Adobe spioniert eBookleser maßlos aus
Für alle, die bisher davon ausgegangen sind, dass nur Amazon Lesestatistiken über seine Nutzer führt, kommt hier ein Hammer.
Für alle, die bisher davon ausgegangen sind, dass nur Amazon Lesestatistiken über seine Nutzer führt, kommt hier ein Hammer.
Mit dem neuen Kindle hat sich Amazon nun endgültig von eBook-Readern ohne Touchdislay verabschiedet. Seit dem 2. Oktober 2014 ist der einfache Kindle der 7. Generation erhältlich, der nun per berührungsempfindlichen Bildschirm bedient wird.
Amazon Kindle (7.
Der Kindle Paperwhite von Amazon zeigt eBooks immer im Blocksatz dar. Das bedeutet, dass die Wörter auf der Zeile immer link- und rechtsbündig abschließen. Bei wenigen langen Wörtern pro Zeile können zwischen den Wörtern große Weißräume entstehen, über die man beim Lesen bewusst oder unbewusst stolpert.
Kathrin Passig beim Standard über die heimlichen Gewinner und Verlierer der Digitalisierung
Eine Radiosendung im DRadio von Sieglinde Geisel über das Gewicht des ersten Satzes im Roman
Zoë Beck im Culturmag über die Angst vorm Lese-Algorithmus
Neuerdings gibts 2,6 Millionen Abbildungen aus 500 Jahren Buchgeschichte bei Flickr zu
Ich habe hier schon einige Möglichkeiten vorgestellt, eBooks per WLAN auf Smartphones oder Tablets zu übertragen.
Um mehrbändige Bücher oder ganze Buchserien komfortabel zu verwalten, können sie in Calibre als Serie markiert werden.
Das Deutschlandradio hat einen lesens- bzw. hörenswerten Beitrag über den 60. Jahrestag der Veröffentlichung vom Herrn der Ringe.
Manch einer mag ja in den eBooks den Untergang der Papierbücher sehen.
Amazon hat wohl das größte Angebot von Selfpublisher-eBooks. Das sind Bücher, die nicht bei den Verlagen erscheinen, sondern vom Autor selbst verlegt werden. Erkennbar sind diese Bücher in der Regel an den Preisen unterhalb fünf Euro. Nun können die meisten dieser eBooks standardmäßig nur auf den Kindlegeräten gelesen werden.
Philip Winterberg vermutet, dass Buchgroßhändler Libri (und Mutterunternehmen von BoD) Bücher, die über Amazons Createspace veröffentlicht werden, aus dem Katalog von Libri herausgefiltert werden. Dieser dient wiederum den stationären Buchhändlern als Verzeichnis, welche Bücher lieferbar sind.
Nate Hoffelder von The Digital Reader hat eine schöne Animation über die Evolution
Der Ultra wurde von PocketBook als hochpreisiges Topmodell angekündigt. Er sollte ein besseres Display bekommen, eine eingebaute Kamera und eine verbesserte Oberfläche.