Testbericht: Sony PRS-T2

  • - Aktualsiert am
  • von Michael Sonntag
  • 20 Antworten

Seit einigen Wochen ist der neue Sony PRS-T2 verfügbar, seines Zeichens Nachfolger des vielbeachteten PRS-T1.

Sony PRS-T2

Von Libri habe ich ein Testgerät bekommen, welches ich hier kurz antesten und schauen will, ob Sony seine Hausaufgaben gemacht hat.

Im Großen und Ganzen sind die Unterschiede zum PRS-T1 nicht so stark. Wer diesen noch nicht kennt, liest sich am besten zunächst den Testbericht zu diesem Gerät und den Vergleich mit dem Kindle Touch und dem Cybook Odyssey durch.

Gehäuse

Der offensichtlichste Unterschied ist das Gehäuse, welches jetzt in mattem Schwarz gehalten ist. Ein Kritikpunk war wohl bisher, dass der Rand des Gehäuses um das Display zu sehr spiegelte. Mich hat das damals beim Testlesen nicht gestört. Außerdem sind die Tasten des Gerätes jetzt in der Form der jeweiligen Symbole.

Sony PRS-T2 - Tasten und Anschlüsse

Im Gegensatz zum Vorgänger ist auch die MP3-Unterstützung weggefallen, was sich äußerlich durch einen fehlenden Klinkenstecker bemerkbar macht. Dadurch ist scheinbar etwas mehr Platz im Gerät frei geworden, der für einen größeren Akku benutzt wird. Denn dieser hält jetzt 2 Monate bei ausgeschaltetem WLAN und 1/2-stündigem Lesen täglich. Vorher nur einen Monat.

Änderungen der Darstellung

Der Hintergrund des Bildschirms ist jetzt etwas heller und ich bin sehr überrascht, wie schnell das Gerät jetzt die Seiten umblättert. Hatte der Vorgänger noch bei jedem Blättervorgang die Seite komplett aufgefrischt (mit Schwarzüberblendung), macht der neue dies standardmäßig nur noch alle 15 Blättervorgänge. Selbst der Kindle aktualisiert alle sechs Blättervorgänge. Interessanterweise bleiben beim PRS-T2 beim normalen Blättern keinerlei Rückstände der vorherigen Seiten stehen. Das finde ich ziemlich beeindruckend. Auch das Schriftbild ist gewohnt richtig gut.

In anderen Tests wird oft bemängelt, dass man keine Zeilenhöhe einstellen kann, ich habe aber den Eindruck, dass der Reader die optimale Zeilenhöhe von allein einstellt. Im Vergleichstest zu Kindle Touch, PRS-T1 und Odyssey hatte ich bemerkt, dass man beim Vorgänger leicht weiterblättern konnte, wenn der Daumen knapp über dem Display liegt. Dies funktioniert beim PRS-T2 nun nicht mehr, was unbeabsichtigtes Blättern verhindert.

Neues Startmenü

Die Startseite sieht nun auch etwas anders aus. Im Gegensatz zum Vorgänger gibt es jetzt nur noch eine Seite, auf der das zuletzt gelesene und die drei zuletzt hinzugefügten Bilder sichtbar sind.

Sony PRS-T2 - Startmenü

Es gibt noch immer eine Schaltfläche zum Reader Store, der noch immer nicht in Deutschland zur Verfügung steht. Um dieses Manko zu umgehen, gibts zumindest eine Schaltfläche zu anderen Shops. Auf meinem Testgerät ist (wie zu erwarten) Libri voreingestellt, es ist aber auch möglich, einen lokalen Buchladen auszuwählen, der mit Libri zusammenarbeitet. Browser, Notizen, Wörterbücher, Bilder und die Einstellungen lassen sich jetzt unter der Schaltfläche “Anwendungen” finden. Dort ist es auch möglich, Facebook und Evernote zu verwalten.

Buchdetails auf Facebook posten

Die Möglichkeit zu Facebook zu posten ist neu beim PRS-T2. Man kann so seinen freunden mitteilen, welches Buch man gerade liest.

Sony PRS-T2 - Buchmenü mit Möglichkeit, das Buch auf Facebook zu posten

Dabei wird wahlweise die Markierung im Buch übernommen, bei meinem Test allerdings nur der erste Satz von zweien. Vor dem Posten können noch eigene Anmerkungen geschrieben werden. Dummerweise wird das Cover der Bücher nicht mit übertragen und der Link der Mitteilung geht nicht zum Buch, sondern direkt zu Sony.Das macht das Ganze etwas nutzlos, finde ich. Denn wenn ich meinen Freunden schon empfehle, was ich lese, sollte auch direkt ein Link zu dem von mir präferierten Buchladen drin sein. Oder gar keiner.

Notizen in Evernote speichern und aus Evernote an den Reader übertragen

Interessanter ist das schon die Integration in Evernote. Dabei handelt es sich um einen Onlinedienst, bei dem man seine Notizen verwalten kann. Dies geht nicht nur vom Desktop aus, sondern auch über Apps für Smartphones oder Tablets. Oder eben jetzt auch über den Sony PRS-T2.

Sony PRS-T2 - Text auswählen und an Evernote senden

Dazu muss man sich auf dem Reader einmal mit seinen Evernotezugangsdaten anmelden. Dann noch fix ausgewählt, in welches Notizbuch Notizen vom Reader landen und aus welchem Notizen auf den Reader heruntergeladen werden sollen. Standardmäßig heißt letzteres “Reader(TM)”, wobei dieses beim ersten Einloggen über den Reader automatisch angelegt wird. Alle Notizen, die dort landen, werden mehr oder weniger schnell mit dem Reader synchronisiert.

Sony PRS-T2 - Vorm Upload zu Evernote kann noch eine Notiz eingegeben werden

Vorm Upload zu Evernote kann noch eine Notiz eingegeben werden

 

Sony PRS-T2 - Nach Evernote exportierte Notiz

Nach Evernote exportierte Notiz in der Evernote-Desktopanwendung

Wer längere Texte aus dem Netz auf dem Reader lesen möchte, sollte sich die Erweiterung Clearly installieren, die es bislang leider nur für Firefox und Chrome gibt. Sie sorgt einerseits dafür, dass sämtliche störenden Elemente einer Webseite entfernt werden, sodass nur der Text ggf. und die dazugehörigen Bilder bestehen bleiben. Andrerseits kann sie die so bearbeitete Seite auch automatisch in ein bestehendes Evernote-Notizbuch speichern. Nimmt man das “Reader(TM)”-Buch, landen alle Inhalte auf dem Sony. Praktische Sache.

Bücherregale

Um Ordnung auf dem Reader zu halten sind alle Inhalte jetzt in Bücherregalen aufgeteilt. Es gibt drei Bücherregale. Eins für alle Bücher, eins in die die Bücher in Sammlungen geordnet werden und eins für die Notizen aus Evernote. Dabei ist die ganze Einsortierung (für mich) ziemlich undurchsichtig. So können in den Sammlungen nur Bücher einsortiert werden, aber keine Evernotenotizen. Legt man eine Sammlung an und ruft sie auf, können von dort aus keine Bücher hinzugefügt werden, sondern nur von der Standardsammlung aus. Sehr merkwürdig. Ich habe fast den Eindruck, dass hier jemand beim Programmieren nicht wusste, was er tut. Zudem hätte man das Wechseln der Bücherregale einfacher über Schaltflächen realisieren können und nicht über das Kontextmenü, was doch recht umständlich ist. Insgesamt kommen mir die Bücherregale wie der Versuch vor, die alte Menüstruktur mit Gewalt in das neue Startseitenlayout zu pressen. Nicht wirklich gelungen. Der PocketBook 613 zeigt mit seinem umfangreichen Dateimanager, wie mans erheblich besser machen kann.

Zusammenfassung

Das spricht für den Sony PRS-T2

  • Bedienung per Berührung
  • Weiterblättern mit Tasten möglich
  • eBooks können in Sammlungen verwaltet werden
  • Wörterbücher vorhanden
  • Lesen ist im Querformat möglich
  • Einschub für Micro-SD-Karte
  • Evernoteunterstützung
  • Onleihe kann benutzt werden

Das spricht gegen den Sony PRS-T2

  • keine Einstellungen für Zeilen- und Randabstand
  • Funktioniert nicht im ZipLock-Beutel
  • umständliche Shopanbindung

Fazit

topDer PRS-T2 ist die konsequente Evolution des PRS-T1. Nur so ist es zu erklären, dass kaum neue Features hinzugekommen sind, wie Einstellungen zu Seitenrand und Zeilenhöhe, die mittlerweile selbst bei jedem preiswerteren Gerät gang und gäbe sind. Dennoch ist der PRS-T2 ein sehr gutes Gerät. Durch das neue Gehäuse wirkt das Gerät etwas hochwertiger als der Vorgänger. Sehr gut hat mir die erhebliche Beschleunigung der Blättervorgänge gefallen. Und das praktisch nicht vorhandene Ghosting.

Wer auf der Suche nach einem neuen eBook-Reader ist, sich aber nicht an Amazon binden möchte, wer nur EPUB- und gelegentlich PDF-Dokumente (mit und ohne DRM) lesen möchte, kann bedenkenlos zu diesem Gerät greifen. Das Schriftbild des PRS-T2 ist eines der besten am Markt. Die Integration mit Evernote und gerade mit Clearly ist toll und für all jene interessant, die längere Texte aus dem Netz auf dem Reader lesen möchten. Bei Amazon gibts den T2 derzeit für rund 120 €, bei ebook.de hingegen für 99 € inkl. Hülle und einem eBook.

Datenblatt aufrufen

Update vom 13.12.2012

Endlich eröffnet Sony den ReaderStore auch in Deutschland. Damit können eBooks nun auch direkt über das Gerät selbst gekauft werden. Damit kann die bisher auf der Startseite funktionslose Schaltfläche endlich benutzt werden.




Einsortiert unter: eBook Reader , , , ,

Michael SonntagMichael Sonntag beschäftigt sich mit allem, was mit dem Lesen ohne Papier als Trägermaterial zu tun hat. Also mit eBook-Readern, Tablets und dem ganzen Drumherum.
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20 Kommentare

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  1. Ulla sagt:

    Hallo,
    entweder habe ich den “Knopf” dafür noch nicht gefunden , oder man kann den Hintergrund nicht aufhellen. Ich finde nämlich, dass der Hintergrund so gar nicht an paperwhite erinnert, für mich also eindeutig zu dunkel ist. Ich habe es schon mit allen möglichen Einstellungen für Kontrast und Helligkeit versucht, leider bezog sich das immer nur auf die Schrift. Gibt’s eine Lösung?
    Ulla

  2. Flo sagt:

    Hi Michael,

    Ich möchte mir einen Ebook Reader zulegen, habe mir deinen Testbericht zum Pocketbook 613 durchgelesen und war sehr angetan davon. Ich suche ein günstiges Modell und will mich nicht an Amazon binden.

    Doch dann habe ich gesehen, dass der neue Sony-Reader momentan im Angebot ist für 99€.
    Das Display des Sony scheint ja besser zu sein, aber ist das den Preisaufschlag wert? Ich bin mir halt nicht sicher, ob ich das PocketBook kausfen soll oder den Sony.
    Was meinst du dazu?

    Lg Flo

    • Michael sagt:

      Das Display des Sony scheint ja besser zu sein, aber ist das den Preisaufschlag wert?

      Definitiv. Ich denke, man sollte die Entscheidung für einen eReader in erster Linie vom Display abhängig machen. Es bringt ja nichts, ein paar Euro zu sparen, sich aber die ganze Zeit hinterher (wenn auch nur hintergründig) dadrüber zu ärgern, dass man doch nicht das Gerät mit dem besseren Bildschirm genommen hat. Und bei diesem Angebot derzeit wwürde ich zuschlagen, denn man bekommt ja zusätzlich noch sechs Vollpreisbücher dazu, wenn ich das richtig verstanden habe. Drei vorinstallierte und drei, die man sich selbst aussuchen kann.

      • Flo sagt:

        Hi Michael

        Danke für diese rasant schnelle Antwort :-)
        Ich glaube Du hast Recht. Ich würde mich wohl wirklich ärgern.
        Somit bestelle ich mir den Sony. Nochmals danke für die tollen, ausführlichen Tests, haben mir echt super geholfen!!! Weiter so!

        Lg Flo

  3. Viktoria sagt:

    Hallo Michael,

    da meine Wohnung bald vor lauter Bücher platzen wird, habe ich mich vor einigen Monaten schon dazu entschlossen mir einen ebook Reader zuzulegen, doch plagt mich die Entscheidung für einen Anbieter. Schlussendlich sind jetzt noch 2 Kandidaten über geblieben: der Sony PRS-T2 und der Cybook Odyssey.
    Ich möchte nur lesen. Schlicht und einfach lesen. Die Bücher sollten optimaler Weise per wlan direkt auf den Reader geladen werden und nach dem jetzigen Stand der Dinge, werde ich wohl bevorzugt (nur) bei Thalia einkaufen. Ich brauche keine Musik, keine Fotos, Videos oder pdf-lese-Möglichkeit, ich möchte wirklich und ehrlich nur entspannt und qualitativ lesen, wie in einem Buch. (mir ist klar, dass die zwei Auserwählten einiges mehr können als nur zu lesen – macht nix)
    So, nachdem ich mehr als genau gesagt habe was ich möchte: kannst du mir bitte bei der Auswahl helfen ? Welchen befindest du für geeigneter?
    Ich freue mich auf deine Antwort und die Erlösung aus meinem Entscheidungs-Jungle und bedanke mich schon jetzt!

    Liebe Grüße,
    Viktoria

    • Michael sagt:

      Der Odyssey hatte in meinem Test ja immer mal das Problem, dass er das WLAN nicht den den Stand-By-Modus schickte und so bereits nach drei Tagen leer war. Das sollte bei einem Gerät, was einen Monat mit einer Akkuladung auskommt, nicht passieren. Daher denke, dass du zum Sony greifen solltest. Er ist einfach das ausgereiftere Gerät. Ich habe ihn ja momentan noch hier und ich lese wirklich gern mit ihm.

  4. Anja sagt:

    Ich hab den Sony jetzt seid zwei Wochen,er ist soooo….toll! ich lese sehr viel,so habe ich bereits drei der vier Eragon Bücher auf dem Sony erschlungen,es ist nichtmal ein Akkustrich weg! Danke nochmal für deinen Test,meine Schwester liebt ihr dadurch errungenes Pocketbook scheinbar genauso :)
    Danke Danke Danke!!!

  5. Andrea sagt:

    Hallo Michael,

    auch ich habe mich ( mit Deiner Hilfe) nun für das Angebot des Sony Readers entschieden.
    Nun möchte ich meiner Mutter auch gern einen günstigeren schenken, ohne Touch, da sie sich damit schwer tut.
    Was hältst Du von dem Weltbild Reader? Es gibt doch auch noch einen von Trekstor?
    Oder gibt es noch einen anderen in dieser Preisklasse, den Du mir empfehlen kannst?

    Danke schon mal und viele Grüße
    Andrea

  6. clara rutten sagt:

    Hallo Michael,
    Kann ich auf dem Sony PRS-T2 auch niederländische Bücher lesen und wo kann ich diese kaufen?

    Dank im voraus und viele Grüße
    Carla

  7. Annika sagt:

    Hallo Michael, ich habe den Sony zu weihnachten bekommen. Ist das normal,dass sich die Schrift beider Seiten beim blättern überlappen ? Und man das erst die zweite Seite richtig lesen kann? Also das geht ziemlich schnell da kann ich mich nicht beschweren. Aber ich als Neuling finde das ungewohnt. Nicht das der reader defekt ist das.
    LG annika

    • Michael sagt:

      Während des Blätterns blendet sich die neue Seite über die alte, sollte sie aber nach Abschluss des Blättervorgangs die ohne Rückstände anzeigen. Wenn nicht, schau mal in den Einstellungen nach, alle wieviel Blättervorgänge die Seite aufgefrischt wird. Standard sind, glaube ich, drei oder fünf Vorgänge. Möglicherweise hast du das Auffrischen ausversehen ganz abgeschaltet?

    • Flo sagt:

      Hallo Annika,

      Vielleicht meinst du, dass der Sony Reader beim Umblättern ohne Schwarzblende für ca 0,2 Sekunden quasi eine “Überlappung” gibt, die allerdings sehr schnell wieder verschwindet. Das ist normal und stört finde ich auch nicht. Das hängt mit der Technik des “schnellblätterns” zusammen. Es gibt durchaus auch Reader, die a) bei jedem Seitenwechsel kurz schwarzblenden oder sogar b) ausblenden, schwarzblenden und dann erst die neue Seite aufbauen, was teils ca. 1 – 1,5 Sekunden dauert!

      Sollte dich diese “Überlappung” und das leichte Ghosting stören, kannst du das Schnellblättern auch abstellen:
      Hauptmenü -> Anwendungen -> Einstellungen -> Bevorzugte Anwendungen -> Bücher / Periodika -> Anzeige aktualisieren mit einem Häkchen markieren.

      Ich hoffe, ich konnte helfen
      Lg und noch frohe Weihnachten
      Flo

  8. Michael K sagt:

    Hallo Michael,

    ist es mit der Evernote-cloud eigentlich irgenwie möglich Zeitungsabos, die über calibre automatisch gezogen werden auf den Sony T2 zu übertragen ?

    Das wäre mir nämlich wichtig um meinen Zeitungs e-paper täglich automatisch zu erhalten. Beim Kindle weiß ich von Bekannten, dass dies problemlos geht, bloß will ich mich ungern an Amazon binden lassen.

    Liebe Grüße
    Michael

  9. Peter Sesam sagt:

    Hallo Michael,
    ich habe seit März den Sony PRST2. Ich habe 2 Fragen zum Sony.
    1. Ich möchte den kompletten Datenbestand des Sonys sichern. D.h. Bücher, Notizen , Memos etc. Weißt Du wie das geht?
    2. Gibt es eine Beschreibung der Verzeichnisstruktur des Sony Readers?

    Gruß
    Peter

    • Michael sagt:

      Ich möchte den kompletten Datenbestand des Sonys sichern. D.h. Bücher, Notizen , Memos etc. Weißt Du wie das geht?

      Kopiere einfach den Inhalt der internen Speicherkarte auf deine Festplatte. Das sollte ausreichend sein.

      Gibt es eine Beschreibung der Verzeichnisstruktur des Sony Readers?

      Nicht, dass ich wüsste. Die Hersteller halten sich im Allgemeinen sehr bedeckt darüber

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