Testbericht: Tolino Vision 5

  • von Michael
  • Lesedauer: ~ 7 min
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Tolino Vision 5

Zur Frankfurter Buchmesse hat Tolino den neuen Vision vorgestellt, der erstmals nach fünf Jahren auf ein neues Design setzt. In den letzten Wochen hatte ich ausreichend Zeit, das Gerät auf Herz und Nieren zu testen.

Hinweis: Ich habe den Tolino Vision 5 noch vor Veröffentlichung von Thalia erhalten. Weil das Gerät noch versiegelt war, gehe ich nicht davon aus, dass er handverlesen war.

Gehäuse und Design

Bislang waren alle Tolinos reine Touchgeräte, wenn man mal von den Tasten zum Einschalten und den Lichtschaltern absieht. Mit dem neuen Vision 5 ändert sich das nun, denn er hat jetzt seitliche Blättertasten, wie das schon von seinem schärftsten Konkurrenten, dem Kindle Oasis bekannt ist. Aber eigentlich hat der Vision 5 das Design vom Kobo Libra H2O, mit dem er sich die technische Plattform teilt.

Der Vision 5 ist knapp 16 cm breit und 14,4 cm hoch, also fast quadratisch. Der seitliche Griff, in dem sich mittig auch die Blättertasten befinden, ist 2,8 cm breit, das Gehäuse an die restlichen Kanten ums Display 9 mm. Die Vorderseite besteht aus glattem Plastik, die glatte Rückseite ist durchgehend gummiert. Beide Oberflächen sind anfällig für Fingerabdrücke, die Rückseite zieht durch ihre feine Struktur zudem leicht Krümel an. Der Bildschirm ist nun leicht im Gehäuse versenkt, eine plane Frontseite, wie seine Vorgänger hat der Vision 5 also nicht.

Rückseite des Tolino Vision 4 mit Powerknopf (oben)

Durch den gekickten Griff und die Rückseitengummierung liegt der Vision 5 auch ohne Hülle sehr angenehm und rutschsicher in der Hand. Im Griff selbst befindet sich die Elektronik des Gerätes, unter dem Bildschirm der Akku (1200 mAh). Rechts oben im Griff sitzt der Micro-USB-Anschluss, wo er nicht im Weg ist, falls der Reader beim Lesen geladen wird. Der Powerknopf befindet sich auf der Rückseite, von vorn aus gesehen links oben. Er ist etwas versenkt und lässt sich gut ertasten, durch die Position aber auch nicht aus Versehen drücken. Alle drei Tasten haben einen definierten Druckpunkt und lassen sich sehr leicht drücken.

Ansicht des Griffs mit seitlichem Micro-USB-Anschluss

Unter der Haube hat sich relativ wenig getan. Wie im Vorgänger werkelt im Vision 5 ein 1 GHZ-Prozessor, dem 512 MB Arbeitsspeicher zur Verfügung stehen. Damit ist der Neue im Ansprechverhalten genauso schnell wie sein Vorgänger. Als Betriebssystem nutzt Tolino weiterhin das veraltete Android 4.4.2, das sehr stark an den Tolino angepasst wurde und nach wie vor kein Installieren von anderen Apps erlaubt, solange der Reader nicht gerootet wurde. Ob das funktioniert, weiß ich nicht.

Für eBooks, Wörterbücher und Bilder stehen 5,7 GB Speicherplatz zur Verfügung. Weil der Vision 5 – wie alle anderen Tolinos auch – keine Audiounterstützung bietet, ist mehr Speicher für Hörbücher nicht nötig. Wem die 5.7 GB zu wenig sind, kann seine eBooks auf auf die 25 GB Cloudspeicher auslagern, die jedem Tolinokonto zur Verfügung stehen. Das geht von Unterwegs sogar kostenfrei über die zahlreichen Telekom-Hotspots, die es z.B. auf Bahnhöfen, Flugplätzen oder Schnellrestautants gibt.

Hinweis für Bastler: Der Speicher lässt sich nicht austauschen, weil er auf dem Board fest verlötet ist:

Innenleben des Tolino Vision 5 (oben im Griff ist die Elektronik, unter dem Bildschirm der Akku)

Innenleben des Tolino Vision 5 (oben im Griff ist die Elektronik, unter dem Bildschirm der Akku)

Akkuleistung

Der Akku des Vision 5 hat eine Kapazität von 1200 mAh und er befindet sich unter dem Bildschirm. Zum Akkuverbrauch mach Tolino nur wage Andeutungen und spricht von wochenlangem Lesen. Das bedeutet meist, dass nicht mehr als eine halbe Stunde am Tag gelesen wird und zudem die Beleuchtung und Wifi abgeschaltet ist. Aber bei wem ist das schon so?

Deshalb habe ich das mal getestet und den Akkuverbrauch regelmäßig notiert. Ich habe abends gelesen, dabei die Beleuchtung auf 100 % (ohne erhöhte Helligkeit) gestellt und die Farbtemperaturautomaik eingeschaltet. Pro Stunde verbraucht der Vision 5 dann rund 6-8 % der Akkuladung, bei nur 50 % Helligkeit warens 3-4 %. Das heißt, beim reinen Blättern hält der Akku bei voller Helligkeit rund 12,5 h durch, bei halber Helligkeit das Doppelte. In der Praxis ist das etwas weniger, denn alles, bei dem Wifi benutzt wird, benötigt unter Umständen mehr Strom. Rechnet man die Stunden auf die halbe Stunde pro Tag runter, dann heißt das aber schon, dass der Akku wochenlang hält. Kommt halt immer auf das eigene Nutzungsverhalten an.

Bildschirm

Neben dem neuen Gehäusedesign ist die größte Änderung wohl der neue, größere Bildschirm. Im Unterschied zum Vorgänger ist die Bildschirmdiagonale von sechs auf sieben Zoll gewachsen. In Zentimeten ausgedrückt, ist der Bildschirm nun 1,6 cm breiter und 2 cm höher. Das sorgt für ein angenehmeres Lesegefühl, weil etwas mehr Text auf die Seite passt und dementsprechend weniger oft umgeblättert werden muss.

Tolino Vision 4 HD (links) und Tolino Vision 5 (rechts)

Die Auflösung des Bildschirms beträgt weiterhin 300 ppi. Verbaut ist ein Carta-Display, welches natürlich auch mit regelbarer Farbtemperatur kommt. Bei Tolino heißt sie “smartLight”. Sie ist von der Farbabstimmung nun nicht mehr gelb, wie noch beim Vision 4 HD, sondern geht ins Orangene.

Die Ausleuchtung ist im großen und ganzen OK, auch wenn der Bildschirm einen Helligkeitsverlauf von links nach rechts zeigt. Der ist bei e-Ink-Displays normal und mal mehr, mal weniger stark ausgeprägt. Mich hat er beim Lesen nicht gestört. Lichthöfe, Schatten oder gar einen hellen Streifen werfen die seitlich im Griff sitzenden weißen und orangenen LEDs nicht.

Software und Bedienung

Die Software des Vision 5 ist die gleiche, wie auf allen anderen Tolinos, aufgrund der fehlenden Hometaste hat sich die Bedienung etwas geändert.

Um von irgendwo anders zurück zur Statseite zu springen, muss nun von unten auf den Bildschirm gewischt werden. Weil dem Neuen auch der Lichtschalter fehlt, wird das Licht nun per Tippen auf das kleine Lichtsymbol, dass sich mittig am oberen Bildschirmrandes befindet, ein- und ausgeschaltet. Die Helligkeit und/oder Farbtemperatur lässt sich ändern, wenn von oben in den Bildschirm hineingewischt wird. Dann wird aber nur der Dialog angezeigt, eine komfortable Möglichkeit, Helligkeit bzw. Farbtemperatur via vertikaler Wischgeste am linken bzw. rechten Rand zu ändern – wie das bei den PocketBooks geht – gibt´s bei den Tolinos nicht.

Ansonsten sind die Funktionen die gleichen, wie auch bei älteren Tolinos.

Neues in der Firmware

Seit Firmware 13.1. gibt´s einige Neuerungen, die aber auch alle anderen Tolinos (außer dem ersten Shine) betreffen.

Zunächst gibt es ein neues Standardbuch. Statt „Frau Bovary“ von Gustave Flaubert ist nun „Wolfsblut“ von Jack London vorinstalliert. Eine weitere Neuerung ist der Vergrößerungsmodus, bei dem verschiedene Elemente der Oberfläche stark vergrößert dargestellt werden. Das kommt all jenen zugute, die Einschränkungen beim Sehen haben. Die dritte Neuerung ist ein Inversmodus, der die Darstellung den Bildschirms umkehrt, sodass die Schrift weiß und der Hintergrund schwarz wird. Dieser Inversmodus ist allerdings noch im Betastatus, was bedeutet, dass er gelegentlich noch nicht über all richtig funktioniert.

Abgesehen davon ist die Bedienung über die beidemn Blättertasten natürlich das große Novum bei der Nutzung des Vision 5. Über die untere Taste wird weiter-, über die obere zurück geblättert. In den Einstellungen lässt sich das aber umkehren.

Der Vision 5 hat, wie auch der neue Epos 2, einen Lagesensor eingebaut, der die Ausrichtung des Readers erkennt. Anders als beispielsweise der baugleiche Kobo Libra H2O, der Kindle Oasis oder die PocketBooks dreht der Vision 5 nach erkannter Lageänderung den Bildschirminhalt nicht, sondern zeigt zuächst am Rand ein kleines Symbol an. Erst nach dem Drauftippen wird auch die Schrift in die entsprechende Richtung gedreht. Das ist gewöhnungsbedürftig, ich finde es aber gar nicht schlecht, weil damit versehentliche Dreher vermieden werden. Die automatische Bildschirmdrehung lässt sich weder ganz abschalten, noch auf eine Position festlegen.

Weitere Unstimmigkeiten in der Firmware

Eine Unstimmigkeit gibt´s im Zusammenspiel zwischen Tastenbelegung und Querformat. Wenn nämlich die Blättertasten vertauscht sind (oben weiter, unten zurück) und der Bildschirm so um 90° gedreht wird, dass die Blättertasten unter dem Bildschirm sind, dann blättert die linke Taste vorwärts und die rechte zurück. Richtig sollte es jedoch umgekehrt sein bzw. immer so, dass rechts weiter und links zurückblättert. Der baugleiche Kobo Libra H2O macht das nämlich so.

Ein weiterer Bug betrifft die Möglichkeit, eigene Schriften zu installieren. Diese lassen sich im Buch auswählen, es gibt dann allerdings keine Möglichkeit mehr aus der Schriftenaufwahl zurück zu den übrigen Seiteneinstellungen, wie Randgröße, Zeilenabstand oder Textausrichtung zu gelangen. Das funktioniert erst wieder, nachdem das Buch geschlossen und wieder geöffnet wurde.

Im Querformat wird zudem die Textdarstellung am Bildschirm links statt rechts angezeigt.

In Anbetracht der Tatsache, dass wir nun schon bei Firmware 13.1.1 sind und insbesonders die beiden letzten Fehler schon bei 13.0. (vor Veröffentlichung) drin waren, spricht das nicht gerade für ein gutes Qualitätsmanagement.

Die Neverending-Onleihe-Story

Seit Tolino Anfang April mit dem Firmwareupdate 12.2 auf CARE-DRM umgestellt hatte, gab es vielerorts nur Probleme mit den eBooks aus der Onleihe. Die eBooks ließen sich nicht lesen und der Teil der Tolinosoftware, der für die Darstellung dieser eBooks zuständig ist, war massiv fehlerbehaftet. Ein halbes Jahr hat sich Tolino nicht zum Fehler geäußert, anfangs wurde der schwarze Peter zwischen Tolino und divibib (dem technischen Betreiber der Onleihen) hin und hergeschoben. Auf den neuen Tolinos gibt´s bereits die Firmwareversion 13.1.1 mit der eBooks aus der Onleihe wieder mit Adobe DRM heruntergeladen sollten. Bei ersten Tests konnte ich das nicht bestätigen, meine Testauswahl wurde nach wie vor mit CARE-DRM geliefert. Immerhin ließen die sich etwas flüssiger bedienen, sodass Tolino wohl doch an dieser Software geschraubt hat. Es geht besser, ist aber weit entfernt von optimal.

Fazit

Mit dem Vision 5 rennt Tolino bei mir als Fan von seitlichen Blättertasten offene Türen ein. Er ist eine schöne Weiterentwicklung der bisherigen Vision-Reihe, deren abgerundetes Gehäuse mir auch gefiel. Aber seitliche Blättertasten gewinnen bei mir immer. ;)

Nicht so begeistert bin ich von der Software, die nach zwei Firmwareupdates, die innerhalb von zwei Wochen nach dem Erscheinen geliefert wurde, noch immer etwas fehlerbehaftet ist. Ich gehe schon davon aus, dass die Fehler noch behoben werden,  allerdings ist Tolino in der Regel nicht für Schnelligkeit bekannt.

Wer selbst gekaufte eBooks liest und die Onleihe nicht oder nur selten nutzt, kann dennoch zum Tolino Vision 5 greifen, den er ist allein durch den größeren Bildschirm (und die Blättertasten) ein sinnvolles Update. Mit knapp 180 € ist der Vision 5 derzeit der günstigste 7-Zöller.


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Michael SonntagMichael Sonntag beschäftigt sich mit allem, was mit dem Lesen ohne Papier als Trägermaterial zu tun hat. Also mit eBook-Readern, Tablets und dem ganzen Drumherum.

15 Kommentare

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  1. Martin sagt:

    Vielen Dank für den Testbericht. Zu Adobe vs. LCP: Bei Version 13.1.0 wurden die Onleihe-Bücher tatsächlich ausschließlich mittels Adobe DRM geöffnet. Seit 13.1.1 wird wieder LCP/CARE verwendet. Bei mir funktioniert das übrigens recht gut.

  2. Werner sagt:

    Es ist nicht nötig das Gerät zu rooten um andere Apps installieren zu können.
    Durch einen Trick, bei dem das System unverändert bleibt, können Total Commander (Dateimanager und De-/Installation) und eine App Change Anwendung (OneToucher) installiert werden, sodass darauf weiter aufgebaut werden kann.

  3. Christoph sagt:

    Hallo Michael,
    Du schreibst
    “Wenn nämlich die Blättertasten vertauscht sind (oben weiter, unten zurück) und der Bildschirm so um 90° gedreht wird, dass die Blättertasten unter dem Bildschirm sind, dann wird blättert die linke Taste zurück und die rechte weiter. ”
    Was ja richtig wäre, aber leider nicht so ist. ;)

  4. Skeptiker sagt:

    Wenn der Akku mit 50 % Helligkeit (liest man regelmäßig so hell? ich nicht) rund 25 Stunden durchhält, sind das bei – den von den Herstellern standardmäßig zugrunde gelegten – 30 Minuten Lesen pro Tag 50 Tage Lesezeit.

    Das macht gut 5 Wochen Lesezeit und passt zur Werbeaussage “Wochenlanges Lesevergnügen”.

    Wünschenswert wäre, wenn die Software von Tolino und Kobo mehr angenähert würde und von beiden das Beste implementiert würde. Sei es die Belegung der Blättertasten, die bei Kobo besser gelöst ist oder die neuen Kobo-Fortschrittsanzeigen usw.

  5. Peter R. sagt:

    Erstmal danke für den Test, wie immer sehr gut. Was ich ich persönlich sehr traurig finde ist, das alle Tolino Reader eine blaustichige Beleuchtung habe, ich möchte keine gelbe oder orange Beleuchtung beim lesen haben. Es kann ja nicht so schwer sein, weiße LEDs zu verbauen, Pocketbook kann das ja auch. Deshalb gibts auch dieses Jahr keinen neuen Tolino Reader, sehr schade.

  6. Dirk sagt:

    Würde denn eine Hülle des Tolino Vision 5 auch auf den Kobo Libra H2O passen? Die Hüllen von Tolino sind deutlich günstiger als die von Kobo.

  7. Reinhold F. sagt:

    Unsere beiden Tolino Vision 4 HD und die Vorgänger haben wir immer gewählt, weil sie gerade so in die üblichen Handtaschen, Damen und Herren, passen, entweder quer oder hochkant und mit einer Schutzhülle versehen. Den Vision 5 werden wir uns daher nicht kaufen können. Das Format erinnert nicht an ein “book”, eher an einen Stapel CDs.
    Schade – oder auch nicht. Man kann ja auch mal zur Konkurrenz wechseln, und zwar spätestens dann, wenn der Vision 4 HD seitens dem neuen Eigentümer in Kanada nicht mehr gepflegt wird (immer noch notwendig!) oder unsere Tolinos in der Badewanne ersaufen. Upps – das geht ja nicht; die können ja schwimmen oder sind wasserdicht oder beides . . . .

  8. Christina sagt:

    Hallo zusammen,

    erst einmal vielen Dank für die ausführlichen Informationen. Wollte mir den neuen Epos holen, um diesen für die Onleihe zu nutzen. Meine Frage: ist der Epos technisch dann so wie der Tolino aus dem Test jetzt? Ich meine nicht die Unterschiede, z.B. Wasserdicht und Größe. Obwohl ich schon gerne mal den neuen Tolino und den Epos nebeneinander angeschaltet sehen würde. Sondern die Akku Laufzeit und Qualität.
    Sehr gut finde ich, dass der Power Schalter nicht wie beim Kindle Oasis unten sitzt. Denn ich lese mit der linken Hand und durch den Druck vom Handballen geht er mir ständig aus. Auf jeden Fall bin ich froh, dass Tolino endlich einen Ebook Reader mit Blättertasten im Programm hat.
    Viele Grüße,
    Christina

  9. Niels Mander sagt:

    Der Wegfall des Homebuttons ist auf jeden Fall ein Schritt in die richtige Richtung hin zu mehr Lesekomfort.
    Aber solange die Software Mängel aufweist und, wie ich befürchte, immer noch so träge reagiert, kann ich jedem nur empfehlen, sich die Kobos zu kaufen. Die laufen wirklich rund und verfügen über die tolle Integration des Pocket-Dienstes. Wieso können das die Tolinos nicht?

    • Werner sagt:

      Mit fehlt der “Zurück” Button – die Kobo Lösung dafür finde ich ausgesprochen ärgerlich.
      Und wer Tolino bemängelt, der bemängelt Kobo – von dort kommt das Zeug.
      Siehe: Information und Hilfe

      • Niels Mander sagt:

        Ich bedaure, dass es seit der Übernahme Tolinos durch Kobo schwierig geworden ist, Kobo-Reader in Deutschland zu bekommen, geschweige denn, sie vorher einmal im Geschäft ausprobieren zu können. Die Software der Kobos war der der Tolinos immer überlegen. Die Bedienung läuft entscheidend flüssiger. Doch da soll sich durch Kobo etwas getan haben. Vielleicht liegt es an den unterschiedlichen Plattformen, auf denen die Geräte laufen. Für Tolino sprach immer nur die tolle Cloud, sonst eigentlich nichts.

        • Werner sagt:

          Damit kann ich nicht übereinstimmen: ich hatte verschiedene Kobos – bis auf den Mini sind alle defekt. Von meinen Tolinos funktionieren alle – mit offenem Android, weil ich auf Kobo Software mit Freuden verzichte.
          Kobo macht deshalb so viele Updates, um Fehler im letzten auszubessern, wobei immer neue ……
          Ich bin auch nicht glücklich mit der Ubernahme – jetzt programmiert Kobo die Tolinos.
          Und das Kobo Verböserungsverhalten setzt sich bei den Tolinos fort.

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