Tolino: Firmware 13.2.1 behebt Blätterproblem und beschleunigt die Tolinos [2. Update]

  • - Aktualisiert am
  • von Michael
  • Lesedauer: ~ 2 min
  • 90 Antworten




Nach den massiven Problemen mit der letzten Firmwareversion von Anfang Dezember bringt Rakuten nach knapp 2 Monaten (und hoffentlich intensiven internen Tests) die versprochene fehlerbereinigte Version. Firmware 13.2.1 soll das Blätterproblem beheben, steht zunächst aber nur für Tolino Vision 5 und den Epos 2 zur Verfügung. Die anderen Geräte sollen die Version in Kürze bekommen.

Update vom 13.02.2020: Das Update steht nun auch für folgende Modelle zur Verfügung: Page, Page 2, Shine 2 HD, Shine 3, Vision 3 HD, Vision 4 HD und Epos 1. Ob es auch für den Vision 1 und 2 verfügbar ist, kann ich aufgrund fehlender Geräte nicht sagen. Wer ein solches hat und auch das Update auf Version 13.2.1 angeboten bekommt, kann sich gern in den Kommentaren melden, dann ergänze ich das in meiner Firmwareübersicht.

Das sind die Neuerungen

In den Releasenotes zu Version 13.2.1 steht:

  • Besseres Leseerlebnis
  • Intuitivere Bedienbarkeit des Lichtdialogs
  • Einfacher erkennbare Benutzeroberfläche mit dem optimierten Vergrößerungsmodus
  • Zusatzfunktionen für die Blättertasten
  • Verbessertes Lesen für geliehene und LCP-verschlüsselte Bücher
  • Geschwindigkeitssteigerung und Fehlerbehebungen

Leider geben die Neuerungen keinen Hinweis auf die Reparatur des konkreten Problems, nur inhaltsleeres Blabla, weil das bereits in den Releasenotes der Vorgängerversion stand. Das ist – finde ich – kein guter Stil dem Kunden gegenüber, der viel Geld für seinen Reader ausgegeben hat und dann zurecht eine funktionierende Software erwarten kann. Rakuten sollte sich ein Beispiel an PocketBook nehmen, in deren Releasenotes immer sehr ausführlich steht, was geändert und ggf. auch weggelassen wurde. Die beiden Fehler (Blättern im Querformat und Ausrichtung des Textmenüs), die ich im Test zum Vision 5 beschrieben hatte, sind übrigens immer noch drin.

Es wird also so sein, dass das Blätterproblem behoben wurde. Schreibt gern, ob ihr das auch beobachten könnt.


Das 187 MB große Update wird – wie immer – direkt auf den Geräten angeboten, wer es manuell installieren möchte – bisher wie gesagt nur auf Vision 5 und Epos 2 – bekommt die Downloadlinks und die Anleitung zum Update wie immer in der Firmwareübersicht der Tolinos.

 


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Michael SonntagMichael Sonntag beschäftigt sich mit allem, was mit dem Lesen ohne Papier als Trägermaterial zu tun hat. Also mit eBook-Readern, Tablets und dem ganzen Drumherum.

90 Kommentare

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  1. Randall F. sagt:

    Der Epos war mein letztes Tolino Gerät. Die Software ist nach wie vor grauenhaft und daran ändern auch Updates nichts, die gefühlt sowieso nur alle zwei Jahre kommen.
    Fehler werden von einer Generation auf die andere mitgeschleppt und auch die Performance dieser Geräte ist eine absolute Zumutung. Die Geräte sind nicht mal die Hälfte von dem Wert was aufgerufen wird.
    Wer die Bastelei mit Calibre, irgendwelche Faxen mit Root und Co nicht haben muss und seine Bücher sowieso kauft, der ist bei Amazon besser aufgehoben.
    Dort kann man wenigstens in Ruhe lesen, ohne Einfrieren, Abstürze, nicht gelesene Bibliotheken oder Buchstabensalat weil man die Beleuchtung einschaltet.
    Auch wenn Tolino jetzt das Design leidlich kopiert, bleibt die Materialanmutung und die grauenhafte Software.
    Deren einziges Glück ist es wohl das sich der Buchmarkt kaum rentiert. Sonst wären andere Anbieter längst aufgesprungen.
    Ein Samsung oder Huawei würde Tolino, Kobo und wie diese ganzen Klipp Firmen wahrscheinlich innerhalb einer Generation komplett verdrängen.
    Mir ist es in Zeiten von hochkomplexen und komplett ausgereiften Smartphones jedenfalls unbegreiflich, wie man so viele Fehler in ein Gerät einbauen kann, welches lediglich ein paar Buchstaben anzeigen muss.
    Auch das 13er Update wird an all dem nichts ändern, die Kernprobleme liegen ganz woanders.

    • Pit sagt:

      Da muss ich ihnen vollkommen zustimmen! Ich habe den Vision 5 zurückgegeben und bin nun Besitzer eines Pocketbooks. Das Gerät ist nicht perfekt, aber gefühlte 100x besser als die Tolinos. Hier hat man nicht das Gefühl um sein Geld geprellt worden zu sein und muss nicht Amazon heiraten, was für mich einen Pakt mit dem Teufel bedeuten würde.

    • Werner sagt:

      Ich habe an die 13.000 Bücher und um die zu verwalten ist Calibre bzw das Reader Gegenstück Calibre Companion unbedingt notwendig.
      Und Calebre Companion gibt es nun mal im Reader-Bereich nur unter Android und darunter gibt es hier wiederum nur die Tolino Geräte, die dieses Betriebsystem verwenden.
      Mir sind die Tolino Updates sehr egal, da diese nur die eigene App betreffen, die ich wiederum nur für die Onleihe verwende.
      Mein Epos2, wie ich ihn konfiguriert habe, ist ein hervorragendes Gerät und mit keinem anderen vergleichbar – er ist leicht, liegt gut in der Hand, agiert blitzschnell.
      Er hat nur zwei Nachteile:
      – sein Speicher ist für das, was ich zusätzlich möchte (Kiwix+Wikipedia), zu klein
      – er ist zu groß für die Sakko/Mantel/Jackentaschen
      Für unterwegs gibt es daher den auf 64 GB umgebauten Shine3, da habe auch alle meine Bücher Platz.
      Nur die Chinesischen Notes Geräte bieten mehr, sind aber nicht so handlich.

      • Randall F. sagt:

        Das will ich Ihnen gar nicht absprechen.
        Aber ich habe im Smartphone/Tablet Bereich fast die gesamte Evolution von Android mitgemacht.
        Damals ist es essentiell gewesen, die Geräte zu rooten bzw. mit Custom Firmwares zu betreiben, da sie einfach grauenhaft liefen.
        Ich habe damals nicht nur meine Geräte geflasht sondern auch die von sämtlichen Freunden, der Familie und Arbeitskollegen.
        Ich kann das also durchaus, dass Problem ist nur das es heutzutage einfach unnötig ist, da sowohl das pure android als auch die Hersteller Oberflächen hervorragend funktionieren. Der normale User benötigt schlicht kein Root mehr und die ROM Bereiche in den Fachforen werden immer kleiner.
        Ich habe schlicht keinen Bock dazu jetzt bei einem Gerät wieder damit anzufangen, auf dem ich eigentlich nur lesen möchte.
        Denn ich weiß sehr genau was gebastelte Software und Root bedeuten. Man löst nur noch Probleme und patcht Fehler die man ohne Root and ROM gar nicht hätte.
        Für Leute die einfach nur Bücher lesen wollen und diese nicht kategorisieren, mühevoll bearbeiten oder Kopierschutz Mechanismen umgehen wollen, ist das Ganze daher schlichtweg uninteressant.
        Meine Bücher verwalte ich am Smartphone per App.
        Diese erfasst meine Investitionen ergo gekaufte Bücher, zeigt die Leserdauer und Seitenzahl an etc.
        Am Reader selbst brauche ich das alles nicht.
        Den schalte ich ein und lese…. Und genau das funktioniert mit Tolino out of the box nicht (immer).
        Ich hatte jetzt nacheinander 3 Top Modelle von denen und jedes hatte dieselben Fehler.
        Übrigens bin ich ebenfalls ein erklärter Gegner von Amazon.
        Dennoch haben sie mit dem Oasis einen Reader der nahe an der Perfektion ist für das was ich möchte.
        Vor allem hat Amazon offensichtlich einen Prozessor verbaut der stärker ist als ein drei Euro Taschenrechner. Und die Software arbeitet ebenfalls weitgehend fehlerfrei.
        Darüber hinaus mutet der Oasis halt wirklich wie ein Gerät für knapp 300 Euro an, angefangen vom Material, über die Schutzhüllen, bis hin zur Software und dem Support.
        Ich wollte nie einen Amazon Reader haben, wurde aber quasi in diese Ecke gedrückt.
        Ich wollte auch erst Reader anderer Marken probieren, aber ganz ehrlich : Für das Risiko ist mir mein Geld zu schade.
        Das investiere ich lieber in Bücher. Ich gebe jährlich über 1000 Euro für Literatur aus. Wenn Tolino darauf verzichten kann, ist das eben so.

    • Conny sagt:

      Dem kann ich nur zustimmen!
      Auch für mich gilt mittlerweile: der Epos ist der letzte, dann nie wieder Tolino!
      Gestern kam die Anzeige, dass das Update 13.2.1 verfügbar ist.
      Ich traue mich nicht, es herunterzuladen, aus Angst, dass die jetzt schon massiven Probleme noch schlimmer werden…

      • Michael sagt:

        ch traue mich nicht, es herunterzuladen, aus Angst, dass die jetzt schon massiven Probleme noch schlimmer werden…

        Das Gegenteil sollte der Fall sein. Jedenfalls berichten verschiedene Leser, dass das Update auf 13.2.1 die ganzen Fehler behoben hat.

        • Mapi sagt:

          ich kann dir mindestens 20 Fehler nennen, die nicht behoben sind.
          Aber das Update sieht stabil aus, bis jetzt habe ich keine neuen Fehler bemerkt.

        • May sagt:

          Nach dem Update startet mein Tolino nicht mehr. Also lasst es lieber sein. Die haben es mal wieder verbockt. Damit ist jetzt auch mein in der Garantiezeit ausgetauschter Tolino dahin. Ich werde mir SICHER keinen mehr kaufen. Wie schwer kann es eigentlich sein einen simplen Reader zu programmieren?!? Ich wollte nie zu Amazon und will es eigentlich immer noch nicht, aber nachdem die Konkurrenz anscheinend unfähig ist einen halbwegs ordentlichen Reader auf den Markt zu bringen, werde ich das wohl tun müssen.

      • Helene Schäfer sagt:

        Ich hab mich getraut und ich merke keine Verbesserung. Kann keine Lesezeichen auf Seiten setzen, wo ein neues Kapitel anfängt, muss entweder Seite davor oder danach setzen. Muss teilweise immer noch hin- und her-, vor- und zurückblättern, um auf die nächste Seite zu kommen und hüpft oft auch zig Seiten vor, was ich dann erst beim Lesen merke, da der Textanschluss nicht stimmt. 😣

  2. Christina sagt:

    Hallo zusammen,

    ich werde das Update auch gleich ausprobieren. Sollte das nicht gravierend besser sein, werde ich den Epos 2 zurück senden. Der Kindle Oasis ist bedeutend schneller und hüpft auch nicht ständig beim Blättern. Zudem habe ich auch im Nachtmodus keine Uhr. Nur auf der Startseite und nicht beim Lesen. Überall sind Fehler und die Einstellungen umständlich. Lesen ist beinahe eine Qual, ständig kommt unten eine Meldung – zurück auf Seite…. – dabei bin ich weit entfernt von der Zurück Taste. Der An und Ausschalter ist auch eine Glückssache. Mal will er ganz ausschalten und manchmal geht er nur in den Ruhemodus. Ich verstehe die ganzen guten Bewertungen einfach nicht. Wer einmal einen Kindle hatte, merkt den Unterschied. Leider ist dieser aber nicht für die Onleihen geeignet.

  3. Christina sagt:

    Das Update habe ich installiert und den Epos jetzt getestet. Die Reaktion beim Blättern hat sich wirklich verbessert. Keine Verzögerungen mehr und auch kein Hüpfen.
    Allerdings sind die anderen Einstellungen nach wie vor sparsam. Keine Uhrzeit während des Lesens und leider ist bei der Beleuchtung nicht direkt der Schalter für den Nachtmodus dabei.
    Schön wäre auch, wenn bei der Akkuanzeige direkt eine Prozentzahl daneben ständ.
    Der Reader nicht beim Einschalten wie wild geschüttelt werden muss, damit er für Linkshänder geeignet ist. Diese Einstellungen könnte sich der Reader eigentlich merken.
    Was mich aber richtig stört, sind die Angebote auf der Startseite. Beim Kindle Oasis kann man dies in der Ansicht ändern und ich finde, bei dem Preis, sollte das selbstverständlich sein!

  4. Lila sagt:

    Mit dem Update funktioniert das Blättern auf dem Vision 5 jetzt gut. Habe heute das erste mal mir zwei Ebooks aus der Onleihe geladen und komme mit den ausgeliehenen ebooks nicht ins Menü rein, kann also nicht die Schrift ändern oder mal eben schauen wie spät es ist. Ist das Problem bekannt?

  5. Jürgen sagt:

    Für mich das letzte mal ein tolino Produkt. Das ständige einfrieren meines tolino shine 3 nervt einfach ungemein. Ich möchte ne halbe Stunde lesen vorm einschlafen und bin schon fünfzehn Minuten dran das Gerät zum Laufen zu bringen, hab jetzt ne Weile aufn update gehofft, kommt aber irgendwie nix. Eventuell mal ein pocket book probieren. Schade, war mit meinem tolino shine 2 HD so zufrieden.

  6. Skeptiker sagt:

    Tolino sollte sich nicht nur hardwaremäßig von Kobo ausrüsten lassen, sondern auch auf die Kobo-Software setzen. Deren Firmware, ergänzt um die Onleihe-Fähigkeit, das wäre meines Erachtens das Optimum.

    • Werner sagt:

      Damit wären Tolinos für mich nicht verwendbar – ich brauche Android als Betriebsysetem und das wird hier nur von den Tolinos geboten

      • Ingrid Eichweber sagt:

        Werner…..mir wurde im Laden gesagt der Kobo hat ein „ offenes Android“. Ist also nutzbar für das Betriebssytem Android
        Gruss Ingrid

        • Werner sagt:

          Da hat man Dir nicht die Wahrheit gesagt – bei Kobe kannst du ein bisschen was dazu installieren, aber damit hat sichs.
          Davon ist nichts, was ich mir nur irgendwie wünschen würde, schon gar nicht, was ich brauche

        • trekk sagt:

          Kobo hat ausschließlich Linux auf seinen aktuellen e-Readern. Dein Verkäufer wollte dich vielleicht nicht belügen, sondern hatte schlichtweg einfach keine Ahnung.

  7. Vera sagt:

    Ich bin mit dem Epos 2 total zufrieden. Er funktioniert einwandfrei. Es kommt eben drauf an, was einem wichtig ist.
    Pocketbook ist auch nicht gerade schnell, mit dem Oasis ist man gebunden…
    Mich persönlich stören Kleinigkeiten (Uhr nur auf der Startseite u.s.w) nicht.
    Mir sind die Onleihe, das große Display, die freie Bücherwahl und die Blättertadten wichtig.
    Allerdings kann ich die Enttäuschung bei Geräten, die schlicht und einfach nicht oder schlecht laufen verstehen bei dem Preis. Wenn der Reader aber das tut, was er soll ist er klasse. Nachdem ich viele andere ausprobiert habe werde ich auf jeden Fall bei diesem Tolino bleiben. Es gibt nie ein Produkt, welches alle persönlichen Wünsche erfüllen kann.

    • Christina sagt:

      man sollte vor dem Tolino keinen Kindle benutzt haben, denn dann wird einem der Unterschied stark bewusst. Gebunden bin ich mit dem Kindle nicht, ich kaufe bei Ebook.de und Thalia. Bei Amazon nicht mehr, weil ich die gekauften Ebooks (und das ist eine große Menge…) bei jedem Update wieder auf den Kindle bekomme. Die Ebooks von Thalia und Ebook.de wandel ich mit Calibre ins AWZ3 Format um, ist innerhalb von Sekunden geschehen. Der Tolino Epos 2 ist nicht schlecht, aber leider für den Preis auch längst nicht das Beste.
      Würde Amazon einen neuen Kindle bringen (wobei ich mit dem neuen Kindle Oasis sehr zufrieden bin), ich würde ihn mir direkt kaufen.
      Den Tolino habe ich mir nur für die Onleihe gewünscht, er ist nicht schlecht, aber auch nicht der ultimative Reader.

      • Werner sagt:

        Vor den Tolinos hatte ich Kobos und auch PW2 sowie PW4 – sie ruhen an einem sicheren Platz im Regal und werden nur sporadisch herausgenummen um aufgeladen zu werden, damit der Akku nicht defekt wird.
        Abgesehen von den Android Chinesen verwende ich den Epos2 daheim und einen 64GB Shine3 für unterwegs.
        Für mich sind die Tolinos die optimalen Lesegeräte, allerdings verwende ich nicht die eingebaute Lesesoftware.

      • Physics sagt:

        “Die Ebooks von Thalia und Ebook.de wandel ich mit Calibre ins AWZ3 Format um, ist innerhalb von Sekunden geschehen. Der Tolino Epos 2 ist nicht schlecht, aber leider für den Preis auch längst nicht das Beste.”

        Was bei Büchern mit Kopierschutz illegal wäre und bei den anderen meiner Meinung nach ebenfalls sofern nicht explizit erlaubt. Fällt meines Erachtens unter “inhaltliche” Veränderung. Vor allem, da nicht sichergestellt ist, dass beim umwandeln alle urheberechtlich relevanten Daten exakt unverändert erhalten bleiben.
        Dazu kommt, dass der Kindle bei normaler Verwendung nach Hause telefoniert und Amazon genau weiß falls du mal ein illegales Buch hast.
        Abgesehen davon was du liest und wie.
        Und das Amazon für dann wenn es nicht passt Mal eben alles abklemmt. Ja passiert quasi nicht. Aber es geht um die Frage ob man sich so kontrollieren lassen möchte.
        Klar kann man alles irgendwie abstellen … aber das ist genau ein Unsinn wie den Tolino zu loben will man ihn rooten kann, weil der Normalnutzer das nicht macht.

        Sollte man halt auch im Hinterkopf haben.

  8. Reinhold und Marianne sagt:

    Meine Frau und ich haben schon immer Tolinos gehabt, akuell zwei Vision 5 (die Epos sind uns zu groß für die Handtasche). Viele der beschriebenen Probleme haben wir nicht gehabt, und wenn, dann für uns nicht der Schärfe wert, wie oft darüber diskutiert wird. Andererseits kam und kommt uns immer unsere jahrzehntelange Erfahrung mit digitalen Systemen aller Art samt Betriebssystemen aller Art zugute, wenn die Tolinos z.B. nach einem Update “spinnen”. Gegen programmiertet Bugs ist allerdings meistens wenig auszurichten, als zu kritisieren und auf das nächste Update zu werten. Uns half auch schon mal ein Anruf beim Hersteller, wo dann auch Hilfestellung geleistet wurde.
    Wir sind immer bei den ersten, die einen neuen Tolino der Vision-Reihe kaufen, wohlwissend, dass wir in dem frühen Stadium noch Bugs und Probleme dazu bekommen. Meistens folgten dann 2 – 3 Updates innerhalb von wenigen Wochen oder Monaten und die Software war dann stabil. Danach nehmen die Updates bekanntlich ab, frei nach dem Motto “never touch a running system”.
    Aktuell, beim Vision 5, kommt es uns hinsichtlich dem Zustand der Software zum Zeitpunkt des Erscheines des Modells besser vor, als bei früheren neuen Modellen. Richtige Probleme haben wir nicht, und viele Punkte, die kritisiert werden, fallen für uns unter “Kleinigkeiten”. Die wesentlichen Features für das reine Leseerlebnis sind spätestens nach dem aktuellen Update 13.2.1 okay.
    Wir bemängeln da eher die bescheidene Dokumentation, durch die einige und vor allem neue Funktionen und Möglichkeiten einer großen Zahl Benutzern nicht bekannt werden. Ein typisches Beispiel ist die Möglichkeit, beim Vison 5 den Blättertasten je eine zweite Funktion zuweisen zu können. So kann der Aufruf des Lichtmenüs und des Homescreens auf je eine der Tasten gelegt werden und man muss dann nicht mit dem Finger auf dem Display frustriert herumirren.
    Wir verteueln Amazon beim besten Willen nicht und empfinden die auch nicht als toxisch und was auch immer für Bezeichnungen zu lesen ist. Aber wir lieben es nicht, wenn wir mit einer geschlossenen “Welt” konfrontiert werden, wozu bei uns auch Apple zählt. Die Geräte sind trotzdem sicher gut und zudem oft bei Aktionen sehr günstig zu bekommen.
    Unser Haupt-Kritikpunkt beim Vision 5 mag viele User nicht stören oder auffallen. Uns fiel er sofort auf, weil es vorher beim Vision 4 HD endlich perfekt war, nämlich die mit dem Rahmen ebene Integration des Display in das Gehäuse. Jetzt, beim Vision 5, hat man wieder das Display im Rahmen versenkt montiert. Das fördert Schmutzecken, erschwert die Montage von Schutzglas/-folie und ist insgesamt ein Rückschritt.

    • RH sagt:

      Hallo @Reinhold und Marianne, zu eurem “Haupt-Kritikpunkt”.
      Ich habe mich über das etwas versenkte Display und den dadurch entstehenden Rahmen gefreut. Grund: Beim Vision 4 HD bin ich oft aufs Display gerutscht und habe dadurch ein ungewolltes Blättern ausgelöst. Es lag wohl daran, dass ich den Reader einhändig im Liegen hochhielt und daher auch entsprechend zupacken musste. Das hat echt genervt und war bei meinem alten Kobo mit Rand nie aufgetreten. Die Gefahr ist zwar bei dem Vision 5 mit seiner breiten Leiste geringer, trotzdem hat mein Finger immer noch die Tendenz, auf das Display zu rutschen.
      Daher: Der neuer Rand ist klasse! – Die Menschen sind halt verschieden ;-)

      • Reinhold sagt:

        Hallo und danke für den Hinweis. Wir hatten das Problem mit dem Rutschen auf das Display und damit Auslösen von Umblättern beim Vision 4HD nicht. Der Grund ist ganz einfach der, dass wir unsere Reader immer in Schutzhüllen betreiben, auch jetzt die Vision 5. Die aktuellen Hüllen (aus Brexit-GB) sind übrigens perfekt an den Vision 5 angepasst, dünn und doch schützend, aber hier vielleicht bald zu teuer.

        Die Problematik wegen Schmutzränder bleibt natürlich trotz Schutzhülle. Schwierig war auch das Ausrichten der Hartglas-Displayschutzfolie. Die war quer und längs je ca. 2mm zu kurz. Durch das versenkte Display mit den “harten” Begrenzungslinien durch das Gehäuse fällt das gleichmäßige Aufbringen ziemlich schwer und jede Ungleichmäßigkeit fällt sofort auf. Der Hersteller der Hartglas-Schutzfolie ließ sich von mir dann die mm-genauen Maße des vertieften Display geben und fertigte neue Folien an, die er jetzt angeblich nur noch für den Vision 5 verkauft. Ich werden sie gelegentlich aufbringen, muss ja vorher noch die zu kleinen Folien entfernen. Mit den bisherigen Schutzfolien, wo sich rungsum ein Spalt von 1 mm zum Gehäuse ergibt, ist das Display noch etwas schwieriger sauber zu halten.
        Ich nehme das nicht so ernst, wie es geschrieben vielleicht rüberkommt. Es ist ja auch nur der Hauptkritikpunkt, und wenn der schon so unbedeutend ist, muss das Gerät ja gut sein.

        • Werner sagt:

          Warum Schutzfolien?
          Sie nützen gar nichts bei Druck, gegen Zerkratzen braucht man sie nicht und sie verschlechtern das Bild

  9. Reinhold sagt:

    Hallo Werner,

    das mit den Schutzfolien ist wie mit dem vesenkten oder zum Gehäuse hin ebenen Display: der Einsatz bzw. die Ansichten basieren entweder auf guten oder schlechten Erfahrungen oder nur auf Ansichten, Meinungen, Tipps.
    Die Schutzglasfolien, die wir bei den Tolino schon lange einsetzen, verschlechtern das Bild definitiv nicht, schützen definitiv gegen Kratzer (auch in einer Schutzhülle, wenn z.B. Sandkörner reinkommen) und können bei Smartphones z.B. Displaybruch bei einem Sturz verhindern. Gegen Druck schützen sie eher nicht, was auch nicht unser Beweggrund ist.
    Alle Geräte mit Display haben bei uns dieses Schutzglas, mal klar, mal matt wie bei den Tolino. Wenn die Geräte in den Verkauf gehen, profitiert der Nachfolger durch ein Display im Neuzustand.
    Die von uns favorisierte Schutzglasfolie muss nur grob ausgerichtet werden und zieht sich dann beim Loslassen wie von selbst auf; Nacharbeit ist fast nie nötig, wenn doch kann man eventuelle Luftbläschen mit einer Scheckkarte “wegschieben”. Wurde sie schief aufgebracht, kann man sie auch wieder runternehmen und neu aufbringen. Dabei ist diese Schutzglasfolie trotz “Glas” sehr biegsam und zudem nicht teuer.

    • Werner sagt:

      Jede zusätzliche Schicht verschlechtert das Bild; es geht nicht anders.
      Und gegen das größte Problem, Druck, nutzen sie nicht.
      Und im Hinblick auf zerkratzen – das habe ich in ca 10 Jahren nicht geschafft.

      Aber jeder, wie er meint.

  10. Reinhold sagt:

    Okay, einverstanden mit dem letzten Satz. :-7

  11. Vera sagt:

    Hallo Werner!
    Du schreibst, dass du beim Tolino nicht die eingebaute Lesesoftware nutzt. Was nutzt du denn?

    Christina, du hast Recht. Der Oasis ist toll. Ich nutze auch calibre. Nur möchte ich auch ohne PC Bücher kaufen können.
    Wie gesagt, 100 % gibt es ja nirgends.

    • Werner sagt:

      Ich habe bei meinen Tolinos zusätzlich sowohl Calibre Companion als auch den AlReader installiert – Das Tolino Betriebsystem ist Android, das mit einem Trick erweiterbar ist.
      Auch eine ältere Kindle App funktioniert, bei der Animation abschaltbar ist

      • Gerlind sagt:

        Hallo, Werner, läuft Dein Shine 3 nach dem neuesten Update auf 13.2.1 noch immer ohne Probleme? Ich mag das neue Update erst installieren, wenn wirklich keine Fehler mehr auftreten….

        • Werner sagt:

          Ich habe zwar upgedatet, habe keine Probleme, aber wie schon oft gesagt, verwende ich die Tolino Lese App nicht – weiß daher nicht, ob sie problemlos funktioniert.
          Keine Probleme gibt es mit den Einstellungen, die im gesamten System wirken.

        • Gerlind sagt:

          So, habe mich heute auch getraut, das aktuelle Update für den Shine 3 zu installieren, hatte bis jetzt noch keine negativen Erlebnisse, es scheint zu funktionieren – Daumen hoch !

    • Christina sagt:

      Hallo Vera,

      ja leider, aber der Unterschied ist gravierend. Der Epos hat wohl ein paar Macken, welche mich wirklich stören. Sicherlich, man kann damit lesen, aber wenn man den Oasis zuvor genutzt hat, ist es schwerlich damit zufrieden zu sein.
      Werde den Epos nur für die Onleihe nutzen, alles andere weiterhin mit dem Oasis lesen.

  12. Marianne sagt:

    Hallo Werner, da lese ich ja Erstaunliches. Wo kann man erfahren, wie man einen Tolino dazu bringen kann, mit einer anderen Lese-App oder mit Calibre zu arbeiten. Ich habe derzeit den Tolino Vision 5. Aber das, was Du geschrieben hast, wird vermutlich bei jedem Tolino Modell funktionieren. Schon mal danke für einen Hinweis.

  13. Michael sagt:

    Das Update steht nun auch für folgende Modelle zur Verfügung: Page, Page 2, Shine 2 HD, Shine 3, Vision 3 HD, Vision 4 HD und Epos 1. Ob es auch für den Vision 1 und 2 verfügbar ist, kann ich aufgrund fehlender Geräte nicht sagen. Wer ein solches hat und auch das Update auf Version 13.2.1 angeboten bekommt, kann sich gern hier melden, dann ergänze ich das in meiner Firmwareübersicht.

    • RH sagt:

      @Michael, Danke für die Info.
      Ich habe sofort das Update auf mein altes Vision 4 HD gespielt. Funktioniert, aber ich bin sehr enttäuscht. Ich war scharf auf das Update, weil ich das Gerät meinem alten Vater vermachen will. Für den ist der Vergrößerungsmodus absolut wichtig. Leider ist der Modus für den Vision 4 nicht implementiert.
      Habe sofort die Serviceline angerufen und dort bestätigt bekommen, dass es für die älteren Tolinos nicht geht.
      Schade!
      Wäre doch nur ein wenig Software, die auch auf den älteren Geräten mal zu testen wäre.

    • Conny sagt:

      Ich besitze einen Tolino Vision 2 und habe soeben das neue Update Vision 13.2.1 heruntergeladen.
      Das Blättern geht flüssiger. Es dauert zwar immer noch etwas bis ein neues Kapitel geöffnet wird. Man sieht jedoch nur eine weisse Seite und nicht mehr das Flackern und Hüpfen. Auch kann man ein Buchzeichen setzen und durch erneutes drücken wieder entfernen. Das ging bei mir nicht mehr. Wenn ich erneut gedrückt habe ist das Buchzeichen ein zweites Mal gesetzt worden. Das einzige was bei mir nicht richtig funktioniert ist: wenn ich im Lesemodus die Beleuchtung ändern will, kann das Fenster nicht mehr geschlossen werden. Auch wenn ich aufs Kreuz drücke.

      • Michael sagt:

        Ist das bei allen Büchern so oder nur bei denen aus der Onleihe?

        • Conny sagt:

          Bei gekauften Büchern muss man zum Teil mehrmals drücken, dann funktioniert es irgendwann.
          Bei geliehenen Büchern aus der Onleihe sieht es anders aus. Wenn ich das X im Fenster Beleuchtung drücke, sieht man im untern Teil Seite auf einer Fläche von ca. 1 cm den Text des Buches durch das Fenster schimmern. Wenn ich links auf die Seite tippe (das Fenster bedeckt nur 3 Drittel der Buchseite) erscheint die Buchseite, aber oberhalb des Textes sieht man im Hintergrund immer noch den Rand des Fensters. Erst wenn man 2 Mal in die Mitte der Seite tippt habe ich wieder die normale Seite zum Lesen.

  14. Werner sagt:

    @Mapi

    “ich kann dir mindestens 20 Fehler nennen, die nicht behoben sind.”

    Ja bitte.
    Aber bitte nur “Fehler” – nicht mangelde Eigenschaften.

    Denn es gibt kein Gerät ohne Mängel

    • Mapi sagt:

      – keine Silbentrennung in der 1. Zeile, wenn text-indent größer 0
      – die Silbentrennung insgesamt ist grottenschlecht und fehlerhaft
      – bei Listen oder werden die Randeinstellungen ignoriert
      – bei werden Größenparameter ignoriert
      – ignorieren von letter-spacing und anderen Tags, die in CSS 1.0 definiert sind

      – Schriften, die auf dem Reader installiert sind und im Buch referenziert werden (aber nicht im ePub eingebettet sind), werden ignoriert
      – keine Silbentrennung bei Verwendung der readium Engine (hat in 11.2.3 noch funktioniert)
      – readium Engine bleibt hängen, so daß nach 5 Seiten kein Blättern mehr möglich ist (Standard ist ja RMSDK, deswegen will ich nicht zu viel sagen)
      – Bilder lassen sich nicht vergrößern
      – Sammlungen lassen keine unterschiedlichen Anzeige/Sortierungseinstellungen zu, es gibt nur 1 globale Einstellung
      – kein Zurückblättern im Wörterbuch auf den vorhergehenden Eintrag möglich (z.B. wenn Mehrzahl markiert ist, die Erklärung aber nicht aus reicht und man die Einzahl sehen möchte)
      – nach Beenden des Dialogs wird die Markierung nicht gelöscht
      – Schriftart in Wörterbüchern ist zu klein und zu dünn und läßt sich nicht anpassen
      – beim Ein-/Ausschalten des Lichts wird nur der durch das Licht-Symbol bedeckt Teil der Seite refresht – und manchmal mit einer falschen Seite, so daß Buchstabensalat entsteht
      – Tolino läßt sich nicht wie jedes andere USB Gerät unter Windows abmelden (Gerät entfernen)

      – gelegentlich Abstürze, nachdem Bücher zu Sammlungen hinzugefügt oder aus Sammlungen gelöscht wurden
      – gelegentlich Abstürze beim schnellen Wechseln von mehreren Büchern, z.B. um nur kurz was zu suchen (Öffnen-Blättern-Schließen-nächstes Buch), besonders dann, wenn die Bücher vorher mit verschiedenen Schriften und Größen gelesen wurden
      – Absturz beim Öffnen der Lizenzbedingungen unter Informationen und Hilfe > Über Tolino > Software- und Schriftlizenzen

      – nicht mehr benötigte Dateien im Screenshot oder Cover Image Folder werden nach Löschen des Buches nicht mit gelöscht
      – nach dem Löschen eines Buches wird bei Einstellung “Zuletzt gelesenes Buch” beim Ausschalten immer noch dessen Cover angezeigt

      OK, das sind jetzt keine weltbewegenden Probleme, und andere Reader können auch nicht alles bzw. haben andere Macken, aber man staunt immer wieder, wie viele Leute sich mit diesem niedrigen Niveau zufriedengeben, weil sie denken, das ist nun mal so.
      Du schreibst ja selbst “Denn es gibt kein Gerät ohne Mängel”.

      Warum?
      Ich weiß selbst, daß man irgendwelche alternative Lese-Apps installieren kann, aber manche Dinge müssen einfach von Haus aus funktionieren, und alle zusätzlichen Einstellungen gehören in die Kiste Tuning oder Modding, aber nicht dafür, die Basisfunktionalität zu erzielen.

      • Werner sagt:

        Das ist alles Schmarrn der Tolino App.
        Und ja, wer sie verwendet hat mit ihr Probleme.
        Und ja, ich staune immer, dass behauptet wird, man will ja nur lesen – sich allerdings mit widerlichem Krampf herplagt.

        Ich will auch nur lesen, mich allerdings nicht mit nichtpassenden und nicht änderbaren Features ärgern müssen.
        Und da ist Tolino die einzige Marke (von den hier bekannten), deren Geräte ich auf meine Wünsche hin zurichten kann – das dauert einmalig ca 5 Minuten.

        Natürlich sind die Chinesen (Onyx, Likebook) dem hier erhältlichen Zeug bei weitem überlegen und ich habe auch drei davon und dennoch greife ich daheim zu dem von mir bearbeiteten Epos2, obwohl der Ein-/Ausschalter grottig ist.

        In all meinen Geräten verwalte ich die Bibliothek mit Calibre Companion ( da gibt es alle Calibre Sortier und Auswahl Möglichkeiten) und ich lese mit Genuss mit dem AlReader – in den ab 7,8″ Geräten verkehrt Querformat zweispaltig.

        Zu den oben erwähnten Chinesen – ich betrachte und verwende sie uA auch als eInk Tablets und den 6 Zöller (Onyx Poke Pro) verwende ich im A2 Mode zusammen mit meinem Unihertz Atom (GPS) als blendfreies Navi (Sygic und Ton über Bluetooth Autoradio).

        Und zu “es gibt kein Gerät ohne Mangel”: selbst mein Likebook Alita Note hat ein blödes Problem, von dem ich hoffe, dass es in einem der nächsten Updates behoben wird.
        In jeder externen Anwendung lässt sich einr Bluetooth Page Turner verwenden, nicht aber in der Internen Lese App, die aber die Einzige ist, in die man in pdf Dateien handschriftliche Kommentare einfügen und abspeichern kann; das wäre ein hochinteressantes Feature für Musiker, ein Fußschalter lässt sich aber (noch) nicht verwenden – geblättert werden muss entweder mit Finger, oder Stift.
        Das ist aber Jammern auf mE hohem Niveau.

      • Topolino sagt:

        Weiß nicht, ob dieser Fehler auch schon auf deiner Liste ist. Mein Vision 3 HD (noch) mit Software 12.2.0. ist bei mir auf Ruhemodus nach 5 Minuten eingestellt. Funktioniert eine Weile, dann merkt man, das blöde Ding geht nicht mehr selbständig aus. Schaut man dann nach, steht der Ruhemodus auf “nie”.

        • Christoph sagt:

          ich hatte das Problem auch ne Zeitlang. Insbesondere nach einem “Absturz” der Software (Fehlermeldung “Es ist ein Fehler aufgetreten. Alle Aktionen wurden abgebrochen” oder so ähnlich) war die Einstellung “5 Min” weg. Wenn man es nicht gemerkt hat und z.b. das Cover nicht ordentlich geschlossen hat dann war der Tolino leer. Doof insbesondere auf Kurzreisen wenn man kein Kabel dabei hat :-/

          Seit 13.2.1 habe ich es allerdings nicht wieder festgestellt.

        • Michael sagt:

          Setze den Reader mal zurück. Das hat der Tolinosupport einem anderen Leser geraten. Danach hat sich das Gerät dann die Einstellungen gemerkt.

  15. Mapi sagt:

    das Forum hat auch seine Macken, denn ich habe eindeutig eingetippt

    – bei Listen oder werden die Randeinstellungen ignoriert

    (jetzt mit Leerzeichen, sonst wird es wieder als Steuerzeichen interpretiert)

  16. Mapi sagt:

    geht immer noch nicht, also “ol” und “ul” Tag

  17. Martin sagt:

    Hallo,
    ich habe heute mittag meinen Epos I auf 13.2.1 aktualisiert. Verbesserungen konnte ich keine feststellen. Aber am Abend war dann mein zuvor noch vollgeladener Akku praktisch leer. Der Versuch, auf die Vorversion zurückzugehen wurde mit einem Abbruch quittiert. Werde das eingehend beobachten, aber ich denke mal, von Tolino lasse ich zukünftig die Finger. Das alles ist sehr enttäuschend.

  18. Uwe sagt:

    Hallo,
    der Vision 2 hat das Update 13.2.1 auch bekommen. Erstaunlich, war doch noch vor kurzem auf der Tolino-Homepage zu lesen, das für dieses Gerät mit Version 12 die letzte erschienen sein soll.
    Ich bin mit dem Vision 2 immer noch sehr zufrieden. Deshalb sehe ich auch keinen Grund, mir ein neueres Gerät zuzulegen (…nach allem was mir hier liest ;-)
    Neu für den Vision 2 ist mit dieser Software-Version der Nachtmodus, wenn auch im Beta-Stadium. An sich eine gute Idee, nur beim Umblättern flackert die ganze Seite ganz kurz hell auf. Dafür ist es eben noch Beta…

    • Werner sagt:

      Das wird sich nicht ändern lassen – dafür müssten dieA2 Treiber ins Betriebsystem (Android) eingebaut werden und ich bezweifle, dass Kobo (für die Tolino Technik zuständig) dafür das nötige Wissen hat.

  19. Ingrid Eichweber sagt:

    Aolso ich lese mit einem Tolino Epos 2 Bücher aus der Onleihe. Alles andere lese ich mit einem Amazon Oasis 2.
    Zwischen dem Amazon Gerät und den Tolino liegen Welten. Ich bin wahrlich kein Amazon Fan aber der Reader ist absolute Spitzenklasse im Verhältnis zum Tolino..
    Schnelles Blättern, kein Abstürze- alles funktioniert einwandfrei. Klares Schriftbild , Tasten reagieren schnell, keine Abstürze
    Das war wohl mein letzter Tolino…….schade

    • Christina sagt:

      Hallo Ingrid,

      Diese Worte könnten von mir sein! Genauso verfahre ich auch und der extreme Unterschied nimmt einem leider die Freude, ein Ebook aus der Onleihe zu lesen…
      Schade, der Epos 2 ist ja nun alles andere als preisgünstig..hoffentlich kommt mal eine vernünftige Software, damit alles flüssiger läuft.

  20. Joachim Konrad sagt:

    Auf dem Vision 4HD läuft das 13.2.1 seit mehreren Tagen ohne Probleme 👍

  21. Christoph sagt:

    Tolino Vision 4 Hd

    Seit Donnerstag auf 13.2.1 – Hurra 😀 die erste Version seit 11.2.3 die wieder “benutzbar” ist (bisher hatte ich mit einem Downgrade auf 11.2.3 “überlebt”): LCP CARE entschlüsseln bisher fehlerfrei, Blättern funktioniert tadellos, kapitelwechsel mit leichten Verzögerungen aber akzeptabel.

    Festgestellte Fehler (für LCP/CARE entschlüsselte Bücher) :
    – die Suche tut nicht (findet kein ergebnis)
    – der schnelle kapitelsprung mit den Pfeilen in der Fußleiste tut nicht korrekt. Zurück geht es immer 2 Kapitel, vor gar nicht (haha in Summe also korrekt).

    trotzdem werde ich jetzt mal bei der Version bleiben. In der Hoffnung dass irgendwann eine korrigierte 13.2.2 rauskommt. Und wenn ich dann eine funktionsfähige Version habe werde ich *nie* wieder Upgraden!

    Ansonsten kann ich vieles was hier gesagt wurde, teilen (es ist mir völlig unverständlich wie man eine so fehlerbehaftete Software überhaupt herstellen kann geschweige denn Testen und freigeben) aber bessere Alternativen – um ausgeliehene Bücher zu lesen – sind mir noch nicht über den Weg gelaufen.

  22. Dina sagt:

    Das update hat keine Verbesserung gebracht und mein Tolino shine 2D öffnet die ausgeliehenen Bücher nicht. Wieder ist der Bildschirm eingefroren und die Meldung “…beschädigtes Medium…” erscheint.
    Es ist eine Frechheit und ich bin inzwischen echt sauer.
    Nie wieder Tolino.

  23. Uwe sagt:

    Hallo,

    ich habe seit gestern einen Tolino Vision 5 hier liegen. Und mmh, ich weiß nicht ob ich das Gerät jetzt als “defekt” zurückschicken soll oder das ganze ein Feature ist.

    Vor allem treten zwei Dinge auf:
    Ghosting. Okay, ist sichtbar, kann man theoretisch ignorieren. Die empfohlene Einstellung wäre, das refreshen nie durchzuführen. Hab ich mal auf “Jede Seite” gestellt. Kein Unterschied, das Ghosting bleibt.

    Flackern. Beim Start und Laden der Bibliothek, auch beim Lesen selbst (vor allem wenn man mit dem Finger über das Display wischt) flackert das Bild heftig, invertiert die Farben. Nutzt man Tippen oder die Tasten zum Blättern, ist es spürbar weniger.

    Beide Effekte treten bei ePubs und PDF auf, jeweils selbst auf das Gerät kopiert (und ja, legal :) ). Das Gerät ist auf 13.2.1 aktualisiert.

    Ich sympathisiere da nach lesen dieses Threads schon mit Werner, eine Alternativlösung auszuprobieren, denn ich finde die Performance des Readers auch nicht wirklich gut. Mache ich das aber, kann ich das mit dem Zurücksenden vermutlich vergessen.
    Gibt es hier irgendwelche Erfahrungen dazu? Vielen Dank schon mal!

  24. Katti sagt:

    Mit dem update auf 13.2.1 läuft das mit dem Umblättern bedeutend besser und das Einfrieren taucht auch nicht mehr auf; allerdings erkennt das McBook den tolino nicht mehr – ein Buch konnte ich aus der onleihe nicht direkt laden und bisher ging das dann immer über den Umweg Laptop. Leider nun nicht mehr – sowohl tolino als auch McBook neu gestartet, den tolino gar auf Werksseinstellung zurückgesetzt – allein, es hilft nichts. Außerdem ist der Akku weitaus schlechter als von dem Gerät davor, das sollte auch so nicht sein. Vermutlich auch mein letzter tolino. :(

  25. Simse sagt:

    Torino Vision 2 bekommt auch das Update auf Version 13.2.1
    Habe es heute angeboten bekommen und installiert.

  26. bernd k. sagt:

    …ich verwende einen tolino epos und einen vision 3.Nun habe ich den epos auf 13.2.1 upgegradet,und seitdem kann ich die aus der onleihe geliehenen ebooks nicht mehr öffnen.Es erscheint der hinweis:
    ..das geliehene buch kann nicht geöffnet werden,da die zugehörigen leihinformationen fehlen.Bitte laden Sie die geliehenen bücher immer direkt auf Ihren e-reader….
    Ich habe über den computer ausgeliehen mit adobe digital edition3.5.
    Bei meinem vision 3 klappt es aber,den habe ich allerdings nicht upgegradet,verwendet noch 12.2.0.
    Tolino nervt,die geräte sind o.k.,aber die software schwächelt.

  27. Jörg sagt:

    Ich finde das Update ein Rückschritt. Mein Epos ist beim Blättern langsamer, er stürzt auch nach 30 gelesenen Seiten mit der Meldung (Ein Fehler ist aufgetreten) ab. Dann muss ich auf die Homeseite und das Buch neu starten, dann startet er aber nicht mit der zuletzt gelesenen Seite.

    Die Lichteinstellung ist ein Rückschritt. Das x kann ich manchmal 4 – 5 mal drücken und das Menü schließt nicht. Weiterhin fand ich es schöner vorher die beiden Regler gleichzeitg schieben zu können.

    Weiterhin ist mir unbegreiflich das immer mal wieder ein Buchstabe eines Wortes als Zeilensprung in die nächste Zeile geschoben wir
    d

    Daran kann man sich gewöhne
    n.
    Ist aber nicht schön.

  28. Daniela sagt:

    Ich verwende einen Tolino Vision 4 HD, für den ich stolze 159, – € bezahlt habe. Nach diesem katastrophalen Update vor Weihnachten habe ich mich sehr geärgert. Um so grösser war die Freude nach Bereitstellung des Updates 13.2.1. Jetzt wird Alles gut….?
    Seit dem Update habe ich folgendes festgestellt:
    1. Die Buchseite braucht ewig um angezeigt zu werden. Das ging vorher schneller.
    2. Nicht immer werden vorgenommene Änderungen auch übernommen.
    3. Beim stöbern in der Bibliothek des Tolino gibt es sehr oft eine Fehlermeldung “Es liegt ein Fehler vor. Bitte starten sie ihr Gerät neu.”
    4. Die Automatische Farb-/Lichtanpassung scheint auch zu machen was sie will. Da wird es mittags schon mal recht gelb….. Neueinstellung hilft nicht.

    Ich bin mehr als enttäuscht vom Tolino Vision 4 HD. Es ist mein erster Tolino und wird auch der Letzte sein.

  29. Fuely sagt:

    Das Update ist ein Traum.
    Vorher ist mir mein Vision 4 HD beim Öffnen der riesigen 2017er Luther Bibel regelmäßig abgeschmiert.
    Blättern geht fixer und der Farbumkehrmodus ist schon nach einer Stunde lesen für mich unverzichtbar.

  30. Thomas Orlowski sagt:

    Das Update gibts auch für den Tolino Vision (1).

    Viele Grüße.

  31. S. Miller sagt:

    Das Update hat es wieder einmal verschlimmbessert.
    Habe einen Tolino Vision 2. Mit dem Update 13.2.1. ist eine Verbindung zu meiner Online Bibliothek bloßer Zufall. Gelegentlich geht’s, meistens nicht. Und ja, mit anderen “Nicht-Tolinos” habe ich keine Verbindungsprobleme.
    Herzlichen Dank dafür. Werde wohl jetzt zu einem anderen Reader oder zum Kindle wechseln.

  32. Marielu sagt:

    Das Update gibt es auch für den Vision 1

  33. Matthias sagt:

    Also mein Tolino Epos schmiert jetzt öfter ab. Die Bedienung ist immer noch sehr langsam und von interaktiv kann man nach 1s Wartezeit auch nicht mehr sprechen, bis da was passiert. Dass Tolino so auf Kante näht mit dem Prozessor ist mir unbegreiflich.
    Mein alter Tolino war super, aber der Epos ist einfach ein Rückschritt für mehr Geld.
    Ich habe sogar die Software komplett neu installiert, weil die Touch-Bedienung so mies bei der Erkennung war.
    Das einzige, was das Gerät einigermaßen gut kann ist Text anzeigen auf einem e-Ink-Display.

  34. Christoph sagt:

    Nach monatelangem eher frustrierendem “Testbetrieb” (ich benutze Tolino fast ausschließlich für die ONLEIHE) habe ich wieder einen Downgrade auf die stabile Version 11.2.3 aus 2018 gemacht die ich Gottseidank noch auf meiner Platte hatte.
    Zwei Nachteile
    – Beim Login in die ONLEIHE Bibliothek muss das Passwort und die Bibilothek jedes Mal eingegeben werden
    – der nervige permanente Update Hinweis
    ABER Dafür nun wieder
    – flüssiges Blättern vor/zurück
    – Suchen geht wieder
    – Kapitelweises Blättern
    – Verlagsschriften
    – keine permanenten Hänger (bei bestimmten Büchern jedenfalls)
    – etc.
    HURRA !!

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