Boyue Likebook Mars – Die eierlegende Wollmilchsau

  • von Michael
  • Lesedauer: ~ 7 min
  • 15 Antworten




Der Likebook Mars ist der Nachfolger des Plus und er wurde Anfang September mit Android 6 und einem zweistufigen Nachtlichtmodus angekündigt. Was draus geworden ist, schreibe ich in diesem Test.

Boyue Likebook Mars

Boyue Likebook Mars

Vor ein paar Wochen habe ich mir über Aliexpress ein Gerät bestellt und es seitdem getestet. Das vorliegende Exemplar ist also nicht handverlesen, sondern stammt ganz normal aus dem Verkauf.

Technisches, Gehäuse und Bildschirm

Doch zunächst wie immer eine kurze Beschreibung des Gerätes. Dass der Mars der Nachfolger des Plus ist, ist auf den ersten Blick sichtbar, denn das Gerät unterscheidet sich kaum von seinem Vorgänger. Auffällig ist, dass der Knopf unterhalb des Bildschirms fehlt und die Anschlüsse und der Einschalter jetzt auf der Unterseite sitzen. Also ist der Mars nun wieder “richtig herum” konzipiert und nicht, wie sein Vorgänger, um 180° gedreht.

Boyue Likebook Mars: Rückseite und Anschlüsse

Boyue Likebook Mars: Rückseite und Anschlüsse

Die äußeren Abmessungen und die Ränder ums Display sind also gleich geblieben und außer dem Powerknopf, dem Micro-USB-Anschluss und dem 3,5-mm-Klinkenstecker hat der Mars auch wieder einen Einschub für eine Micro-SD-Karte. Diese kann den rund 12 GB nutzbaren internen Speicher um weitere 128 GB erweitern, sodass der Speicher zum Schluss effektiv 131 GB beträgt.

Im Inneren werkelt ein 8-Kern-Prozessor, dessen Kerne bis 1,2 bzw. 1,4 Ghz takten. Den Prozessoren stehen 2 GB Arbeitsspeicher zur Verfügung, womit der Mars recht flott unterwegs ist. Ohne das E-Ink-Display wäre er wahrscheinlich noch schneller, das hier natürlich das bremsende Element ist. Als Betriebssystem setzt Boyue hier auf Android 6.0.1, das zwar weit entfernt von der aktuellen Version 9, aber für einen Androidreader unglaublich modern ist.

Beim Bildschirm handelt es sich um einen beleuchteten 7,8-Zoll-Carta-Bildschirm, der mit 300 ppi auflöst und eine Nachtlichtfunktion mitbringt. Der Bildschirm ist sehr gleichmäßig ausgeleuchtet, es gibt keine Wolkenbildung oder Lichtstreifen. Das Nachtlicht ist mitnichten zweistufig, wie auf den Vorabvideos zu sehen, sondern im Gegensatz zu anderen Readern mit Nachtlicht noch etwas eingeschränkter. Statt nämlich die Farbtemperatur stufenlos von weiß nach orange regeln zu können, gibt’s nur einen Schalter, der zwischen beiden Farbtönen umschaltet. In beiden Modi lässt sich lediglich die Helligkeit ändern, aber das ist natürlich kein Ersatz für den stufenlosen Übergang. In dieser Beziehung enttäuscht der Mars also ein wenig die geweckten Erwartungen.

Ansonsten lässt es sich aber sehr angenehm auf dem Bildschirm lesen, nur die Maximalhelligkeit könnte für meine Begriffe gern noch etwas höher sein. Aber das ist Jammern auf hohem Niveau.

Die Verarbeitung des Readers geht einigermaßen in Ordnung, weil das Gerät nicht perfekt verklebt ist. Im Alltag fällt das allerdings kaum auf. Und auch wenn er etwas fester angefasst wird, knirschelt und knarzt nichts.

Im täglichen Gebrauch

Obwohl der Mars mit 252 g relativ schwer ist, liegt er durch sein an den Kanten abgerundetes und vollgummiertes Gehäuse sehr angenehm in der Hand. Die seitlichen Ränder sind gerade so breit, dass der Daumen darauf bequem Platz findet. Mein Exemplar wurde mit Slimhülle geliefert, die den Reader zuverlässig aus dem Standby holt und ihn auch wieder dorthin schickt.

Nachdem der Reader ausgepackt und eingeschaltet wurde, verlangt er nach einem Firmwareupdate. Das gestaltet sich ungewohnt, da die Oberfläche komplett auf chinesisch ist. Nach diesem Update lässt sich die Benutzeroberfläche auf deutsch umstellen. Da ich des Chinesischen nicht mächtig bin, habe ich etwas gebraucht, um die Spracheinstellungen zu finden. Gut geholfen hat mir dabei die auf meinem Smartphone installierte Google-Übersetzer-App, mit der ich den Bildschirm abfotografieren und übersetzen konnte. Nach dem Umstellen der Sprache habe ich schließlich noch das letzte Update gemacht, mit dem dann auch über “Einstellungen > Apps > Zahnrad” die Googledienste aktiviert werden konnten. Damit ist dann der Zugriff auf den Playstore möglich, über den zahlreiche, auch bereits gekaufte Apps installiert werden können.

Die vorinstallierte Benutzeroberfläche

Dass die deutsche Sprache auf der Benutzeroberfläche des LikeBook Mars nur eine untergeordnete Rolle spielt, ist überall sichtbar, denn die Menüpunkte sind teilweise abgeschnitten oder wurden maschinell übersetzt. Die Oberfläche ist in drei Tabs unterteilt, wobei der erste die Startseite ausmacht, auf der die zuletzt gelesenen eBooks angezeigt werden. Es gibt eine Zeile, auf der fünf Apps Platz haben, eine kleine Lesestatistik und eins von acht wechselnden Zitaten, die angepasst, aber nicht gelöscht werden können.

Der zweite Tab zeigt die eingebaute Bibliothek, die bietet rudimentäre Kost bietet und eBooks nach nach Titel, Autor, Datum, Dateityp, und – größe sortiert. Außerdem können die Bücher auch nach gelesenen, gerade gelesenen und ungelesenen gefiltert werden.

Der dritte Tab schließlich zeigt eine Übersicht über alle installierten Apps.

Die Oberfläche selbst ist eine eigene App namens “Boyue OS” und sie lässt sich durch eine andere ersetzen. Unter Android heißen diese Apps Launcher und es gibt sehr viele davon. Ich habe mich für den Nova Launcher entschieden, weil ich ihn schon seit Jahren auf allen Smartphones und Tablets einsetze. Mit ein paar Optimierungen läuft er auf dem Likebook Mars sehr zufriedenstellend. Eine Alternative für E-Ink-Geräte ist ReLaunchX.

Nova Launcher mit Apps und Widget von Moon+Reader

Nova Launcher mit Apps und Widget von Moon+Reader

eBooks lesen

Die eingebaute Leseapp ist vom Prinzip her nicht schlecht, denn sie kann alle erforderlichen Dinge, wie Ändern der Schriftart und -größe (auch eigene Schriften funktionieren), Einstellungen vom Seitenrand (links und rechts bzw. oben und unten lassen sich getrennt ändern), Zeilenabstand und sogar den Wortabstand ändern. Auch lassen sich die Touchzonen definieren, die Seitenaktualisierung, der Kontrast von Text und Bildern ändern, das Querformat einstellen oder die automatische Blätterfunktion konfigurieren.

Allerdings lässt sich die Ausrichtung des Textes nicht ändern, alle Bücher werden im Blocksatz dargestellt. Und hier hat die Leseapp auch einen entscheidenden Fehler, der sie zum Lesen von eBooks disqualifiziert. Denn sie fügt vor Kommata und Satzzeichen hin und wieder Leerraum ein, um die Zeile in den Blocksatz zu zwingen. Dadurch wird der Textfluss gestört und der Text bisweilen unlesbar.

Interne Leseapp: Leerstellen vor Satzzeichen und Anführungsstrichen insbesonders im vorletzten Absatz

Interne Leseapp: Leerstellen vor Satzzeichen und Anführungsstrichen insbesonders im vorletzten Absatz

Alternative Leseapps

Dieser Fehler ist zwar unschön, aber auch kein Beinbruch, denn die eingebaute Leseapp ist zum Lesen nicht nötig. Denn es können ja beliebige Alternativapps installiert werden.

So lassen sich auf nur einem Gerät eBooks aus Amazons Kindle-Shop genauso lesen, wie alle bei der Tolinoallianz gekauften. Die App von Kobo funktioniert genauso gut, wie die von PocketBook, Google, der Onleihe oder Skoobe. Aber auch normale Leseapps, wie der Cool Reader, oder der Moon+Reader, Bookari, Aldiko oder wie sie alle heißen, laufen auf dem Likebook Mars sehr gut.

Klar, die Apps müssen an den E-Ink-Bildschirm angepasst werden, was bedeutet, dass der Hintergrund möglichst weiß und die Schrift schwarz sein sollte. Auch Blätteranimationen sollten abgeschaltet werden, sofern das möglich ist. Aber auch wenn sie aktiviert bleiben, laufen einigermaßen flüssig und stören den Lesefluss nicht wirklich.

Musik und Hörbücher

Der LikeBook Mars hat sowohl eine Bluetoothschnittstelle, als auch einen Klinkenstecker und damit ist er in der Lage Audiodateien abzuspielen. Und auch hier bestimmen die Apps wieder, welche Formate unterstützt werden. So lassen sich Hörbücher von Audible genauso abspielen, wie alle, die in den Tolinoshops gekauft wurden. Oder auch alle, die per USB-Kabel auf den Reader kopiert wurden. Für letztere nutze ich gern den Smart Audiobook Player, der die vielen einzelnen Dateien eines Audiobooks als einen Titel zusammenfasst.

Eine Einschränkung gibt’s leider bei Audiobooks aus der Onleihe: Weil dem LikeBook Mars ein DRM-Plugin fehlt, kann er keine Hörbücher aus der Onleihe abspielen. Leider lässt sich das Modul auch nicht nachinstallieren, da es normalerweise Teil des Betriebssystems ist und auf dem LikeBook Mars fehlt (siehe auch den FAQ-Eintrag der Onleihe).

Sonstiges

Wer sich unter Android auskennt, wird feststellen, dass Boyue einige Dinge geändert hat. So befindet sich die Navigationsleiste immer am oberen Bildschirmrand. Links befinden sich die drei Schaltflächen Home, Zurück und der Umschalter zwischen normaler und schneller Bildschirmaktualisierung. Eine Taste zum Öffnen der zuletzt geöffneten Apps gibt es nicht, die Funktion scheint auch gar nicht implementiert zu sein. Um die Navigationsleiste sichtbar zu machen, wenn sie von einer App ausgeblendet wurde, kann sie jederzeit vom oberen Bildschirmrand herein gewischt werden. Über die Symbole rechts auf der Navigationsleiste kann die Beleuchtung gesteuert, WLAN und Bluetooth ein- und ausgeschaltet werden oder die Benachrichtigungen angezeigt werden. Der Zugriff auf die Einstellungen ist von hier aus jedoch nicht möglich.

Übrigens ändert das Einstellen des Hintergrundbildes auch nicht jenes, sondern es ändert das Bild für den Standbymodus. Das Hintergrundbild im Nova Launcher zu ändern, ist mir bisher noch nicht gelungen.

Das E-Ink-Display des Likebook Mars muss alle paar Seiten aktualisiert werden, um die Geisterbilder zu entfernen. In den Einstellungen des Gerätes lässt sich festlegen, ob dies bei jedem Blättervorgang, oder nach fünf oder zehn Vorgängen passieren soll. Und abhängig von dieser Einstellung aktualisiert das gerät die Seiten zuverlässig in jeder Leseapp oder wann immer sich der Bildschirminhalt ändert.

Zusammenfassung

Das könnte für den BOYUE Likebook Mars sprechen

  • Sehr gut ausgeleuchteter Bildschirm mit Nachtlichtfunktion
  • Beliebige Androidapps lassen sich installieren
  • Einschub für 128-GB-Micro-SD-Karte
  • Spielt Musik und Hörbücher ab
  • 3,5 mm Klinkenanschluss
  • Bluetoothschnittstelle
  • Geringer Stromverbrauch

Das könnte gegen den BOYUE Likebook Mars sprechen

  • Keine Blättertasten
  • Audiobooks aus der Onleihe funktionieren nicht

Preise und Bezugsquelle

Fazit

Sehr überrascht hat mich beim Boyue Likebook Mars das ausgesprochen gleichmäßig ausgeleuchtete Display. Von eReadern mit einem offenen Android war ich bisher fast nur schlechtere, wolkige Bildschirme gewohnt. Dass es auch anders geht, zeigt der Likebook Mars nun sehr eindrucksvoll.

Erstmals ist es für mich möglich, mit nur einem einzigen eBook-Reader alle eBooks aus allen Quellen zu lesen. Ich muss mich mit dem Likebook Mars nicht entscheiden, ob ich das Buch jetzt doch lieber nicht bei Amazon kaufe, weil es durch den dortigen Kopierschutz nicht auf dem Tolino- oder PocketBookreader lesbar ist. Wenn mir eine Leseapp nicht zusagt, nutze ich eine andere, die mehr bietet oder besser bedienbar ist. Darüber hinaus kann ich bequem und schnell im Internet surfen, RSS-Feeds lesen oder auf meine Notizen bei Evernote oder ähnlichen Diensten zugreifen. Durch die schnelle Eingabe mit der Tastatur kann ich den Likebook Mars auch als Notizbuch einsetzen.

Ich kann außerdem Musik und Hörbücher hören und bin nicht auf eine Quelle oder nur auf Kopfhörer angewiesen, sondern kann die Musik auch auf meiner Stereoanlage ausgeben.  Ich kann also all das machen, was auch mit Smartphones oder Tablets geht, mit dem Unterschied, dass ich hier einen angenehm zu lesenden Bildschirm habe. Einzig Videos schauen geht aufgrund des trägen E-Ink-Displays nicht.

Die 230 €, die der Reader derzeit kostet, finde ich angemessen, auch wenn Tablets mit LCD-Bildschirmen bisweilen noch preiswerter sind. Aber denen fehlt der augenschonende E-Ink-Bildschirm.

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Michael SonntagMichael Sonntag beschäftigt sich mit allem, was mit dem Lesen ohne Papier als Trägermaterial zu tun hat. Also mit eBook-Readern, Tablets und dem ganzen Drumherum.
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15 Kommentare

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  1. Kunstsoldat sagt:

    Lieber Michael, im ersten Absatz den Fazits schreibst du über das Likebook Plus. Ist das jetzt ein Querfazit oder meintest du das Likebook Mars?

    • Michael sagt:

      Oha, nee hier gehts ja schon um den Mars. ;) Habs ausgebessert. Sind etwas viele Tests in den letzten Tagen gewesen, da kommt man schon mal durcheinander. Danke nochmal fürs Aufpassen. :)

  2. Sold Alp sagt:

    Ich spendiere dir noch ein “l” im zweiten Absatz zum täglichen Gebrauch. ;-) In der zweitletzen Zeile, bei den “Googlediensten”.

  3. Marie sagt:

    Hallo Michael,

    wie ist die Markierfunktion bei dem Lifebook Mars?
    Kann man leicht Sätze, etc. markieren und Notizen hinzufügen?
    Vielen Dank fürs Testen!

    VG, Marie

    • Michael sagt:

      Markiert wird immer in der entsprechenden Leseapp, so sie das unterstützt. Ich habs eben mal mit dem Moon+Reader ausprobiert und da klappt das Markieren einzelner Wörter oder Passagen ganz hervorragend.

  4. Werner sagt:

    Man kann 128 GB SDs verwenden

  5. Matilo sagt:

    Hallo,
    innerhalb der Amazon kindle App kann man Kalt- und Warmlicht mit dem dortigen Helligkeitsregler mischen. Bedingung ist, dass man vor dem Öffnen der kindle App das Warmlicht aktiviert.
    Ich selber nutze eine eigens entwickelte VokabellernApp. In dieser kann ich nun das Kalt- und Warmlicht auch mischen und bekommen dabei auch Farbmischungen hin, die definitiv vergleichbar sind mit dem kindle Paperwhite. Bis dato konnte ich das noch bei keinem Reader erreichen und ich habe in den letzten 4 Jahren schon einige Reader getestet.
    MfG

  6. Christof sagt:

    Habe ihn inzwischen auch. Günstiger ist es via AliExpress und dann aus Spanien schicken lassen. Habe am Single Day 189 € bezahlt. Leider war bei meinem ersten Gerät die USB Buchse defekt. Wurde getauscht. Händler schickte das Ersatzgerät los, nachdem ich ihm die Tracking ID gegeben habe. Nett.
    Händler auf AliExpress ist auch der Hersteller. Dabei gleich gebeten den dunklen Hintergund von Nova Launcher entfernen zu lassen.
    Der Moon Reader Pro und Calibre Companion funtionieren problemlos.
    Einziger Kritikpunkt ist das zu orange Nachtlicht. Aber das kann ich verschmerzen.

  7. Lena sagt:

    Danke für deinen Test Michael Ich habe mir am Freitag ein Likebook kommen lassen und muß sagen, dass mich das Gerät in keiner Weise enttäuscht hat. Da ich Android überhaupt nicht mehr gewöhnt war, hat es allerdings anderthalb Tage gebraucht, bis wirklich alles so eingestellt war, wie ich es haben will.
    Auch das Konfigurieren des Moon+ Readers beanspruchte viel Zeit. Ich benutze eine 128 GB sd-Karte, die ich als externen Speicher formatiert habe. Bis die Importfunktion Moon Apps das machte, was ich wollte, dauerte es eine Zeit. Dafür ist der Lesekomfort im Moon Reader großartig. Ich habe mir zusätzlich die Apps von dict.cc und ein deutsches Wörterbuch aus dem Playstore geladen. Außerdem habe ich meinen Lieblingsfont installiert. Das Moon-Widget erstreckt sich bei mir fast über den ganzen Homebildschirm, so dass das jetzt ein wenig wie beim Pocketbook früher ausschaut. ich mag so ein sachlich-nützliches Design sehr.
    Den Tipp mit dem Nova Launcher habe ich ebenfalls angenommen. Passt.
    Bin mit dem neuen Reader rundum zufrieden und es könnte gut sein, dass er das Inkpad 3 im alltäglichen Gebrauch wegen des hervorragenden Displays ablöst. Mal sehen.

  8. Werner sagt:

    Es ist eine eierlegende Wollmilchsau.
    Ich habe das Gerät (eInk A2) mit GT750F (BT-Tracker) und Osmand+ als Navi verwendet (BT Sound über Autoradio), mit Docs To Go und einer BT Touchpad-Tastatur als Sonnen-Laptop, für Onleihe (Download und lesen) verwende ich die neue Onleihe App und Verständigungen kommen per K9, Bibliotheksverwaltun passiert mit Calibre Companion und zum Lesen nehme ich den AlReader, für Comics den Perfect Viewer, natürlich habe ich Wikipedia (Kiwix) bei mir, und wenn mir Hochformat nicht gefällt, dann ändere ich mit Screen Rotation Control (verkehrt Querformat – Coverdeckel als Stütze).

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