Michaels aktuelle Top 5 der aktuellen eReader

  • 8. August 2013 - Aktualsiert am 18. Dezember 2016
  • von Michael
  • 4 Antworten

Auch wenn die Preise der eReader in den letzten Jahren immer mehr gesunken sind, ist doch die Anschaffung eines eReaders für die meisten nicht einfach aus dem Ärmel zu schütteln. Da wollen Testberichte gelesen und technische Daten verglichen werden. Ich versuche in meinen Tests immer zu begründen, ob und warum mir ein Gerät zusagt oder nicht. Die meisten der getesteten Geräte behalte ich und ich nutze sie auch über den Testzeitraum hinaus. So entsteht mit der Zeit eine persönliche Topliste, die ich gern all jenen empfehle, die mich um Hilfe bei der Auswahl des gewünschten Gerätes bitten.

topMit diesem Artikel stelle ich also meine aktuelle Bestenliste vor, die sich ab und zu ändert (siehe gelber Kasten). Die Reihenfolge entspricht dabei in etwa meiner inneren Wertung, wobei es in dieser Liste keine Verlierer gibt. ;)

Hinweis: Weil immer mal wieder neue Geräte herauskommen, ändert sich der Inhalt dieses Artikels natürlich ab und zu. Die letzte Aktualisierung war am:
18. Dezember 2016

Inhaltsverzeichnis

  1. Kobo Aura One
  2. PocketBook Touch HD
  3. Tolino Vision 4 HD
  4. Kindle Paperwhite
  5. PocketBook Touch Lux 3

Unterschiede der Systeme

Es gibt im großen und ganzen zwei Systeme, die mit unterschiedlichen eBook-Formaten arbeiten und vom Ansatz her grundsätzlich inkompatibel sind: Amazon und der Rest. eBooks des eines Systems lassen sich auf Geräten des anderen Systems also ohne Weiteres nicht darstellen.

Amazonsystem

Amazon bietet mit seinen Kindles ist ein geschlossenes System. Die hauptsächlichen eBookformate, die das Amazonsystem unterstützt sind AZW3 und MOBI. eBooks im EPUB-Format können die Kindles von Haus aus nicht nicht darstellen, mit einem Trick geht es dennoch.

Amazon liefert die meisten eBooks mit einem Kopierschutz aus, auch wenn sich der Verlag dagegen entschieden hat und das gleiche Buch in einem anderen Shop ohne Kopierschutz erhältlich ist.

eBooks aus dem Leihsystem der Bibliotheken (Onleihe) lassen sich auf den Kindles nicht lesen, da sowohl das eBook-Format, als auch der verwendete Kopierschutz inkompatikel sind. Amazon hat mit Kindle Unlimited ein eigenes Leihsystem, mit dem rund 850.000 eBooks ausgeliehen werden können.

Bei Amazon gekaufte eBooks lassen sich nicht nur auf den Kindle eReadern lesen, sondern per App auch auf den Firetablets und Android,- iOS- und Windows Tablets und Smartphones. Eigene Dokumente lassen sich per E-Mail an das Gerät zu schicken. Der Lesefortschritt von eBooks kann unter den maximal sechs Geräten eines Nutzerkontos synchronisiert werden. Versehentlich gekaufte eBooks nimmt Amazon innerhalb von 7 Tagen zurück.

EPUB-System

Als Standard bei eBooks hat sich in den letzten Jahren das EPUB-Format durchgesetzt. Auch hier gibt es eBooks mit und ohne Kopierschutz. Um eBooks mit Kopierschutz lesen zu können, ist eine Adobe-ID erforderlich. Sie besteht aus einer E-Mailadresse und einem Passwort. Bei den meisten aktuellen Geräten kann diese ID direkt im Gerät hinterlegt werden. Mit jeder AdobeID können sechs Geräte verknüpft werden. Das schließt auch den eigenen PC mit ein.

Mit eReadern, die das EPUB-Format lesen können, lässt sich auch das Leihsystem der Bibliotheken (Onleihe) nutzen. Die meisten eBook-Reader, die mit dem EPUB-Format umgehen können, haben einen „eingebauten“ Shop, der sich meist nur als ganz normaler Link entpuppt und im eingebauten Browser geöffnet wird. Je nach Umsetzung des jeweiligen Shops ist es einfacher oder nicht, eBooks direkt auf dem Gerät zu kaufen. EPUB-fähige Geräte können meist keine eBooks öffnen, die bei Amazon gekauft wurden. Auch hier gibt es natürlich einen Trick, der das trotzdem ermöglicht.

Der große Vorteil bei EPUB-fähigen eBook-Readern ist die Unabhängigkeit des Shops. Egal, welcher eBook-Shop auf dem Gerät voreingestellt ist, die eBooks lassen sich immer auch in anderen Shops (außer Amazon natürlich) kaufen. Zum Übertragen auf das Gerät kommt momentan in der Regel noch das Programm „Adobe Digital Editions“ auf dem PC zum Einsatz. Künftig werden immer mehr eBooks ohne Kopierschutz ausgeliefert, die Bücher können dann auch in Calibre organisiert werden.

eBooks im EPUB-Format lassen seit 01.07.2014 innerhalb 14 Tagen zurückgeben. Einige Shops winden sich allerdings um diese Möglichkeit herum, indem der Kunde bei der Bestellung auf dieses Recht verzichten muss, will er seine eBooks gleich herunterladen. Andernfalls muss er 14 Tage auf die Auslieferung warten. Bei Problemen mit einzelnen eBooks sind die Shops in der Regel aber sehr kulant.


Kobo Aura One

Beim Kobo Aura One gefällt mir der verhältnismäßig große Bildschirm, auf dem viel Text Platz findet. Dadurch blättert er tatsächlich mit jedem Tippen eine ganze Seite weiter (nicht wie bei kleineren Geräten, bei dem man 3x blättern muss, damit der Seitenzähler eine Seite weiter springt). Komfortabel finde ich auch die automatische Helligkeitssteuerung des Bildschirms und die Nachtlichtfunktion, die den Bildschirm abends immer orangener werden lässt. Der interne Speicher von 6 GB reicht mir völlig aus, da ich immer nur die paar Bücher auf dem Geräte habe, die ich gerade lese bzw. gelesen habe. Der Aura One ist, wenn man nur auf den absoluten Preis schaut, mit seinen 230 € schon relativ teuer. In Anbetracht des Gebotenenen ist er für mich aber völlig in Ordnung. Der Aura One unterstützt auch eBooks aus der Onleihe, die aber über den PC heruntergeladen und per Adobe Digital Editions auf das Gerät übertragen werden müssen. Leider ist der Aura One derzeit (18.12.16) nicht lieferbar. Die ersten neuen Exemplare werden erst Mitte Januar erwartet.

Preise & Bezugsquelle

Das könnte für den Kobo Aura One sprechen

  • Wasserdicht bis 2 m
  • Großer Bildschirm
  • Großer Speicherplatz
  • Beleuchtung
  • Nachtlichtfunktion
  • WLAN
  • Bedienung per Berührung
  • Onleihe kann benutzt werden
  • Wörterbücher vorhanden
  • Webartikel per Pocket-Dienst importierbar
  • Eigene Schriften können installiert werden

Das könnte gegen den Kobo Aura One sprechen

  • Zwangsanmeldung des Gerätes bei Kobo
  • Rudimentärer PDF-Betrachter
  • Querformat nur bei PDFs möglich

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PocketBook Touch HD

Der Touch HD bietet für mich das beste Preis-Leistungs-Verhältnis aller 6″-Reader mit hochauflösendem Bildschirm. Wie alle Geräte von PocketBook hat der Touch HD einen sehr großen Funktionsumfang. Nicht nur, dass er Blättertasten hat, die sich zudem frei belegen lassen, auch die Software ist erste Sahne. So verdient die Bibliothek auf den PocketBookreadern ihren Namen wirklich, denn sie verwaltet nicht nur Buchtitel oder Autoren, sondern sortiert die Bücher auch nach Genres oder Serien. Eigene Sammlungen sind zudem genauso möglich, wie die Möglichkeit, das Gerät per Dropbox mit neuem Lesestoff zu versorgen. Auch ideal für alle, die das Gerät an die weniger versierte Verwandtschaft verschenken wollen.

Abgesehen von der Software ist natürlich auch die Technik den Touch HD klasse. Der Bildschirm ist sehr kontrastreich,  hochauflösend, die Beleuchtung sehr hell und absolut gleichmäßig. Zudem ist er einer der wenigen Geräte mit hochauflösendem Bildschirm, der sowohl 6 GB internen Speicher mitbringt, der sich per Micro-SD-Karte um bis 32 GB erweitern lässt und das Einzige, dass eine Audioschnittstelle hat, die nicht nur MP3-Dateien abspielen, sondern auch eBooks vorlesen kann. Und wie alle PocketBooks unterstützt der Touch HD natürlich auch eBooks aus der Onleihe.

Preise & Bezugsquellen

Das könnte für den PocketBook Touch HD sprechen

  • Hochauflösender 300ppi-Bildschirm (beleuchtet)
  • Weiterblättern per Tasten
  • Licht per Taste ein- und ausschaltbar
  • Tastenbelegung lässt sich ändern
  • Großer interner Speicher (6 GB frei)
  • Einschub für Micro-SD-Karte
  • Umfangreiche Verwaltung von eBooks in Ordnern, Sammlungen, Genres, Favoriten, Serien
  • eBooks können via Dropbox aufs Gerät geladen werden
  • Lesen ist im Querformat möglich
  • Audiounterstützung mit Vorlesefunktion
  • Wörterbücher vorhanden
  • Spiele vorhanden
  • Unterstützung für eBooks aus der Onleihe

Das könnte gegen den PocketBook Touch HD sprechen

  • Tastenbeschriftung schwer erkennbar
  • Gehäuse zieht Fingerabdrücke an

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Tolino Vision 4 HD

Der wasserdichte Vision 4 HD ist für mich die gelungene Weiterentwicklung der Tolino-Vision-Reihe. Der Bildschirm ist in Auflösung und Gleichmäßigkeit der Beleuchtung erstklassig. Durch die Nachtlichtfunktion (eine ähnliche, wie sie auch der Kobo Aura One hat) wird die Beleuchtung nachts gelblicher, was ich sehr angenehm finde.

Sehr praktisch am Tolinosystem finde ich, dass alle eBooks, die in irgendeinem, dem Tolinosystem angeschlossenen Shop (z.B. Hugendubel, Thalia, ebook.de oder Osiander) gekauft werden, im selben Cloudkonto landen und dann direkt auf den Reader heruntergeladen und gelesen werden können.

Eine schöne Möglichkeit der Tolinos ist es außerdem, dass sich die Geräte mit allen Telekomhotspots nutzen lassen, um beispielsweise vom Bahnhof aus eBooks zu kaufen, oder auch mal eine E-Mail zu checken oder was in der Wikipedia (oder wo auch immer im Netz) nachzuschlagen. Der Vision 4 HD unterstützt — wie alle Tolinos — auch eBooks aus der Onleihe.

Preise & Bezugsquelle

Das könnte für den Tolino Vision 4 HD sprechen

  • Gleichmäßig ausgeleuchteter Bildschirm
  • Automatischer Blaulichtfilter
  • Beleuchtung per Taste ausschaltbar
  • Wasserdicht bis 1 m
  • Großer interner Speicher
  • Weiterblättern per Tippen auf die Rückseite
  • Onleihe kann benutzt werden
  • eBooks aus anderen Shops des Tolinoverbundes können per WLAN aufs Gerät geladen werden
  • Kostenloser WLAN-Zugang bundesweit über alle Telekom Hotspots

Das könnte gegen den Tolino Vision 4 HD sprechen

  • Kein Einschub für Micro-SD-Karte
  • PDF-Reflow stellt zeigt jeglichen Text unformatiert dar
  • Keine Sperre des Bildschirms unter Wasser

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Kindle Paperwhite

Unter allen Kindles ist der Paperwhite der eReader, der für mich das meiste fürs Geld bietet. Sein hochauflösender Bildschirm ist gut ausgeleuchtet und bietet ausreichend Kontrast, um Bücher nacheinander wegzulesen. Gut am Paperwhite gefallen mir die breiten Ränder um den Bildschirm, die ausreichend Platz als Ablagefläche für den Daumen bieten.

Klasse ist auch, dass Amazon die Software des Paperwhites regelmäßig pflegt und hilfreiche Updates herausbringt, die auch neue Funktionen enthalten. Durch die Familienbibliothek eignet sich der Paperwhite auch für den lesenden oder gerade mit Lesen anfangenden Nachwuchs. Die Eltern können genau wählen, welche eBooks die Kinder lesen dürfen. Das Gerät unterstützt die Kinder zudem mit Auszeichnungen, wenn sie bestimmte Meilensteine des Lesens erreichen und motiviert sie so zum Weitermachen. Die Einbindung des Paperwhites in das Amazonsystem ist sehr gut gelöst und so einfach, dass auch technisch eher unversierte Anwender sofort mit dem Gerät klarkommen. Allerdings unterstützt der Paperwhite  — wie alle Kindles — keine eBooks aus der Onleihe.

Preise & Bezugsquelle

Das könnte für den Amazon Kindle Paperwhite sprechen

  • Beleuchtung
  • Hochauflösender Bildschirm
  • Bedienung per Berührung
  • Pageflip-Funktion zum schnellen Vor- oder Zurückblättern ohne die aktuelle Seite aus dem Fokus zu verlieren
  • Wörterbücher enthalten
  • Gerät kann gegen fremden Zugriff gesperrt werden
  • eBooks landen per WLAN (aus dem Shop oder per E-Mail) auf dem Gerät
  • Funktioniert auch im ZipLock-Beutel
  • einfache Shopanbindung
  • Gibts auch mit Mobilfunkkarte, um unterwegs eBooks zu kaufen, auch wenn kein WLAN zur Verfügung steht

Das könnte gegen den Amazon Kindle Paperwhite sprechen

  • Enge Bindung am Amazon
  • eBooks im EPUB-Format können ohne Hilfsmittel nicht dargestellt werden
  • Keine Unterstützung der eBooks aus der Onleihe

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PocketBook Touch Lux 3

War der Touch HD mein Preis-Leistungssieger bei den Geräten mit hochauflösendem Bildschirm, so ist es sein kleinerer Bruder bei den Mittelklassegeräten. Die Software ist weitgehend gleich mit der des Touch HD, nur der Bildschirm ist nicht ganz so perfekt. Das heißt aber nicht, dass er erheblich schlechter ist. Mit dem Touch Lux 3 lassen sich eBooks genauso komfortabel lesen, wie mit den anderen Readern auch. Die auf dem Papier geringere Bildschirmauflösung ist nur im direkten Vergleich zu sehen und spielt beim Lesen praktisch keine Rolle.

Der Touch Lux 3 hat genauso konfigurierbare Blättertasten und der interne Speicher lässt sich durch eine externe Speicherkarte um 32 GB erweitern, wie beim Touch HD. Anders als dieser hat er keine Audioschnittstelle, ist dafür aber rund vierzig bis fünfzig Euro preiswerter. Und das neue Rubinrot, in er seit Sommer verfügbar ist, hat es mir besonders angetan.

Preise & Bezugsquellen

Das könnte für den PocketBook Touch Lux 3 sprechen

  • Beleuchtung
  • Bedienung per Berührung
  • Weiterblättern auch mit Tasten möglich
  • eBooks können in Ordnern verwaltet werden
  • eBooks können via Dropbox aufs Gerät geladen werden
  • Wörterbücher vorhanden
  • Umfangreich konfigurierbar
  • Verwendung eigener Schriften möglich
  • Lesen ist im Querformat möglich
  • Einschub für Micro-SD-Karte
  • Spiele vorhanden
  • Funktioniert auch im ZipLock-Beutel
  • Wenn der eingebaute Shop es unterstützt, kann das eBook per WLAN aufs Gerät übertragen werden
  • Unterstützung für ebooks aus der Onleihe

Das könnte gegen den PocketBook Touch Lux 3 sprechen

  • Sleepcover werden nicht unterstützt

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Michael SonntagMichael Sonntag beschäftigt sich mit allem, was mit dem Lesen ohne Papier als Trägermaterial zu tun hat. Also mit eBook-Readern, Tablets und dem ganzen Drumherum.
* = Partnerlinks

4 Kommentare

Trackback  •  Kommentarfeed

  1. brigitte hofegger sagt:

    Ich bin beeindruckt von der Genauigkeit der Testergebnisse. Leider bin ich technisch nicht allzu versiert und verstehe nicht alle Begriffe wie zum Beispiel „die Funktion des sleepcovers“ wird nicht unterstützt (pocket book touch lux 3).
    Da ich seit 3 Jahren einen Kindle Paperwhite besitze und damit hochzufrieden bin (obwohl ich ihn nur im Urlaub verwende) , suche ich ein Gerät mit ähnlicher Qualität – aber um eben auch andere Bücher kaufen bzw ausleihen zu können.
    Was wäre da empfehlenswert?
    Mein Bruder hat zB den Kobo Aura H2O, er war mit der Registrierung nicht glücklich und auch sonst macht das Gerät immer mal „Mätzchen“. Teilweise auch schlechte Rezensionen.
    Was würdest du empfehlen?
    mfg
    Brigitte

    • Michael sagt:

      … wie zum Beispiel „die Funktion des sleepcovers“ wird nicht unterstützt (pocket book touch lux 3).

      Das heisst einfach, dass der Reader nicht eingeschaltet wird, wenn man die Hülle aufklappt.

      Die einfache Bedienung findest du wahrscheinlich am Ehesten bei den Tolinos wieder, denn mit diesen Readern lassen sich eBooks auch über den Reader aus der Onleihe ausleihen. Das geht bei den Geräten von Kobo nur über den PC als Zwischenschritt.

  2. Kathi sagt:

    Hallo,
    ich bin zufällig auf diese tolle Seite gestoßen und habe schon sehr viel gelernt, was es alles zu beachten gilt bei der (Erst)Anschaffung eines e-readers, was auf anderen Seiten völlig fehlt (z.B. dass Onleihe bei kindle nicht funktioniert). Vielen Dank dafür!

    Für mich ist die Nachtlichtfunktion wichtig, daher kommen wohl nur Tolino 4 HD und Kobo Aura One in Frage. Eigentlich würde ich der Größe wegen das kobo Modell wählen, allerdings schreckt es mich ab, dass ebooks über den PC geladen werden müssen. Wäre das mit einer Tageszeitung als epaper (epub) genauso nur über den PC möglich und beim Tolino direkt? Hab´s nicht so mit der Technik…
    Freue mich über Antwort.

    • Michael sagt:

      Kommt drauf an, wo man das ePaper herunter laden kann. In der Regel funktioniert das mit den eingebauten Browsern. Im Zweifelsfall einfach mal bei der entsprechenden Zeitung nachfragen, ob die ePaper auch über den eReader heruntergeladen werden können.

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