  40. Andi sagt:

    Hier noch der Downloadlink für das “dict.cc Englisch-Deutsch Wörterbuch” (Absatz 12):

    http://www.dict.cc/?s=about%3Awordlist

  41. Chris sagt:

    so, nach längere Nutzungszeit meine Rückmeldung zum Pocketbuch Basic.

    Generell bin ich sehr zufrieden. Der Kontrast ist gut, ich kann hervorragend einstellen wie mir das Buch dargestellt ist, die Tasten sind stabil und wirken einfach sehr wertig.

    Die einzigen beiden Kritikpunkte die ich habe, sind für mich vernachlässigbar und werden nur der Vollständigkeit halber erwähnt.

    1. Ich kann Datum und Uhrzeit nicht ausstellen. Diese Funktion ist anscheinend bei meinem Exemplar nicht vorgesehen.

    2. (und deutlich nerviger) Die Ladestandsanzeige des Akkus ist sehr ungenau. Mal zeigt sie halbvoll, dann nach aus- und wieder einschalten ist angeblich das Akku voll.

    Alles in allem bin ich sehr zufrieden und mein Mann sogar etwas neidisch :)

  42. Chris sagt:

    Danke Tosch, das werde ich mal ausprobieren

    • Chris sagt:

      Schon vor längerer Zeit das Update aufgespielt und hier einfach vergessen, mich zu melden.

      Das Akku Problem hat sich tatsächlich erledigt, danke, nochmal!

  43. Vielen Dank für die Rezension! Ich habe den Trekstor 3.0 von Weltbild, mit dem ich an sich zufrieden bin – allerdings hätte ich fürs Lesen im Sonnenlicht und für längere Akkulaufzeiten (Urlaub) gerne einen günstigen eInk Reader als Zweitgerät. Den Weltbild 4.0 hab ich angeguckt, der sieht arg schrottig aus (vor allem, weil ich sowas gerne mal fallen lasse) – ergo werde ich mir wohl das Pocketbook anschaffen.

    • Michael sagt:

      Du wirst überrascht sein, wie angenehm sich die Bücher auf einem e-Ink-Reader lesen lassen. Ich hatte ja auch zuerst den Weltbildreader und etliche Bücher auf diesem gelesen. Ist kein Vergleich! Letztens hab ich ihn mal nach Monaten wieder rausgeholt und versucht, was drauf zu lesen. Ist nicht mehr möglich. Die Schrift auf dem Weltbildgerät ist viel zu grob.

      • Domic sagt:

        Hallo nochmal,
        besitze mein Pocketbook jetzt seit knapp 1 Monat und bin sehr zufrieden. Ich verwende zwar zum Lesen im Bett immer noch den Trekstor 3.0 (sooo schlimm find ich die Schrift nicht), aber ansonsten das Pocketbook. Der Akku hält immer noch (wobei da die Anzeige manchmal kurzfristig zickt und behauptet, sie sei leer – aber das liegt wohl eher daran, dass ich mal versehentlich das Datum umgestellt hatte und er “denkt” er habe seit Monaten keinen Strom mehr bekommen…), Lesen bei Sonne ist kein Problem und was ich mit am angenehmsten finde: Das Käschdle ist so schön leicht! Ich hatte bei Thalia mal deren Tablet in der Hand, das ist ja ein Backstein! Und selbst mein Trekstor 3.0 ist viiiel schwerer.

  44. Statscha sagt:

    Hallo Michael,

    die letzten zwei Tage habe ich mit deinen Rezensionen und Tipps verbracht. Danke SEHR, denn es war bislang eine sehr hilfreiche und anregende Zeit damit ich mein neues Pocketbook 613 besser verstehen kann ;-)

    Ich habe allerdings ein Problem:
    seit zwei Tagen habe ich also das PB 613, das von meinem Computer allerdings nicht oder nur manchmal erkannt wird (Win XP).
    Nach einigem Gefummel gelang es mir, das Firmware-Update dieser Seite herunterzuladen: http://www.pocketbook-int.com/de/support/pocketbook-basic-new, und ich hoffte, damit das Problem des nur sporadischen Erkennens des PB am Rechner behoben zu haben.
    Dem ist leider nicht so: Es kommt überwiegend die Meldung “Das USB-Gerät wurde nicht erkannt. … konnte nicht installiert werden … funktioniert ggf. nicht richtig.”
    Ganz wenige Male wurde das PB 613 erkannt, und ich konnte auf das Laufwerk (E:) zugreifen, das dann auch korrekt mit “Pocketbook” benannt wurde. Was mich allerdings irritiert: _Wenn_ das PB erkannt wird, wird gleichzeitig auch das Laufwerk / Wechseldatenträger F: im Explorer angezeigt (leer/ohne Funktion).

    Das mitgelieferte USB-Kabel habe ich an drei verschiedenen Steckplätzen ausprobiert: USB-Hub, Tower vorne, Tower hinten. Andere Hardware, die ich über diese Stellen anschließe, funktionieren problemlos.
    Meine Vermutung ist also, dass entweder das Kabel oder der Anschluss des PB defekt ist. Oder ist dieses Anschlussproblem ein bekanntes, und du kannst mir einen Tipp geben, wie ich es selbst beheben kann?

    Ganz herzliche Grüße und vielen, vielen Dank für deine hervorragende Arbeit!

    • Michael sagt:

      Meine Vermutung ist also, dass entweder das Kabel oder der Anschluss des PB defekt ist.

      Denke ich auch. Ich würde an deiner Stelle das Gerät umtauschen.

      • Willi Winzig sagt:

        Der 2. angezeigte Laufwerksbuchstabe ist übrigens “normal”. Es handelt sich um den Micro-SD-Slot, der standardmäßig unbenutzt, also leer ist.

        Wegen der Erkennungsprobleme hilft auch öfter, die Rechner-USB-Geschichten zurückzusetzen und beim Einstecken des Geräts neu erkennen zu lassen. Da sammelt sich im Laufe der Jahre jede Menge Müll in der Registry an, der wohl auch mal zu solchen Erkennungsproblemen führen könnte.

        Meiner jedenfalls wird sowohl vom Desktop (Win7prof), als auch vom Notebook (XPprof) immer erkannt.

  45. Christiaan sagt:

    Hallo Michael,

    Vielen Dank für deinen ausführlichen und deutlichen Testbericht!
    Ich habe vor einigen Wochen einen Pocketbook 613 gekauft (im Angebot für 75 Euro) und bin ganz zufrieden damit: es ist mein erster E-reader und ich bin wirklich erstaunt über den E-ink Bildschirm.

    Da ich den Ankauf auf Ihren Testbericht begründet hab, wollte ich mir noch herzlich bedanken.

    viele Grüße,
    Christiaan

  46. Statscha sagt:

    Herzlichen Dank, Michael, für deine Meinung zu meinem Problem mit dem PB, ich werde ihn morgen zum Händler zurück bringen.
    Verunsichert war ich einfach nur, weil ich nicht wusste, ob ich mich zu ungeschickt angestellt habe oder ein Fehler beim PB vorliegt.

  47. Johanna sagt:

    Hallo Michael!
    ich wollte mich nur mal für die tollen Beiträge von dir hier bedanken. Ich hatte schon öfter daran gedacht mir einen Ebook-reader zu besorgen den Gedanken aber immer wieder weggeschoben, weil ich mich nicht traute und nicht wusste, welcher denn gut als Einsteigermodell ist. Ich will mit dem Reader ja auch nur Bücher lesen. Nach langer Zeit des Suchens bin ich endlich! auf die Seite gestoßen und habe die Testberichte gelesen und meine Entscheidung stand fest, dass ich mir das Pocketbook besorge. wurde auch super schnell geliefert. Dienstag bestellt und heute schon da! bin bisher total begeistert von dem Teil. sieht schick aus und lässt sich auch ohne Anleitung kinderleicht bedienen.
    Nochmal ein tolles Lob an deine Seite! Die Tipps haben mir sehr weitergeholfen und ich habe auch schon einige davon umgesetzt. Ohne deine Tests würde ich immer noch keine Entscheidung getroffen haben.
    Jetzt warte ich nur darauf, dass das PB sich auflädt und dann geht es ran ans Lesen!

  48. Daniel sagt:

    Hallo Michael, vielen Dank für Deine umfangreichen und aufschlussreichen Testberichte!
    Aus diesen ist der PocketBook 613 ganz klar als mein Favorit hervorgegangen. Nur zur Sicherheit noch eine banale, aber für mich wichtige Nachfrage: laut Handbuch lässt sich die Uhrzeit komplett deaktivieren- kannst Du (oder ein Mitleser) bestätigen, dass sie wirklich komplett ausgeblendet wird? Finde die Anzeige am unteren Rand nämlich sehr störend.
    Danke, schöne Grüße und weiter so!

    • Michael sagt:

      Ich habe jetzt endlich herausgefunden, wie man die Statuszeile ausblenden kann. Das geht so:

      • “Startseite > Einstellungen” aufrufen
      • “Tastenkonfigurationen > EPUB, FB2 und andere” wählen
      • die Taste deiner Wahl auswählen, mit der du die Statuszeile ein- bzw. ausblenden willst und antippen
      • den Punkt “Aussehen > verborgener Bereich” wählen und mit der runden Taste bestätigen

      Ab sofort kannst du in jedem ePUB-Buch die Statuszeile ausblenden. Wenn sie auch bei PDFs ausgeblendet werden soll, dann musst du die Tasten auch für diese Dokumentart ändern.

  49. Willi Winzig sagt:

    Ich habe eben mal “Jugend forscht” betrieben, bei meinem 613 aber keine Möglichkeit gefunden, Datum und/oder Statuszeile auszublenden. Da ich quer lese und die Buchschrift etwas größer und vor allem in einer anderen Schriftart eingestellt habe, als die Fußzeile, stört sie mich persönlich aber überhaupt nicht. Das ist naürlich subjektiv.

  50. Willi Winzig sagt:

    Auch ein Firmware-Update auf 4.irgendwas hat den im Manual beschriebenen Menüpunkt nicht zu Tage gefördert. Es scheint also nicht zu funktionieren.

  51. soulless sagt:

    Coole Seite, danke für die vielen Tips. Hab das Gerät gestern bekommen und jetzt vollständig eingerichtet und erstmal für eine Weile befüllt.

  52. Bruno sagt:

    Hallo,
    Willi Winzig hat es ja oben schon nebenbei erwähnt:
    nur nochmal deutlicher:
    Es gibt eine neue Firmware 4 seit dem 14.03.2013
    Was da alles geändert wurde steht unter folgendem Link:
    http://download.pocketbook-int.com/fw/Foxconn/613/manual/613/RN_PB_613_4.0_EN.pdf

    Grüße
    Bruno

  53. Lupo sagt:

    So, bin seit heute stolzer Besitzer des PB 622.
    Diese Seite hat mich letzendlich inspiriert.
    Ausschlaggebend für mich war die Möglichkeit des Querformates. Und genau da hapert es.
    Also in den Einstellungen hab ich auf Querformat 90 Grad gestellt.
    Das Menü erscheint dann auch quer.
    Aber bei den Büchern blicke ich nicht durch. Manchmal ist es quer, mal nicht. Gibt es da was zu beachten?

  54. Willi Winzig sagt:

    Musst Du für jedes Buch extra einstellen! Einfach auf das Menü des Buchs gehen, wo Du auch Schriftgrößen, Ränder, etc. für dieses Buch einstellen kannst, und dann die Leserichtung ändern.

  55. K.H. Thurm sagt:

    Hallo Michael,
    habe Deine website auf Empfehlung besucht: Kompliment, super gut, mit leicht verständlichen und offenbar sehr kompetente Texten, locker-flockig geschrieben und -sehr erfreulich- ohne den üblichen
    offenen und versteckten Werbemüll. Herzlichen Dank dafür.

    Ich bin ereader-Newcomer und suche verzweifelt d a s Gerät: kein Kindle (weg. Bindung), Queransicht
    Display (wegen besserer Lesbarkeit, wie auch Du angemerkt hast) sowie beleuchtbares Display (wegen Lektüre auch im Dunkeln -wenn z.B. der Eehepartner schon schlafen möchte oder auch bei
    grellem Tageslicht z.B. am Strand). Kennst Du die “eierlegende Wollmilchsau” für mich?

    Wenn Du schnell einen Tip hättest (soll eine Geschnek der Verwandschaft für meinen Geburstag nächste Woche werden) wäre ich sehr dankbar!

    mfg
    kalle45

    • Michael sagt:

      Ich hätte dir ja das PocketBook Touch empfohlen, denn das entspricht ziemlich genau deinen Vorstellungen. Leider hat dieses noch keine Beleuchtung. Erst der Nachfolger, der offiziell Ende Mai erscheint, hat sie. Von den Beleuchtungsgeräten bliebe dann eigentlich nur der Tolino, denn auch der Kobo Glo muss zwingend freigeschaltet werden, um zu funktionieren. Der Tolino hat außer der recht gleichmäßigen Beleuchtung, Änderung der Schriftgröße und des Zeilenabstandes allerdings fast keine weiteren Features. Bliebe also doch noch der Kindle Paperwhite. Der kann alles, was du willst, ist aber eben an Amazon gebunden. Ich habe einen in Benutzung (neben dem PocketBook Touch und dem tolino) und finde die Bindung an den Amazonshop einfach nur komfortabel. Weitaus komfortabler als bei den anderen Läden.

      • K.H. Thurm sagt:

        Hallo Michael,
        vielen Dank für Deine schnelle Reaktion. Mein Fazit: ich warte auf das Pocketbook Touch m i t
        B e l e u c h t u n g und entscheide dann, was ich kaufe und gebe ein kurzes Feedback.
        Bis dahin und schöne Grüße aus dem Sauerland!

        Kalle45

  56. Torsten sagt:

    Bei den von Michael genannten Geräten handelt es sich um die allgemein bekannten und beworbenen Brot- und Buttermarken. Letztens hat mir ein Freund seinen “ONYX BOOX i62HD FIREFLY” gezeigt – und mich damit sehr begeistert. Es hat ebenfalls eine Beleuchtung, kostet zur Zeit 150 Euro. Dafür gehören alerdings 8GB Speicher ein hochwertiges Cover sowie ein Ladekabel zum Lieferumfang – unter dem Strich ist das Gerät also ähnlich teuer, wie die Konkurrenz. Hinzu kommt, dass mir neben der intuitiven Bedienung das Display und seine Ausleuchtung sehr gut gefallen haben.

  57. Inge Lo sagt:

    Hallo Michael, habe nach dem Testbericht das Pocketbook 613 gekauft.Es waren viele Bücher schon drauf welche ich auch lesen kann. Bücher die ich mir vom PC runterlade kann ich nicht öffnen.Entweder passiert nichts oder ich soll die Adobe ID eingeben.Habe ich gemacht -erst Mailadr. ok dann Passwort ok.Dann erscheint “unbekannter Fehler”. Die Bücher erscheinen zwar bei “aktuelle Ereignisse” aber nicht in der Bibliothek.Bei ADE erscheinen sie und das Pocketbook 613 wird als konfiguriert angezeigt.habe es mit ca 10 Büchern probiert.Ein Buch welches ich aus einer öffentlichen Bücherei geladen habe konnte ich lesen.Wäre dir sehrrrrrrrrrrr dankbar wenn du eine Lösung weißt.

  58. Otto sagt:

    Hallo,
    ich bin seit einiger Zeit begeisterter Ebook-Leser mit dem PB613 vor allem auch Dank dieses Blogs. Habe die schöneren Schriftarten eingebaut und dank Tip @Johanna sehe ich jetzt auch die MiniIcons auf dem PB. Leider klappt das bei manchen komischerweise nicht. Ich bereite alle Ebooks mit Calibre auf und hole mir notfalls die Cover aus dem Internet. Ich habe dann pro Buch z.B. 1 .epub (der Inhalt) 1 .opf (Kurzbeschreibung) und 1 .jpg (Cover). Das ganze exportiere ich dann aus Calibre in ein Verzeichnis epub weil ich mit dem Direkt-Export Calibre-Pocketbook schlechte Erfahrungen gemacht habe.
    Die Bücher dieses Verzeichnisses übertrage ich dann auf das Pocketbook bzw. auf die SD-Karte.
    Pro Buch also 3 Dateien. Trotzdem fehlen bei manchen Büchern die MiniIcons und ich weiß nicht warum?
    2.Frage: Kann man die .opf Dateien(Kurzbeschreibung des Inhalts) auf dem PB sichtbar machen und wie?
    3.Frage: Hat jemand schon Firmware Version 4 aufgespielt und bringt das irgendwas? Hatte in irgendeinem Forum eine Warnung gelesen bez. Verschlimmbesserung bei .pdf.

    Ich weiß, viele Fragen, vielleicht könnt ihr sie beantworten.
    bis denne…
    Otto

  59. Torsten sagt:

    Hallo Otto.
    bei mir – und meiner recht bescheidenen Bibliothek – klappt das Zusammenspiel mit Calibre ganz hervorragend.
    zu 2) Ich kenne nur die Möglichkeit, dass man in Calibre via “Modify ePub”-Button die Calibre-Interne Inhaltsangabe in die ePub einbettet.

    zu 3) Ich habe vor kurzem die aktuelle Firmware aufgespielt, alles läuft gut – aber ich nutze ausschließlich ePubs.

  60. Otto sagt:

    Hallo Torsten,
    danke für Deinen Hinweis zu 2). Das kannte ich noch nicht, werde das aber gleich mal ausprobieren.
    Ich verwende in 1. Linie auch nur .epub, aber ich habe auch z.B. verschiedene Bedienungsanleitungen für meine Kamera etc. auf dem Gerät und die sind in .pdf. Das Umwandeln von .pdf in .epub klappt in calibre nicht wirklich gut, vor allem wenn Bilder/Skizzen eingebettet sind.

  61. KlausReuss sagt:

    Hallo

    Ich überlege gerade mir einen E-Reader anzuschaffen. Wegen der Unterstützung von Doc/Docx kommen da wohl nur der Pocketbook oder der Onyx M 92 infrage.
    Deshalb die Frage: Hat jemand Erfahrung mit Doc/Docx Dokumenten auf Pocketbook. Wie sieht das mit Markierungen/Notizen aus? Und mit der Aufrufbarkeit von Seiten? Kann man vielleicht sogar korrigieren?

    Viele Grüße
    Klaus

  62. Otto sagt:

    Hallo Klaus Reuss,

    man kann in Calibre das Plugin DOCX-Input hinzufügen. Dann kannst Du Docx (Word 2007,2010) Dokumente einlesen und in z.B. epub umwandeln. Danach sind auf dem Pocketbook Markierungen/Notizen möglich. Was meinst Du mit korrigieren? Pocketbook ist ein Reader kein Writer. Korrigieren mußt Du das docx vor der Umwandlung.

  63. Klaus Reuss sagt:

    Hallo Otto,

    danke für die Info. Epub ist für mich allerdings uninteressant. Wenn dann würde ich auf PDF arbeiten, was ja bei 9,7 Zoll Geräten (Pocketbook 912 oder Onyx M 92) darstellbar ist. Trotzdem erscheint mir zurzeit alles noch ein bisschen umständlich. Eigentlich schade, denn E-Ink ist wirklich schöner, wenn man viel lesen muss. Aber vielleicht ist es doch besser, noch ein bisschen zu warten. Vielleicht sogar auf das, was bei Sony als Gerücht kursiert.

  64. Götz sagt:

    Hallo Michael,

    ich schließe mich dem Lob über deine Seite an!

    Es wäre sehr nett, wenn du mir eine Frage beantworten könntest, von der ich mich wundere, dass sie trotz der vielen Fans bisher nicht aufgeworfen wurde:

    Ein zentrales Anliegen beim Lesen ist gemeinhin das Unterstreichen und auch für mich unentbehrlich!

    Vielen Dank in diesem Zusammenhang für das Video über das Notieren! Diese Funktion erscheint für meine Zwecke nämlich ungeeignet. Ich habe den alten Kindle (grau), der ein für mich perfektes Schriftbild hat und bei dem das Unterstreichen sehr komfortabel ist. Notizen werden dort mit Links/Fußnoten im Buch angezeigt, was Voraussetzung für das sinnvolles Arbeiten ist. Zentral ist aber – wie gesagt – das Unterstreichen.

    Der Grund, mich jetzt für einen anderen eReader zu interessieren, ist die fehlende Speichererweiterung: ich brauch ca. 3,5 GB wegen einer Menge pdf-Bücher. Und deshalb bin ich zunächst auf das Pocketbook aufmerksam geworden. Als ich dann noch las, dass docs nicht umgewandelt werden muss, stand mein Entschluss zum Kauf fast fest. Umso dankbarer bin ich für deine vorbildliche Seite! Denn wenn ich in Büchern nicht unterstreichen kann, brauche ich sie nicht zu lesen. Heißt: Knock-Out-Kriterium.

    Falls also das Pocketbook das nicht bietet: hättest du eine Alternative? Kriterien sind

    – Unterstreichen
    – pdf
    – Speichererweiterungsmöglichkeit
    – doc wäre super

    Viele Grüße
    Götz

    • Michael sagt:

      Die meisten Reader können den Text auch einfach nur markieren (ohne Notiz). Der PocketBook Touch, den ich hier habe, kann dies auch. Ich habe alledings nicht herausgefunden, wo er diesen Kommentar speichert

  65. Götz sagt:

    Darf ich Deine Antwort so verstehen, dass man im PocketBook Basic also nicht markieren kann?

  66. Mahler sagt:

    Hallo Michael,
    bin zufriedener Pocket Book 613 Besitzer. Leider habe ich ein Problem, nach dem Einschalten werden unter Aktuelle Ereignisse, keine Bücher mehr angezeigt, sondern:
    Keine Ereignisse.
    Beim anwählen der Bibliothek, erscheint ganz unten links im Display: Daten werden aktualisiert.
    Es passiert aber nichts, beim anwählen eines Ordners springt er zurück zu der ersten Seite.
    Der Akku ist voll, wurde vor einen Tag geladen, frage mich ob er sich aufgehängt hat oder defekt.
    Vielleicht weist du einen Rat ;-)
    Mit freundlichen Grüßen
    Karl

  67. Mahler sagt:

    Ja Hallo Michael, danke für die schnelle Antwort.
    Ja ich habe es hinbekommen, habe auf Werkseinstellung zurück gesetzt und dann funktionierte wieder alles.
    Vielen Dank ;-) Dir ein schönes Wochenende.
    Karl

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