Testbericht: Kobo Aura
Seit letztem Herbst gibt es den Kobo Aura und nun hat er auch auch den Weg zu mir gefunden.
Seit letztem Herbst gibt es den Kobo Aura und nun hat er auch auch den Weg zu mir gefunden.
Das Gewinnspiel zur “Blogger schenken Lesefreude” ist vorbei und es haben rund 50 Leute mitgemacht. Bereits Ende letzter Woche habe ich die Gewinner mithilfe eines Zufallsgenerators gezogen.
Die Känguru-Chroniken von Marc-Uwe Kling hat Julia R. aus Hessen gewonnen, während das Regionalkrimipaket den Weg in den Norden zu Bettina M.
Katrin Passig über das unterbewertete System der Buchempfehlungen bei Amazon und was sich mit etwas gutem Willen draus machen ließe. Weiterlesen →
Giesbert Damaschke fordert, dass eBooks endlich schöner werden müssen. Das bedingt Anstrenungen auf beiden Seiten: Bei den Erstellern der Bücher und bei den Herstellers der Geräte/Programme.
So angenehm die Bedienung eines eBook-Readers mit einem berührungsempfindlichen Bildschirm auch ist, es gibt auch einen mehr oder weniger stark empfundenen Nachteil. Ein unbeabsichtigtes Berühren des Bildschirms führt oft zum ungewollten Umblättern.
PocketBook stellt nicht nur E-Ink eBook-Reader her, sondern seit einiger Zeit auch Androidtablets. Diesen ist unter anderem die PocketBook-eigene Leseapp beigelegt.
Der Tolino Vision bringt offensichtlich einen ziemlich krumm programmierten USB-Treiber mit, der an manchen Rechnern funktioniert und an anderen nicht und ganz merkwürdig funktioniert.
Obwohl von der Hardware generell in Ordnung, patzt der Tolino Vision softwareseitig derzeit etwas herum. Ich habe im Testbericht über die teilweise blasse Schrift und das starke Ghosting geschrieben. Dem kann man allerdings auch etwas entgegen wirken, bis ein Firmwareupdate erscheint, was diese Punkte möglicherweise verbessert.
Nicht nur auf eBook-Readern können eBooks gelesen werden, sondern natürlich auch auf Tablets und Smartphones.
Als Anfang März bekannt wurde, dass es einen neuen Tolino geben würde, dachte ich ja, dass er auf der Leipziger Buchmesse präsentiert würde. Leider gab es dort seitens des Tolinoverbundes nichts zu sehen.
Eine Umfrage britischer Optiker beleuchtet die Frage, warum das Lesen auf LC-Displays anstrengender ist, als das auf eBook-Readern oder Papier. Weiterlesen →
Immer wieder lustig, wenn wieder jemand aus der Buchbranche den Unterschied zwischen Form und Inhalt nicht versteht.