Testbericht: Nexus 7

  • - Aktualsiert am
  • von Michael Sonntag
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Im Rahmen meines Kindle Fire-Tests wollte ich nach dem Fire zunächst noch dessen größeren Bruder, den Fire HD testen. Nachdem mir das Amazonökosystem allerdings zu beengt war, habe ich mir gleich das Nexus 7, welches von Asus als aktuelles 7“-Referenztablet für Google hergestellt wird, vorgenommen.

Nexus-7

Dieses ist zwar schon etwas länger auf dem Markt, hat aber in ähnliche technische Daten wie der Kindle Fire HD und ist nicht so eingeschränkt, was Apps & Co betrifft.

Weil das Nexus keinen Slot für eine externe Speicherkarte hat, habe ich mich nach dem 32 GB-Modell umgeschaut. Ich gehe hier nur kurz auf die technischen Daten ein, wer sich für das Gerät interessiert, wird sie schon kennen. Alle anderen schauen bitte auf der offiziellen Seite nach.

Hardware

Im Gegensatz zum vorher getesteten Kindle Fire ist das Nexus 7 mit 19,5 cm gleich lang, mit 11,5 cm aber etwas schmaler. Der Bildschirm hat mit 7″ die selben Abmessungen, löst  aber mit 1280 x 800 px (statt 1024×600) etwas besser auf. Das merkt man daran, dass es noch schwerer fällt, einzelne Pixel zu erkennen. Schrift wirkt mit dieser Auflösung und bei diesem kleinen Display chön charf.

Wer sich mit dem Gedanken trägt, das Nexus als Zuspieler für den Fernseher einzusetzen, wird sich nach einer Alternative umschauen müssen, denn das Gerät hat keinen HDMI-Ausgang. Und das, obwohl es selbst Full-HD-Filme anstandslos abspielt. Da ich keinen Fernseher habe, spielt das für mich keine Rolle.

Nexus-7-Anschluesse

Klasse finde ich, dass der Micro-USB-Anschluss, der zum Laden des Gerätes genutzt wird, gleichzeitig ein USB-Host ist. Das heißt, dass hier auch USB-Geräte angeschlossen werden können. Dazu ist ein kleines Adapterkabel notwendig, das aus dem Micro-USB einen normalen USB-Anschluss macht. Das Kabel gibts für ein paar Euro u.a. bei Amazon. USB-Tastaturen erkennt das Nexus problemlos, wer USB-Sticks, Festplatten oder Kartenleser anschließen will, braucht die App “Nexus Media Importer”, mit der die Inhalte der angeschlossenen Geräte schnell aufs Tablet übertragen werden können.

Der Einschalter und die Lautstärketasten befinden sich an der rechten Gehäuseseite. Wie beim Kindle Fire wird mit dem Powerknopf die Oberfläche aktiviert, nachdem das Gerät im Standby-Modus war. Im Unterschied zum Fire finde ich es praktischer, dass der Powerknopf an der langen Seite liegt. Einfach das Gerät rechts oben anfassen und nach dem ersten Knopf greifen, den man findet. Das funktioniert auch nachts sehr gut, wenn das Gerät auf dem Nachttisch steht.

Strom

Aufgrund des hohen Stromverbrauchs von Tablets reichen die normalen, billigen USB-Netzteile meist nicht aus, ein Tablet zu laden. Glücklicherweise liefert ASUS ein USB-Netzteil mit, an das auch längere USB-Kabel angeschlossen werden können. Das beiliegende ist mit 90cm doch recht kurz. Das 1,80 m lange Kabel meines Paperwhites funktioniert damit hervorragend. Aber auch 5m lange Kabel sollten keine Probleme machen.

Was ich allerdings nicht verstehe ist, dass ASUS den Micro-USB-Anschluss um 180° gedreht eingebaut hat. In jedes andere Gerät, das ich kenne und welches einen Micro-USB-Anschluß hat, wird der Stecker so herum hineingesteckt, dass das USB-Zeichen oben ist. Beim Nexus ist es genau anders herum. Daher muss man hier ganz genau aufpassen und vorallem den Stecker nicht mit aller Gewalt ins Gerät reinwürgen. Hätte sonst fatale Auswirkungen. Übrigens hat ASUS die USB-Abbildung auf dem mitgelieferten Kabel ebenfalls auf die andere Seite des Steckers gedruckt.

Verarbeitungsqualität

Alles in allem wird dem Nexus 7 eine hervorragende Verarbeitungsqualität bescheinigt. Ich kann dem nicht ganz zustimmen. Klar, es knarzt nichts, wenn man das Gerät in den Händen hält und es klappert auch nichts. Allerdings ragt bei meinem Gerät regelmäßig die Oberfläche rechts neben dem Display etwa einen Millimeter über den Rand hinaus. Ich vermute, dass hier der Kleber die Oberfläche nicht ordentlich festhält. Das folgende Bild zeigt links, wie es sein muss bzw. die linke Geräteseite ausschaut. Rechts ist der Abstand zur Kante zu sehen.

Nexus-7-Abschnabelnde-Oberflaeche

Wenn ich die Oberfläche  der Hand zurück drücke, hält sie ein paar Tage um dann wieder raus zu ploppen. Auf dem Bild sieht das jetzt schlimmer aus, als es ist, trotzdem hätte ich erwartet, dass dererlei Mängel nicht auftreten.

Software

Wie ich bereits im Test zum Kindle Fire geschrieben habe, nutze ich ein Tablet überwiegend zur Unterhaltung. Ich möchte Filme anschauen, Musik bzw. Hörbücher hören, im Netz surfen und bei Google+ und Twitter vorbeischauen. Ich möchte E-Mails abrufen können und über meine Termine informiert werden. Und manchmal auch Ideen festhalten.

Was mir gut gefallen hat, dass das Gerät nach dem ersten Einschalten und dem Anmelden bei Google auf Nachfrage alle Konteneinstellungen und alle Apps synchronisierte, die ich zu diesem Zeitpunkt auch auf meinem Smartphone installiert hatte. Damit war ein Grundstock gelegt, von dem aus ich mich entschieden habe, welche Programme bleiben dürfen und welche gelöscht oder ersetzt werden.

Ich gehe im Folgenden mal ein wenig auf die von mir verwendeten Programme ein.

E-Mail und Kalender

Anders als beim Kindle Fire funktioniert der Empfang der E-Mails auf dem Nexus so problemlos, wie ich es von meinem Smartphone gewöhnt bin. Mails werden zur gleichen Zeit auf dem Tablet, wie auch auf dem Rechner und dem Smartphone gemeldet. Das führt bei Besuchern bisweilen zu Schmunzelattacken, wenn es hier gleichzeitig in verschiedenen Ecken bimmelt und ploppt. ;)

Als E-Mailprogramm nutze ich allerdings nicht die eingebauten Apps, sondern seit langem K9 Mail, welches zuverlässig funktioniert, aber mit einem hässlichen Icon daher kommt. In den neueren Betaversionen können jetzt auch die Konteneinstellungen im- und exportiert werden, was die Installation auf mehreren Geräten vereinfacht.

Als Kalender reicht mir der eingebaute, der problemlos alle verfügbaren Googlekalender synchronisiert. Obwohl die App ein Widget mitbringt, das alle anstehenden Termine auf dem Homescreen anzeigen kann, nutze ich das Smooth Calender-Widget. Hierbei schätze ich die Übersichtlichkeit, die das normale Androidkalenderwidget nicht bietet.

Surfen und soziale Netzwerke

Als Browser nutze ich schon lange den Dolphin Browser. Er ist der einzige Browser ist, der ein Addon für Lastpass mitbringt. Dort habe ich alle Passwörter abgelegt, die ich im Browser brauche. Das Addon füllt sie zuverlässig in die passenden Eingabefelder. Für Google+ nutze ich die entsprechende mitgelieferte App und für Twitter nehme ich schon länger Twicca, welches sich durch ein paar Plugins erweitern lässt. Unter anderem eines, was den Text der Tweets übersetzen kann. Facebook nutze ich auf dem Tablet nicht. RSS-Feeds lese ich mit Newsrob, und Podcasts höre und schaue ich mit BeyondPod an. Bei letzterem kann ich auswählen, mit welchem Player die Musik gehört oder Videos angeschaut werden sollen.

Audio & Video

Hörbücher höre ich mit Smart AudioBook Player, der ein paar schöne Features mitbringt. Ich nutze überwiegend die automatische Abschaltung, die den Player nach einer festgelegten Zeit in der er nicht bewegt wird automatisch schlafen legt. An Musik höre ich momentan nur Onlineradio über TuneIn Radio Pro. Wer Hörspiele mag, kann dort mal nach “Hörspielprojekt” suchen! Meine bei Amazon gekaufte Musik kann ich mit dem Amazon-MP3-Player runterladen bzw. anhören.

Nexus-7-kino

Videos schaue ich mir nach wie vor auf dem MX-Player an. Der VLC, den ich auf dem Kindle Fire getestet habe, hat auf dem Nexus hin- und wieder Abspielprobleme. Damit das Tablet beim Filme schauen im Bett nicht umfällt, habe ich mir einen kleinen, äußerst praktischen Ständer besorgt. Der hält das Tablet so sicher, dass es noch bedient werden kann, ohne umzufallen. Auch im Hochformat.

eBooks lesen

Obwohl der Bildschirm des Nexus die gleiche Punktdichte von 216 ppi wie der Bildschirm des paperwhites hat, lese ich eBooks auf dem Tablet recht ungern. Ich kanns auch noch nicht so richtig festmachen, warum das so ist. Die Schrift selbst ist recht fein, der Bildschirm flimmert nicht und trotzdem liest es sich auf einem eReader (auch auf denen mit dem älteren Pearl-E-Ink-Displays) um Welten besser.

Sonstige Tools

Zum Verwalten der Dateien nutze ich den Total Commander. Wenn ich das Gerät mal nicht per USB-Kabel befüllen möchte, nutze ich es als FTP-Server. Den Nexus Media Importer hatte ich ja schon als Möglichkeit genannt, Daten von externen Laufwerken auf das Tablet zu kopieren. Lange habe ich auf dem Rechner nach einem Anrufmonitor für meine Fritzbox gesucht, um immer zu sehen, wer anruft. Mit BoxToGo zeigt mir das Tablett jetzt nicht nur, wer angerufen hat, sondern es sagt das mir just in dem Moment in dem es klingelt. Sehr praktisch.

Fazit

topIm Unterschied zum Kindle Fire liegt mir das Nexus 7 wesentlich besser in der Hand. Es ist auch rund 60 g leichter, die sich beim längeren Halten durchaus bemerkbar machen. Durch das offenere System fühle ich mich als Anwender auch nicht so eingeschränkt, was die Auswahl der Apps anbelangt. Überrascht war ich, dass sich an das Gerät USB-Sticks, Festplatten und sogar USB-Tastaturen anschließen lassen. Damit hatte ich nicht gerechnet. Mäuse funktionieren übrigens nicht.

Nicht so gut gefallen hat mir die Verarbeitungsqualität in Bezug auf die abstehende Oberfläche und der verdreht eingebaute Micro-USB-Anschluss. Dass sich das Tablet (wie auch der Kindle Fire) im System nicht als Laufwerksbuchstabe meldet, sondern als Mediengerät, finde ich auch nicht so prickelnd. So wird man jedesmal beim Transfer von Videodateien gefragt, ob man sie wirklich übertragen will. Das lässt sich (zumindest unter Windows 8) nicht abstellen.

Alles in allem bin ich vom Nexus 7 aber recht begeistert. Es ist klein genug, um  mitgenommen zu werden, es hat ausreichend Power für Filme und kommt mit einer Akkuladung relativ weit.  Die rund 100 € Mehrpreis zum Kindle Fire (und 50 € zum Fire HD) sind m.E. gerechtfertigt, da das Nexus rund 22 GB mehr internen Speicherplatz bietet, das bessere Display als der Fire hat und zudem Apps von überall her installieren kann. Und ich kann mich mit den Amazonapps  trotzdem sehr weit ins Amazon-Ökosystem einklinken, wenn ich das will.

Gewinnspiel

staender-und-usb-adapter

Weil mir dieser kleine, transportable, eigentlich fürs iPad gedachte Ständer und die USB-Hostmöglichkeit so gut gefällt, verlose ich jeweils 5 dieser Ständer und 5 dieser kleinen USB-Adapterkabel unter allen, die bis zum 21. Februar 2013 unter diesem Artikel hier kommentieren. Schreibt bitte dazu, welches Teil ihr möchtet.

Update vom 25.02.2013: Das Gewinnspiel ist beendet und die Gewinner sind benachrichtigt. Vielen Dank an alle, die mitgemacht haben.






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Michael SonntagMichael Sonntag beschäftigt sich mit allem, was mit dem Lesen ohne Papier als Trägermaterial zu tun hat. Also mit eBook-Readern, Tablets und dem ganzen Drumherum.
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32 Kommentare

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  1. Steffen sagt:

    Ich habe seit Anfang des Jahres auch ein Nexus 7 und bin vollends zufrieden damit!
    Erst wollte ich mir ein “BilligTablet” zulegen – es war angedacht als “Laptopersatz” für die Couch, um eben mal schnell was im Internet nachzuschlagen, eMails und Twitter (und seiner Zeit auch Facebook) zu checken. Doch ich bin relativ schnell wieder davon abgekommen: ordentliche Qualitätsschwankungen/-probleme bei den verschiedenen “Billigheimern”, kein anständiger Support und dann natürlich auch die massive Leistungsschwäche dem N7 gegenüber. Qualitätsprobleme kann ich bei meinem Modell in keinsterweise feststellen. Das Display liegt vollkommen plan in der Aluminiumumrandung. Das einzige was übersteht ist die Displayschutzfolie ;)
    Ich habe zwar das 32GB-Modell – ergo genüg Platz auf dem Tablet, aber finde auch die OTG-Funktion sehr praktisch und nutze sie eigentlich ständig: einfach jeden xbeliebigen USB-Stick oder SD-Kartenadapter anschließen und Daten transferieren, öffnen, bearbeiten, löschen, … . OTG nutze ich auch an meinem Smartphone (SGS2) und bin begeistert.
    Als “OTG-App” nutze ich Nexus Media Importer (auch erfolgreich auf dem SGS2!)
    Ob die MicroUSB-Buchse verehrt herum verbaut ist oder nicht – darüber lässt sich wohl streiten. Schaut man sich den MicroUSB-Stecker genauer an so erkennt man, dass das Metall auf der _schmaleren Seite_ zusammengecrimpt ist. Übertägt man dies nun auf einen normalen USB-Stecker, ist dies definitiv die Unterseite – ergo ist die MicroUSB-Buchse richtig eingebaut (beim Galaxy S2 dann wohl verkehrt herum eingebaut ;))
    OTG-Adapterkabel habe ich schon zwei Stück… einen Tabletständer allerdings noch nicht :)

  2. Andrea sagt:

    Sehr interessanter Testbericht !
    Ich selbst nutze schon seit langem ein Lifetab von Medion (Speicher erweiterbar, USB-Host-Funktion, 10″ Display, etc.), mit dem ich in jeder Hinsicht äußerst zufrieden bin. Kindles aller Art sowie diverse “Obst”-Anbieter bevorzuge ich nicht – vor allem wegen der quasi aufgezwungenen Kundenbindung dort. Im Android-System ist die Nutzbarkeit für mich offener und Handy-/Tablet-kompatibler.
    USB-Host-Kabel hatte ich bereits im Lieferumfang des Tablets, aber der von Dir empfohlene Ständer sieht sehr praktisch aus ! ;-)
    In Deinem Text führt der angegebene Ständer-Link allerdings auch nur zum USB-Kabel bei Amazon … :-(

  3. Heinrich sagt:

    Danke für den Testbericht.

  4. Martin sagt:

    Hallo Micha,

    ein interessanter Bericht, danke dafür.
    Der Link zu T-Online geht ins Leere, die verlinkte Seite scheints nicht mehr zu geben.

    Schönen Gruß, Martin

  5. Thomas sagt:

    Hi Michael,
    ich hab seit kurzem den Kindle 4. Der Tabletständer würde sicherlich auch gut passen zu meinem Kindle ;) . (Mein Wunschgerät: Der Tabletständer)

  6. Werner sagt:

    Ich benutze das 3G und bin hoch zufrieden damit. Mein Wunsch wäre der Ständer

  7. Sabo sagt:

    Hallo Michael,

    auch von meiner Seite besten Dank. Wie Du weißt bin ich seit vorgestern stolzer Besitzer des Kindle und ich würde auch den Ständer präferieren.

    Gruß
    Sabo

  8. Bene sagt:

    WIll mir auch ein Nexus zulegen und der Ständer wäre dafür schon Praktisch ;)

    lg, Bene

  9. Manox sagt:

    Sehr schöner Test und man merkt richtig das du dich mit dieser Materie sehr gut auskennst und weißt worauf geachtet werden muß.
    Bin selber im Besitz eines N7 seid gut 4 Monaten und muß auch gestehen das ich dieses “Display lifting” bei meinem ersten Gerät hatte und ich dieses bei Google habe umtauschen lies. Bei meinem jetzigen Gerät ist es nur minimal und fällt nur auf wenn man wirklich weiß wo es war bzw. wenn man es hatte.
    Was mich auch zu einem Nexus bewegt hat ist das es immer gleich mit den neusten Updates per Stock bedient wird und nicht wie bei anderen Marken erst Wochen, Monate oder garnicht geupdeted wird.
    Da ich schon ein USB-OTG Kabel habe würde ich mich somit über den Ständer freuen. =)

    PS: Im Absatz Hardware am Schluss fehlen zweimal das “s”. Hier “chön charf”, ich weiß ja nicht ob das so gewollt war. ^^

  10. Huy-Long sagt:

    Ein sehr schöner und ausführlicher Test.
    Dein Artikel hat mich dann letzen Endes davon überzeugt mir ein Nexus 7 zuzulegen =)
    Vielen Dank.

    Auch ich würde einen Ständer bevorzugen aber auch das OTG Kabel wäre sehr praktisch.

  11. Michael sagt:

    Danke für den ausführlichen Artikel!
    LG
    Michael

  12. Theresa sagt:

    Hallo,
    der Testbericht ist sehr einleuchtend, ich habe ihn sehr gerne durchgelesen. Die Bilder lockern das ganze sehr gut auf. Ich erwäge echt mir ein Nexus 7 zuzulegen :) Danke

  13. Peter K. sagt:

    Hallo Micha,
    danke für den Testbericht. Habe seit kurzem auch ein Nexus 7 – ein Adapter wäre gut.

  14. Volker sagt:

    Hallo Michael,
    Super Test. Der Ständer sieht interessant aus, evtl. passt dieser auch für mein Apfel Gerät.

    Viele Grüsse
    Volker

  15. Pascal sagt:

    Vielen Dank für den tollen Testbericht Michael! Bin mit meinem Nexus 7 auch wirklich zufrieden und würde es nicht mehr her geben!
    Verfolge deine Testberichte schon seit längerem und muss sagen, dass sie wirklich sehr gut und übersichtlich geschrieben sind und man einen guten Eindruck von dem jeweiligen Produkt oder der Software bekommt!
    Falls ich für das Gewinnspiel ausgelöst werde, würde ich mich über einen Tabletständer freuen, da ich selbst schon ein USB-OTG-Kabel besitze :)
    Wenn mir das Kabel zugelost wird, dann bitte jemand anderes zulosen :)

  16. Morten sagt:

    Schöner Testbericht. Solch einen Tabletständer könnte ich gut gebrauchen.

  17. Jens sagt:

    Habe,
    ein iPad 1 bei mir. War schon eine schöne Weiterentwicklung und möchte ich heute nicht mehr missen, da man doch schnell und unkompliziert online ist und viele Anwendungsfälle abdecken kann. Würde mich sehr über den USB Adapter freuen.

    Viele Grüße
    Jens

  18. Bruno sagt:

    Hallo Michael,
    durch Deine Tests von Ebook-Readern habe ich ein Pocketbook 613 gekauft und hab es bisher in keiner Weise bereut. Seither besuche ich Deine Seite ab und zu, da es immer mal wieder was interessantes zu lesen gibt.
    Zu Deiner Bemerkung, warum man auf einem E-Ink-Reader besser liest stelle ich mal die Behauptung in den Raum: bei E-Ink ist das Bild absolut ruhig, bei einem Tablett “flimmert” das Bild unmerklich und daher ist das lesen dort auf Dauer anstrengender.
    Liebe Grüße
    Bruno

    • Michael sagt:

      …bei E-Ink ist das Bild absolut ruhig, bei einem Tablett “flimmert” das Bild unmerklich und daher ist das lesen dort auf Dauer anstrengender.

      Stimmt. So hab ich das noch nicht gesehen. Da kann durchaus was dran sein.

      • Bruno sagt:

        steht in der Beschreibung zum Nexus7 was für eine Bildwiederholfrequenz das Teil hat?
        Grüße
        Bruno
        PS: sollte ich bei der Verlosung gewinnen, macht derzeit nur ein Tabletständer für den Ebook-Reader Sinn, da ich (noch) kein Hostfähiges Tablet habe.

  19. Bruno sagt:

    Danke Michael für den Tabletständer!

    Grüße

    Bruno

  20. Manox sagt:

    Erst mal Danke das ich bei dem Gewinnspiel einer der Gewinner bin.
    Und auch zu dieser sehr schnellen Lieferung, so konnte man gleich beim Pokalspiel den Ständer testen. :)

  21. Feri sagt:

    Hallo Michael,
    vielen Dank für den informativen Testbericht.
    Da du den Total Commander erwähnst möchte ich dich auf das “USB Stick Plugin-TC (noroot)” hinweisen. Das Plugin erlaubt es lesend und schreibend auf angeschlossene USB Sticks zuzugreifen und benötigt dafür keine Root Rechte.
    Das Plugin ist im Play-Store:
    https://play.google.com/store/apps/details?id=de.hechler.tcplugins.usbstick

  22. blubb sagt:

    Hallo und danke für den ausführlichen Bericht. Hast du das Nexus 7 aktuell noch in Gebrauch und kannst etwas über die Lautsprecher sagen? Unser Gerät hat nach nur einer Woche angefangen zu rauschen :( Dies macht sich besonders bemerkbar bei ruhigen Lautstärkestufen. Kann man da irgendetwas machen oder muss man das so hinnehmen? Ich weiß im Moment nicht, wie sehr das noch stören wird…

    • Michael sagt:

      Ja, ich nutze es jeden Tag. Allerdings schließe ich es immer an externe Lautsprecher an, sodass ich die internen nur selten nutze. Ein Rauschen ist mir dort allerdings noch nicht aufgefallen. Wenn dein Gerät noch Garantie hat, schließ dich doch mal mit Google kurz und bitte um ein Austasuchgerät.

      • blubb sagt:

        Ja, ein Umtausch wäre natürlich eine Möglichkeit. Ansonsten ist es ja ein richtig tolles Tablet, wirklich schade. Ich frage mich auch ob es an der Hardware, an der Software oder einfach an den Apps/Musikdateien liegt…Danke auf jeden Fall für deine Meinung! LG

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