Ratgeber: Mit dem eBook-Reader im Urlaub

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  • von Michael
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E-Book-Reader werden besonders auf Reisen geschätzt, sind sie doch leicht und sparen viele Kilo ein, die in Mitbringsel oder leichteres Gepack investiert werden können. Aber muss es denn unbedingt ein eReader sein oder würde auch ein Tablet reichen? Wie verhalten sich die eReader in der Sonne, wie lassen sie sich vor Staub und Wasser und Langfingern schützen?  All das (und noch etwas mehr) beantworte ich in diesem Artikel.

Wem der Inhalt bekannt vorkommt: Diesen Artikel habe ich so ähnlich vor ein paar Jahren schon einmal veröffentlicht, ihn nun aber an die aktuelle eReadergeneration angepasst und um neue Erkenntnisse ergänzt.

E-Book-Reader oder Smartphone/Tablet?

Sowohl mit eBook-Readern, als auch mit Tablets oder Smartphones können eBooks gelesen werden. Smartphones/Tablets sind ja auch Vielfalt ausgelegt. Man kann mit ihnen mit anderen Kommunizieren, den Wetterbericht verfolgen, Videos schauen, im Netz die nächste Reiseroute recherchieren, ein Spielchen spielen und so weiter. Diese Vielfalt sorgt bisweilen auch dafür, dass man schnell vom Lesen abgelenkt wird, um mal eben diese eine Nachricht zu lesen, jenem Link zu folgen und schnell mal diesen Film anzuklicken. Ach, was wollte ich nochmal? Richtig: Lesen.

EBook-Reader können diese Rastlosigkeit etwas bremsen, weil außer dem Lesen meist nicht viel anderes geht. Man kann sich ins Buch vertiefen, ohne dass es hier und da bimmelt und permanent irgendetwas um Aufmerksamkeit bittet. E-Reader sind also die perfekten Entschleunigsmaschinen.

Einen großen Vorteil haben eReader im Gegensatz zu Tablets/Smartphones noch: Eine Akkuladung hält im Vergleich „ewig“. Wer pro Tag rund eine halbe Stunde liest, kommt mit einem voll aufgeladenen eReader locker über einen zweiwöchigen Urlaub. Das liegt an der verwendeten Bildschirmtechnik.

In Tablets und Smartphones sind LCD-Bildschirme verbaut, die ständig von hinten beleuchtet werden müssen, damit etwas zu sehen ist. Je nachdem wie stark die Helligkeit des Bildschirms ist, lässt sich der Bildschirminhalt im Sonnenlicht schlecht oder gar nicht erkennen. Auch wird der Inhalt des Bildschirms bis 120 mal pro Sekunde aktualisiert, weswegen diese Bildschirme auch in der Lage sind, bewegte Bilder darzustellen. Die Dauerbeleuchtung und die permanente Aktualisierung des Bildschirms beanspruchen den Akku sehr stark, weswegen Tablets und Smartphones auch oft an die Steckdose müssen. Je nachdem wie stark die Geräte genutzt werden, müssen sie nach ein bis drei Tagen wieder aufgeladen werden.

Ablesbarkeit auf eBook-Readern (links und mitte) und Tablet (rechts) in der prallen Sonne

Die Bildschirme von eBook-Readern basieren auf einer anderen Technik. Hier werden mikroskopisch kleine Tintenkügelchen durch einmaliges Anlegen einer Spannung in einem bestimmten Muster (z.B. einer Textseite) ausgerichtet. Auch wenn die Spannung fehlt, wird die Seite weiterhin angezeigt. Zudem reflektieren die weißen Kügelchen das Umgebungslicht so gut, dass der Bildschirminhalt auch ohne Beleuchtung gut zu erkennen ist. Diese beiden Dinge sorgen dafür, dass die Bildschirme der eBook-Reader sehr stromsparend, aber auch sehr träge sind und sich daher nicht gut für schnelle Änderungen des Bildinhaltes eignen.

Wie zu sehen ist, haben beide Gerätegruppen ihre Vor- und Nachteile. Smartphones und Tablets können alles, fordern aber permanente Aufmerksamkeit (und wenn es nur der Akkuladestand ist) und lassen sich nicht gut im hellen Sonnenlicht nutzen. Das können E-Book-Reader hingegen schon, der Akku hält sehr lange, man kann auf ihnen aber nur lesen. Klar, ist auch der auf allen Geräten vorhandene Browser nutzbar, aber bequemer und schneller geht das Surfen auf Smartphone und Tablet.

Letztlich ist die Entscheidung, welches Gerät mit in den Urlaub kommt, von den Umständen abhängig. Vielleicht passen auch alle in die Reisetasche? In jedem Fall ist es eine gute Idee, einen Multilader (und passende Kabel) mitzunehmen, der auf einen Schlag mehrere Geräte mit frischem Saft versorgen kann. Oder einen Reiseadapter, der auch USB-Anschlüsse zum Aufladen dabei hat. Rucksacktouristen nehmen auch gern die eine oder andere Powerbank mit.


Lesestoff besorgen

Der interne Speicher der eReader reicht in der Regel für hunderte Bücher aus. Diese sollten vor dem Urlaub den Weg auf den Reader finden, denn obwohl alle Geräte mittlerweile mit WLAN ausgestattet sind und sich so im Hotel oder Campingplatz mit dem bevorzugten Shop verbinden können, ist es nicht immer möglich, auch aus dem Ausland eBooks in deutschen Shops zu kaufen. Das liegt an der seltsamen Verkaufspolitik einiger Verlage, die deutschsprachige Bücher nur im deutschspachigen Raum verkaufen möchten. Leider lässt sich im Vorfeld nicht wirklich abschätzen, welche eBooks im Ausland gekauft werden dürfen und welche nicht, denn in den Shops gibts keine Hinweise dazu.

Wenn generell unklar ist, ob es am Urlaubsort ein funktionierendes WLAN gibt, sollten die gewünschten eBooks vorher aus den Herstellerclouds auf das Gerät geladen werden. Die eBooks in der Cloud erkennt man in der Regel an einem kleinen Wolkensymbol (Tolino und PocketBook) oder dass sie auf den Kindles nicht unter “Heruntergeladen” zu sehen sind. Apropos Kindle: Den Paperwhite und den Oasis gibt´s bei Amazon auch mit eingebauter Mobilfunkkarte, mit der es möglich ist, unterwegs auch neuen Lesestoff aus der eigenen Amazonbibliothek oder dem Kindleshop auf den Reader zu laden. Diese Karte zeigt, in welchen Gebieten das funktioniert. Alternativ kann der Reader auch über WLAN-Tethering mit dem Mobilnetz des Smartphones verbunden werden.

Wer Bücher aus der Onleihe lesen möchte, kann sie auch von unterwegs ausleihen. Wer allerdings einen Tolino und die aktuelle Firmware einsetzt, sollte dieses Jahr das Ausleihen zeitlich mit dem Beginn des Urlaubs abstimmen, da derzeit nur eBooks, die über den PC geliehen und per Adobe Digital Editions auf den Reader geladen werden, frustfrei gelesen werden können (siehe auch hier). Die Bibliothek vor Ort kann Auskunft über die Leihdauer geben, in der Regel beträgt sie zwischen wenigen Tagen und drei Wochen.

Ein Abo von Kindle Unlimited könnte für den Urlaub sinnvoll sein, denn dort sind etliche Reiseführer enthalten. Auch wer keinen Kindle hat, kann das Kindle Unlimited nutzen, denn die eBooks lassen sich über die Kindle-App auf Smartphone oder Tablet lesen. Das Abo kostet zehn Euro pro Monat und kann jederzeit gekündigt werden.


Lesen am Strand und in der Sonne?

eBook-Reader werden häufig fürs Lesen am Strand empfohlen. Grundsätzlich ist gegen diese Empfehlung nichts einzuwenden, wenn ein paar Dinge beachtet werden. EBook-Reader sind ja technische Geräte, die mehr oder weniger sensibel auf hohe Temperaturen reagieren. Und diese sind auch bei angenehmen Außentemperaturen schneller erreicht als gedacht.

Beispielsweise heizt direkte Sonneneinstrahlung den Bildschirm eines eReaders bei angenehmen 22°C Außentemperatur schnell auf über sechzig Grad auf. Damit macht es natürlich keine Freude mehr, auf das heiße Display zu tippen. Das Metallgehäuse des Kindles Oasis erhitzt sich leider (auch in einer Hülle) so stark, dass man sich schnell die Hand am heißen Rahmen verbrennt.  Abgesehen davon gibt es auch Einschränkungen bei der Anzeige. Hohe Temperaturen sorgen nämlich für ein Verblassen der Schrift.

Die Hersteller gehen unterschiedlich damit um. Die Kindles beispielsweise schalten ab einer Oberflächentemperatur von rund vierzig Grad automatisch auf den kompletten Seitenrefresh bei jedem Blättervorgang um. Das heißt, dass die Seite bei jedem Blättervorgang kurz schwarz aufblitzt. Dadurch lässt sich die Qualität der Schriftdarstellung beibehalten. Alle anderen Geräte bleiben bei dem eingestellten Seitenrefresh. Dann wird die Schrift teilweise etwas blasser. Um dem entgegen zu wirken, sollte auch hier der Seitenrefresh auf jeden Blättervorgang umgestellt werden.

Bei sehr hohen Außentemperaturen — und/oder direkter Sonneneinstrahlung — schalten sich die Geräte bisweilen ab, die Kindles nach einer entsprechenden Warnmeldung (siehe Bild oben). Dann lieber den Reader schnell ausschalten, in den Schatten legen, abkühlen lassen und stattdessen selbst ins Meer oder Pool hüpfen. Wasserdichte Geräte vertragen zur Not auch mal ein kurzes Tauchbad, um sie abzukühlen.

Merke: Am Besten im Schatten lesen, das ist gut fürs Gerät und wegen der geringeren Sonnenbrandgefahr auch besser für Leser oder Leserin!

Schutz vor Sand, Staub und Wasser

Aktuelle eReader haben in der Regel keine großen Spaltmaße durch die sich Sandkörner ins Innere durchzwängen können.  Einzig durch den USB-Anschluss oder den Einschub der externen Speicherkarte könnte Staub oder Sand ins Gerät gelangen. Diese Löcher lassen sich aber sehr gut und preisgünstig mit Klebeband abdichten.

Staubschutz: Anschlüsse mit Klebeband abgeklebt

Wer auf der Luftmatratze im Pool oder Meer lesen möchte, kann auch einen wasserdichten eReader in Betracht ziehen. Diese gibt es von Amazon (Paperwhite und Oasis), Kobo (Forma  und Aura H2O), PocketBook (Aqua 2 und Touch HD 3) und Tolino (Epos und Vision 4 HD). Durch den Wasserschutz sind diese Geräte auch gegen Sand und Staub geschützt. Allerdings sind die Hüllen für die Reader meist nicht wasserdicht. Im Zweifelsfall sollte der Reader also voher aus der Hülle genommen werden.

Alle wasserdichten eReader im Vergleich

Etwas preiswerter als wasserdichte Reader sind Druckverschlussbeutel (Zip-Bags) oder spezielle wasserdichte Beutel, die aber einen entscheidenden Nachteil haben: Sie lassen den Bildschirm stärker spiegeln und verringern damit die Lesbarkeit, insbesondere in hellen Umgebungen. Und sie funktionieren nicht mit Geräten, deren Touchbildschirm per Infraroterkennung funktioniert. Ob der eigene Reader einen Bildschirm mit IR-Technologie hat, lässt sich leicht daran zu erkennen, dass der Bildschirm etwas tiefer im Gehäuse sitzt. Außerdem lassen sich diese Geräte mit allen fingerähnlichen Gegenständen bedienen.

Generell aber gilt: Um den eReader (und vorallem das Display) vor Kratzern zu schützen, sollte er in einer Hülle stecken. Das kann für den Urlaub auch eine Preiswerte sein. Wichtig ist nur, dass sie einen stabilen Deckel hat, um den Bildschirm beim Transport im Koffer oder Reisetasche zu schützen.


Stromspartipps für geringeren Akkuverbrauch

Wie oben angesprochen halten die Akkus der eBook-Reader im Vergleich zu Smartphones und Tablets sehr lange. Dennoch gibt es Möglichkeiten, noch etwas mehr Strom einzusparen.

WLAN abschalten

Der größte Stromfresser bei eReadern ist die WLAN-Funktion. Ist diese aktiv, prüft der Reader alle paar Minuten, ob ein bekanntes Netzwerk in der Nähe ist und ob das Gerät automatisch mit neuen Inhalten synchronisiert werden soll. Das verbraucht kostbaren Strom, der besser in Blättervorgängen angelegt ist. Wer also unterwegs ist und nicht zwingend neue Bücher herunterladen oder im Netz surfen will, sollte WLAN komplett abschalten.

Beleuchtung ausschalten

Eine weitere Möglichkeit, etwas Strom zu sparen, ist die Beleuchtung tagsüber auszuschalten. Gegen taghelles Umgebungslicht kommt keine eingebaute Beleuchtung an. Bei einigen Geräten lässt sie sich nur herunterdrehen. Auch das spart etwas Strom ein. Auch die automatische Helligkeitssteuerung, die auf einigen Geräten vorhanden ist, sollte abgeschaltet werden. Denn auch sie verbraucht permanant Strom, um zu überprüfen, ob die Beleuchtung an oder ausgeschaltet werden soll.

Auf Amazons Kindles lässt sich das Licht nur übers Menü abschalten, einzig der Oasis hat eine Helligkeitsautomatik, die die Beleuchtung anhand des Umgebungslichts ändert und auch komplett abschalten kann.
Bei den Geräten von Bookeen kann das Licht über ein längeres Drücken der Menütaste ein- und ausgeschaltet werden.
Die Geräte von Kobo schalten das Licht per Wischgeste am linken Bildschirmrand entlang oder übers Menü aus.
Auf PocketBook-Readern dient ein längerer Druck auf die Menütaste rechts unten als Lichtschalter. Alternativ lässt es sich auch über die vertikale Wischgeste am rechten Bildschirmrand ein und ausschalten.
Die Tolinos haben – bis auf den Shine 3 – einen eigenen Knopf als Lichtschalter. Beim Tolino Shine 3 lässt sich das Licht über ein Tippen auf die Mitte des oberen Bildschirmrandes ein- und ausschalten.

eReader komplett abschalten

Die meisten Geräte schalten sich in den Standbymodus, wenn die Hülle zugeklappt oder der Powerknopf betätigt wird. Aus diesem Standbymodus heraus sind die eReader beim Einschalten oder Aufklappen der Hülle schnell wieder lesebereit. Allerdings verbraucht auch der Standbymodus etwas Strom. Deshalb lassen sich die meisten eReader komplett ausschalten. Bei einigen kann in den Einstellungen festgelegt werden, dass sie nach einer bestimmten Zeitspanne automatisch ausgeschaltet werden sollen, andere müssen explizit abgeschaltet werden. Einzig die Kindles lassen sich nicht komplett ausschalten, die aktuellen Modell gehen jedoch in einen Tiefschlafmodus.


Schutz vor Langfingern

eBook-Reader sind als Luxusartikel natürlich auch für Langfinger interessant. Bei einem Diebstahl des eReaders bleiben grundsätzlich alle eBooks auf dem Gerät. Auch das Löschen aus der Ferne, wie das bei einigen Smartphones möglich ist, funktioniert – auch bei Amazon – nicht. Allerdings kann bei einigen Geräten schon im Vorfeld dafür gesorgt werden, dass die eBooks geschützt sind und Langfinger keine Chance bekommen, die Bücher herunterzuladen, oder auf fremde Kosten im Shop einkaufen zu gehen.

Auf den Geräten von Amazon, Kobo und den Tolinos lassen sich Gerätesperren einrichten. Das Prinzip ist das Gleiche wie bei der PIN auf dem Handy. Solange die richtige Ziffernkombination nicht eingegeben wurde, gelangt niemand auf die Oberfläche oder kann das Gerät mit dem PC verbinden. Und damit auch keine Bücher vom Gerät laden.

Die Reader von PocketBook haben keine PIN-Sperre, dafür lassen sich aber die Einstellungen mit einem Passwort versehen. Dort kann im Vorfeld festgelegt werden, dass sich das Gerät beim Verbinden mit dem PC nur auflädt, aber nicht als eigenes Laufwerk verbindet. Damit ist auch hier kein Rankommen an die Bücher möglich.

Ist das Kind schon in den Brunnen gefallen bzw. der Reader wurde gestohlen, gibt es verschiedene Möglichkeiten, den Dieb am Zugriff auf das eigene Konto zu hindern. Am Einfachsten haben es Kindlebesitzer. Diese melden das Gerät beim Support als gestohlen. Von dort aus wird der Reader anhand der Seriennummer dauerhaft für die Nutzung bei Amazon gesperrt. Er lässt sich dann nicht auch nicht mehr mit einem neuen Konto dort anmelden.

Tolinobesitzer sollten den Reader aus dem Tolinokonto entfernen, damit der Dieb keinen Zugriff auf die eBooks hat. Das geht über den Webreader. Dort anmelden, dann links auf “Mein Konto” klicken und danach die “Geräte-Verwaltung” aufrufen. Nach nochmaliger Eingabe des Benutzernamens und des Passwortes wird dort eine Liste mit allen angemeldeten Geräten angezeigt. Per Klick auf “Abmelden” lässt sich das Gerät entfernen. Damit wird die Verbindung zu Tolinos Cloud gekappt, sobald sich das Gerät mit eingeschaltetem WLAN zu Tolino verbinden will. Alle eBooks aus der Cloud werden vom Gerät entfernt und auch die Bibliotheksverbindung wird gekappt.

Besitzer anderer Geräte müssen die Passwörter ihrer Konten bei den verbundenen Shops nach einem Diebstahl ändern, um dem Dieb keinen Zugriff aufs eigene Konto zu ermöglichen.


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Michael SonntagMichael Sonntag beschäftigt sich mit allem, was mit dem Lesen ohne Papier als Trägermaterial zu tun hat. Also mit eBook-Readern, Tablets und dem ganzen Drumherum.

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