Testbericht: PocketBook Inkpad 3

  • - Aktualisiert am
  • von Michael
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Rund anderthalb Jahre nach dem Inkpad 2, damals einer der wenigen 8-Zoll-eReader,  bringt PocketBook nun den lang erwarteten Nachfolger heraus und macht bei diesem einiges anders und vieles besser.

PocketBook Inkpad 3

Hinweis: Für diesen Test hat mir PocketBook einen der ersten Inkpad 3 kostenlos zur Verfügung gestellt. Leider musste ich dieses Gerät austauschen lassen, weswegen sich der Test ein wenig verzögert hat. Ich bitte um Nachsicht.

Gehäuse und Design

Beim neuen Inkpad 3 erkennt man die Zugehörigkeit zu PocketBook schon auf den ersten Blick, denn das neue Gehäuse trägt nun unverkennbar das Pocketbookgesicht. Also oben der Bildschirm, darunter die Blättertasten und auf der Unterseite des Gerätes die Anschlüsse und der Einschalter. Der Bildschirm sitzt wieder wie bei seinem direkten Vorgänger leicht nach innen versetzt im Gehäuse. Weil es sich aber um einen Bildschirm mit kapazitiver Touchtechnik handelt, ragt er nicht ganz so tief ins Gehäuse, wie der Bildschirm der Touch-HD– bzw. Touch-HD-2-Geräte. Der Rand um den Bildschirm herum ist mit einem Zentimeter sehr schmal. Dadurch wirkt der Inkpad 3, trotz des großen Bildschirms eher klein und schmächtig. Das geringe Gewicht unterstreicht dies noch. Mein Testexemplar bringt mit 208 g sogar zwei Gramm weniger auf die Waage, als PocketBook selbst angibt.

Und tatsächlich hatte ich während des Lesens aufgrund des wirklich leichten Gerätes nicht den Eindruck, einen großen Reader in der Hand zu halten. Ich musste mich anfangs immer wieder versichern, dass ich nicht aus Versehen den falschen Reader teste, weil Größe und Gewicht so gar nicht miteinander korrespondieren. Zum Vergleich: Der Touch Lux 2 wog genauso viel (also 208 g), hatte aber nur ein 6-Zoll-Bildschirm. Mittlerweile bringt es dessen Nachfolger übrigens auch nur noch auf 170 g.

Schade, dass sich PocketBook beim neuen Inkpad 3 gegen ergonomische Blättertasten an der Seite, wie bei den Vorgängern entschieden hat. Gerade bei großen Geräten finde ich das Blättern mit den Tasten unterhalb des Bildschirms sehr unhandlich, weil der Reader einhändig gehalten nicht so gut austariert ist. Beim Testlesen – übrigens mit dem neuen Eberhofer – habe ich durch die Bank per Tippen aufs Display geblättert. Das mache ich bei den kleineren PocketBooks in der Regel nicht. Wirklich bequem lassen sich die Tasten einhändig nur im Querformat nutzen. Und dort fehlt mir für den großen Bildschirm die Zweispaltigkeit. Gut, mit dem Cool Reader lässt sie sich einstellen, schön wäre es, wenn es auch die eingebaute Leseapp könnte.

Blättertasten und Anschlüsse am PocketBook Inkpad 3

Blättertasten und Anschlüsse an der Unterseite des PocketBook Inkpad 3

Durch das neue Gehäuse ist der Powerknopf von der Oberseite des Readers leider wieder an die Unterseite gewandert, aber PocketBook hat ihn diesmal völlig unüblich auf die linke Seite gesetzt. Das ist verwirrend, da er bei allen anderen Readern traditionell rechts sitzt und ich ihn dort auch suche. Der weiße Knopf ragt etwas auf dem Gerät heraus und lasst sich dadurch gut ertasten. Im Knopf selbst befindet sich zudem die Status-LED, die den kompletten Knopf beleuchtet, wenn der Reader etwas arbeitet. Also ein Buch öffnet, die Seitenzahlen berechnet oder auf den internen Speicher zugreift. Weil der Knopf etwas aus dem Gehäuse herausragt, empfinde ich das Leuchten des Powerknopfes bei der normalen Nutzung als störend. Bei früheren Geräten war dies besser gelöst. Die dortigen Powerknöpfe hatten die Farbe des Gehäuses und die LED leuchtete nur ein Symbol aus. Mit das Erste, was ich am Inkpad 3 daher ausgeschaltet habe, war daher das permanente Leuchten der Status-LED.

Durch neue Hardware hat PocketBook es beim Inkpad 3 erstmals geschafft, den Verbrauch des Gerätes im Standbymodus drastisch zu senken. Bei meinen Tests verringerte sich die Akkuladung im Standby innerhalb von 12 h um nicht mal ein Prozent. Ein zur gleichen Zeit in den Standbymodus versetzter Touch HD 2 verlor hingegen ganze vier Prozent. Damit wäre der Inkpad 3 das erste Gerät von PocketBook, mit dem sich Sleep-/Wakeup-Hüllen praktisch nutzen lassen. Also Hülle zuklappen, Reader schläft, Hülle aufklappen und ohne Verzögerung weiterlesen. Die passenden Hüllen dazu sind schon fast fertig, hängen aber durch das chinesische Neujahr noch dort fest. Deshalb sind sie erst irgendwann im März April erhältlich.

Die passende Hülle

Update vom 11.04.2018: Mittlerweile ist die erste Hülle direkt von PocketBook erhältlich.

PocketBook "Cover COMFORT brown"-Hülle

PocketBook “Cover COMFORT brown”-Hülle

Das Außenmaterial der rund 153 g schweren Hülle besteht aus recht glattem Kunstleder. Nach dem Auspacken ist ein starker Klebergeruch vorhanden, der erfahrungsgemäß nach ein paar Tagen verflogen sein sollte. Normalerweise wird dieser Geruch durch ein Silikatpäckchen verhindert, das der Verpackung der Hülle fehlt.

Der Reader selbst wird — wie bei PocketBook üblich — mit vier ledernen Ecken in der Hülle gehalten. Dazu wird das Gerät am Besten zuerst in die beiden unteren Ecken eingeschoben. Danach lassen sich die oberen Ecken etwas fitzelig um die oberen Ecken des Gerätes klappen. Die Höhe der Ecken sind perfekt an die Stärke des Inkpads angepasst, da schlackert nichts herum. Einmal eingesetzt, sitzt der Inkpad 3 wirklich sehr sicher in der Hülle.

Das Innenmaterial der Hülle besteht aus Stoff, im Deckel selbst ist ein Einschub für Karten oder ähnlich flache Dinge (Kreditkarten, Ausweise). Dieser Einschub besteht aus Kustleder, der sich beim nach hinten umgeschlagenen Deckel genau unter den Fingern befindet. Durch das glatte Material fasst sich die Hülle beim Lesen etwas kälter und glatter an, als es bei Hüllen, die auf der Innenseite durchgängig mit Stoff bezogen sind. Zugeklappt wird der Deckel mit Magneten an den Lederecken gehalten.  Weil die Hülle ist an den Kanten etwa 3-4 mm breiter als der Reader ist, schützt sie das Gerät sehr durch versehentliches seitliches Anschlagen. Außerdem unterstützt sie den Standbymodus des Inkpad 3, d.h. das Gerät ist sofort nach dem Öffnen der Hülle lesebereit und wird durchs Schließen auch wieder in den Standby versetzt, vorausgesetzt natürlich, im Reader ist der Standybymodus eingeschaltet und das automatische Abschalten deaktiviert.

Die “Cover COMFORT brown”-Hülle kostet 30 € und ist bei PocketBook direkt erhältlich.

Sobald es noch mehr Hüllen für den Inkpad 3 gibt, werde ich einen eigenen Artikel draus machen.

Update vom 29. Juni 2018: Hier ist der versprochene Hüllenartikel.

Bildschirm

Beim Bildschirm selbst gibt es vier Neuerungen. Zunächst ist die Bildschirmdiagonale um 0,2 Zoll auf 7,8 Zoll geschrumpft. Dann wird jetzt endlich auf ein Carta-Display gesetzt, das ausgeschaltet einen minimal helleren Hintergrund hat, wodurch sich der Schriftkontrast verbessert hat. Außerdem hat das neue Display nun eine höhere Auflösung, nämlich 300 ppi statt 250 ppi. Dadurch lassen sich insbesondere kleine Schriften besser erkennen, da hier keine verpixelten Stufen mehr erkennbar sind. Und zu guter Letzt hat das neue Display nun auch das Smartlight, also den Blaulichtfilter, der eigentlich gar kein blaues Licht herausfiltert, sondern statt den zehn weißen LEDs zusätzlich neun orangefarbige dazu schalten kann.

Die Qualität der Bildschirme war ja bei PocketBook lange Zeit ein schwieriges Thema, aber seit dem Touch HD gibts daran eigentlich nichts mehr auszusetzen. Und so ist auch die Ausleuchtungsqualität beim Inkpad 3 auf einem sehr guten Niveau, auch wenn der Bildschirm meines Testexemplares einen leichten Helligkeitsverlauf hat. Zudem ist die Schrift im direkten Vergleich zum Touch HD 2 etwas grauer. Das mag aber auch an der zusätzlichen touchfähigen Schicht liegen, die dem Touch HD 2 aufgrund der anderen Toucherkennung (infrarot) fehlt. Ich muss dazu sagen, dass es sich nur um Nuancen handelt, die ich als eReadertester sehe, wenn ich gezielt danach suche. Beim Lesen bemerke ich den Helligkeitsunterschied nur im Querformat und dann stört es mich dort auch nicht weiter.

Doch nochmal zurück zum Blaulichtfilter. Dieser hat eine Automatik eingebaut, die das Licht immer gelber/orangener werden lässt, je später der Abend ist. Außerdem hat er auch noch eine Helligkeitsautomatik, die entsprechend der Uhrzeit die Helligkeit der Beleuchtung dimmt. Diese ist allerdings nur eine Halbautomatik, da der Inkpad 3 keinen Helligkeitssensor (wie der Sense) hat. Wie bei der Smartlightautomatik basiert sie auf der reinen Zeiteinstellung.

Automatik für Helligkeit und Smartlight konfigurieren

Automatik für Helligkeit und Smartlight konfigurieren

Beim Inkpad 3 ist neu, dass beide Automatiken selbst „programmiert“ werden können. In den „Persönlichen Einstellungen“ gibt es dazu einen eigenen Punkt „Erweiterte Einstellungen für die FrontBeleuchtung“, bei dem verschiedene Profile dafür angelegt werden können. Für jede Stunde des Tages kann darin Dan festgelegt werden, welche Helligkeit und welchen Wert das Smartlight bekommen soll. Das ist von der Bedienung her zwar relativ selbsterklärend, aber etwas langwierig einstellbar, da sich nicht nur die Zeiten vom frühen Abend bis in die frühen Morgenstunden ändern lassen, sondern alle 24 Stunden des Tages. Ich habe damit mal herumgespielt, fand es dann doch sehr aufwändig, weswegen ich die Automatiken ausgeschaltet habe, und mir nur die Helligkeit und Lichtfarbe einstellt habe, die mir gefallen haben.

Software

Wie bei PocketBook üblich, ist auch auf dem Inkpad 3 die gleiche, umfangreiche Software installiert, hier mit ein paar Zusatzfunktionen versehen. eBooks landen auf dem Reader per USB-Kabel, Browser, PocketBook-Cloud, Dropbox oder E-Mail.

Die eBook-Bibliothek bietet umfangreiche Möglichkeiten, um die vielen eBooks zu verwalten, die auf dem 6,7 GB großen internen und bis 32 GB großen externen Speicher passen. Sie wertet nicht nur die üblichen Dinge wie Autor und Titel aus, sondern auch Schlagworte oder Informationen zur Serie. Selbst die Klappentexte werden — so vorhanden — angezeigt. Die Bücher lassen sich auch in eigene Sammlungen stecken oder als Favorit markieren. Auch Freunde eigener Ordnerstrukturen werden die Bibliothek lieben, denn hier können sie sich austoben.

Abhängig davon, nach welchen Kriterien die eBooks gefiltert werden, lassen sie sich auf vielfältige Weise sortieren. Also nicht nur nach Titel oder Autor, sondern auch nach Serienindex, Dateinamen oder dem Hinzufüge- oder Öffnungsdatum. Sehr praktisch finde ich die Funktion, mit der sich auch andere Bücher eines Autors anzeigen lassen. Diese steckt im Menü eines eBooks, wenn dieses länger angetippt wird.

Die Benutzeroberfläche ist im Allgemeinen nicht wirklich an die Größe des Bildschirms angepasst, sondern im Wesentlich nur aufgeblasen. Das sieht man an den großen Symbolen und vergrößerten Schriften der  Oberfläche — gerade auf der Startseite würden oben locker mehr als die drei zuletzt geöffneten eBooks passen. Mit dem ersten Firmwareupdate hat PocketBook in der Bibliothek eine zweite Listenansicht eingeführt, die achteinhalb Einträge statt fünfeinhalb anzeigt. Wenn man jetzt noch die Schriftgröße der Oberfläche – insbesondere in der Bibliothek – anpassen könnte, würden sicher auch neun Einträge reinpassen. Oder die Texte, die sonst abgeschnitten werden.

Musik und Hörbücher hören

Der Inkpad 3 kann Musik oder Hörbücher wiedergeben, die im MP3-Format vorliegen müssen. Das Gerät hat aber weder einen Audioausgang direkt eingebaut und auch keinen Bluetoothchip. Um einen Kopfhörer anzuschließen, muss zwischen diesen und dem Micro-USB-Anschluss ein mitgelieferter Audioadapter gesteckt werden. Während der Audioadapter angeschlossen ist, lässt sich der Reader weder mit dem PC verbinden, noch aufladen.

Die Audiodateien selbst werden in der Bibliothek nicht angezeigt, sondern sind nur über den Audioplayer erreichbar. Dort werden alle Titel, die das Gerät in der Ordnerstruktur findet, in einer Ebene dargestellt. Um sie dort wenigstens ein wenig zu strukturieren, können Wiedergabelisten angelegt werden. Musik kann auch im Hintergrund laufen, während man eine Runde liest, spielt oder im Web surft. Und auch im Standby läuft die Musikwiedergabe unendlich weiter, denn nach dem letzten Lied fängt der Reader wieder von vorn an. Ob das so ganz im Sinne des Erfinders ist, mag ich bezweifeln, besonders im Hinblick auf den neuen stromsparenden Standbymodus. Beim Wechsel zwischen den Titel knackst die Audioausgabe bisweilen ziemlich stark. Je nach Abspielgerät ist das ein sehr unangenehmes Geräusch. Bei einem Kopfhörer war das Knacksen beispielsweise kaum zu hören, bei einem angeschlossenen Lautsprecher hingegen sehr.

eBooks lesen

Die interne Leseanwendung stellt das eBook grundsätzlich einwandfrei dar, einen Absatzbug gibt es nicht, der den letzten Absatz auf der Seite verschluckt. Acht vorinstallierte Schriften sorgen für etwas Abwechslung beim Lesen. Eigene Schriften, die im Open- und TrueType-Format vorliegen, können nachinstallieren werden, indem sie im Systemverzeichnis „system/fonts/“ landen. Auswählen lassen sie sich im Buch dann über das Menü, wo sie auch in fett oder kursiv ausgewählt werden können. Natürlich nur, wenn auch der entsprechende Schriftschnitt existiert. Rand- und Zeilenabstand lassen sich einstellen und auch die Silbentrennung, sofern das Buch dies unterstützt. Leider ist es nach wie vor nicht möglich, die Textausrichtung nach linksbündig oder Blocksatz zu ändern. Letzteres würde gerade im Zusammenspiel mit der eingeschalteten Silbentrennung für eine ausgewogenere Textdarstellung auf der Seite sorgen. Die Darstellungsoptionen merkt sich das Gerät buchübergreifend, was ich sehr bequem finde.

Wer gern viel Platz für den Text auf der Seite möchte, kann die obere Status- und die Fußleiste ausblenden. Wer lieber die Seitenzahlen anzeigen möchte, kann sich zwischen der Standardzählung entscheiden, die für eine Buchseite rund 1500 Zeichen pro Seite ansetzt. Dadurch braucht es je nach eingestellter Schriftgröße mitunter einige Blättervorgänge, bis die Seite weitergezählt wird. Allerdings stellt der Inkpad 3 aufgrund der Bildschirmgröße schon so viel Text auf der Seite dar, dass oft auch bei eingestellter Standardseitenzahl ein einziger Blättervorgang den Seitenzähler erhöht. Alternativ errechnet das Gerät aber auch die Seitenzahl anhand der eingestellten Schriftgröße. Eine Darstellung des Lesefortschritts in Prozenten, Minuten bis zum Buch- oder Kapitelende oder als Fortschrittsbalken gibt es leider nicht.

Um die Schriftgröße während des Lesens zu ändern, kann sie per Zoomgeste vergrößert oder verkleinert werden. Dabei ist die neue Größe stets sichtbar. Im Gegensatz dazu lassen sich Helligkeit und Farbe der Beleuchtung nur übers Menü ändern. Die Menütaste dient — länger gedrückt — auch als Lichtschalter.

Wer lieber im Querformat liest, braucht den Reader nur zu drehen, ein neuer Lagesensor erkennt die Ausrichtung und dreht den Text mit. Momentan reagiert das Gerät auf die Lageänderung noch etwas träge. Die automatische Ausrichtung lässt sich auf Wunsch auch abschalten. Eine Einstellung, die im Querfomat den Text in zwei Spalten anzeigt, fehlt leider.

Update vom 19.03.2018

Wie Stefan in den Kommentaren schreibt, zeigt der Reader im Querformat durchaus zwei Spalten an: Nämlich, wenn die Schriftgröße auf 7pt herab gesetzt wird. Das ist doch schon mal ein Ansatz, der ausbauensfähig ist.

eBooks vorlesen lassen

Über die eingebaute Text-to-speech-Engine kann auch der Inkpad 3 eBooks vorlesen lassen. Dazu muss — wie bei der Audiowiedergabe — der mitgelieferte Audioadapter angeschlossen werden. Die deutschen Stimmen „Hans“ und „Marlene“ lassen sich nachinstallieren, allerdings dauert der Download über das Gerät ungewöhnlich lange. Besser, man lädt sich die Stimmen von PocketBooks Website herunter und installiert sie manuell. Hier ein Vorlesebeispiel mit Marlene:

eBooks mit dem Cool Reader lesen

Wie bei PocketBooks üblich, lassen sich eBooks ohne Kopierschutz auch mit dem Cool Reader lesen. Obwohl die auf dem Inkpad eingebaute Lesesoftware bis auf ein paar Abstriche sehr gut ist, nutze ich den Cool Reader, um den Text im Querformat in zwei Spalten anzuzeigen. In Verbindung mit den Blättertasten macht das Lesen damit richtig viel Spaß:

Mit dem Cool Reader zweispaltig im Querformat lesen

Mit dem Cool Reader zweispaltig im Querformat lesen

Leider gibts bei genau diesem Feature mit der aktuellen Cool Readerversion ein Problem. Denn PocketBook hat offensichtlich die interne Verarbeitung der Ausrichtung geändert. So erkennt der Cool Reader den automatischen Wechsel ins Querfomat nicht, was ansich nicht problematisch ist, da man diese Automatik abschalten kann. Doch leider werden die Symbole für die Ausrichtung nicht angezeigt. Man kann die Ausrichtung zwar auch über die Einstellungen des Cool Readers unter “Bildschirmeinstellungen > Seitenausrichtung” ändern, aber nach dem Schließen des eBooks startet der Cool Reader kurz im Querformat, um sich gleich wieder zu beenden. Erst eine Änderungen des Wertes “cr3.pocketbook.orientation” auf 0 in der “cr3.ini”, die sich auf dem Reader unter “system/config/cr3/” befindet, setzt die Ausrichtung zurück und öffnet den Cool Reader wieder. Ich hoffe, dass der Entwickler der PocketBook-Version des Cool Readers meinen Hinweis im mobileread-Forum aufgreift.

Wer trotzdem mit dem Cool Reader lesen will, kann sich bis zu einer neuen Version nur damit behelfen, alle Einstellungen im Cool Reader zu setzen und danach die Konfigurationsdatei “cr3.ini” mit einem Schreibschutz zu versehen. Dann startet der Cool Reader immer im Hochformat.

Ich habe die aktuelle Cool-Reader-Version, die auch die Lichtfarbe per Geste ändern kann,  mal für den Inkpad 3 zusammengepackt.

Update vom 10.03.2018:
Wie Olaf in den Kommentaren bemerkt hat, entfernt ein installierter Cool Reader 3 die Symbole im Kontextmenü  des PB-Reader. Weil er das nicht nur in der aktuellen Version, sondern auch in allen früheren Versionen des Cool Readers macht (und wegen des oben beschriebenen Drehenfehlers), kann ich ihn derzeit nicht wirklich empfehlen. Ich lasse den Cool Reader aber trotzdem zum Download drin

PDF lesen

Ich werde oft gefragt, welcher eReader sich am Besten fürs Lesen von PDF-Dokumenten eignet. Und bisher war die Auswahl nicht besonders groß, zumal der Vorgänger des Inkpad 3 schon länger nicht mehr erhältlich war. Bei PDF-Dokumenten gilt in der Regel, dass ein größerer Bildschirm immer besser ist, weil im PDF-Format die Seitengröße direkt vorgegeben ist und bei der Anzeige auf den Reader überwiegend verkleinert wird. Dadurch werden auch die Texte verkleinert, die sich dann schlechter lesen lassen.

Die PocketBook-Reader bieten daher verschiedene Möglichkeiten, um die PDF-Seite ideal anschauen zu können. So lässt sich die PDF-Seite beispielsweise auf die Breite des Displays vergrößern. Das eignet sich hervorragend zum Lesen im Querformat. Mit jedem Blättervorgang wird die Seite des Dokuments erst nach unten geblättert, danach auf der nächsten gestartet. Das ist besser als das händische Herumgeschiebe auf der Seite, das andere eReader machen.

Eine weitere Möglichkeit ist es, die Seite des PDFs komplett auf dem Bildschirm darzustellen. Dazu ist es sinnvoll, den weißen Rand um den Textinhalt zu entfernen. Der Inkpad 3 kann das automatisch machen, die manuelle Einstellung ist aber genauer. Nur so lassen sich zuverlässig auch die Seitenzahlen ausblenden.

Eine dritte Möglichkeit schließlich unterteilt die PDF-Seite zwei oder drei Spalten und blättert dann in entsprechender Reihenfolge durch. Damit lässt sich die Schrift im vergrößerten Ausschnitt einwandfrei (auch ohne Brille) lesen.

Die beste Möglichkeit von allen ist aber der Reflowmodus, der Text und Bilder aus dem Dokument extrahiert und beides mehr oder weniger dem Dokument entsprechend linear wie ein eBook darstellt. Die Umwandlung des PDFs in reinen Text geht sehr schnell. Die Schriftgröße lässt sich (per Zoomgeste) ändern, die Schriftart leider nicht.

Wörterbücher

Dem geneigten Leser steht eine Vielzahl an Wörterbüchern zur Verfügung, die von Abbyy Lingvo stammen. Es stehen Übersetzungswörterbücher vom Englischen in verschiedene Sprachen (auch ins Deutsche) zur Verfügung. Unbekannte, deutschsprachige Begriffe lassen sich gar nicht nachschlagen, für Englische gibts das uralte Webster`s 1913-Dictionary. Wer will, kann Wörterbücher nachkaufen, neben weiteren Übersetzungswörterbüchern ist auch ein deutsches Nachschlagewörterbuch erhältlich.

Das Handling der Wörterbücher ist zudem nicht mehr ganz zeitgemäß. Beim Tippen auf ein Wort im eBook erscheint zunächst eine Auswahlleiste, aus der gewählt werden kann, ob das Wort bei Google gesucht wird oder ob es im Wörterbuch nachgeschlagen wird. Auch das Teilen in den sozialen Netzwerken ist möglich, dazu muss man aber einen ReadRate-Account haben.

Im Deutsch-Englisch-Wörterbuch selbst gibts eine kleine Ungenaugigkeit in der Darstellung, denn das ausgewählte Wort wird nicht kursiv dargestellt, sondern zeigt die entsprechenden HTML-Tags dafür an.

Sonstige Funktionen

Die Tastenkonfiguration des Inkpad 3 lässt sich — wie bei den PocketBooks üblich — in den Einstellungen an eigene Bedürfnisse anpassen und es ist möglich, einen eigenen Bildschirmschoner einzustellen, der angezeigt wird, wenn das Gerät abgeschaltet ist.

Wer sein Gerät mit Anderen nutzen möchte, kann für jeden Nutzer ein Profil anlegen, in dem der eigene Lesefortschritt und die Einstellungen zur Darstellung der Bücher gespeichert wird.

Die Geräteeinstellungen lassen sich zudem per Kennwort sichern, einen Passwortschutz, der das gesamte Gerät sperrt, gibt es allerdings nicht. Wer sich die Zeit vertreiben will, findet auch auf dem Inkpad 3 ein paar Spiele.

Kleine Fehlerchen?

Ein Running Gag beim Testen von neuen PocketBook-Reader ist ja, dass gerade ganz neue Geräte nach der Auslieferung von Fehlern nur so strotzen. Das war bis Anfang dieser Woche beim Inkpad 3 nicht anders, danach erschien das ersten Firmwareupdate, das eine ganze Menge Fehler ausgebügelt hat. Dennoch gibts auch jetzt noch eine kleinere Fehler, die sicher noch behoben werden. Ich bin da guter Dinge.

  • Beim Starten, Stoppen und Wechsel zwischen Audiotiteln knackt die Soundausgabe unangenehm stark. Das ist je nach Ausgabegerät unterschiedlich stark wahrnehmbar.
  • Audio läuft im Standby in einer Endlosschleife weiter bis der Akku leer ist.
  • E-Books lassen sich nicht vom Inhalteserver von Calibre oder alternativen Webapps (COPS) herunterladen. Der Download aus der Onleihe hat aber funktioniert.
  • PDF-Dokumente brauchen trotz Dualcore-CPU und 1 GB Arbeitsspeicher verhältnismäßig lange beim Laden (8 s für 18 MB großes PDF einer c´t-Ausgabe). Zum Vergleich: Der Touch HD 2 öffnet das gleiche Dokument in der Hälfte der Zeit, obwohl dieses Gerät nur einen Prozessor und die Hälfte des Arbeitsspeichers hat. Hier ist also noch erhebliches Potential vorhanden.

Zusammenfassung

Das könnte für den PocketBook InkPad 3 sprechen

  • Beleuchtung mit Blaulichtfilter
  • Weiterblättern per Tasten oder Touch
  • Minimaler Stromverbrauch im Standby-Modus
  • Tastenbelegung änderbar
  • Große Darstellung der Benutzeroberfläche
  • Umfangreiche Verwaltung/Sortierung der eBooks nach Ordnern, Regalen, Genres, Serien
  • Cloudunterstützung (Dropbox, PocketBook-Cloud)
  • eBooks können per e-Mail aufs Gerät gesendet werden
  • Unterstützt eBooks aus der Onleihe
  • Erweiterung des internen Speichers durch externe Micro-SD-Karte
  • Verwendung eigener Schriften möglich
  • Lesen ist im Querformat möglich
  • Kann Musik und Hörbücher abspielen (mp3)
  • Kann eBooks vorlesen

Das könnte gegen den PocketBook InkPad 3 sprechen

  • otizen lassen sich nicht exportieren (ist aber geplant)
  • Bei angeschlossenem Audioadapter lässt sich der Reader nicht aufladen

Preise und Bezugsquellen

Fazit

Dem Vorgänger des Inkpad 3 schrieb ich noch ins Testfazit, dass man bei der Displayqualität bei PocketBook immer mal ein Auge zudrücken sollte. Schon seit dem Touch HD trifft dies nicht mehr zu und auch der Bildschirm im Inkpad 3 ist erste Sahne. Durch die gleichmäßige Ausleuchtung und das stufenlose Anpassen der Lichtfarbe lassen sich eBooks darauf hervorragend lesen. Einzig einen besseren Schriftkontrast hätte ich mir gewünscht, aber da spricht nur der eReadertester, denn im Lesealltag fällt das gar nicht auf.

Von der Software her gibts an den PocketBooks ja generell sehr wenig auszusetzen und auch der Inkpad 3 ist wieder mit Funktionen vollgestopft. Ich würde mich mal soweit aus dem Fenster lehnen und sagen, dass er sich von allen bezahlbaren eReadern am besten fürs Lesen von PDFs eignet.

Insgesamt ist PocketBook mit dem Inkpad 3 ein ganz großer Wurf gelungen. Ich kann das Gerät ausnahmslos all jenen empfehlen, die mehr Text auf der Seite darstellen wollen oder die PDF-Dokumente lesen (müssen). Aber auch wer Probleme hat, schwere Geräte zu halten, oder generell eine größere Benutzeroberfläche braucht, macht mit dem Inkpad 3 nichts verkehrt. Den Preis von 229 € halte ich in Anbetracht der gebotenen Funktionsvielfalt für mehr als angemessen.

Kleiner Tipp am Rande: Wer einen Reader für Mutter, Vater, Oma oder Opa sucht, der sich von der Ferne aus mit neuen Büchern bestücken lässt, kann bedenkenlos zu diesem oder einem anderen PocketBook-Gerät greifen und dafür die Synchronisation via Dropbox nutzen.

Datenblatt anschauen

Alternativen zum PocketBook InkPad 3


Wirst du dir den PocketBook Inkpad 3 zulegen


Das in einigen Bildern aufgeschlagene eBook ist übrigens dieses hier:

Im Wald von Niederkaltenkirchen wird eine nackte Tote gefunden. Sie war erst kurz zuvor beim Simmerl in den ersten Stock gezogen und hat unter dem Namen »Mona« Stripshows im Internet angeboten. Der Eberhofer steht vor pikanten Ermittlungen, denn zum Kreis der Verdächtigen zählen ein paar ihrer Kunden, darunter der Leopold, der Simmerl und der Flötzinger. Harte Zeiten für den Franz, auch …
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190 Kommentare

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  1. Hagen Kionke sagt:

    Vielen Dank für diesen umfassenden Test und Deine Arbeit für uns!
    Ich überlege noch, ob ich den Epos oder das Inkpad3 anschaffe.

    • Michael sagt:

      Für den Epos spricht aus meiner Sicht eigentlich nur, dass er an die Tolinocloud angebunden ist (wenn man da schon verbandelt ist). Und der Blocksatz in den Leseeinstellungen.

    • Klaus sagt:

      Hallo Michael,

      vielen Dank für deinen ausführlichen und gut lesbaren Test. Ich überlege mir auch, das neue Inkpad 3 zu kaufen.

      Wie du schon schreibst “Eine Darstellung des Lesefortschritts in Prozenten, Minuten bis zum Buch- oder Kapitelende oder als Fortschrittsbalken gibt es leider nicht.”, wurde mir auch so vom Support bestätigt.

      Da ich mit meinem Kindle fast ausschließlich abends im Bett lese, ist aber gerade das die Funktion, die ich jeden Tag benutze. Wenn ich müde werde schaue ich nach, ob ich noch das Kapitel zu ende lese, oder am nächsten Absatz aufhöre. Oder wenn ein neues Kapitel beginnt schaue ich, ob es sich noch für den Abend lohnt weiter zu lesen.

      Hier meine Frage an alle die sich mit Cool Reader und Koreader auskennen:
      Kann ich bei Cool Reader oder Koreader einstellen, dass mir die Zeit oder die Anzahl Seiten bis zum Kapitelende angezeigt wird?

      Vielen Dank
      Gruß Klaus

      p.s.:
      Wäre schön, wenn PocketBook das in seiner eigenen Lese-Software mal integriert. Es muß ja nicht unbedingt wie beim Kindle die Zeit in Minuten sein, die Anzahl Seiten bis zum Kapitelende würde ja auch reichen. Das kann doch nicht so kompliziert sein!

      • Michael sagt:

        Ich kenne nur den Cool Reader und der zeigt auf Wunsch einen Fortschrittsbalken mit Kapitelnummerierung, aber auch die Seitenzahlen in dieser Art: 65/210.

        • Klaus sagt:

          Danke für die schnelle Antwort. Dann bleibe ich vorerst beim Kindle.

        • trekk sagt:

          Der CR zeigt die Seitenzahl auch so an, dass man die Seiten bis zum Kapitelende erkennen kann: 65/3/210. In dem aktuellen Kapitel verbleiben also im Beispiel 3 Seiten.

        • Michael sagt:

          Ich hab sogar extra einen Screenshot angefertigt, aber vergessen, ihn hochzuladen und zu verlinken. hier ist er also:

          Die Statuszeile kann folgendes anzeigen (hier mal alles aktiviert, lässt sich einzeln abschalten)

          • Abwechselnd Titel bzw. Autor
          • aktuelle Uhrzeit
          • aktuelle Seite / Seiten bis Kapitelende / Gesamtseiten
          • Buchfortschritt in Prozent
          • Akkustand in Prozent
          • Fortschrittsbalken (hier mit Kapitelmarkierungen)
  2. Iwan sagt:

    Ein klasse Testbericht , wie immer hier. Danke!
    Bevor ich eins bestelle, würde ich gern wissen ob auch der Koreader installierbar ist, so wie auf dem InkPad 1 und TL3 ? Damit wird PDF-lesen noch um einiges verbessert…

    • trekk sagt:

      Momentan kann man den KoReader noch nicht auf dem Inkpad 3 installieren, aber das Problem ist bereits auf der Entwicklerseite gemeldet und man arbeitet daran (Issue #3687 auf der Githubseite des KRs).

      • Iwan sagt:

        Vielen Dank,@trekk!
        Ohne Koreader (und Coolreader3 Fork) kaufe ich kein Pocketbook mehr. Weil die immer noch nicht imstande sind den Blocksatz und zusaltbaren Bold (Kontrastverstärkung ist besonders wichtig bei vielen PDFs) zu implementieren, was andere schon seit Jahren anbieten. Ein Gerät im Jahre 2018 und für EUR 230.- sollte das, eigentlich, können, denke ich…

        • trekk sagt:

          Verstehe ich gut. Ich nutze daher grundsätzlich alternative Lesesoftware, ob für Kobo, Kindle oder Pocketbook. KoReader sollte aber auf dem Inkpad 3 auch bald laufen. Ich habe das Gerät heute bekommen und bin bisher sehr begeistert. Mit KR und CR ist das dann ein Top-Gerät.

  3. Lucy sagt:

    Gibt es einen Unterschied bei der minimalen Beleuchtung zwischen dem Touch HD2 und dem Inkpad 3? Ist eines der Geräte deutlich heller oder sind beide ähnlich hell?

  4. serverus sagt:

    Bei meinem Geräten war das Inkpad3 tatsächlich ein wenig heller als der Touch HD2

  5. Lena sagt:

    Danke für deinen wie immer ausführlichen Test Michael,
    Folgendes möchte ich, seit einer Woche auf dem Inkpad 3 lesend, anmerken und bestätigen:

    – Bin erleichtert, dass nach Foto auch bei dir der obere Gehäusespalt ein wenig größer ist als die beiden seitlichen. Also alles in Ordnung bei mir.

    – Der Reader liegt leicht in der Hand, einhändiges Lesen ohne Weiteres möglich, zumal die ecken unten abgerundet sind. Das Gehäuse zieht keine Fingerabdrücke an. Das PB reist bei mir mit in einem Sleeve für den Kobo Aura One.

    – PDF lesen macht Spaß mit diesem Ding, in der Tat.

    – Blocksatz sollte nun auch mal langsam einstellbar sein, ich gebe dir absolut recht. Daß er es nicht kann, ist der Grund, warum ich technisch nicht affine LeserInnen PocketBooks nicht empfehle, obwohl es meine Lieblingsreader sind.

    – Eine Möglichkeit, eingebettete Bilder extra und groß anzuschauen wäre der i-Punkt. (Mir fällt der Fachbegriff dafür grad nicht ein).

    – Der Powerknopf liegt ein wenig blöd, ja. Ich lese meist einhändig und mit halte mit der linken Hand: Trotzdem stört der Knopf in der Praxis nicht wirklich. Immerhin

    – Kontrast ist gestochen scharf, Ausleuchtung ohne Makel.

    Ich bin immer noch vollkommen begeistert, ein fast perfekter Reader, so auch mein Urteil.

    • Michael sagt:

      In Bezug auf den Blocksatz habe ich aber gemerkt, dass es Leser gibt, die gern im Flattersatz lesen und die es nicht stört, wenn es keinen Blocksatz gibt. Ich fänds aber schon schöner, wenn man die Wahl hat.

      • Lena sagt:

        Das stimmt, es gibt durchaus Flattersatzliebhaber. Aber wie du ja auch richtig schreibst: Man sollte nach Bedarf einstellen können. Aber ob das diesbezüglich noch was wird mit PB?

        • Michael sagt:

          Och, ich hab die Hoffnung da noch nicht aufgegeben. Außerdem ist ja noch genug Platz in den Einstellungen vorhanden. Auch für einen 2-Spalten-Modus. :D

  6. MariaJose sagt:

    Vielen Dank Michael für Deinen ausführlichen Test!! :-)
    Wie immer bei Dir in bewährter Qualität! :-)

    Mein Inkpad 3 ist unterwegs, da bin schon gespannt darauf!

    Bzgl. Blocksatz: bei meinen Büchern stelle ich den Blocksatz in Calibre ein. Danach übertrage ich die Bücher zu meinem TL3. Da ich sowieso die ganze Metadaten, Seitenzahl, etc. in Calibre pflege ist es für mich keinen großen zusätzlichen Aufwand den Blocksatz auch dort einzustellen.

    Viele Grüße, Marie

    • Lena sagt:

      Da hast du schon recht Marie, für uns ist das Einstellen von z. B. Blocksatz statt Flattersatz (oder auch umgekehrt, je nach Bedarf) kein Problem, für die Verbreitung des PocketBooks aber vielleicht doch: Es gibt viele LeserInnen, die sich mit Calibre und derartigen Dingen nicht wirklich beschäftigen wollen (kenne einige im Freundeskreis), die Möglichkeiten der Textformatierung im Sinne von Textrichtung aber nutzen wollen. Für die wäre dann z. B. ein Tolino die bessere Wahl, obwohl das PocketBook eigentlich der bessere Reader wäre.

  7. return2end sagt:

    Tach zusammen,
    wird das Inkpad 3 problemlos von calibre erkannt und gibt es die Möglichkeit das aktuelle Buchcover im standby Modus anzeigen zu lassen?
    Vielen Dank und schönen Tag Euch

    • Michael sagt:

      …wird das Inkpad 3 problemlos von calibre erkannt…

      Erst in der nächsten Calibreversion (3.19), die voraussichtlich übernächsten Freitag herauskommt

      …gibt es die Möglichkeit das aktuelle Buchcover im standby Modus anzeigen zu lassen?

      Nein, das geht nur, wenn der Reader komplett ausgeschaltet wird. Im Standby wird nur eine Art Sprechblase angezeigt

  8. tokolosh sagt:

    Ich habe den Reader gerade als Nachfolger für meinen PocketBook TouchLux 1 bestellt und sage DANKE für die ausführlichen Testberichte.

    Ich werde auf dem Reader zwei Formate benötigen:

    – mit LaTeX generierte A5-Pdfs : bin gespannt, ob die wirklich im Hochformat lesbar sind.

    – aus MarkDown generierte Html-Dateien. Hier kann ich mich dunkel erinnern, den alten TL1 mit einem externen Silbentrennprogramm gepimpt zu haben. Hoffe aber, das ist beim IP3 nicht mehr notwendig.

    • Michael sagt:

      Hier kann ich mich dunkel erinnern, den alten TL1 mit einem externen Silbentrennprogramm gepimpt zu haben. Hoffe aber, das ist beim IP3 nicht mehr notwendig.

      Also ich hab die Tage mal mit der Silbentrennfunktion herumgespielt und sie dürfte jetzt bei jedem eBook verfügbar sein. Vor Jahren war ja mal die Rede davon, dass sie nur für entsprechend vorbereitete Bücher zur Verfügung steht.

  9. Ulla sagt:

    Hallo zusammen,
    seit gestern bin ich stolze Besitzerin des Inkpad 3. Mein erster Eindruck ist durchweg positiv. Das Display schön gleichmäßig und (im Gegensatz zum Tolino Epos) ein absolutes Leichtgewicht.
    Habe aber 2 Fragen:
    Ich habe heute morgen festgestellt, dass die Uhr ca. 15 Minuten nachging, daraufhin gleich nochmal über “synchronisieren” richtig eingestellt. Aber als ich heute heimkam, war die Uhrzeit schon wieder 5 Min. hintendran *grmpf*. Neue Software ist bereits drauf, W-Lan ausgestellt
    Hat das schon jemand beobachtet?
    Und dann noch zum Coolreader: Habe ich heute installiert, hat auch soweit geklappt. Allerdings habe ich erst im Nachhinein festgestellt, dass ich meine Onleihe-Bücher nicht mehr aufmachen kann. Bei “öffnen mit …” wird mir nur der CR oder der PB-Reader angeboten (kein Adobe). Was muss ich denn da wo ändern? Bitte wenn möglich in “einfachen” Worten, bin nicht sooo der Computerspezialist *g*.
    Vielen Dank schonmal im Voraus! Viele Grüße

    • Michael sagt:

      Der Cool Reader kann keine eBooks mit DRM öffnen, dafür musst du den internen Reader von PocketBook (PBReader) nutzen. Wegen der Zeit ist mir gerade aufgefallen, dass die automatische Zeitsynchronisation 5 min hinzu addiert. Als würde der Zeitserver eine falsche Zeit messen. Mal schauen, um wieviele Minuten der Reader morgen früh abweicht (ich schalte WLAN mal ab).

      • Ulla sagt:

        Danke für die Info! Mein Problem ist, dass auch der PB-Reader ein DRM-Buch nicht öffnen kann, solange der CR installiert ist. Habe den CR wieder deinstalliert und das Öffnen funktioniert ohne Probleme … Da ich überwiegend Onleihe lese, macht der CR für mich im Moment keinen Sinn, schade!
        Ich bin mal gespannt, was der Uhrentest bei Dir ergibt ?. Viele Grüße

    • trekk sagt:

      Leider kann ich das Phänomen mit der Uhrzeit auch beobachten. Innerhalb von wenigen Stunden geht die Uhr bereits einige Minuten nach, egal, ob die Uhrzeit zuvor manuell oder automatisch auf den richtigen Stand gebracht wurde.

      Bei den beiden Inkpad 3, die ich zuvor bei mir hatte, konnte ich das Phänomen nicht beobachten, obwohl alle Geräte gleich eingestellt wurden und auch die aktuellste Firmware hatten.

      Was hat denn Dein Test ergeben, Michael?

      • Frank sagt:

        Hi @Michael, @Trekk,
        auch ich kann das uhrzeitproblem bestätigen. Egal ob mit “interner” Uhr des IP3 oder wenn ich online bin (wird automatisch Zeiteinstellung emacht) habe ich keinen Zeitversatz.
        Übrigens die Server im Netz werden nicht vom 50Hz Strom gesteuert, sondern von sogenannten Timeservern. Dazu gibt es auch ein eigenes Protokoll im Netz. Un diese Timeserver hängen an der Atomuhr.

        Noch eine Frage zu der Beinflussung zwischen PB und cr3. Ich habe dazu keine Veränderungen bemerkt. Allerdings ist bei mir in der config Datei noch ein Eintrag eines adobeViewer.app der sich als “PB (genau)” im “Öffnen mit” darstellt der PB heisst nur “PB (Schnell). Das funktioniert übrigens auch schon seit dem PB pro 603 (der noch bei mir im Einsatz ist).
        Wäre ja auch schon komisch, wenn die beiden Reader sich “bekämpfen”, was macht dann der KoReader, wenn noch mit drauf ist ? Sie haben ja als Gemeinsamkeit alle die extensions.cfg!

        @trekk,
        ich habe übrigens noch kein Erfolg mit Deiner Wörterbuch datei, sie ist nicht in cr3 zu bekommen. Das lange drücken der Datei unter PB tut keinen Erfolg bzw. Auswirkung briingen???
        Tschau und schönes WE
        Frank
        (Psimo_de)

        • trekk sagt:

          Die automatische Synchronisation über WLAN stellt die Uhrzeit bei mir schon richtig ein, das ist nicht das Problem. Nachdem die Uhrzeit richtig eingestellt wurde – egal, ob manuell oder über WLAN – geht die Uhr nach ein paar Stunden aber wieder um Minuten nach. WLAN habe ich grundsätzlich aus.

          Das mit dem Wörterbuch habe ich ja schon mehrfach beschrieben:

          – Zunächst das dict, welches Du von mir geladen hast, in das dictionaries Verzeichnis kopieren.
          – In den Pocketbook-Einstellungen alle Wörterbücher deaktivieren und das dict von mir als einizges WB aktivieren (es müsste auch ohne diesen Schritt gehen, aber wir gehen mal auf Nummer sicher)
          – In einem englischen ebook in der Pocketbook Lesesoftware ein Wort lang drücken, im dann angezeigten Menü das Wörterbuch Icon drücken (das vierte von links).
          – Im sich öffnenden Übersetzungfenster rechts neben dem Stiftsymbol auf das Buchsymbol mit dem Haken drücken.
          – Hast Du alles so gemacht, wie ich das zuvor beschrieben habe, steht da nur Englisch-German.
          – Da noch einmal lang draufdrücken. Du bekommst die Meldung “English-German wurde ausgewählt”.

          Ab jetzt funktioniert das Wörterbuch auch im CR. Tut es das nicht, hast Du einen der beschriebenen Schritte nicht richtig ausgeführt. Viel Glück nochmal :)

          Wörterbücher im dict-Format funktionieren nur, wenn sie im Pocketbook dict-Format vorliegen.

  10. Serverus sagt:

    Liegt evtl. am 50 Hz Problem. Kam in den letzten Tagen auch in den Nachrichten. Das europäische Stromnetz produziert zur Zeit schlussendlich einen Fehler der Uhren nachgehen lässt. Vermutlich ist auch der Server betroffen.

    • trekk sagt:

      Ich glaube nicht, dass es daran liegt, denn das Problem mit dem Nachgehen tritt ja auch dann auf, wenn man die Uhrzeit manuell einstellt, und das WLAN nie an war.

  11. Olaf sagt:

    Hallo Michael,

    ich habe heute festgestellt, dass der CR aus Deinem Paket – zumindest bei mir – die Standardleseapp von PB weitestgehend unbrauchbar macht. Und zwar insofern, dass das Einstellungsmenü innerhalb eines Buches keine Icons mehr hat (also unten links z. B. steht “Einstellungen”, aber kein Icon, und so kann ich diesen Punkt nicht auswählen (Rand, Schriftart- und -größe etc). Gilt für alle anderen Menüpunkte unten analog. Das obere Systemmenü ist ok.

    Testweise Reader zurückgesetzt -> alles o.k -> CR installiert -> obiges Verhalten

    Hab mal ein weiteres Profil angelegt und dieses aktiviert. Dann klappt es auch mit der PB-Leseapp wieder, aber es ist kein CR verfügbar. Stand heute müsste ich also 2 Profile erstellen.

    Hier mal ein Link zu einem Foto, wo man das sehen kann:

    https://www.dropbox.com/s/ez3eadh7wyy8qq8/20180310_134622.jpg?dl=0

    Kannst Du das bei Dir nachvollziehen?

    • Michael sagt:

      Das ist bei mir nur teilweise so (also einige Icons sind da, andere fehlen), aber mich wundert das massiv, weil sich beide Apps nicht in die Quere kommen sollten. Sind ja gänzlich unterschiedliche Programme mit eigenen Einstellungen. Die einzige Datei, die beide nutzen, ist die “extensions.cfg”, die regelt, welches Buch mit welcher App geöffnet werden soll.

      Ich glaube, das ist aber nicht nur das einzige Problem mit dem aktuellen Cool Reader und dem Inkpad 3. Das Drehen funktioniert ja auch nicht zuverlässig.

      • Michael sagt:

        Also ich habe nochmal ein wenig herumprobiert, es liegt am Zusammenspiel Inkpad 3 mit Cool Reader, tritt aber auch mit früheren CR3-Versionen auf. Dummerweise kann man die Funktionen im PB-Reader ohne die fehlenden Icons nicht bedienen. Ich ändere den Artikel oben ab und rate einstweilen von der Nutzung des Cool Readers ab. Macht ja so keinen Spaß. Danke für deine Rückmeldung.

  12. Sil sagt:

    Herzlichen Dank für deinen Test :-)

    Ich habe den CR3 wieder runtergeschmissen, weil ich die gleichen Probleme habe. Bei mir gab .B. auch keinen Icon für die Lichteinstellung mehr.

    • Tarik sagt:

      Schade, dass ist sehr ernüchternd.
      Ich hoffe, dass entweder der CR-Entwickler oder Pocketbook per Firmware-Update etwas daran ändern können.

  13. Stefan sagt:

    Im Landscape-Modus und bei kleinster Schrift (7pt) wechselt das Inkpad 3 automatisch
    in den 2 Spalten Lesemodus.

    Falls dies noch nicht bekannt war…

  14. Babs sagt:

    Viele Dank für den ausführlich Test! Ich habe mich jetzt entschlossen, es darauf ankommen zu lassen und habe es mir bestellt! Bin schon gespannt, habe bis jetzt immer auf Tolino gelesen. Mich interessieren die vielen Einstellungsmöglichkeiten!
    Jetzt noch eine Frage: Ich finde keinerlei Infos wegen eines passenden Covers! Nur im Testbericht ist von April zu lesen, auf der Homepage von pocketbook finde ich nichts! Gibt es ein passendes Cover eines anderen Herstellers?

    • Michael sagt:

      Ich finde keinerlei Infos wegen eines passenden Covers! Nur im Testbericht ist von April zu lesen, auf der Homepage von pocketbook finde ich nichts!

      Die Info zu den Covern habe ich vom Hersteller. Bei PocketBook stehen sie tatsächlich erst dann auf der Homepage, wenn du sie auch kaufen kannst. Also voraussichtlich irgendwann im April.

      Gibt es ein passendes Cover eines anderen Herstellers?

      Es gibt diese Filztaschen für den Kobo Aura One, die auch dem Inkpad 3 passen. Die Drittanbieter stehen mit ihren Hüllen vor dem gleichen Problem wie PocketBook, nämlich dem chinesischen Neujahr im Februar, bei dem dort kaum gearbeitet wurde. Dementsprechend kam die Produktion der Hüllen von PocketBook auch nicht in Gang bzw. wurde verzögert.

  15. Ulla sagt:

    Hallo, ich benötige nochmal Eure Hilfe: Wo kann ich bitte das (Mit)Drehen des Bildschirms deaktivieren? Ich habe leider im Benutzerhandbuch nichts gefunden …
    Ansonsten muss ich sagen: Super zufrieden. Einzig die Tasten zum Blättern finde ich ziemlich fummelig, dafür reagiert das Gerät aber auf jede Wischgeste einwandfrei (ist beim Tolino Epos z.B nicht immer so).
    Danke und viele Grüße!

  16. Ellen sagt:

    Hallo,

    ist dieser Reader auch wieder mit vorinstallierten Büchern bestückt?
    Das hat mich bei Pocketbook bisher nämlich immer gestört.

  17. Frank sagt:

    Hi all,
    Auf Hugendubel belommt man z. Zt. den InkPad 3 für 195,- €, wenn man bei Gutsschein einlösen: “OSTERSPAREN” eingibt. (in der Kasse )
    Ich danke das interessiert einige?
    Tschau
    Frank

  18. Frank sagt:

    Hi all,
    Da habe ich ja mal Glück gehabt. Mein InkPad3 wurde mir heute früh von Hugendubel bestätigt und von DHL für Donnerstag avisiert.
    Ich freue mich drauf.
    Gibt es noch was zu beachten bevor ich Ihn dann einschalte?
    Ich denke mal der cr3 für ihn ist die Version, die Michael hier in einem Thread eingstellt hat.
    Für die Wörterbücher hoffe ich, dass es dann auch wieder geht oder kann man mit selbst gekauften diese irgendwo einstellen?
    Wo wäre das und welches Format sollten diese haben.
    Ich habe mal geschaut, es gibt bei mir in der Buchhandlung einige, die etwas billiger und als e-book zu haben sind (9,99 pro Book, für DE-Eng und Eng-De fände ich das ganz OK).
    Es ist allerdings eine Auflage von 2010.
    Aber stört das?
    Danke allen für die Hinweise und den Tip mit Hugendubel.
    Tschau
    Frank

    • Michael sagt:

      Vergiss die Wörterbücher! Sie funktionieren mit dem Cool Reader nicht!

      • trekk sagt:

        Wörterbücher funktionieren im CR auf dem Inkpad grundsätzlich schon. Was Du allerdings benötigst sind einmal ein Wörterbuch im Pocketbook eigenen dict-Format und dann noch etwas Einstellarbeit. So geht es:

        – Das Wörterbuch nach system > dictionaries kopieren.

        – In den Pocketbook Einstellungen unter “Sprache und Tastatur” > “Verfügbare Wörterbücher” das kopierte Wörterbuch markieren.

        – In der originalen PB Leseapp – nicht im Cool Reader – im z.B. englischen Text mit langem Druck auf ein Wort das Menü und dann das Wörterbuch öffnen, Dein kopiertes Wörterbuch mit langem Druck auswählen.

        Sobald das Pocketbook Leseprogramm das Wörterbuch registriert hat, lässt es sich zukünftig auch im Cool Reader auswählen.

        Das Problem dürften aber geeignete Wörterbücher sein, da dict nicht gleich dict ist. Pocketbook hat da ein eigenes Format. Hast Du noch Wörterbücher von alten PB Readern, funktionieren die aber wunderbar. Ich hab das Englisch-Deutsch von meinem alten PB 602 genommen. Besser als nichts ;)

        • Frank sagt:

          Hi trekk,
          das sind ja zumindest Aussichten….
          Ich habe noch einen Pro 603. Habe ich dort auch welche drauf (oder in einer neuen FW-Update (habe das 2.1.3 noch nicht gemacht, weil dort keine wichtgen Änderungen waren). Also könnte ich das noch machen oder wo finde ich welche in der FW 2.1.2?
          Dictionary ist jedoch leer???
          Danke für Deine Hilfe.
          Ggf kannst Du mir ja mal Dein “altes” Wörterbuch zusenden (Anhängen?).
          Danke im Voraus
          Tschau
          Frank

        • trekk sagt:

          Hi Frank, Du kannst mir gerne eine PM auf https://www.e-reader-forum.de schicken. Das kriegen wir schon hin. Du findest mich da als … trekk ;)

        • trekk sagt:

          Nicht dict, sonder dic-Format. Ein Schreibfehler, sorry.

  19. Frank sagt:

    Hi Michael,
    Was ist daran dran die Wörterbücher ins sogenannte .dict Format zu wandeln?
    Ich dachte ich habe mal hier sowas geslesen? Kann das eigentlich nicht auch calibre? Ich bin da nicht so beandert nutze es immer nur zum konvertieren von epub zu rtf (das Format was ich seit meiner Sony Zeit nutze, PRS 505) bzw um andere Formate zu konvertieren (auch schon mal Epub zu mobi und zrk zu epub ;-)).
    Die Wörterbücher liegen ja m.E. im epub format vor
    Danke für einige Anregungen.
    Oder soll ich warten bis cr3 wieder zu Touch HD, 2 und InkPad 3 kompatible wird?
    Danke
    Tschau
    Frank

  20. Frank sagt:

    Hi Michael,
    ich habe in deinen Datenblatt gelesen, dass der InkPad3 einen Sensor für den Sleep-Cover hat.
    Kannst Du mir sagen an welcher Stelle der Magnet im Cover sitzen muss?
    Danke
    Frank

  21. Vladimir sagt:

    Für den einen oder Anderen ist evtl. Ires auch die boox Lösung interessant:
    https://youtu.be/65LwYx98IS4

    Leider in Deutschland nicht so bekannt. Ich besitze selbst den 6″ Firefly. Habe mich damals gegen Pocketbook entschieden, da Pocketbook mir bei der Bestellung ein defektes Gerät zugesandt hat und ich keine Lust auf Retoure etc. hatte. Der Funktionsumpfang und Formatabdeckung ist ähnlich.
    Evtl. ja auch was für den Michael für zum “reviewen”.

  22. Vladimir sagt:

    Entschuldigt die Fehler. Ein typischer Wurstfinger-Smarphone-Tastatur-Fall…

  23. Christian Preiß sagt:

    Ein schöner Test.
    Nur wenn bei diesem Pocketbook die Onlinefunktionen genauso funktionieren wie beim Inkpad2, nämlich gar nicht, egal ob Dropbox oder PocketBook Cloud, dann aber gute Nacht zusammen. Was will ich denn mit einem Gerät, was dermaßen viele Onlinefunktionen hat, von denen keine auch nur im entferntesten funktioniert.
    Da kann ich lieber ein kleines mit angeknabberten Logo nehmen. Da funktioniert die Sync über Cloud und Dropbox.

  24. Frank sagt:

    Hi @trekk,
    zu Zeit:
    Wie gesagt ich habe das problem nicht wenn es so wäre schaut das nach einem Hardwarefehler im IkPad3 aus der taktgeber arbeitet dann zu langsam, egal wie oft er von wo auch immer upgedatet wurde. ggf kann ein FW ipdate helfen
    @forkosigan sollte hier vielleicht mal was dazu sagen???

    nun zu dem WöBu:
    das was Du mir zum Downlod eingestellt hast war ein .dic kein .dict!
    bitte schau noch mal nicht das es daran liegt? oder muss ich es um benennen?
    Danke
    Frank

    • trekk sagt:

      War ein Schreibfehler. Dic ist richtig.

      • Frank sagt:

        Hi
        Das mit den Wörterbüchern hat geklappt. Es waren nun ca 25sek, dann ging es und der Hinweis kam auch, dass es ausgewählt wurde .
        Leider ist es nicht möglich auf diese Art und Weise mehrerere WöBü in cr3 “freizuschalten”. Es wird immrer nur das gerade im PB Reader ausgewählte genommen.
        Wo wird diese Auswahl eigentlich abgespeichert (irgend eine .ini datei?)
        Vielleicht ließe diese sich per Hand anpassen und dann übernimmt der cr3 auch mehrere WöBü???
        Ist ein Gedanke wert.
        Tschau und vielen Dank nochmal
        Frank

  25. Raggi sagt:

    Hallo,
    gibt es für den InkPad 3 eine passende Displayschutzfolie?

  26. Alexander Gstir sagt:

    Hallo Michael!
    Danke für Deine ausführlichen Tests und Deine Geduld bei der Beantwortung der Fragen. Den PB3 habe ich seit ein paar Wochen. Es stimmt, bei manchen E-Books wünscht man sich mehr Kontrast. Mir ist aufgefallen, dass dann die Seitenzahlen einen höheren Kontrat haben als die Schrift.
    Auf Anfrage an PocketBook erklärte man mir, dass die Seitenzahlen und Kopfzeile in Robotic Regular dargestellt werden. Also habe ich die Standartschrift darauf umgestellt. Meiner Meinung nach ist dies in fast allen Fällen die Kontrastreichste Schriftart.
    Ausprobieren.
    Alex

    • Frank sagt:

      Hi Alexander Gstir
      Ist ja interessant, woher hast Du die Schrift? Bei meinem IP3 habe ich diese nicht in meinem Reader gefunden.
      Danke für eine Quellenangabe.
      Tschau
      Frank

      • Alexander Gstir sagt:

        Hi Frank.
        Bei mir war sie auf dem IP3 und auf dem TouchLux 2 original drauf. Falls Du die Schrift möchtest, kannst Du über Michael meine Mailadresse bekommen und ich schick sie Dir.
        Alex

  27. Reinhard sagt:

    Kann jemand Angaben zum Kontrast-Vergleich zwischen
    InkPad 3 und tolino epos machen ?
    Für mich ist das entscheidend.

    Beim epos ist er etwas schwach.
    Nur weil ich andere Schriftarten installieren konnte, habe ich ihn behalten.

    Wesentlich besser sind da
    der Kobo Aura H20 und vor allem der Cybook Muse.

    Nur sind die halt kleiner.

  28. Bernd Peter sagt:

    Endlich werden die eReader für meine Ansprüche brauchbar.
    300dpi, eInk Carta und >7″ sind Mindestanforderungen.
    Speichererweiterung ist wichtig und PDF Darstellung auch.
    Was mir aber immer noch fehlt ist eine gute Unterstützung von Audiobooks.
    Dazu gehört Bluetooth und eine gute Audiobook Software wie z. B. der Mortplayer, der Bookmarks kann, nach Pausen automatisch etwas zurück springt, Timer Funktionen anbietet etc.
    Bei Datenbüchern und Nachschlagewerken brauche ich gute Such- und Blätterfunktionen.
    In der Bahn bevorzuge ich Lesen, weil es dort oft laut ist.
    Am Strand oder im Garten höre ich meist Audiobücher, weil mir das entspannter ist.
    Dabei ist das Bedienen in der Sonne nur bei eInk Geräten ein Vergnügen.
    Leider adressieren die eReader Hersteller diese Anwendungsszenarien trotz des Booms bei Audiobooks immer noch nicht gut.

    • Michael sagt:

      Tja, wäre schon schön, wenn die Audioanwendung auf dem Inkpad 3 ausgefeilter wäre und beispielsweise aus den Ordnern eigene Playlisten machen würde und die Funktionen hätte, die du angesprochen hast. Die mag ich bei der Androidapp “Smart Audiobook Player” nämlich auch. Andererseits ist die Audiounterstützung bei eReadern für meine Leser wohl eher unwichtig, wie diese Umfrage zeigt.

  29. Paul sagt:

    Wie bekomme ich auf dem InkPad 3 nach dem Offline einen blanken Bildschirm, ohne die InkPad 3 Anzeige und den sechs weiteren Symbolen. Habe mir bereits die versteckten Systemdateien anzeigen lassen und dieses “Bildchen” nicht gefunden.
    Gibt es dafür eine Lösung.

    Besten Dank
    Paul

  30. Oliver sagt:

    Ist es denn möglich, das “Buch” für mehrere Stunden aufgeschlagen zu lassen, so dass die Seite ständig angezeigt wird? Gelegentlich benötige ich nämlich Informationen als Referenz, somit würde man sich den Ausdruck sparen.

    • Michael sagt:

      Ja, das geht. Du kannst sowohl den Standbymodus, als auch die Abschaltautomatik deaktivieren. Dann läuft der Reader solange, bis zu ihn manuell abschaltest bzw. ihn in den Standby versetzt oder der Akku leer ist.

  31. tokolosh sagt:

    Nach drei Monaten intensiver Beschäftigung mit dem InkPad3 möchte ich von meinen Erfahrungen berichten.

    Natürlich ist ein E Ink-Gerät in erster Linie dazu gedacht, e-Books im Format EPUB darzustellen. Aber der Hersteller Pocketbook nennt in den Spezifikationen zum Reader eine ganze Reihe weiterer Formate: PDF, PDF(DRM), EPUB, EPUB(DRM), DJVU, FB2, FB2.ZIP, DOC, DOCX, RTF, PRC, TXT, CHM, HTM, HTML, MOBI, ACSM

    Und hier wird es jetzt für e-Book-Bastler wie mich interessant.

    Auf anderen Geräten (Notebooks mit Windows und Linux) arbeite ich vorzugsweise mit den Formaten MarkDown und LaTeX und habe versucht, diese Dateien ohne großartige Neubearbeitung auf das InkPad zu portieren.

    Markdown ist eine sehr einfache Auszeichnungssprache und durch das Gliederugszeichen # sehr schnell in der Lage einfache Texte durch Überschriften zu strukturieren. Für »Quick-and-Dirty« fast perfekt.
    Die Standard-Extension .md wird allerdings nicht vom InkPad erkannt. Abhilfe schafft die Umbenennung nach .txt
    Überschriften verschiedener Ebenen werden im Fließtext erkannt und dargestellt; ein Inhaltsverzeichnis wird generiert. Sehr schön.
    Aber es landen auch einzelne Abschnitte ohne vorangestelltes #, ##, ### im ToC. Weniger schön bis regelrecht hässlich.
    Ich habe keine Lösung gefunden und auch der Support von PocketBook war keine wirkliche Hilfe.
    Natürlich ist mir bewusst, dass MarkDown zu HTML umgewandelt werden kann; aber die Darstellung auf dem InkPad hat mich nicht überzeugt. Auch wird hier kein Inhaltsverzeichnis generiert und ein neues Kapitel beginnt nicht auf einer neuen Seite.

    LaTeX-Dateien benötigen schon etwas mehr Aufwand bei der Erstellung, haben aber den Vorteil, dass eine Seite wirklich wie eine Buchseite aussieht. Und wenn der Reader ungefähr die Größe eines Taschenbuches hat, sollten doch eigentlich brauchbare Ergebnisse dabei herum kommen.

    Um auf einem Notebook zu lesen, erstelle ich ein doppelseitiges Format in DinA5.
    Inhaltsverzeichnis, linke Seite, rechte Seite : der perfekte Lesegenuss mit dem Evince PDF-Reader.

    Auf einem e-Book-Reader stört der Wechsel von linker und rechter Seite eher; als Dokumentklasse ist report besser als book geeignet.

    Ich gehe den eher unüblichen Weg und binde die Präambel per \input{} in eine LaTeX-Textdatei ein. Dadurch kann ich recht schnell unterschiedliche PDFs für unterschiedliche Geräte erstellen.

    Und auf dem InkPad3 habe ich das wunderbare Gefühl eine richtiges Buch zu lesen. Seitenränder, Blocksatz, ca. 70 Zeichen pro Zeile und eine funktionierende Silbentrennung.
    Und über das Paket lastpage ist sogar »Seite x von y« machbar.

    
    % --------------------------------------------------
    % inkpad3--version-3.tex
    % released by tokolosh -- Version 1.3 vom 2018-07-05
    % mailto: tokolosh@posteo.org
    
    \documentclass[paper=a6, 9pt, DIV=calc]{scrreprt}
    \usepackage{lastpage}
    \usepackage[headsepline]{scrlayer-scrpage}
    \pagestyle{scrheadings}
    \clearpairofpagestyles
    \ihead{\headmark}
    \ohead[{\thepage\ | \pageref*{LastPage}}]{\thepage\ | \pageref*{LastPage}} 
    \automark{chapter}
    \usepackage{fontspec}
    \setmainfont[Mapping=tex-text,Numbers=OldStyle]{Linux Libertine O}
    \setsansfont[Mapping=tex-text]{Linux Biolinum O}
    \setmonofont[Mapping=tex-text]{Linux Libertine Mono O}
    \setcounter{secnumdepth}{-1}
    \usepackage[ngerman]{babel}
    \usepackage[onehalfspacing]{setspace}
    \usepackage{microtype}
    \usepackage{longtable}
    \usepackage[babel,german=guillemets]{csquotes}
    \usepackage[unicode, colorlinks = false, pdfborder = {0 0 0}, bookmarksnumbered]{hyperref}
    % E-N-D---O-F---F-I-L-E
    
    

    Fazit: Im Zug oder im Bett wird der InkPad3 damit ein idealer Ersatz für ein Notebook.
    Und wer nicht sofort selber basteln möchte, kann sich gerne bei mir ein fertiges Beispiel wünschen.

    • Michael sagt:

      Wow! Danke für deinen Erfahrungsbericht. Ich bin immer wieder positiv erstaunt, wofür man einen eReader nutzen kann.

      Dadurch kann ich recht schnell unterschiedliche PDFs für unterschiedliche Geräte erstellen.

      Warum wandelst du deinen Markdowntext nicht via pandoc ins EPUB-Format? Dann kannst du, das richtige Programm vorausgesetzt, auch auf dem Notebook mehrspaltig lesen und für den eReader eignet es sich ja ebenfalls am Besten. Der eBook-Viewer von Calibre kann das beispielsweise. Unter Linux kenne ich mich leider nicht so aus, weswegen ich dort keine anderen EPUB-Betrachter empfehlen kann.

      • tokolosh sagt:

        pandoc -> LaTeX : Sehr US-zentriert in Paketauswahl und Optionen. Probleme mit Umlauten, arbeitet mit ANSI und pdflatex statt mit UTF-8 und LuaLaTeX.
        LuaLaTeX ist neuer/moderner als pdflatex und kann Unicode-Glyphen, beliebige externe (TrueType, OpenType) Schriftarten und Ligaturen werden im PDF aufgelöst. d.h. sie sind suchbar.

        Und spätestens beim Stichwort »Ligaturen« sollte klar sein, warum EPUB zwar brauchbar, aber nicht wirklich gut ist.

        pandoc -> EPUB : Nicht jedes Programm kann das Ausgabeformat darstellen. STDU Viewer kommt mit dem ToC nicht klar, Sumatra zeigt manchmal gar nichts. Deutet (allgemein vermutet) auf Nichteinhaltung der Standards hin. Diesen Zweig hatte ich bereits verworfen, bevor das InkPad3 kam.

        Calibre? Habe ich vor Jahren mal gesehen und fand die GUI augenkrebserzeugend.

        Sigil war ein tolles Programm, wurde aber für Linux eingestellt.

        Dieser Nachtrag ist jetzt nicht unbedingt für eine Veröffentlichung geeignet, aber:
        Sorry, ich bin ein Freak. Ich habe meine Mitgliedschaft bei der »Büchergilde Gutenberg« gekündigt, weil die langersehnte Neuauflage von Peter Weiss »Ästhetik des Widerstands« derartig verhunzt wurde, das es die Tränen in die Augen treibt.
        Und strenggenommen sind eBook-Reader eine typographische Katastrophe. Mikro- und makrotechnisch betrachtet…

        • Michael sagt:

          Und strenggenommen sind eBook-Reader eine typographische Katastrophe. Mikro- und makrotechnisch betrachtet…

          Stimmt schon, nur wie könnte man die Hersteller dazu bringen, mehr aufs Schriftbild zu achten?

  32. tokolosh sagt:

    Da gibt es jetzt keinen Antwort-Button, aber die Frage war: »Stimmt schon, nur wie könnte man die Hersteller dazu bringen, mehr aufs Schriftbild zu achten?«

    Ich habe lange über diese Frage nachgedacht, aber ich komme zu keiner wirklich gescheiten Antwort.

    Einerseits: Die wichtigsten Parameter — Schriftfamilie und -type, Schriftgröße, Zeilenabstände — kann ich auf einem Reader ja bereits selber einstellen.

    Andererseits: Silbentrennung wird ja jetzt erst zu einem Thema in HTML und CSS. Da gibt es noch viel Potential und bewährte Algorithmen, die über das bloße Nachschlagen im Wörterbuch hinausgehen. Nur: kann / muss / sollte ein Reader Nachlässigkeiten ausbügeln, die bei sorgfältiger Erstellung durch den Publisher gar nicht erst entstanden wären?

    Der ökonomische Zwang zur permanenten Preisreduktion bietet auf Verlagsseite wenig Spielraum die Qualität zu optimieren. Aber daran krankt ja auch das gedruckte Buch. Und der Rest sowieso …

    Außerdem stelle ich jetzt mal die verschwörerische Theorie in den Raum, dass das ePub-Format nicht aufgrund seiner überragenden Qualität das Rennen gemacht hat, sondern weil sich hier relativ leicht DRM implementieren ließ.

  33. Nordlicht sagt:

    Hallo!
    Leider konnte ich auf die schnelle nichts dazu finden, daher frage ich hier mal in die Runde :

    Woraus besteht das Display des inkpad3 und wir kratzanfällig ist es?

    Überlege mir den Reader zu kaufen, auch weil mir die 6″ zum Lesen zu klein sind.
    Warte eigentlich noch auf einen guten Preis um die 200€ ?

    • Woraus besteht das Display des inkpad3 und wir kratzanfällig ist es?

      Das Display besteht, wie bei allen PocketBook-Readern, aus einem Glasträger mir Plastik drauf. Zerkratzte Displays sind laut Aussage des PocketBook-Supports aber sehr selten. Ich habe selbst auch noch nie ein zerkratztes eReaderdisplay gehabt, egal von welchem Gersteller das Gerät war. Und dabei behandele ich meine Reader eher nicht besonders sorgsam, sondern staple sie auch schon mal.

  34. Tarik sagt:

    Die Durststrecke dauerte leider länger, als geplant, aber nächsten Monat werde ich mir dieses herrliche Gerät endlich zulegen.

    Eine Frage noch:
    Wie bei fast allen Geräten (dazu zählen auch Smartphones/Tablets), die angeblich nur für Speicherkarten bis zu 32 GB spezifiziert sind, liegt das an fehlenden Treibern für das exFat-Dateisystem (denn hier wären zusätzliche Lizenzgebühren an Microsoft zu entrichten).
    Man kann aber Speicherkarten (und auch Festplatten) sogar bis zu 8 TB Größe auf FAT32 formatieren, wenn man die richtigen Tools nutzt.

    Darum meine Frage, hat schon mal jemand von euch probiert, eine größere Karte als 32 GB im InkPad zu nutzen, indem er sie in FAT32 formatiert hat?

    Bitte keine Diskussionen über die Notwendigkeit von so viel Speicherplatz in einem Ebook-Reader, danke. :)

    • Soweit ich weiß, unterstützen die Kartenslots der PocketBook-Reader die SDXC-Spezifikation und dadurch theoretisch Karten mit bis zu 2 TB. PocketBook sagt aber selber, dass die Geräte definitiv 32 GB-Karten unterstützen, bei größeren könnte es sein, dass sie funktionieren oder eben nicht. Ich habs mal mit einer 64-GB-Karte von Sandisk ausprobiert, die wurde aber nicht erkannt.

      • Tarik sagt:

        Danke für die schnelle Antwort. War deine 64er denn mit FAT32 formatiert?

        • Das weiß ich nicht mehr. Ich prüfe es nach, aber nicht mehr heute.

        • Psimo_de sagt:

          hallo Tarik,
          ich habe in meinem TD und auch versuchsweise in meinem TH2 (verkauft) eine 128er und eine 64er MicroSD mit jeweils FAT32 formatiert drin und sie gingen beide in beiden Geräten. Die 128er ist immernach in dem TD drin. (vor allem weil ich gern musik beim lesen höre). Auch Hörbücher fressen eine ganze menge Speicher.
          Es sind übrigends eine Samsung 128GB Class 10 und eine Kingsten 64 GB Class 10 .
          Gruß
          Psimo_de

  35. Psimo_de sagt:

    Ich meine natürlich den TD2!

    • Tarik sagt:

      Super, auf die Info hatte ich gehofft, denn auch ich möchte viele Hörbücher auf das Gerät laden und brauche daher viel Platz. Danke! :)

  36. Tarik sagt:

    Mein Gerät kam gestern an – mein erster Ebook-Reader überhaupt – und ich bin schon jetzt weitesgehend begeistert.
    Dass die Blättertasten unten sind, hatte ich erst mit Sorge gesehen, aber da ich meist im Bett vor dem Schlafengehen lese, stellte sich heraus, dass das ideal ist, da ich den Reader dabei in beiden Händen halte und so unten gemütlich mit den Daumen blättern kann.

    Ich lese ausschließlich im Hochformat (habe darum den Gyro-Sensor deaktiviert) und habe bis jetzt nur EPUBs ausprobiert, die ich mit Calibre per USB übertrug, was super klappte. Das Lesen ist die reinste Freude.

    Schade allerdings, dass der CoolReader noch nicht funktioniert. Der wäre mir noch etwas lieber. Außerdem finde ich verwirrend, dass – falls man mal nicht die Knöpfe nimmt – links am Bildschirmrand “weiter blättern” ist und rechts “zurück blättern”. Das ist anders als bei gängigen Android-Apps. Aber daran gewöhnt man sich.

    Das Browsen ist tatsächlich kein Vergnügen, aber dafür ist ein Reader ja auch nicht gedacht. Für Notfälle genügt es.
    Klasse hingegen ist hier aber die Funktion von Calibre, RSS-Nachrichten-Feeds in ein Ebook zu schreiben und dieses ans InkPad zu übertragen. Das funktionierte gestern auf Anhieb super.

    Die Spiele – ein Novum der Pocketbooks, wenn ich das richtig mitbekommen habe – habe ich ebenfalls mal ausprobiert:
    – Schach: zweckgemäß, macht Spaß, vermutlich das ideale Spiel für einen Ebook-Reader und das einzige, das ich langfristig nutzen werde
    – Sudoku: eigentlich auch ganz nett, die Steuerung ist aber etwas fummelig und verwirrend, wenn man alle Vorkommnisse einer bestimmten Zahl hervorheben möchte (etwa alle 7en), dann aber eine neue Zahl ein tippt, da immer ein Feld markiert bleibt … schwierig zu beschreiben, aber dadurch habe ich gestern mehrmals ohne es zu wissen den Wert eines Feldes geändert und es leider erst viel zu spät gemerkt
    – Klondike: hier wird man ins Querformat gezwungen und der Spaß bleibt ob der hakeligen Steueurng auf der Strecke … werde ich vermutlich nie wieder starten

    Nett ist auch die Gallerie. Ein Ebook-Reader ist nun wahrlich nicht der geborene Bildbetrachter, aber davon ab, dass er für Bilder, die ohnehin in Schwarzweiß gehalten sind, natürlich keine Abstriche bedeutet, ist die Tatsache super, dass man über das Menü (bei geöffnetem Bild) das jeweilige Bild als Standby- oder Aus-Bild festlegen kann, was direkt über die allgemeinen Einstellungen nicht anwählbar ist. Das nur als Tipp am Rande.

    Auch einen Comic (Asterix), der mir im EPUB-Format vorliegt, habe ich probiert. Hier muss ich leider von einem Dämpfer berichten, denn obwohl relativ wenig weißer Rand um die eigentliche Seite ist, ist es doch recht mühselig, die Schrift in den Sprechblasen zu erkennen.
    Man muss allerdings dazu sagen, dass Asterix-Comics nicht nur eine recht verschnörkelte Schrift nutzen, sondern in einem A4-ähnlichen Format erscheinen und folglich sehr viel mehr herunter skaliert sind, als wenn man etwa eine Lustiges Taschenbuch von Disney liest.

    Das einzige, was mich gerade noch riesig stört – und vielleicht kannst du mir da helfen, Michael -, ist die Nutzerverwaltung. Die Idee ist super:
    Man legt verschiedene Nutzerprofile an, sodass einerseits die Jane Austen-Bücher meiner Freundin nicht auf meinem Startbildschirm in der Schnellwahl erscheinen und meine Bücher verdrängen und andererseits – falls wir das selbe Buch lesen – hat jeder seinen eigenen Lesefortschritt.
    So genial das in der Theorie klingt, so nervig ist es in der Praxis. Man muss wirklich immer das obere Bildschirmmenü öffnen, auf Einstellungen tippen, auf “persönliche Einstellungen” tippen, auf “Nutzer”, dann auf den jeweiligen Nutzer und dann “aktivieren”.

    Ist das wirklich der einzige Weg, Nutzer zu wechseln? Das ist wirklich sehr nervig.

    Ich hätte mir gewünscht, dass dies jederzeit schnell und komfortabel vom Startbildschirm (oder maximal vom oberen oder unteren Quickmenü) aus möglich ist.
    So wie es aktuell gelöst ist, ergibt es maximal Sinn, wenn ich den Reader einer weiteren Person für mehrere Tage ausleihe, nicht aber wenn verschiedene Profile potenziell innerhalb eines Tages genutzt werden wollen.
    Ich hatte gehofft, meine Freundin (die früher zu Bette geht als ich) könne damit (auf ihrem Profil) lesen, wenn sie müde ist, den Reader auf meine Seite rüber legen und wenn ich dann komme, lese ich mit meinem Profil noch etwas, bevor auch ich dann einschlafe.

    Davon ab ist das aber wirklich ein tolles Gerät! Für fast 8 Zoll ist es erstaunlich klein und leicht.

    • Danke für deine umfangreiche Rückmeldung. Leider kenne ich auch keinen anderen Weg, schneller zwischen den Benutzern zu wechseln. Wäre doch eine Anregung für PocketBook, die Profile beispielsweise über den Taskmanager wechseln zu können.

  37. Emil Stricker sagt:

    Hallo Michael,

    Danke für Deine guten Reader-Kritiken. Bin nun auch beim Inkpad 3 gelandet und habe mit dem Cool Reader experimentiert. Er hat in der Tat ein paar Macken, die hoffentlich noch verschwinden werden, aber für meine Bedürfnisse ist er trotzdem so brauchbar, daß ich ihn drauflasse. Nur eines darf man auf keinen Fall machen: die Vordergrundbeleuchtung, deren Automatik, warum auch immer, deaktiviert ist, auf “on” stellen. Dann lassen sich nachher keine Bücher mehr öffnen. Der Reader versucht es zwar, aber die App stürzt sofort ab. Habe die Konfigurationsdateien untersucht, aber nichts Verdächtiges finden können. Ich habe nun auf dem Reader einfach zwei system-Ordner: den mit dem Cool Reader und den originalen, den ich umbenannt habe. So habe ich etwas in der Hinterhand, um wieder zur ursprünglichen Software zurückkehren zu können.

  38. Silke Geßlein sagt:

    Hallo Danke für den Test,

    ich habe mir heute den Pocketbook Inkpad 3 auch bestellt. Bin schon ganz gespannt.
    Da ich hauptsächlich Fachbücher und pdf lese, hatte ich mir den Pocketbook Touch Lux 3 gekauft. Doch von Anfang an war ich nicht sehr zufrieden damit.
    Manche Ebooks wurden die letzten Abschnitte der Seite abgeschnitten…. Das finde ich tödlich….
    Das Markieren von Textstellen ist mühsam und funktioniert oft erst nach dem 3. Anlauf oder gar nicht.

    Ich habe bisher keinen Weg gefunden, nur die markierten Stellen eines Buches schnell durchzuschauen. (Falls jemand da eine Lösung hat, wäre das super).
    Das hin und her springen vom LIteraturverzeichnis zur Seite funktioniert gar nicht, weil man oft die Seitenzahl gar nicht sehen kann, wo man gerade liest, auch nicht im Menü. (Auch hier wäre ich dankbar für Tipps, falls das im Inkpad genauso ist.)

    Bis ich es überhaupt geschafft habe, die Pocketbook-Cloud einzurichten, ist fast ein Jahr vergangen. Das fand ich sehr schwierig. besonders das Passwörter eintippen ist eine echte Katastrophe.
    Deswegen wollte ich 1. ein größeren Ebook-Reader und zweitens eine bessere Lösung zum Sortieren und bestücken der Bücher.
    In der Pocket-Cloud Sammlungen einzurichten und alles zu sortieren, fand ich sehr mühsam. Am Pocketreader selbst gar nicht möglich und am Computer sehr ätzend. Deswegen hatte ich einen total-Chaos auf meinem Reader. Gestern habe ich nun endlich die Lösung entdeckt und meine Pocket-Cloud ist nun aufgeräumt und ich habe ganz schnell den Überblick.
    https://www.umbreit.de/handel/softwareloesungen/pocketbook-e-reading-plattform/pocketbook-cloud.html
    Hier gibt es für mein Handy die Cloud und zumindest bei Android ist die App selbsterklärend, hat im Handumdrehen die Sammlungen angelegt und bestückt. Und man sieht auch, welches Buch bereits in der Sammlung ist.
    Nachdem ich dann meinen Reader angemacht habe, schwupp di wupp, waren die Sammlungen auch dort synchronisiert. Echt super.

    Jetzt habe ich noch ein paar Probleme:

    1. Ich markiere viel in Büchern und das wird leider in der Cloud nicht angezeigt. Wie bekomme ich meine markierten Bücher nun vom Lux auf den Inkpad?

    2. Die obengenannten Probleme, wobei ich ja nicht weiß, ob sie der Inkpad auch hat, vermute es halt. Weil ich denke, es liegt an den Büchern und wie sie gelesen werden.

    3. Vielleicht geht das Bestücken ja auch mit Calibre? Wie bekomme ich meine Bücher die dort sind, in die Pocketbook-Cloud?

    Vorhin war mir noch eine Frage eingefallen, jetzt ist sie weg. Wenn sie wiederkommt, werde ich sie halt später stellen.

    Ganz vielen Dank für die tollen Tipps hier, bin treuer Fan und hatte schon meinen Lux aufgrund der damaligen Bewertung hier gekauft

    Herzlichst
    Silke

  39. Silke Geßlein sagt:

    Ach ja, jetzt ist mir meine letzte Frage wieder eingefallen: einige Bücher werden mit ganz komischen Namen angezeigt, jedoch weder am Reader, noch am Computer noch in der Andoid-App habe ich eine Möglichkeit gefunden, Autoren zu ergänzen oder Bücher umzubenennen. Es wäre super, wenn ich Ihnen die Namen geben könnte, die sie in meiner Citavi-Datei haben, dann wäre es super einfach, auf den ersten Blick zu erkennen, welches Buch was ist.

    • Patrizio sagt:

      https://calibre-ebook.com/ könnte dir helfen die Bücher am Computer zu bearbeiten.

      PS: Vielen Dank, Michael, für den tollen Artikel!

    • Silke Geßlein sagt:

      Hallo zusammen,

      Danke für den Tipp mit Calibre. Das kannte ich zwar, hatte mich aber lange nicht mehr damit auseinander gesetzt. Habe die Metadaten aller Bücher geändert, Titelfotos aufgespielt, Serien zugeordnet … und fast einen ganzen Tag so verbracht.
      Gestern kam auch der neue Inkpad.
      Ich bin begeistert. Habe gleich alles draufgespielt und es klappte. Außer die Serien wurden nicht, wie in manchen Foren angekündigt, als Sammlungen übertragen.
      Aus irgendeinem Grund funktioniert weder die Dropbox noch die Pocketreader-Cloud.
      Zweiteres gibt es nichts, um sich anzumelden. Bei erstem ging zwar die Anmeldung, aber es wurde nur eine Datei auf dem Reader angelegt, keine in der Dropbox.
      Also mein Fazit des ersten Tages: ich bin begeistert und im Vergleich zum Lux ist es schneller, die Bedienung ist nicht so zäh, das Markieren von Textabschnitten klappt super.
      Das mit der Schlaf-funktion mit der Hülle klappt beim Zuklappen. Beim Aufklappen allerdings nicht.
      Herzlichst
      Silke

  40. Markus sagt:

    Hallo, danke noch mal für Ihren Tipp mit dem Inkpad 3. Ich halte es seit heute in den Händen und bin sehr begeistert. Ich habe jetzt auch alles soweit eingerichtet. Jetzt würde ich gerne noch ein paar Schriftarten hinzufügen. Mein Problem ist, dass ich den Systemordner nicht finden kann. Auch nicht über “Ansicht > ausgeblendete Ordner anzeigen”. Ich habe das neueste Update aufgespielt. Gibt es da einen Trick?

    Viele Grüße und ein schönes Wochenende!

  41. Mittelwert sagt:

    “Im Gegensatz dazu lassen sich Helligkeit und Farbe der Beleuchtung nur übers Menü ändern.”

    Das stimmt so nicht, tatsächlich lassen sich bei aktiver Beleuchtung (jedenfalls mit aktualisierter Firmware) beide Einstellungen über Gesten im Lesemodus ändern: Hoch- und Runterstreichen an der linken Seite des Bildschirms ändert die Farbtemperatur, an der rechten Seite die Helligkeit. (Siehe Abschnitt “Passen Sie sowohl SMARTlight als auch die Helligkeit der Vordergrundbeleuchtung direkt im Lesemodus an” im Handbuch.)

    Übrigens zeigt der Handbuch-Link auf deiner Datenblatt-Seite zum Inkpad 3 anscheinend nicht auf das korrekte Ziel.

    • Michael sagt:

      Das stimmt so nicht, tatsächlich lassen sich bei aktiver Beleuchtung (jedenfalls mit aktualisierter Firmware) beide Einstellungen über Gesten im Lesemodus ändern

      In der Tat hat PocketBook diese Funktionalität in einem Firmwareupdate nachgerüstet. Zum Zeitpunkt des Tests ließen sich beide Dinge nur über den Schieber oben regeln.

      Übrigens zeigt der Handbuch-Link auf deiner Datenblatt-Seite zum Inkpad 3 anscheinend nicht auf das korrekte Ziel.

      Danke für den Hinweis, jetzt stimmt der Link.

      • Iginio Modesto sagt:

        Hallo,
        ich beabsichtige mir ein Pocketbook inkpad 3 anzuschaffen. Hatte mal ein Ultra mit dem ich garnicht zufrieden war. Aktuell besitze ich ein Kobo Aura H2O (2014) und bin begeistert über die Möglickeit der automatischen Sortierung der Schlagwörter in die Biblothek über Calibre sowie der Möglickeit sich die Klappentexte anzeigen zu lassen. Jetzt hätte ich die Frage an den Experten: Bietet mir Pocketbook mittlerweile diese mir doch wichtigen Möglickeiten ?

        Danke und Gruß
        Ino

  42. Silke Geßlein sagt:

    Lieber Michael,
    danke. Leider hat die Übertragung der Metadaten nicht gereicht, sondern ich musste alle Bücher löschen und neu drauf spielen. Leider sind nun nur die epub in den Genres drin. Die pdf nicht. Das bringt mir also gar nichts und die Arbeit war umsonst, denn ich hatte es nicht verschlagwortet, sondern in Serien geordnet in Calibre…..
    Und von Hand die Sammlungen auf dem Gerät zu vergeben ist sehr mühsam und man sieht nicht, was schon drin ist und was nicht. Sehr ärgerlich……
    Das wäre in der Pocketbook-Cloud-App ganz leicht. Leider geht die Pocket-Cloud auf meinem Gerät nicht? Vielleicht weil sie vorher für ein anderes Gerät eingerichtet war?
    Herzlichst
    Silke

    • Michael sagt:

      …und die Arbeit war umsonst, denn ich hatte es nicht verschlagwortet, sondern in Serien geordnet in Calibre

      Ach, umsonst war die Arbeit sicher nicht, denn immerhin hast du die Dateien jetzt in Calibre geordnet. Und dem kannst du ja mitteilen, dass es die Bücher statt in Genre-Verzeichnisse in Serienverzeichnisse sortieren soll. Dazu trägst du in den Geräteeinstellungen in der Speichervorlage folgendes ein (Screenshot):

      {series:ifempty(_Keine Serie)}/{series_index:0>3s|| }{title} – {authors}

      Alle eBooks (und PDFs) landen jetzt in Serienverzeichnissen, alle eBooks ohne Serieninformationen im Verzeichnis “_Keine Serie”, das durch den Unterstrich bedingt in der PocketBookbibliothek immer oben steht. Zusätzlich werden die Dateinamen vorn noch mit dem Serienindex versehen (natürlich nur, wenn es einen gibt), damit du sie in der Bibliothek von Calibre auch nach nach Dateinamen sortieren kannst.

      Leider geht die Pocket-Cloud auf meinem Gerät nicht? Vielleicht weil sie vorher für ein anderes Gerät eingerichtet war?

      Wende dich einfach an den Support von PocketBook unter Angabe der Seriennummer. Der kann schauen, warum die Cloud nicht geht und das reparieren.

  43. Silke Geßlein sagt:

    Lieber Michael,
    Habe es nun doch probiert und nach x Versuchen habe ich es hinbekommen. Man muss auch die Gerätekonfiguration ändern!
    Schritt 1: alle Bücher vom Gerät löschen
    Schritt 2: Dieses Gerät konfigurieren ( geht natürlich nur, wenn der Inkpad angeschlossen ist)
    {tags}/{title}
    Schritt 3: Senden von Büchern an Geräte:
    {tags:ifempty(_Keine Schlagworte)}/{tags_index:0>3s|| }{title} – {authors}

    Und dann alle Bücher markieren und an das Gerät senden.
    Dann das Gerät entfernen.
    Den Inkpad anmachen, auf Bibliothek gehen und Ordner anklicken.
    Schon sieht man die Ordner und hat eine tolle Übersicht.
    Super, vielen Dank!!!

    Ich glaube, mit der Pocket-Cloud mache ich mir jetzt keine Mühe mehr, das reicht mir so.

  44. Markus sagt:

    Hallo,
    ich bin seit 4 Wochen stolzer Besitzer des Inkpad 3 und sehr begeistert. Eine Frage hätte ich aber doch: Gibt es eine Möglichkeit Markierungen und Notizen nach auf den Rechner zu importieren? Ich finde keinen “Notes”- Ordner o.ä. Oder gibt es vielleicht einen Weg über Calibre?

    Viele Grüße und ein schönes Wochenende

    Markus

  45. Mirko sagt:

    Hallo Michael,

    danke für Deine Arbeit und die Zeit, die Du Dir zum Testen nimmst.
    Schön, dass es Dich gibt :-)
    Liebe Grüße
    Mirko

  46. Ilona sagt:

    Hi!
    Sehr guter Bericht! Was mich aber noch interessiert: kann man auch Hörbücher aus der Onleihe abspielen lassen?
    Gruß ilona

  47. Michael Moser sagt:

    Kann man beim InkPad 3 auch Figuren bzw. Abbildungen zoomen? Ich würde mit dem eReader gerne technische Literatur lesen, die häufig von Abbildern, Diagrammen und Formeln “lebt”. Wenn man diese aber (wie z.B. im Tolino HD3/4) nur in Briefmarken-Größe angezeigt bekommt und beim “Zoomen” zwar die Fontgröße angepasst wird, die Abbildungen aber unverändert klein bleiben, dann ist der betreffende eReader dafür schlicht unbrauchbar.
    Macht der InkPad 3 das besser?

    • Silke Geßlein sagt:

      Lieber Michael,
      ich habe mir diesen Reader extra für mein Studium gekauft und lese mit ihm vor allem pdf (geht halbwegs gut, zumindest 1000 mal besser als bei den anderen die ich vorher hatte) und soviel ich es von meinen Abbildungen weiß, kann er sie auch vergrößern. Dies sind allerdings keine technischen…. Vielleicht hat dir das geholfen. LG Silke

      • Michael Moser sagt:

        Ja – das hilft! Besten Dank!
        Unabdingbar ist für mich eben – wie erwähnt, dass auch die Zeichnungen/Graphiken mitvergrößert werden und nicht nur der Text.

        • Silke Geßlein sagt:

          Wenn du mir sagst, in welchem Format du Abbildungen vergrößern willst, probiere ich mal ein Foto zu machen und einzustellen. Oder falls nicht möglich, probiere ich es zumindest nochmal aus.

  48. Silke Geßlein sagt:

    Also bei epub geht es leider nicht, wenn man die Bilder größer zieht, wird zwar die Schrift größer und ganz kurz auch die Bilder, aber dann sind sie wieder klein.
    Bei pdf geht es, da wird dann die ganze Seite größer.

    • Michael Moser sagt:

      Also doch nur teilweise. Schade! :-( Einige der Bücher die ich vor einiger Zeit auf dem Tolino meiner Frau lesen wollte, sind in der Tat epubs. Musste sie dann auf meinem Windows Laptop lesen.

      Aber ganz herzlichen Dank fürs Ausprobieren! Vor allem so rasch!

    • Benjamin Z. sagt:

      Hallo Silke,

      erstmal vielen Dank für deine umfangreichen Antworten hier. Ich habe mir letzte Woche den Tolino Epos bestellt und das InkPad 3 und muss sagen, dass das InkPad 3 in fast allen Belangen (bis auf die Wasserfestigkeit) deutlich besser, schneller und komfortabler erscheint, als der Tolino Epos.

      Lediglich das Problem mit den Bildern in den ePubs ist “echt nervig”, denn in den normalen Büchern (gedruckt) sind die Bilder einfach auf die ganze Seitenbreite großgezogen. Sie sind dann zwar pixelig, aber man kann die Inhalte wenigstens erkennen.

      Beim InkPad 3 sowie beim Tolino Epos sind die Bilder in Originalgröße, was bedeutet, dass Sie in 72dpi in Mini-Originalgröße erscheinen und NICHT auf der gesamten Seitenbreite. Dadurch sind Grafiken mini mini klein…

      Ich glaube, dass ist das einzige große Manko das InkPad 3 und würde behaupten, dass man das mit einem Software-Update problemlos beheben kann. Dann wäre man mit dem InkPad DEUTLICH besser als die Konkurrenz.

      @Michael: Meinst Du man kann dies dem Support melden und auf eine Optimierung hoffen? Und die andere Frage ist: Kann der alternative Reader (Goodreader) die Bilder auf der ganzen Breite darstellen, genauso wie im Original-Buch?

      Freue mich auf Feedback

  49. Dimitri sagt:

    In Cool Reader kann man die Größe von Bilder in epub und fb2 einstellen (größer machen)

  50. Manuela sagt:

    Hallo,
    vielen Dank für die vielen Informationen!
    Ich habe mir ein inkpad 3 gekauft und habe Probleme mit der Onleihe. Von den fünf ausgeliehenen Büchern kann ich nur drei herunterladen, da nur der obere Teil der Onleihe-Seite angezeigt wird. Auf der Seite ist weder nach oben wischen, noch blättern möglich. (Ich sehe auf der ersten Seite zwei Bücher und auf der zweiten Seite ein Buch. Der Tolino zeigt vier Bücher auf der ersten Seite und das fünfte auf der zweiten Seite an). Woran koegt das? Haben andere ähnliche Probleme? Das neuste Update ist installiert.
    Die Verbindung mit der Dropbox funktionniert leider auch nicht…
    Würde mich über Hilfe und Anregungen freuen. Natürlich rufe ich Montag auch den Kundenservice an. Aber ich würde ihn natürlich gerne direkt richtig nutzen können.
    Danke

  51. Andrea sagt:

    Hallo Michael,
    ich möchte mir einen größeren Ebook Reader zu legen und schwanke zwischen dem Kindle Oasis und dem Inkpad3. Bisher habe ich einen alten Kindle Paperwhite. Wie gut ist die Wörterbuchfunktion bzw. die Wörterbücher auf dem Inkpad3? Funktioniert das wie am Kindle in dem man ein Wort markiert und es übersetzt oder zeigt die Bedeutung an? Mein Sohn nutzt einen Tolino und dort finde ich die Wörterbucher bei
    weitem nicht so gut, wie die des Kindle. Vielleicht kannst Du mir eine Entscheidungshilfe geben…
    Viele Grüße Andrea

    • Michael sagt:

      Normalerweise funktioniert das so, dass man zuerst länger aufs Display tippt und das Wort markiert und dann auswählt, dass es übersetzt werden soll. Oder man wechselt in den Wörterbuchmodus und bekommt dann immer beim tippen aufs Wort die entsprechende Übersetzung angezeigt. Dann muss aber immer mit den Tasten weitergeblättert werden.

      Vorinstalliert ist ein englischsprachiges Dictionary und ein paar Übersetzungswörterbücher, wobei nur die Übersetzung von englisch nach deutsch dabei ist. Für andere Sprachen lassen sich Wörterbücher nachkaufen, die sind dann aber immer an ein Gerät gekoppelt.

      Ich nutze die Nachschlagefunktion aber so gut wie nie, daher kann ich auch keine Aussage über die Qualität der Wörterbücher treffen.

  52. Walter sagt:

    Servus Michael,
    um einen Seitenrand oben und und zu erzeugen, setzte ich mittels calibre im stylesheet (*.css) folgenden Eintrag:
    @page {
    margin-top: 2em;
    margin-bottom: 2em;
    }
    Dieser gewünschte obere und untere Rand wird jedoch in meinem neuen Inkpad 3 – ganz im Gegensatz zu meinem alten Tolino 2HD – nicht umgesetzt.
    Was kann ich tun?

    • Michael sagt:

      Versuche mal statt “@page” “body” zu schreiben. Oder jeweils die Randangaben mit einem “!important” zu ergänzen.

      • Walter sagt:

        Servus Michael,
        die die gewünschten Ränder links und rechts werden erzeugt, jene oben und unten leider nicht – weder unter “@page” oder “body” auch nicht mit hinzufügen von “!important”.
        Meine Versuche sahen so aus:

        @page {
        margin-top: 2em !important;
        margin-bottom: 2em !important;
        }

        oder

        body {
        margin-top: 2em !important;
        margin-bottom: 2em !important;
        margin-left: 0.6em;
        margin-right: 0.6em;
        line-height: 110%;
        text-align: justify;
        }
        Was übersehe ich da? Was kann ich noch tun?
        Danke für deine Hilfe!

        • Michael sagt:

          Du kannst auch die Datei “margins.cfg”, die sich auf dem Reader im Verzeichnis “system\reader\” befindet, manipulieren. Mach aber vorher ein Backup von dieser Datei. In dieser Datei werden die drei einstellbaren Randabstände definiert. Das geschieht viermal, nämlich für die verschiedenen Konfiguration (mit/ohne Seitenzahlen, mit/ohne Statuszeile). Wenn du die Datei änderst, brauchst du die Abstände nicht mehr ins eBook schreiben.

      • walter sagt:

        Servus Michael,
        danke, dass du dich so sehr bemühst.
        Für die Variante große Ränder mit Seitenzahlen und ohne Statuszeile habe ich nun versuchsweise die Zeilen wie folgt geändert:

        large-left-pager=8%
        large-right-pager=8%
        large-top-pager=15%
        large-bottom-pager=6%

        Leider habe ich noch immer keinen Erfolg, dh die Ränder sind noch immer unverändert.
        Wo kann nun der Hase im Pfeffer liegen?

        Liebe Grüße aus Österreich und danke nochmals.

        • Michael sagt:

          Und du hast die oberen und unteren Abstände in allen Zeilen geändert, wo “top” und “bottom” vorkommt? Und auch testweise mal mit übertriebenen Werten, wie z.B. 30%?

      • Walter sagt:

        Servus Michael und danke für deine Geduld.

        Ich habe nun testweise für die große Randeinstellung alle “top”-Werte um 20 % erhöht:

        large-left=6%
        large-right=6%
        large-top=25%
        large-bottom=4%
        large-left-pager=6%
        large-right-pager=6%
        large-top-pager=25%
        large-bottom-pager=1%
        large-left-panel=6%
        large-right-panel=6%
        large-top-panel=24%
        large-bottom-panel=1%
        large-left-pager-panel=6%
        large-right-pager-panel=6%
        large-top-pager-panel=24%
        large-bottom-pager-panel=1%

        aber es wird keine Änderung erzeugt. Was könnte ich noch versuchen?

        Weiterhin liebe Grüße
        Walter

      • Walter sagt:

        Servus Michael,

        leider behebt auch ein Neustart dieses Problem nicht. In der margins.cfg stehen zwar nun die veränderten Werte, aber es bringt nicht die gewünschte Veränderung. Irgendetwas scheint hier im Weg zu stehen, aber was? Vielleicht hast du ja in deinem reichen Wissensfundus noch eine Idee parat?

        Liebe Grüße
        Walter

  53. Walter sagt:

    Servus Michael,
    ist es beim Inkpad 3 möglich, ein deutsches Wörterbuch zu installieren, mit welchem man etwa bei einem markierten Fremdwort oder sonsigem unbekannten Wort nachschlagen kann – ohne google bemühen zu müssen.

  54. Ann sagt:

    Hallo Michael, danke für Deinen Bericht! Ich bin auch auf der Suche nach einem größeren Reader und überlege, ein Inkpad 3 zu kaufen. Grund: Ich lese viele Zeitungen als PDF und als “E-Paper”, zurzeit auf einem Tablet, aber für draußen ist ein Tablet einfach nicht geeignet.

    Habe alle Kommentare durch, aber dazu noch Fragen. Großformatige PDFs lesen ging auf meinem Sony PRS T3 und T2 quasi nicht (obwohl diese damals für die gute PDF-Funktion bekannt waren), außerdem “versprang” der Ausschnitt, wenn man versucht, ihn zur nächsten Spalte zu bewegen. Das dürfte beim Inkpad 3 sehr viel besser sein, aber die Prozessoren sind bei Readern oft klein. Konkret meine Fragen:

    – Kann ich großformatige PDFs wie “DIE ZEIT” flüssig auf dem Inkpad zum Lesen groß ziehen und den Ausschnitt zum Lesen verschieben, ohne dass das Bild wild hin- und herspringt? Liest jemand “DIE ZEIT” oder andere Zeitschriften-PDFs auf dem Inkpad 3?

    – Das E-Paper meiner Tageszeitung gibt es als App im Store. Es liegt aber irgendwie einfach im Browser. Kann das Inkpad mit dem Browser ein E-Paper darstellen?

    – Funktionieren Apps wie Readly auf dem Inkpad 3? (Farbe brauche ich nicht, Hauptsache draußen lesen).

    Ich würde mich freuen, wenn jemand darauf eine Antwort hätte. Eigentlich bräuchte ich ein Tablet mit E-Ink-Bildschirm, glaube ich, aber das wird wohl ein Wunsch bleiben … ;-)

    Danke und viele Grüße, Ann

    • Michael sagt:

      Kann ich großformatige PDFs wie “DIE ZEIT” flüssig auf dem Inkpad zum Lesen groß ziehen und den Ausschnitt zum Lesen verschieben, ohne dass das Bild wild hin- und herspringt? Liest jemand “DIE ZEIT” oder andere Zeitschriften-PDFs auf dem Inkpad 3?

      Ja, das ist kein Problem. Du kannst die Zeit aber auch ale EPUB-Datei herunterladen. Dann wird sie auf dem Reader erheblich besser angezeigt und du benötigst nicht zwingend einen mit großem Bildschirm.

      Kann das Inkpad mit dem Browser ein E-Paper darstellen?

      Kommt aufs ePaper an, aber ich denke ja. Durch das letzte Firmwareupdate wurde der Browser des Inkpads erheblich beschleunigt, sodass ich denke, dass es kein Problem darstellt.

      Funktionieren Apps wie Readly auf dem Inkpad 3?

      Nein, aber schau dir mal den Likebook Mars an. Das ist ein Androidreader mit großem Bildschirm auf dem du alle Apps installieren kannst, die du zum Lesen brauchst. Auch Readly.

      Eigentlich bräuchte ich ein Tablet mit E-Ink-Bildschirm, glaube ich, aber das wird wohl ein Wunsch bleiben … ;-)

      Und genau das ist der Likebook Mars. ;)

    • Michael sagt:

      Noch eine Ergänzung hierzu:

      Das E-Paper meiner Tageszeitung gibt es als App im Store. Es liegt aber irgendwie einfach im Browser.

      Du kannst mal schauen, ob du deine Tageszeitung über die Nachrichtenabruffunktion von Calibre als EPUB bekommen kannst. Das ist sehr komfortabel, wenn die Zeitung einen RSS-Feed anbietet.

  55. Ann sagt:

    Nachtrag zu meinem Kommentar gerade eben: Oder wäre dann der Tolino Epos die bessere Wahl für PDFs? Ich liebe Blättertasten und finde den breiten Rand am Epos ungünstig, deswegen kommt eigentlich nur das Inkpad in Frage. Für PDFs ginge aber auch der Epos …

    • Benjamin Z. sagt:

      Hallo Ann,

      ich habe soeben die ganze Reise von Shine 3, Tolino Epos, über das InkPad 3 bis hin zum Paperwhite durch, weil ich auch einen geeigneten Reader gesucht habe.

      Bei dem InkPad 3 hatte ich das Gefühl den perfekten E-Reader zu haben. Hatte vorher den Epos im Test und dieser war einfach zu lahm bei ePubs. Bei PDFs sowieso!!! Also von der Performance her auf keinen Fall den Epos… Der Epos war anfangs mein Favorit wegen der Größe der Displays.

      Das InkPad 3 konnte PDFs (auch größere z.B. Business Punk) gut darstellen und auch “relativ flüssig” bewegen. Natürlich kein Vergleich mit meinem IPad von der Geschwindigkeit her, aber auf jeden Fall völlig in Ordnung.

      Ich denke das mit dem Browser geht nicht, der Browser ist auf dem InkPad zudem ein “nettes Gimmick”, aber ich vermute Du musst schon die Originaldatei als ePub oder PDF besorgen.

      Ich glaube Readly funktioniert nicht auf dem InkPad, weil es ja eine eigene App ist. In meinen Augen musst Du schon immer das Originalformat bekommen – solche Formate “innerhalb” von Apps bzw. In-App-Formate gehen auf dem InkPad nicht.

      Ich habe mein InkPad schließlich abgegeben, weil mir die Markieren-Funktion nicht gefallen hat und weil Pocketbook nicht so großen Wert auf den Export der Markierungen Wert legt ;)

      Ich lese ein Buch und mache mir daraus dann eine Zusammenfassung und das geht leider nicht so intuitiv beim InkPad 3. Auch das Markieren (im Unterschied zum Kindle) ist eher erschwert als easy.

      Durch Cyber Monday habe ich nun den Paperwhite 2018 gekauft und bin eigentlich NUR wegen der Usability (Markierungen, Export) auf den Kindle umgestiegen. Nach der ersten Angst mit den hauseigenen Formaten kann ich sagen, dass Calibre alles für mich regelt und ich meine Ebooks weiter als ePub kaufen und auf den Kindle transferieren kann :)

      Ist zwar ein Schritt mehr als Kabel-USB-fertig, aber das Leseerlebnis inkl. Markierungen mit dem Kindle ist (leider) deutlich deutlich besser als auf dem InkPad. Und als auf dem Tolino Epos sowieso…

      Lediglich das Format ist ein bissl klein, aber für meinen ersten E-Reader und zum Eingewöhnen in die E-Reader-Welt sollte es reichen.

      Aber wie gesagt: Das InkPad 3 ist ein echt tolles Gerät. Sehr schnell. Display perfekt und perfekt ausgeleuchtet. Super leicht. Blättertasten sind ein Traum und total nützlich. Wasserschutz braucht man in meinen Augen nicht. Gescheitert ist es tatsächlich nur an den Markierungen und dem Export…

      Hoffe, ich konnte Dir helfen :)

  56. Rolf sagt:

    Ich habe da mal zwei Fragen zum Ink Pad 3. Leider konnte ich nirgendwo finden, was unter Persönlichen Einstellungen der G-Sensor und die LED Anzeige bedeuten. Kann mir hier jemand auf die Sprünge helfen?

    • Benjamin Z. sagt:

      Der G-Sensor ist der Sensor, welcher erkennt, ob du dein InkPad hochkant oder quer hälst. Es erkennt die Position automatisch und zeigt das Buch dann dementsprechend an. Mit dieser Einstellung kannst Du den Sensor an und ausmachen.

      LED-Anzeige ist einfach nur “EIN/AUS” der Beleuchtung. Du kannst die Beleuchtung im Menü selbst mit dem Scroll-Balken einstellen oder mit dieser Einstellung komplett ein und aus machen.

      Kleiner Tipp: Wenn du die rechte Taste länger gedrückt hälst, dann machst Du damit die LED-Beleuchtung auch ein und aus ;)

      Das ist die gleiche Funktionalität.

      • Michael sagt:

        LED-Anzeige ist einfach nur “EIN/AUS” der Beleuchtung. Du kannst die Beleuchtung im Menü selbst mit dem Scroll-Balken einstellen oder mit dieser Einstellung komplett ein und aus machen.

        Nein, LED-Anzeige meint die LED in der Powertaste, die immer dann leuchtet, denn der Reader arbeitet. Also ein eBook lädt, neue eBooks in der Bibliothek einliest oder sowas. Kann man ausschalten, mache ich auch immer als erstes bei einem neuen PocketBookgerät. Weitere Tipps zur Ersteinstellungen gibts hier.

  57. Ann sagt:

    @Benjamin: Vielen Dank für Deinen ausführlichen Kommentar – das hilft mir wirklich weiter! Interessant auch, dass Du die Performance des Epos so viel schlechter findest als die des Inkpads, hätte ich jetzt gar nicht mit gerechnet. Ansonsten habe ich noch nie gehört, das jemand tatsächlich eine normale Zeitschrift auf einem E-Reader gelesen hat ;-). Das klingt aber gut und dann lohnt sich vermutlich ein Test des Inkpads doch für mich. Ich hoffe, der Reader ist vom Format der Zeit nicht überfordert.

    Falls jemand zum Zeit-Lesen als PDF auf einem (anderen) Reader Erfahrungswerte hätte, freue ich mich sehr.

    (Off topic: Fehlen Dir beim Paperwhite nicht die Blättertasten? Ok, für PDFs (ich muss selbst umdenken!) nicht relevant, aber als Reader. Ich lese deswegen weiter auf meinem uralten Sony PRS-T3, weil die beleuchteten Reader bisher so klobig waren. Bei dem Paperwhite-Angebot überlege ich auch fast, das Update scheint dem Paperwhite gut bekommen zu sein.)

    • Benjamin Z. sagt:

      Hey, ja die Performance-Unterschiede waren für mich gravierend. Vor allem bei selbstverständlichen Funktionen wie dem Blättern war der Epos einfach zu lahm…

      Off-Topic: Die Blättertasten sind, wenn man sie hat, einfach top. Aber um ehrlich zu sein, fehlen sie mir nicht am Kindle. Das hat aber auch mit Preis, Leistung und Usability zu tun, die beim Kindle so gut ist, dass ich mir die Blättertasten wegdenken kann ;) Ich habe mich im Flugzeug (Nachtflug) beim InkPad 3 sogar dabei erwischt, dass ich irgendwann “getoucht” habe, statt mit den Blättertasten zu Blättern. Aber die Tasten sind im Allgemeinen trotzdem sehr hilfreich…

      Die 3 sehr hilfreichen Eigenschaften des InkPad 3 waren für mich letztlich: perfekte und angenehm lesbare Displaygröße, Blättertasten und die freien und unkomplizierten Formate.

      Die 3 No-Go’s, warum ich ihn letztlich getauscht habe: umständliche und langsame Markier-Funktionen, fehlende Export-Funktionalitäten für Buchzusammenfassungen und fehlender Wasserschutz. Wobei der Wasserschutz mir nicht so super wichtig war. Aber am Strand und Co. dann doch eben sehr praktisch.

      Obwohl ich anfangs total gegen Kindle und die Amazon-Formate war und mich die Größe des InkPad 3 dann final überzeugt hat, bin ich dann trotzdem zum Schluss und vor allem wegen der USABILITY beim Kindle gelandet. Die Markier-Funktion ist einfach nur cool und vor allem einfach (man kann den Finger weiterziehen und der Kindle markiert weiter). Page-Flip und “Bird’s Eye View” sind einfach nur praktisch, um die Markierungen schnell zu finden. Und die Performance hat mich auch überrascht, weil ich dachte das InkPad 3 wäre schon ziemlich schnell. Man muss zwar die gekauften ePubs mit Calibre konvertieren, aber das ist kein Aufwand. Und wenn man das KFX-Output-Plugin nutzt, hat man auch das Page-Flip und Bird’s Eye View. Das von Calibre konvertierte AZW3-Format kann das nämlich nicht. Dafür kann das konvertierte KFX-Format keine Fußnoten (finde ich nicht so tragisch).

      Fazit: Obwohl ich anfangs total für das große Format war, hat mich die starke Usability dann doch überzeugt – trotz des kleineren E-Readers.

      Ich probiere mich jetzt erstmal am Kindle als E-Reader-Neuling und eventuell tendiere ich dann irgendwann zu dem größeren, aber auch teureren, Kindle.

      Gruß.

  58. Rolf sagt:

    Danke! Ihr habt mir sehr geholfen.

  59. retlaw sagt:

    Servus,

    lassen sich quickdic-Wörterbücher auf dem Inkpad 3 installieren?
    Wie ginge man dabei vor?

    Liebe Grüße
    retlaw

      • retlaw sagt:

        Danke Michael,
        weißt du von anderen frei erhältlichen deutschen Wörterbüchern im *.dic-Format für das inkpad3?

      • Walter Schindler sagt:

        Servus Michael,

        der Akku meines Inkpad 3 entlädt sich neuerdings rasend schnell (ca 1 Buch pro Aufladung), die Autoabschaltung ist aktiviert. Kannst du mir einen Tipp geben?

        Liebe Grüße
        Walter

        • Michael sagt:

          Das schnelle Entladen wird meist auf ein Buch in der Bibliothek geschoben, dass nicht richtig formatiert wurde und an dem der Reader die ganze Zeit versucht, es richtig einzulesen. Du kannst das leider nur rausfinden, indem du überlegst, welche Bücher neu sind, kurz bevor das Problem das erste Mal auftrat. Schöner wäre natürlich, wenn der Reader das Einlesen von defekten Büchern ganz abbrechen würde.

  60. Ann sagt:

    Hallo Michael,

    ich habe Deine Antworten vom 26. November irgendwie übersehen und eben erst gelesen – vielen Dank dafür, auch für die Tipps zum E-Paper! Das schaue ich mir mal in Ruhe an.

    Den Testbericht zum Likebook Mars habe ich mir gerade durchgelesen, puuh – 252 g ohne Hülle und keine Blättertasten sind für mich zwei wirklich schwere Nachteile im Vergleich zum Inkpad 3, das ich inzwischen gekauft habe und als E-Reader superklasse finde. Toller Bildschirm, für mich sehr gut angeordnete Blättertasten, leicht!! Und mit der Origami-Hülle von KWmobile auch gut aufzustellen.

    @Benjamin: Zum Thema PDFs würde ich das IP3 allerdings komplett anders beurteilen als Du ;-). Ich lese die ZEIT als PDF und das funktioniert NULL, leider. Großziehen, kleinziehen dauert ewig und – da man nicht sieht, wie groß man gezogen hat, weil es so lange dauert – ist man meist nicht bei der Größe, die sinnvoll ist. Wenn man dann verschieben will, um einen Artikel weiterzulesen, wartet man wieder. Für mich so leider gar nicht nutzbar (ich kann mir auch gar nicht vorstellen, dass der Epos noch schlechter ist, weil das so schlecht funktioniert.

    Bei Zeitschriften ist es minimal besser, wenn man im Mehrspaltenmodus liest. Das geht bei der ZEIT nicht, weil die Artikel in unterschiedlicher Höhe anfangen – man braucht also eine Orientierung über die ganze Seite zu Beginn.

    @Michael: Ich lese die ZEIT aus der Onleihe – da gibt es leider nur das PDF, kein epub. Wollte mir mal testhalber eine digitale epub-Ausgabe kaufen, um das zu testen, weil ich gehört habe, dass es ganz gut klappt mit dem epub. Konvertieren in epub über Calibre ist aus dem Stand nicht möglich, zerreißt die Seiten.

    Mein persönliches Fazit: Super Reader, den ich wohl behalte, weil ich darauf sehr gut lesen, er mir vom Formfaktor 1000 Mal mehr entspricht als jeder Tolino. Für PDFs bräuchte ich aber wohl was anderes – und ich glaub, da bleibe ich einfach bei dem Tablet, das ich habe, weil ich doch öfter Bücher als PDFs lese und mich das Likebook Mars ohne Blättertasten mit 252 g nicht reizt.

    Schönes Wochenende und viele Grüße! Ann

  61. Rüdiger sagt:

    Inzwischen habe ich 2 Bücher auf dem InkPad 3 gelesen und bin schlicht und einfach begeistert. Endlich ein eReader der bestens und auch ziemlich reaktionsfreudig funktioniert und die 7,8″ Displaygröße sind super – obwohl ich sehr, sehr skeptisch war, da ich einen PB Ultra mit 6″ zuvor hatte. Mittlerweile würde ich nie im Leben wieder zu einem 6″ Reader greifen. Es liest so viel angenehmer mit dem knackscharfen 7,8″ Display, da man deutlich seltener blättern muss und es ist kaum schwerer als mein alter eReader; ist quasi ein echtes Taschenbuch (PocketBook ;-)

    Weitere Vorteile sind für mich:
    – liest so ziemlich jedes gängige Format und zusätzlich sogar docx, txt und DJVU, etc.

    – hat einen SD-Karten-Slot, den man sträflicher weise beim PocketBook Touch HD 3 eingespart hat :-( Das war der Grund für mich zum InkPad 3 zu greifen, da ich gerne Musik höre) Und erstaunlich: bei mir schluckte er sogar die irrtümlich hineingesteckte 64GB-Karte, obwohl er offiziell nur 32GB schafft, wie ich nachher erst gelesen habe.

    – das SMARTlight ist der Hit am Abend; endlich kann ich das unangenehm weiße LED-Licht in Richtung Gelb(orange) hin regulieren und schlafe dadurch besser und meine Augen sind nicht mehr rot nach ein paar Stunden Lesevergnügen am Abend!

    – der Browser ist ziemlich ok (für eine eReader natürlich)

    – der G-Sensor lies mich zunächst rätseln bis ich ihn abschaltete; es ist eine Art Beschleunigungssensor, der das Schriftbild des Inkpad 3 mitdreht, wenn man es quer oder auf den Kopf dreht. Kann man zum Glück auch ausschalten.

    – PocketBook lässt einen auch den “Big Brother” abdrehen: Einstellungen —> Wartung —> Datenschutz —> ‚Diagnose und Verwendung‘ auf OFF stellen.

    – es ist ziemlich flott (aber erst nach dem 1. Update der Firmware ;-)

    – die Bücher sind außer nach Titel und Autor auch noch nach Dateinamen, Genre, Serie und eigenen Leselisten, etc. super zu organisieren. Da der InkPad 3 auch recht flott ist, kann man diese super nutzen.

    Einzige Mankos:
    – der Ein/Aus-Knopf ist ein wenig mühsam zu drücken.

    – es gibt es nur einen Adapter für den Kopfhörer, den man in die Micro-USB Buchse stecken kann, und den ich sicher bald verliere, wenn ich diesen nicht bald mit Isolierband an meiner Kopfhörerbuchse befestige. Das ist sparen am falschen Fleck. Eine Buchse kostet im Bau sicher nicht mehr als der ‘lustige’ Adapter … – nach wenigstens gibt’s noch einen SD-Karten-Slot!

    Sonstiges:
    – ich würde eine der drei dünneren Hüllen nehmen: eine Art Rosa, Schwarz und Blau gibt es bei PB; alle natürlich mit der Schlaffunktion. M.E. ist die PB Luxushülle 1. zu dick und 2. noch mit der alten Verankerung, wie bei meinem 4 Jahre alten Ultra, die nach 3 Jahren ausleierte.

    Fazit: für mich der beste eReader am Markt: lange gesucht, davon geträumt und nun endlich ‘gefunden’!

  62. BINE sagt:

    Mega toller Beitrag….
    Da mein Tolino Epos nach nur einem Jahr kaputt gegangen ist, muss ein neuer her …aber kein Epos mehr….
    Nun bin ich kurz davor den inkpad3 zu kaufen..Frage…kann ich meine ganzen ebooks von Tolino ( Tolinocloud ) über Weltbild und Thalia gekauft, ohne Probleme auf den IP3 laden??
    Viele Grüße Bine

  63. Ann sagt:

    @Rüdiger: Ich bin inzwischen/weiterhin auch begeistert vom Inkapd3 und war auch auf der Suche nach einer guten Hülle.

    Bei meinem Tablet hatte ich sehr gute Erfahrungen mit einer “Origami-Hülle” gemacht, sprich: Man kann das Vorderteil so falten, dass das Tablet bzw. dann eben auch das Inkpad3 hochkant steht. Das ist bei üblichen (Tablet-)Hüllen selten – die haben fast alle eine Quer-Stand-Funktion, die für mich sinnlos ist. Ich lese eben viele PDFs. Für den Inkpad3 habe ich also genau so eine Hülle gesucht und gefunden.

    Bei ebay gibt’s “meine” Hülle weiterhin als Sofort-Kauf für 12,30 Euro. Die Artikelbeschreibung heißt “Hülle für Pocketbook InkPad 3 eReader Cover Klapphülle Schutzcover Abdeckung” (ich weiß nicht, ob ich hier einen Link posten sollte, deswegen so, kann man ja so komplett in die Suche eingeben. Sie ist von kwmobile, eine recht bekannte Marke, steht dann in der Artikelbeschreibung.

    Ich finde die Hülle super, weil ich den Reader z. B. auf dem Tisch hochkant vor mich stellen kann (auch wenn man beim Essen nicht lesen sollte ;-). Die Schlaffunktion funktioniert auch – Hülle zu, Inkpad3 schläft und wird zuverlässig beim Öffnen geweckt. Gleichzeitig ist sie sehr dünn und macht das Inkpad 3 nicht wesentlich schwerer.

    @Bine: ebooks, die Du über Tolino/Thalia kaufst, sind im epub-Format. Die solltest Du problemlos auf dem Inkpad3 lesen und speichern können – ist das gleiche Grundformat (Nicht kompatibel ohne Bearbeitung sind nur die Kindle-Formate.).

  64. Rolf sagt:

    Moin!
    Ich lese jetzt schon 6 Monate mit dem Ink Pad3 und habe da 2 Dinge, die mich ein bißchen stören.
    1. Der Touch Bildschirm reagiert nicht so gut wie bei meinem Kindle. Teilweise muß ich dreimal drauf tippen. da bin ich von dem Kindle wohl verwöhnt.
    2. Für mich hat die Schrift einen zu starken Grauton. Mehr Schwarz wäre besser.Im Moment lese ich mit der Schriftart Roboto in Normal. Größe: 13pt
    Ansonsten gefällt mir der Ink Pad3 sehr gut.

  65. Tiger sagt:

    Hallo Michael,

    danke für den sehr ausführlichen und objektiven Test und die gute Betreuung der Kommentatoren. Man merkt hier ist viel Sachverstand am Werk. Ich habe mir eben aufgrund Deines Berichtes den Inkpad3 mit Cover über deinen Afiliate Link bestellt.

    Auf Reisen habe ich mir meinen alten Tolinos leider zerstört (Display gebrochen). Da ich viele technische Bücher und PDFs(Papers und Manuals) im Calibre verwalte war mit der Tolino SW schon lange genervt von der nicht existenten Bibliotheksverwaltung. Ich habe immer um die 60 Docs dabei und scrolle mich immer zu Tode…
    Das PDF lesen ging übrigens ganz gut auf dem 6″ Display. Sogar recht gut, wenn man den Rand hätte ausblenden können. Es ist hat immer eine Frage der Alternativen – wenn man nichts anderes hat ist eine umfangreiche Offline-Sammlung als Backup mit langer Akkulaufzeit ein echter Segen für den man eine fuddelige Bedienung in Kauf nimmt. Problematischer ist eher, wenn EPubs SW Listings enthalten. Die werden bei Tolino meist nicht mit dem Text Font mitskaliert sind daher schwer lesbar.

    Um ein Haar hötte ich mir den EPOS gekauft (wegen des Displays) um PDFs und Code besser lesen zu können.
    Eher durch Zufall hatte ich mich auf Deine Seite geclickt und mehr als erstaunt erfahren das es doch einen Reader mit anständiger SW gibt. Eine echte Offenbarung. Dazu eine Funktion die automatisch den Rand bei PDF ausblendet – göttlich! Sinnvolles Querformat scrollung (down dann erst next) – Wahnsinn. Warum hat nicht jeder Nerd so ein Ding?
    Ich bin echt gespannt auf das Teil und freue mich schon auf eine 1:1 konsistente Library mit dem PC. Endlich wäre das eine Lösung alle Unterlagen sinnvoll lesbar immer vor Ort am Mann zu haben, egal wie exotisch!
    Vielleicht ist ja auch ein kleinerer Reader von Pocketbook als ReiseBackup interessant. Die 6″ Größe hat ja schon den Vorteil das Sie genau in eine Jackett Innentasche passt. Wenn die SW so gut ist, ist vielleicht ein bischen Scrollen gar nicht so übel.

    Danke
    tiger

  66. Yasmine Sangaré sagt:

    Hallo Michael,

    vielleicht können Sie mir ja helfen.

    Gibt es eine Möglichkeit die maximale Helligkeit zu erhöhen? Ich habe den Reader jetzt schon seit einem Monat und kann mich nicht daran gewöhnen, wie dunkel er ist. Beim Lesen ertappe ich mich ständig, wie ich versuche ihn heller zu machen. Meinen Kobo Aura One hatte ich immer nur auf höchstens 80%, aber diese Funzel hier ist bei 100% noch irgendwie grau. Ich habe gelesen, dass Pocketbook die Helligkeit absichtlich per Software dimmt, damit sie längere Akkulaufzeiten bewerben können.

    Gibt es irgendwo eine Möglichkeit das in der Software selbst zu ändern, so ähnlich wie bei den Kobopatches?

    Vielen Dank
    Yasmine

    • Michael sagt:

      Nicht, dass ich wüsste. Ich lese aber auch zum ersten Mal, dass die PocketBooks die Lampen extra dunkler machen würden. Bei den Tolions gibt´s einen entsprechenden Scahlter, aber nicht bei den PocketBooks. Ich denke, dass es eine gewisse Serienstreuung gibt. Ich habe vorhin mal den Aura One und den Inkpad 3 bei maximaler Helligkeit verglichen und finde, dass der Inkpad 3 bei 100 % Helligkeit so hell ist, wie der Aura One bei 80%. Dessen Sprung von seinen 80 % zu 100 % ist dann aber auch nicht signifikant, finde ich.

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