Kindle Touch vs. Sony PRS-T1 vs. Cybook Odyssey

  • 3. Juli 2012 - Aktualsiert am 19. Oktober 2016
  • von Michael
  • 6 Antworten

Wie angekündigt folgt nun die Zusammenfassung der von mir getesten eBook-Reader Kindle Touch, Sony PRS-T1 und Cybook Odyssey. In diesem Artikel vergleiche ich alle drei Geräte miteinander und schreibe, was mir an den Geräten gefallen hat und was mir eher negativ aufgefallen ist.

Sony PRS-T1 vs. Kindle Touch vs. Cybook Odyssey

Ganz zum Schluss folgt mein Fazit und auch für welches Gerät ich mich letztendlich entschieden habe.

Handling der Geräte

Von allen drei Geräten ist der Cybook Odyssey der kleinste. Sowohl in der Höhe als auch in der Breite. Vom Gewicht her liegt er mit 195g zwischen Sony PRS-T1 (170g) und Kindle Touch (210g). Wer die Reader direkt vergleicht, stellt schon einen fühlbaren Unterschied zwischen dem leichten Sony PRS-T1 und dem schweren Kindle Touch fest.

Mir sind schwerere Geräte lieber, weil ich sie besser festhalten kann. Beim Sony PRS-T1 hatte ich mitunter das Gefühl ihn verkrampft festzuhalten, was ich einerseits auf das geringe Gewicht zurückführe und auf den doch recht schmalen Rahmen links bzw. rechts vom Display. Ähnlich erging es mir beim Kindle 4 mit Tasten. Aufgrund des schmalen Rahmens und des komischen Druckpunktes der Tasten hatte ich permanent Angst, das Gerät fallen zu lassen. Was natürlich nicht passiert ist. Beim Kindle Touch hingegen habe ich mich gleich wohl gefühlt. Der breite Rahmen und das zusätzliche Gewicht verleihen dem Gerät auch höhere Wertigkeit, als es der Sony PRS-T1 mit seinem reinen Plastikgehäuse dies tut.

Der Cybook Odyssey liegt von Gewicht her zwischen Sony PRS-T1 und Kindle Touch, fasst sich aber durch die glatte Aluminiumrückseite auch nicht ganz so gut wie der Kindle an. Ich hatte es im Bericht schon angedeutet, durch die nichtgummierte Rückseite kann ich das Gerät nicht sicher anpacken. Das stört mich übrigens auch bei den meisten Smartphones, bei denen man immer Angst hat, das Gerät flutscht aus der Hand.

Display

In allen Geräten ist ein e Ink-Pearl-Display verbaut, dazu führt, dass man auf allen drei Geräten gut lesen kann. Der Knackpunkt, warum die Schriftbilder auf Sony PRS-T1 und Cybook Odyssey trotzdem nicht ganz so kräftig wie auf dem Kindle sind, liegt an den verwendeten Schriften. Während Sony PRS-T1 und Cybook Odyssey mit Schriften nur so um sich werfen, hat sich Amazon beim Kindle auf nur drei Fonts konzentriert und diese auf das Display hin optimiert. Das merkt man dem Ganzen auch an. Denn was nützt es, zwischen drei oder vier Serifenschriften wählen zu können, von denen eine blasser als die andere wirkt. Natürlich sorgt eine große Schriftauswahl auch dazu, dass man sie immer mal wechseln kann und die Bücher sich nicht so sehr gleichen.

Außer dem Kindle bietet kein anderer Reader an, die Zeilenhöhe einzustellen. Ich finde das schade, denn bei E-Books, die eine Serifenschrift verwenden, würde ein höherer Zeilenabstand die Lesbarkeit signifikant erhöhen. So bleibt meist nur eine Textwüste zurück, die man durch Auswahl einer anderen Schrift versucht, lesbarer zu machen. Mir ging es ein paar mal so und ich habe mich dann irgendwie arrangiert, aber gefallen hat es mir trotzdem nicht.

Wo ich gerade bei den Formatierungsmöglichkeiten bin. Weder bei Kindle Touch noch Sony PRS-T1 ist es möglich, den Text dem Blocksatz zu entreißen und auf ganz normalen Flattersatz umzustellen. Da es bei beiden auch nicht möglich ist, eine Silbentrennung einzuschalten, werden die Sätze teilweise ziemlich stark auseinander gerissen. Der Cybook Odyssey kann beides und bietet damit für mich das ausgewogenste Leseerlebnis. Ich habe nämlich festgestellt, dass es schön ist, wenn ein Wort am Ende der Seite getrennt ist und man den Rest erst auf der nächsten Seite liest. Wie in richtigen Papierbüchern eben. Eine kleine Einstellung, die für ein angenehmeres Lesen sorgt.

Alle drei Geräte unterstützen das Lesen im Querformat, der Cybook Odyssey allerdings nur wenn der Lagesensor eingeschaltet ist. Ist er aus, kann das Querformat auch nicht übers Menü eingeschaltet werden. Das ist schade, denn ich schalte den Lagesensor immer ab, da ich den Reader nicht immer exakt um 90° gedreht halte, sondern auch mal schräg. Dann passiert es, dass der Reader eine Richtungsänderung erkennt und die Anzeige dreht. Und damit ist man aus dem Lesefluss raus.

Sony PRS-T1 vs. Cybook Odyssey

Sony PRS-T1 und Kindles Touchfunktionalität basiert auf Infrarottechnik, die im Grunde nicht aufs Tippen reagiert, sondern nur erkennt, auf welchem Bereich des Displays sich der Finger befindet. Da die IR-Dioden aber knapp über dem Display angeordnet sind, fühlt es sich so an, als müsste man tippen. Es würde auch reichen, den Finger 1 mm über dem Display zu stoppen, was natürlich nie gelingt. Sondern immer nur dann, wenn man den Daumen auf dem Rand abgelegt hat. Und da dieser beim Sony PRS-T1 schmaler ist, passiert ein unbeabsichtigter Blättervorgang häufiger als beim Kindle.

Die Touchfähigkeit beim Odyssey wird durch ein kapazitives Display erreicht. Dadurch kommt es nicht zu versehentlichem Blättern, falls sich der Finger nur knapp über der Oberfläche befindet. Allerdings hatte ich oft das Gefühl, dass der Reader manchmal mehrere Tipps benötigte, bis er eine Eingabe erkannte. Das nervte bisweilen, besonders beim Umstellen der Texteigenschaften, was dann zu merkwürdigen Effekten führte.

Navigation

Obwohl alle Geräte per Tippen auf die Oberfläche bedient werden, haben alle andere Navigationskonzepte. Zum Beispiel um ins Kontextmenü zu kommen, in dem für das Buch verschiedene Einstellungen getroffen werden können:

Beim Kindle muss man dazu, einmal auf den oberen Bereich des Bildschirms tippen. Dann noch einmal oben rechts auf „Menü“ und dann ist man da. Beim Sony PRS-T1 reicht ein Drücken der Menütaste, die sich unten rechts am Gerät befindet. Und beim Odyssey muss man zunächst auf die Hometaste am Gerät drücken, und dann im erscheinenden Menü nochmal ganz rechts auf „Menü“.

Am Besten hat mir dabei der Sony PRS-T1 gefallen, weil man sein Menü auch blind und mit einem Finger erreicht.

WLAN

Alle drei Geräte haben eingebautes WLAN. Einerseits um online neue Bücher zu kaufen oder auch um ein wenig im Netz zu surfen. Zum Beispiel um in der Wikipedia mal was nachzuschlagen. Bei Kindle Touch und Sony PRS-T1 habe ich das Gefühl (ich weiß es nicht mit Bestimmtheit), dass die WLAN-Module in eine Art Schlafmodus gehen, wenn sie nicht benutzt werden. Das äußert sich daran, dass der Abruf der ersten Webseite im Browser meist etwas länger dauert oder der Reader eine entsprechende Verbindungsmeldung bringt. Das WLAN beim Cybook Odyssey hingegen scheint die ganze Zeit zu laufen. Generell lässt sich WLAN aber bei allen Geräten übers Menü abschalten, um so Strom zu sparen.

Anschlüsse

Alle drei Geräte werden über die eingebaute Micro-USB-Schnittstelle aufgeladen und mit dem Rechner verbunden. Das ist praktisch, da zumindest bei mir im Haushalt mehrere Geräte diese Schnittstelle haben und ich somit nur ein Micro-USB-Kabel am Rechner hängen habe. Außerdem habe ich noch ein USB-Ladegerät für ein paar Euro, um die Geräte jederzeit an der Steckdose — und somit unabhängig vom Rechner — aufladen zu können. Sony PRS-T1 und Odyssey werden vermutlich öfter an den Rechner angeschlossen, um sie mit neuen Büchern zu befüllen. Beim Kindle läuft das über den Whispernet-Dienst, der neue Dokumente direkt per WLAN (sofern eingeschaltet) aufs Gerät überträgt.

Alle drei Geräte spielen außerdem MP3 und Audible-Hörbücher (nur Kindle Touch) oder AAC (nur Sony PRS-T1) ab, die über Kopfhörer angehört werden kann. Beim Kindle Touch können die Lieder oder Hörbücher auch über die eingebauten Stereolautsprecher wiedergegeben werden. Stereo ist bei Geräten dieser Größe eher witzlos, außerdem klingen die kleinen Lautsprecher auch eher flach. Für Sprache geht’s grad so, aber für Musik sind selbst die Lautsprecher in Mobiltelefonen besser.

Speicherplatz

Bei Sony PRS-T1 und Odyssey kann der recht magere (~ 1,3 GB) eingebaute Speicher mittels Micro-SD-Karten um bis zu 32 GB erweitert werden. Gerade beim Kindle, den man auch als Abspieler für Hörbücher benutzen kann, hätte ich mir diese Möglichkeit gewünscht, denn bei ihm ist der Speicher auf 3 GB begrenzt.

Unterstützte Formate

Sony PRS-T1 und Cybook Odyssey unterstützen im Gegensatz zum Kindle das weitverbreitete und mittlerweile als Standard eingesetzte E-Book-Format EPUB. Sowohl als geschützte und auch als ungeschützte Datei. In der Praxis heißt das, dass beide Geräte ihre Bücher aus verschiedenen Quellen und Onlineshops beziehen können. Der Kindle ist an Amazon gebunden, allerdings ist es kein Problem, ungeschützte EPUBS ins für den Kindle lesbare MOBI-Format zu konvertieren. Neben diesen Formaten unterstützt der Cybook Odyssey die meisten Formate direkt. Das heißt, Dokumente können per USB-Kabel auf den Reader kopiert werden und dann direkt auf dem Gerät angezeigt werden. Der Kindle versteht die wenigsten Formate direkt. Einige können per E-Mail an Amazon gesendet werden, wo die Dokumente in ein lesbares Format für den Kindle konvertiert und per Whispernet an das Gerät übertragen werden.

Kindle Touch vs. Sony PRS-T1

Außer dem Kindle Touch unterstützen die Geräte auch Bilder, die Prinzip bedingt nur als Graustufenbild angezeigt werden. Macht nicht besonders viel Sinn, außer man möchte eigene Bilder als Bilder für den Stand-by-Modus definieren. Der Kindle Touch kann zwar auch Bilder wiedergeben, aber auch diese müssen erst zu Amazon geschickt werden. Die Stand-by-Bilder können auf dem Kindle Touch auch nicht geändert werden.

Bücher kaufen

Bei der Shopanbindung hat Amazon mit dem Kindle eindeutig die Nase vorn. Nicht nur, dass der Shop quasi direkt aus dem Reader erreichbar ist, auch neue Bücher lassen sich ganz einfach aufs Gerät laden. Die Auswahl an deutsch- und englischsprachigen Büchern ist schon ziemlich groß, auch wenn noch nicht alle Bücher als Kindleversion vorliegen.

Der Sony PRS-T1 hat zwar Schaltflächen für einen Shop, allerdings funktioniert er in Deutschland nicht. Durch die EPUB-Unterstützung können E-Books aber auch in anderen Shops gekauft werden. Schade, dass man sich die nichtfunktionierenden Schaltflächen im Startmenü nicht umbelegen kann.

Der Odyssey ist an Thalia gebunden, die von der Bedienung im Reader ähnlich komfortabel wie Amazon sind. Auch hier gibt es die Möglichkeit, Leseproben vorab aufs Gerät zu laden. Beim Kauf muss man allerdings bei jedem Buch nochmal das Passwort des eigenen Benutzerkontos (mit dem man sich ja im Shop schon eingeloggt hat) angeben. Das fand ich ziemlich lästig.

Fürs Stöbern in den Shops sind die Displays der Reader durch die häufige Aktualisierung eher ungeeignet, besser geht es doch am Rechner. Will man daher neue Bücher direkt am Rechner kaufen und sie dann aufs Gerät laden, ist man bei Sony PRS-T1 und Cybook Odyssey auf Adobe Digital Editions angewiesen. Dieses Programm wird benötigt, um DRM-geschützte Dateien anzuzeigen bzw. auf den Reader schieben zu können. Daher muss der Reader auch immer an den Rechner angeschlossen sein, um neuen Lesestoff zu bekommen.

Bei Amazon ist es etwas anders. Kauft man dort ein Buch, wird es direkt danach per WLAN auf den Kindle übertragen. Dabei wird wieder das Whispernet benutzt, über das man auch Dokumente per E-Mail an den Reader schicken kann. Das funktioniert sogar mit einer Handvoll Onlinedienste, die sich drauf spezialisiert haben, Webseiten oder RSS-Feeds an den Kindle zu senden.

PDF-Darstellung

Das 6″-Display ist für die Darstellung von PDFs einfach zu klein. Da beißt die Maus keinen Faden ab! Die Hersteller gehen unterschiedlich damit um. Sony PRS-T1 bietet mit Reflow eine Möglichkeit an, den Text aus dem Dokument zu ziehen und neu formatiert anzuzeigen. Das ist vom Konzept ok, funktioniert bei PDFs, die auf Bildern basieren Prinzip bedingt nicht. Außerdem ist der Prozessor des Gerätes zu schwach, um derlei bearbeitete Dokumente angenehm durchzublättern. Der Cybook Odyssey wäre mit seinem 800 MHz-Prozessor sicher in der Lage dazu, einzig, er bietet kein Reflow.
Alle Reader können PDF-Seiten vergrößern, aber wirklich angenehm zu lesen ist das nicht wirklich, da immer ein Teil des Dokuments abgeschnitten wird. Im Querformat geht es etwas besser, aber auch nicht wirklich. Insgesamt kann man festhalten, dass das Lesen von PDFs nicht sehr ausgereift ist. Hier mangelt es einfach an Displaygröße.

Fazit

Mit allen Geräten kann man auch längere Bücher sehr angenehm lesen. Die Schriftarten auf dem Kindle sind am Besten aufs Display abgestimmt. Wer den Kindle allerdings nicht kennt, wird auch mit den von Sony PRS-T1 und Odyssey angebotenen Schriften schnell klar kommen.

Kindle Touch vs. Cybook Odyssey

Der Kindle Touch erinnert mich mit seinem Amazon-Ökosystem eher an den Mac unter den eBook-Readern. Alles aus einem Guss und nicht viel einstellbar, aber so gemacht, dass es auch Laien (zum Beispiel meine Mutter) verstehen. Man braucht für den Kindle auch nicht zwingend einen Rechner, da man die Bücher ja alle direkt per WLAN bekommt. Allerdings bindet man sich komplett an Amazon und muss sich bewusst sein, dass Amazon die eigenen Lesegewohnheiten kennen lernt und sicher entsprechend verwendet, um noch mehr Bücher zu verkaufen.

Der Sony PRS-T1 ist mir in Anbetracht des Cybook Odyssey mit 150,- € zu teuer für das, was er bietet. Andrerseits habe ich gelesen, dass das Betriebssystem des Sony PRS-T1 eigentlich ein Android ist und man die normale Androidoberfläche auch freischalten kann (möglicherweise unter dem Verlust der Garantie). Dann gibt’s auch ein anderes Programm zum Anzeigen der E-Books und man kann sogar Amazons Kindlesoftware für Android installieren, um dann auch Kindlebücher zu lesen. So gesehen relativiert sich der Preis das doch wieder. Daher ist der Sony PRS-T1 für „Spielkinder“ oder Bastler ganz interessant.

Der Cybook Odyssey bietet die meisten Formatierungseinstellungen und sorgt daher für das schönste Leseerlebnis. Wer wert aufs Aussehen legt, ist mit ihm auch sehr gut bedient. Die Menüs und die Menüstruktur haben mir beim Odyssey am Besten gefallen. Müsste ich mich zwischen Sony PRS-T1 und Odyssey entscheiden, würde ich zu letzterem greifen. Einerseits wegen der Shopanbindung und auch, weil er PDFs schneller und besser darstellt.

Dennoch habe ich mich für den Kindle Touch entschieden, denn er liegt mir sehr gut in der Hand. Außerdem hat mich die Anbindung an Amazons Ökosystem überzeugt, denn ich kann mir längere Texte aus dem Netz ganz einfach per Mail aufs Gerät schicken lassen, ohne es ständig am Rechner anschließen zu müssen. Für mich war daher der Komfort des Gesamtsystems ausschlaggebend. Zumal es offensichtlich nur bei Amazon möglich ist, eBooks innerhalb von sieben Tagen zurückzugeben.

Und dabei wollte ich doch nur den Trekstor Pyrus ausprobieren. ;)


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Michael SonntagMichael Sonntag beschäftigt sich mit allem, was mit dem Lesen ohne Papier als Trägermaterial zu tun hat. Also mit eBook-Readern, Tablets und dem ganzen Drumherum.
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6 Kommentare

Trackback  •  Kommentarfeed

  1. K. Szymanski sagt:

    Hallo Michael!
    ich finde den Test super, da ich ebenfalls vor der Entscheidung stehe, mir „so´n Ding“ zuzulegen. Habe nur eine kurze Frage: Wie sieht´s mit den Akku-Laufzeiten aus?
    Viele Grüße
    Kathrin

  2. Helmut sagt:

    Hallo Michael, danke für den informativen Test, war für mich eine Möglichkeit, mal Deine Meinung zum Odyssey kennenzulernen. Super!

  3. Markus W. sagt:

    Hallo,
    sehr schöner Testbericht ! Ein erwähnenswerter Punkt wurde leider nicht betrachtet – Das man im „Amazon – Ökosystem“ nämlich auch bereits gekaufte Bücher an Freunde ( die auch einen Kindle besitzen ) für 14 Tage verleihen kann !
    MfG
    Markus W.

  4. Dieter sagt:

    Hallo Michael,
    habe deine sehr interessante und hilfreiche Seite intensiv gelesen. Danke für die guten Hinweise.
    Meine Frage: wie sieht es bei absoluter Umgebungsdunkelheit mit dem Lesen aus z. B. im Bett wenn ich zusätzliche keine Beleuchtung habe ? Wie stark ist die Hintergrundbeleuchtung des Display der getesteten Modelle ?

    Danke für eine kurze Rückmeldung

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