PocketBook stellt preiswerten Stiftreader mit großem Bildschirm vor

PocketBook hat heute einen neuen E-Reader vorgestellt:

PocketBook Inkpad One
PocketBook Inkpad One

Der Inkpad One ist das neueste Modell der Inkpad-Reihe. Im Lieferumfang des 10,3-Zoll-Gerätes ist ein batteriebetriebener Stylus enthalten, mit dem Notizen und Markierungen schnell und einfach erledigt werden können.

Im Gerät steckt ein E-Ink-Mobius-Display, das als fast unzerbrechlich gilt. Das Graustufendisplay hat eine Bildschirmdiagonale von 26,10 cm (das entspricht 10,3 Zoll), löst mit 227 ppi auf und ist beleuchtet. Das Gerät ist 24,4 cm lang, 17,3 cm breit und mit 5 mm sehr dünn. Trotzdem hat PocketBook einen großen Akku mit einer Kapazität von 3700 mAh eingebaut.

Wie alle Geräte von PocketBook unterstützt der Inkpad One eine Vielzahl an Dateiformaten, darunter natürlich EPUB & PDF (mit und ohne DRM), Amazons AZW und MOBI (nur ohne DRM), DOC(X), HTML, FB2, CHM, TXT, die Comicformate CBZ und CBR) sowie M4A, M4B, OGG und MP3. Die beiden letzten auch, wenn sie in ZIP-Dateien stecken. Außerdem kann er E-Books vorlesen und Töne via Bluetooth an angeschlossene Lautsprecher oder Kopfhörer ausgeben. Für die Inhalte (E-Books oder Hörbücher/Musik) stehen 32 GB zur Verfügung, erweitern lässt sich der Speicher aber nicht.

Mit 299 € (oder 269,10 € mit meinem Rabatt)  ist der Inkpad One für das Gebotene sehr preiswert. Das Gerät kann ab sofort bestellt werden, die Lieferfrist beträgt jetzt noch 3 Wochen.

Datenblatt des Inkpad One aufrufen


Ein Testexemplar habe ich schon geordert, auch das wird vermutlich ein paar Tage brauchen, bis es hier ist. Mich interessiert besonders, wie lange der Reader mit dem großen Akku hält und wie das Handling des Gerätes generell ist (und ob es endlich möglich ist, zwei Spalten im Querformat darstellen zu können). Der InkPad One hat ja außer dem Einschalter keine Hardwaretasten mehr. Was interessiert euch an dem Gerät, worauf sollte ich beim Testen schauen?

 

18 Gedanken zu „PocketBook stellt preiswerten Stiftreader mit großem Bildschirm vor“

  1. Mich würde interessieren, wie der Kontrastumfang ohne Beleuchtung im Vergleich mit den älteren eBook-Readern ist. Querlesen brauche ich dann ja Dank des großen Displays nicht mehr, oder? Ich hoffe, er hat dann auch ne gscheide Hülle, möglichst so gut, wie die von meinem 3er.

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  2. Hallo,

    ist dieses neues PocketBook eine Ergänzung oder Ablösung für das InkPad X? Kannst du hier auf die Unterschiede in deinem Test eingehen? Gerne auch auf die Schnelligkeit und Sensiblität des Stiftes eingehen.

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  3. Mich würde im Zuge des Tests interessieren, wie flüssig und responsiv nun die Menüsteuerung gehandhabt wird, da ja keine weiteren Tasten mehr vorhanden sind bzw. wie die neue Menüführung dies kompensiert, zudem wäre es interessant zu schauen ob per Bluetooth auch Tastaturen angeschlossen werden könnten um das Gerät als “Laptop light Notizbuch” zu benutzen (und diese auch ordentlich erkannt werden).
    Ein Test der Onleihe auf diesem Gerät wäre auch sehr wünschenwert.

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    • !
      Aus trauriger Erfahrung halte ich das fast für den wichtigsten Fakt.

      Ansonsten ein sehr interessantes Gerät. Mit dem Bestellen warte ich aber erst mal deine (Michaels) ersten Erfahrungen ab. Bis dahin muss mir mein “Light” noch reichen (der scheinbar auch nicht mehr lieferbar ist).

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  4. nach meinen Erfahrungen mit pocketbook wäre ich sehr skeptisch. Der Touchscreen bei meinem Era funktioniert mal, mal funktioniert er nicht. Ich werde in Zukunft wieder zu Kobo wechseln

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    • Gute Entscheidung – ich nutze schon seit vielen Jahren Kobo, habe aktuell vier verschiedene Modelle und bin sehr zufrieden. Ich habe schon andere Reader ausprobiert, aber nichts reicht an Kobo ran.

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  5. Mich würde interessieren, ob das Onleihe-Tool flüssiger geworden ist. Und ob endlich die Libby-App vorinstalliert ist und wie sie performt.
    Ferner würde mich interessieren, ob sich das Gerät auch lohnt, wenn man einfach nur einen schönen, großen Reader möchte. Ich denke nicht, dass ich die Stiftfunktion jemals benötigen würde.

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  6. Da ich schon länger einen E‑Reader suche, der Notizen und Kommentare exportieren kann, interessiert mich besonders, wie gut sich diese Funktionen bedienen lassen und wie zuverlässig sich die Daten speichern (z.B. in Calibre) lassen.

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  7. Ich mag Pocketbook eigentlich. Was mich stört und damit unnutzbar für mich ist:
    Mein E-Reader soll auch mein Notizbuch sein und das muss gar nicht perfekt mit Stift sein. Gerne möchte ich mit Bluetooth Tastatur lange und oft auf dem Device schreiben.

    Nur alle Pocketbooks, die ich kenne, kenn ich nicht mit einer einfach Notizapp schreiben sondern “nur” Bücher bearbeiten und dort Markierungen.
    Ich meine aber sowas wie Simple Note um meine Gedanke oder Scribble-Kapitel nieder zu schreiben, ähnlich einer Tastatur – unabhängig von Kommentaren zu Büchern.

    Kannst du überprüfen ob man es mit einer Tastatur koppeln kann und es eine entsprechende leere App gibt, wo man Gedankae niederschreiben kann?

    Und warum heisst es auf der Seite des Herstellers “InkPad One Matte Black” , und daneben sieht man ein absolut weißes Gerät?

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  8. Mich würde interessieren, ob man es als Noten-Tablet nutzen kann. Also ob Noten im PDF lesbar sind. Da geht es auch darum, ob so etwas wie PageFlip Butterfly (ein Bluetooth Fußschalter zum Umblättern) per Bluetooth verbunden werden kann und flüssig blättert.
    Dankeschön

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