Bookeen stellt zwei neue eReader vor

  • von Michael
  • Lesedauer: ~ 2 min
  • 4 Antworten




Der französische Hersteller Bookeen hat seit heute zwei neue eReader im Angebot, den Diva und den Diva HD.

Bookeen Diva HD

Das Topmodell ist der Diva HD, der beleuchtetes Display mit einer Auflösung von 300 ppi hat und als erster Reader von Bookeen eine Nachtlichtfunktion bietet. Der Diva HD hat einen Orientierungssensor, der den Bildinhalt immer passend dreht, damit die seitlichen Blättertasten für Links- und Rechtshänder immer auf der richtigen Seite sind. Der Akku bietet eine Kapazität von 1900 mAh. Mit 16 GB hat Bookeen den Speicher großzügig bemessen.

Der Bookeen Diva HD ist nur in weiß für knapp 140 € zu haben.

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Bookeen Diva

Im Vergleich zum Diva HD hat der Diva nur einen 212-ppi-Bildschirm, der zwar auch beleuchtet ist, dem aber das Nachtlicht fehlt. Ihm fehlt außerdem der Orientierungssensor, um den Bildschirminhalt automatisch zu drehen. Immerhin hat Bookeen nicht am Speicher gespart, den auch der einfachere Diva hat 16 GB Speicherplatz. Der Akku bietet eine Kapazität von 1200 mAh.

Der Bookeen Diva ist nur in weiß für knapp 110 € erhältlich

Datenblatt anschauen


Gemeinsamkeiten

Beide Sechszöller teilen sich mit ihrem Vorgänger das Design, das auch hier aus einem weißen Silikongehäuse besteht und mit 240 g relativ schwer ist.Beide Geräte haben seitliche Blättertasten und einen Lichtschalter (siehe auch den Test zum Bookeen Saga)

Allerdings ist das Cover nun nicht mehr Teil des Gehäuses, sondern muss extra gekauft werden. Dafür stehen nun 8 unterschiedliche Muster zur Auswahl:

Die Cover halten magnetisch am Gehäuse und schalten die Reader ein bzw. aus. Auf der Produktseite des Diva steht zwar nicht explizit, dass das Cover auch dieses Modell aufwecken kann, ich kann mir es aber ehrlich gesagt nicht vorstellen, dass Bookeen ausgerechnet hier gespart haben soll.

Obwohl das Gehäuse mit Silikon ummantelt ist, sind beide Geräte nicht wasserdicht, dafür unterstützen sie auch das neue LCP-CARE-DRM der Onleihe.

Welcher der beiden neuen Bookeen-Reader interessiert dich?

Alle Bilder: (C) by Bookeen


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Michael SonntagMichael Sonntag beschäftigt sich mit allem, was mit dem Lesen ohne Papier als Trägermaterial zu tun hat. Also mit eBook-Readern, Tablets und dem ganzen Drumherum.

4 Kommentare

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  1. Kunstsoldat sagt:

    Eine neue Dimension der Unästhetik wurde erreicht!

  2. Peter R. sagt:

    Da kann ich nur zustimmen, den Designer kann man nur entlassen, falls die überhaupt einen haben.

  3. Martin sagt:

    In Youtube Videos, in denen der Diva vorgestellt wird, ist zu sehen, dass die Cover den Sleep Modus auch unterstützen.
    Ich habe den Muse und muss sagen, dass er mir von all meinen anderen Readern (Pocketbook und Tolino) noch am besten gefällt. Er ist kompakt, hat ein sehr gutes Display und die Software arbeitet schnell, zuverlässig und hat einige clevere Features. Der Tolino Epos hat leider Probleme mit PDFs, für die sich das Display gut eignen würde. Der Muse ist da fehlerfrei und auch schneller beim Seitenaufbau.
    Ich bin kein Freund von Gummi am Gehäuse. Langfristig hat man damit nur Probleme. Der Odyssey – ebenfalls von Bookeen – hat einen Rahmen aus Gummi und jetzt zerfließt das Zeug geradezu. Es ist klebrig und lässt sich nicht mehr reinigen. Einfach scheußlich. Auch der gummierte Rücken des Pocketbook Touch Lux fängt schon an zu kleben. Beim Tolino Epos erwarte ich Ähnliches. Allerdings scheint das Material, dass jetzt für den Diva verwendet wird, besser zu sein. Immerhin haben sie Erfahrung damit mit dem Saga sammeln können und sich offenbar entschieden, es weiter zu verwenden. Ein ausgesprochener Schmutzmagnet scheint es also nicht zu sein. Mich würde interessieren, wie ein Saga nach mehreren Jahren Nutzung heute aussieht. Hat jemand das Gerät und kann was dazu sagen? Beim Diva kann man sich ja immerhin ein neues Cover zulegen.
    Das Design mit den Rundungen gefällt mir. Da ist mir der Muse zu kantig. Die Dicke sehe ich nicht als ein Problem an. Macht den Reader vielleicht griffiger. Allerdings finde ich den Saga zu schwer. Der Muse wiegt nur 170g. Außerdem gibt es Blättertasten anscheinend nur an einer Seite. Beim Muse gibt es sie an beiden Seiten und sie sind so konfigurierbar, dass man auf jeder Seite vor- und zurückblättern kann. Ach ja, der Muse… .

    • Michael sagt:

      Ich habe ja noch den Saga aus dem Testbericht vom letzten Jahr, aber er liegt eigentlich die ganze Zeit nur herum. Das Silikongehäuse ist schon ein ganz schöner Staubfänger und durch das Material lässt sich der Staub auch nicht so einfach mit einem trockenen Tuch runterwischen. Mit nem feuchten Lappen aber kein Problem.

      Außerdem gibt es Blättertasten anscheinend nur an einer Seite.

      Das macht nix, weil der Bildschirm sich mit dreht, wenn der Reader so gedreht wird, dass die Tasten auf der anderen Seite sind.

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