Testbericht: Kobo Glo

  • 6. März 2013 - Aktualsiert am 20. Februar 2016
  • von Michael
  • 9 Antworten

Als bislang Dritter im Bunde der eReader mit eingebauter Beleuchtung habe ich mir mal den Kobo Glo angeschaut. Mit rund 130 € spielt er preislich in der gleichen Liga wie der Cybook HD Frontlight und der Kindle Paperwhite.

Kobo Glo

So verwendet der Kobo ebenso wie die beiden anderen ein hochauflösendes 6″-E-Ink-Display mit rund 212 dpi-Auflösung.

Gehäuse & Anschlüsse

Der Kobo Glo ist mit 15,6 x 11,3 cm ein recht kleines und mit 185 g auch sehr leichtes Gerät. Vom Design her erinnert der Glo durch die abgerundeten Kanten und das geradlinige Äußere ein wenig an die Produkte der Firma mit dem angebissenem Apfel. Die Rückseite ist gummiert und in verschiedenen Farben verfügbar.

Kobo Glo - Rückseite

Im Unterschied zu allen anderen bislang von mir getesteten Readern befindet sich an der Unterseite des Gerätes nur der Micro-USB-Anschluss, der auch noch andersrum als bei allen anderen Readern eingebaut ist. Wer mit mehreren eReadern hantiert, muss also beim Anschluss des Kobo Glo jedesmal umdenken. Der Slot für die Micro-SD-Karte, welche den eingebauten Speicher von 1,3 GB um bis zu 32 GB erhöhen kann, befindet sich auf der linken Gehäuseseite. Der Powerknopf, die Status-LED und der Lichtschalter sind auf der oberen Seite zu finden.

Kobo Glo - Powerknopf und Lichtschalter

Der Powerknopf ist kein Schalter, der sich drücken lässt, er muss zum Schalten nach rechts gezogen und wieder losgelassen werden. Er schnippt dann allein wieder in seine Ausgangsstellung. Gefällt mir vom Konzept her sehr gut, da ich ihn jederzeit gut erreichen kann. Bei anderen Readern habe ich mitunter die Angst, dass mit das Gerät beim Drücken des Powerknopfes (der sich dort ja an der Unterseite befindet) aus der Hand rutschen könnte. Ist mir zwar noch nie passiert, das ungute Gefühl ist dennoch immer da. Auch die Möglichkeit, die Beleuchtung über einen Schalter und nicht übers Menü ein- bzw. ausschalten zu können, finde ich sehr gut gelöst.

Display & Beleuchtung

Der Kobo Glo hat einen Touchbildschirm, der mit IR-Technik arbeitet. Dadurch sitzt der Bildschirm auch etwas tiefer im Gerät. Und anders als auf den Produktfotos ist direkt über dem Display ein schmaler schwarzer Rand sichtbar, in dem die IR-LEDs sitzen. Durch die IR-Technik kann der Glo leider nicht mit in die Wanne genommen werden, wenn er in einem Zip-Lock-Beutel steckt, da dieser Fehlbedienungen auslösen könnte.

Scheinbar hat Kobo an der Toleranz zur Erkennung von Fehleingaben geschraubt, denn den Effekt, das das Gerät unmotiviert mehrere Seiten durchblättert, wie beim Kindle Touch, habe ich nicht festgestellt. Der Preis ist allerdings vermutlich das gelegentliche Nichterkennen von Umblättertippern. Dann muss nochmal langsam getippt werden, um weiterzublättern. Ob das nun besser ist, bezweifle ich, denn es nervt schon, wenns beim Lesen nicht weitergeht und man aus dem Lesefluss gerissen wird.

Im Gegensatz zum leicht bewölkten Display des Paperwhites wird das Licht beim Glo sehr gleichmäßig über den Bildschirm verteilt, lediglich der graue Verlauf am unteren (ähnlich wie beim HD Frontlight) und der stark leuchtende Streifen am oberen Bildschirmrand irritiert mich etwas.

Kobo Glo - Beleuchtung

Insbesondere durch den Grauverlauf unten habe ich oft den Eindruck eines Schattens, der vom Gehäuse auf den Bildschirm geworfen wird. Beim Lesen selber stört das aber nicht so sehr, da ganz unten immer die Seitenzahl eingeblendet wird. Standardmäßig ist das ein schwarzer Balken, der sich aber in den Einstellungen und über Beleuchtung, Ruhemodus & Energie > Leuchtanzeige sichtbar: auf hell umstellen lässt.

Im direkten Vergleich mit der Beleuchtung des Paperwhites gefällt mir dessen Ausleuchtung trotz farbiger Bewölkung und Lichteinfall von links unten besser. Ich vermute, es liegt daran, dass Amazon den Grauverlauf, der aufgrund der Technik zwangsläufig auftritt, durch ein Gittermuster irgendwie entschärft hat. Jedenfalls wirkt es beim Draufblicken nicht so störend.

Kindle Paperwite - Beleuchtung

Als ich vor einiger Zeit den PocketBook 622 getestet habe, ist mir aufgefallen, dass mich das weiße Gehäuse zusammen mit einem dunklen Display vom Lesen eher abgelenkt hat. Diesmal wollte ich wissen, ob das bei einem beleuchteten und damit helleren Display auch noch der Fall ist. Daher habe ich mir ein weißes Gerät besorgt.

Und, wie ich angenommen habe, sorgt die Beleuchtung tagsüber durchaus dafür, dass der Rand zwischen Display und Gehäuse beim Lesen (und der damit verbundenen Konzentration auf die Buchstaben) verschwindet. So hatte ich wirklich das Gefühl, auf einer echten Buchseite zu lesen. Diese sind ja in der Regel auch nicht eingerahmt. Sobald die Umgebungshelligkeit nachlässt, verliert sich dieser Effekt natürlich wieder, da dann der Bildschirm heller als die Umgebung ist.

Bedienung

Amazon ist ja mit den Kindles sehr erfolgreich, weil der Shop quasi mit eingebaut ist. Nachteil an dieser Lösung ist die Beschränktheit der Kindles auf das Amazonformat. Kobo geht einen ähnlichen Weg und verknüpft seine Geräte mit dem eigenen Shop. Die Geräte von Kobo zeigen standardmäßig EPUB-Dokumente an, die auch DRM geschützt sein können. Damit kann der Anwender seine eBooks auch woanders kaufen oder leihen. Dummerweise muss man sich nach dem erstmaligen Einschalten des Geräts zwangsweise bei Kobo anmelden (wahlweise übers Gerät oder über die koboeigene Software für den Rechner). Auch wenn man gar nichts in deren Shop (in dem  übrigens nur per Kreditkarte gezahlt werden kann) kaufen möchte. Ohne Registrierung verweigert das Gerät jegliche Zusammenarbeit. Es ist einfach nicht möglich, auf die Oberfläche des Gerätes zu gelangen. Selbst Amazon geht nicht nicht so restriktiv mit seinen Kunden um.

Ist man angemeldet, installiert das Gerät nach Auswahl der Sprache erstmal das neueste Firmwareupdate. Das macht er übrigens auch, nachdem das Gerät auf die Werkseinstellungen zurückgesetzt wurde. Ist der erste eReader, der sich das Firmwareupdate nicht dauerhaft speichert.

Lesen

Alle eBooks auf dem Gerät werden in der Bibliothek angezeigt. Ein Zugriff auf das Dateisystem ist nicht möglich. Die Bücher können in der Bibliothek nach Titel, Autor, Dateigröße oder -typ und nach zuletzt gelesenen Büchern angezeigt werden. Für eigene Rubriken steht ein Regalsystem zur Verfügung.

Der Glo bringt zehn vorinstallierte Schriftarten mit, die sich in fünfundzwanzig Stufen einstellen lassen. Der Zeilenabstand des Textes ist in neun Stufen einstellbar, wie auch der Abstand des Textes zum linken und rechten Rand. Durch die relativ hohe Anzahl der Stufen und die Bedienung per Schieberegler ist es jedesmal ein ganz schönes Gefummele, die passenden Einstellungen zu finden. Schriftart, -größe, Zeilen- und Randabstand ändern sich zwar, solange der Dialog geöffnet ist, allerdings legt das Gerät nach jeder Änderung ein paar Sekunden Bedenkzeit ein, bis die Änderungen sichtbar werden. Wählbar ist außerdem, ob der Text linksbündig oder im Blocksatz dargestellt wird.

Kobo Glo - Leseeinstellungen

Für die vorinstallierten Schriften sind erweiterte Einstellungen möglich. So kann die Schärfe und die Stärke der jeweiligen Schriften angepasst werden. Das habe ich bisher bei noch keinem anderen Gerät gesehen. Damit lassen sich die Schriften wirklich nochmal gezielter auf die eigenen Seheigenschaften anpassen. So sehen die erweiterten Einstellungen aus:

Kobo Glo - Erweiterte Schrifteinstellungen

Generell ist eine Silbentrennung vorhanden, die nur sehr sachte arbeitet, dann aber die Wörter oft an den falschen Stellen trennt.

Um eigene Schriften verwenden zu können, müssen diese in ein Verzeichnis namens “fonts” auf dem internen Speicher kopiert werden. Wenn das Verzeichnis nicht existiert, kann es einfach angelegt werden.

Das Lesen an sich ist sehr angenehm, die Schrift ist scharf und fett genug und bei den vielen Schrifteinstellungen sollte jeder das Passende finden. Bei den eBooks (mit und ohne DRM) ist mir aufgefallen, dass das Gerät manchmal auf einer Seite nur den ersten oder zweiten Satz anzeigt. Der Rest der Seite bleibt weiß. Das ist normalerweise nur dann der Fall, wenn auf der nächsten Seite ein neues Kapitel anfängt. Oft aber ging der Text auf der zweiten Seite einfach weiter und von einem neuen Kapitel war weit und breit keine Spur zu sehen. Bei keinem anderen Gerät hatte ich dieses Problem.

Lesen im Querfomat ist überhaupt nicht möglich, außer bei PDFs, die sich auch hier durch die komplizierte Bedienung nicht wirklich angenehm lesen lassen. Wenns geht, lese ich viel im Querfomat, da ich so das Gefühl habe, es passt, auch bei größeren Schriften, mehr auf die Seite. Außerdem liegt mir ein Gerät im Querfomat (und dem dann breiteren Rand) oft sicherer in der Hand, da ich mit dem Daumen ungern auf dem schmalen Rand neben dem Display herumbalanciere.

Was mir sonst noch aufgefallen ist.

Beim Anschließen des USB-Kabels wird jedesmal eine Abfrage eingeblendet, ob das Gerät nun mit dem PC verbunden werden soll. Erst wenn sie bestätigt wird, ist der Zugriff aufs Gerät frei. Ist etwas lästig, wenn man von anderen Readern gewohnt ist, dass sich das Gerät gleich mit dem Rechner verbindet. Jeglicher Gerätestatus (ausgeschaltet, Standby oder an PC angeschlossen) wird auf dem Bildschirm in deutscher Sprache angezeigt. So ist immer gleich ersichtlich, was gerade passiert. Sehr vorbildlich. Wer Ansporn zum Lesen braucht, kann sich einige Auszeichnungen mit der “Reading Life”-Funktion verdienen, welche die eigenen Lesestatistiken auswertet. Nette Spielerei. Wird eine SD-Karte eingesteckt, während ein Buch geöffnet ist, kann es sein, dass das Gerät träge wird oder gar nicht mehr auf Eingaben reagiert. Die Schriftgröße kann nur übers Menü eingestellt werden. Zoom- oder Wischgesten auf dem Display führen zu nichts. Das Menü ist streckenweise sehr verschachtelt. Die Extras (Schach, Notizen, Sudoku und der Browser) bspw. sind nur über die Einstellung > Extras erreichbar. Schließt man ein Extra landet man nicht wieder in der Auswahl der Extras, sondern ganz vorn. Also wieder durchs Menü hangeln, bis man ein anderes Extra öffnen kann. Nachdem, was man so in den Foren liest, hat Kobo mit den Firmwareupdates bisher kein so gutes Händchen gehabt. Mitunter behebt ein neues Firmwareupdate ein paar Fehler, entfernt dabei aber beliebte Funktionen.

Zusammenfassung

Preise & Bezugsquellen

Fazit

Der Kobo Glo für um die 130 € (Amazon|redcoon) lässt mich ein wenig ratlos zurück. Einerseits ist die Hardware recht gut, die Beleuchtung selbst passt, da sie ihren Zweck erfüllt und beim Lesen nicht wirklich stört. Der Powerknopf an der Oberseite gefällt mir, ebenso wie der Knopf für die Beleuchtung. Anderseits ist mir die Bedienung hie und da zu umständlich. Warum z.B. kann ich die Schriftgröße nicht einfach durch eine Geste ändern, wie dies auch beim Kindle oder beim PocketBook Touch geht? Oder warum kann ich nicht im Querformat lesen? Warum sind die Extras so versteckt?

Die Zwangsregistrierung, um das Gerät überhaupt in Betrieb nehmen zu können, finde ich ganz schlecht. Ich hatte beim Test zum HD Frontlight schon angemerkt, dass es nicht geht, sich für ein Firmwareupdate beim Hersteller registrieren zu müssen. Aber das hier, das schlägt dem Fass die Krone ins Gesicht. Was geht es den Hersteller an, wer das Gerät kauft? Würde der Reader nur die Hälfte kosten oder nur über den Koboshop refinanziert werden, könnte ich es verstehen, aber so?

Wer damit leben kann, bekommt fürs Geld aber einen modernen Reader, mit dessen eingebauter Beleuchtung auch in sehr gut der Dämmerung oder gänzlicher Dunkelheit gelesen werden kann.

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Michael SonntagMichael Sonntag beschäftigt sich mit allem, was mit dem Lesen ohne Papier als Trägermaterial zu tun hat. Also mit eBook-Readern, Tablets und dem ganzen Drumherum.
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9 Kommentare

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  1. Oskar sagt:

    Hallo Michael,

    vielen Dank für diesen Testbericht, sowie für alle anderen auch. Man erfährt hier wichtige Details, die in der offiziellen Produktbeschreibung nicht zu finden sind.

    Dass bei dem Kobo Glo Querformat nicht geht, ist echt schade. Die Beleuchtung wäre gegenüber dem Sony PRS-T2 – mein bisheriger Favorit der anstehenden Kaufentscheidung – echt ein Vorteil.

    Planst Du vielleicht in nächster Zeit einen Test des ab heute verfügbaren Tolino Shine ?

    Vielen Dank und Grüße
    Oskar

    PS: Neben den lesenswerten Inhalten auch schön und übersichtlich gestalteter Web-Auftritt.

    • Michael sagt:

      Planst Du vielleicht in nächster Zeit einen Test des ab heute verfügbaren Tolino Shine ?

      Ja, ich warte nur noch aufs Testgerät.

      PS: Neben den lesenswerten Inhalten auch schön und übersichtlich gestalteter Web-Auftritt.

      Danke für die Blumen :)

      • Bruno sagt:

        Hallo Michael,

        auf den Test vom Tolino bin ich echt gespannt.
        Bitte wenn möglich auch den kostenlosen Hotspot von T-Online testen, wäre ja toll, wenn da nicht nur der der Zugriff auf die T-Cloud und den Shop des Anbieters möglich wäre, bei dem man das Gerät gekauft hat (bisher hab ich ihn bei Thalia und Weltbild gesehen).

        Grüße
        Bruno

  2. Tobias sagt:

    Es gibt wohl eine Möglichkeit, die Registrierung der Kobo-Geräte zu umgehen. Leider finde ich gerade die Anleitung nicht, es wird ungefähr in diesem Thread beschrieben: http://www.mobileread.com/forums/showthread.php?t=196637&page=2

    Kurz: Mit einem SQLite-Frontend die Datei .kobo/KoboReader.sqlite öffnen und in die users-Tabelle einen Datensatz einfügen, dann denkt der Reader, er wäre registriert.

  3. Rebecca sagt:

    Hallo Michael

    vielleicht erinnerst du dich noch an mich. trotz langer überlegung habe ich nun von einem Kindle paperwith abgesehen und mich für den kobo glo entschieden. Hauptsächlich ist der entscheid gefallen weil, ich nicht nur an amazon gebunden bin.
    die zwei ersten bücher habe ich nun auch schon gelesen und wollte mir heute neue kaufen, und auf den kobo laden, nur habe ich erst jetzt gesehen das die ersten 2 ohne drm schutz waren. das was ich jetzt gekauft habe ist mit drm, das bedeutet ja die adobe id autorisieren.
    ich bin nicht gerade super in sachen pc, aber es ist komisch ich versuche mich anzumelden und bekomme immer eine fehlermeldung, obwohl das passwort und e-mail richtig ist. ich habe schon an adobe.com geschrieben und die antwort war, das ich noch anmeldungsplätze zur verfügung habe. bei adobe.com kann ich mich mit der e-mail und dem passwort anmelden. den kobo aber nicht.
    vielleicht kannst du mir weiterhelfen?
    ich hoffe es, denn ich bin mit meinem latein schon lange am ende… ein kumpel von mir sagte ich solle alles resten und den pc komplett neu aufsetzen, dann würde es vielleicht gehen. aber ein vielleicht ist nicht gerade eine grosse hoffnung das es danach funktioniert….

    Liebe grüsse und danke schon mal für die antwort

    rebecca

    • Michael sagt:

      Ist dein Kobo während des Anmeldevorgangs mit dem Internet per WLAN verbunden? Ansonsten wende dich doch mal an den Support von Kobo. Leider habe ich mein Testgerät zurück geschickt und kann dir da nicht wirklich weiterhelfen. Aber vielleicht hat ja ein anderer Leser noch eine Idee?

  4. Ingo sagt:

    Hallo Michael, bin heute auf Deine Webseite gestossen und finde sie ausserordentlich gut gemacht – sowohl inhaltlich wie auch optisch. Ich spiele mit dem Gedanken, mir einen eReader zu kaufen und habe folgende Frage: Wie stellen die gängigen Reader und speziell der Kobo glo eine TXT- Datei dar? Wird sie bei der Schriftgestaltung ebenso unterstützt wie EPUB oder muss man da mit einer voreingestellten Schrift vorliebnehmen?

    • Michael sagt:

      Ich weiß jetzt nicht genau, wie das beim Kobo ist, aber in der Regel werden Textdateien genau wie EPUB-Dokumente behandelt. Also du kannst die Schriftarten- und größen ändern und den Zeilen- bzw. Randabstand (sofern das geht).

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