PocketBook Inkpad X offziell vorgestellt

  • von Michael
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Nachdem letzte Woche schon Details des neuen PocketBook Inkpad X durchgesickert waren, hat PocketBook den neuen Reader gestern auf der Buchmesse offiziell vorgestellt und als neue Zielgruppe die Musiker für das neue Gerät benannt. Gerade letzteres finde ich – obwohl ich selbst kein Instrument spiele – besonders spannend. Nachfolgend also die offizielle Pressemitteilung, aufgehübscht durch ein paar größere Bilder.

PocketBook hat gestern auf der Frankfurter Buchmesse die Kooperation mit dem österreichischen Start-Up Marschpat, die neuesten Audiolösungen sowie erstmals den brandneuen großformatigen E-Reader PocketBook InkPad X vorgestellt.

Bislang war der PocketBook InkPad 3 Pro mit 7,8 Zoll der größte E-Reader des Schweizer Unternehmens. Doch das ist nun Geschichte: „Mit 10,3 Zoll, also 26,12 Zentimetern Displaydiagonale, übersteigt der PocketBook InkPad X den bereits sehr großen InkPad 3 Pro noch deutlich und das bei einem vergleichsweise geringen Gewicht von nur 300 Gramm. Damit wird das Lesen von Büchern, Zeitungen und Zeitschriften, Comics und Fachliteratur zur unglaublichen Benutzererfahrung“, erläutert Enrico Müller, Geschäftsführer der PocketBook Readers GmbH.

Möglich wird das geringe Gewicht durch den speziellen Displaytyp E-Ink Carta™ Mobius mit HD-Auflösung (1404 × 1872 Pixel) und 227 dpi. „Das Display besteht im Gegensatz zu den bisher verwendeten E-Ink-Carta™-Displays aus Kunststoff, enthält also kein Glas. Diese Tatsache wirkt sich direkt auf das Gewicht des Gerätes aus. Nur so ist das geringe Gewicht von 300 Gramm für ein 10,3-Zoll-Gerät überhaupt zu erreichen“, berichtet Anja Perterman n, PR- & Marketingmanagerin der PocketBook Readers GmbH. Auch der PocketBook InkPad X bietet – wie die anderen bekannten Premiumgeräte von PocketBook – SMARTlight sowie umfangreiche Audiofunktionen inkl. Hörbuchplayer.

Was in Sachen Audio alles in den E-Readern von PocketBook steckt, zeigte das Unternehmen heute auf der Bühne der Frankfurt Audio Stage auf der Frankfurter Buchmesse. Dort stellte PocketBook auch seine Kooperation mit dem österreichischen Start-Up Marschpat vor: „Mit seiner Web-App, dem Digitalen Marschbuch, ermöglicht es Marschpat Musikern, Noten digital zu verwalten. Die App hat das Unternehmen in unsere E-Reader implementiert. So ergeben sich interessante Einsatzmöglichkeiten, egal ob für Orchester oder Spielmannszug“, so Müller. „Ein großer Vorteil der PocketBook E-Reader ist, dass deren Display auch bei Sonnenschein nicht blendet. Zudem können die Musiker die Noten nicht nur selbst umblättern, sondern es können auch alle verwendeten Anzeigegeräte synchronisiert und vernetzt werden, so dass das Weiterblättern durch eine Person, beispielsweise den Kapellmeister, auf allen Geräten gleichzeitig geschieht. Das ist erheblich entspannter für die Musiker, die sich so besser auf das Stück und natürlich den Weg beim Marschieren konzentrieren können“, berichtet Patrick Rupprecht, Gründer von Marschpat.

Video & Bilder: (c) by PocketBook


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Michael SonntagMichael Sonntag beschäftigt sich mit allem, was mit dem Lesen ohne Papier als Trägermaterial zu tun hat. Also mit eBook-Readern, Tablets und dem ganzen Drumherum.

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